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Zuberoa
Eines der bekanntesten Restaurants im Baskenland, in einem ländlichen Viertel von Oiartzun (ehemaliges Bauernhaus), nahe Donostia/San Sebastian. Chefkoch Hilario Arbelaitz fand sein Restaurant 1994 von der Herald Tribune als 10. bestes Haus der Welt bewertet.
Es gibt ein 10 gängiges Degustationsmenü (96 Euro, ohne Getränke) oder aber eine vielfältige Karte (einzelne Gerichte zwischen 10 und 30 Euro) sowie eine umfangreiche Weinliste. Ruhetag ist Sonntag und Mittwoch. Außerdem ist das Restaurant manchmal zwei Wochen im Oktober geschlossen.
Ein Bruder des Kochs regiert die Zweigstelle des Restaurants in San Sebastian.
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GR 10
Der Wanderweg GR10 überquert die Pyrenäen am atlantischen Ozean / dem Mittelmeer auf einer Strecke von ca. 850 Kilometern. Für diese Strecke benötigt man ca. zwei Marschmonate. Auf den verschiedenen Etappen gibt es zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten von Gastzimmern über Campingplätze bis hin zu Hotels, so dass auch die Lebensmittelversorgung gesichert ist.
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Château Antoine d'Abbadie
Das Schloss Abbadie liegt in einer weitläufigen Parkanlage am östlichen Ende des Strandes von Hendaye. Es wurde zwischen 1860 und 1870 vom Architekten Viollet le Duc erbaut und diente dem Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften, Antoine d'Abbadie als Wohn- und Arbeitsstätte bis zu seinem Tode 1897. Das Schloss beinhaltet eine reichhaltige Sammlung von Gegenständen, die sein Eigentümer nach 12 Jahren Äthiopienaufenthalt als Kartograph mitgebracht hatte, sowie ein Observatorium zur Sternenbetrachtung.
An der Ausfahrtstrasse von Hendaye nach St. Jean de Luz, geöffnet für freien Besuch Samstags von 10 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Sonntags von 14 bis 18 Uhr, von Juni bis September. Von Februar bis Mai und von Oktober bis Mitte Dezember ist das Schloss für einen freien Besuch geöffnet Montags bis Freitags von 14 bis 17 Uhr.
Es finden auch Führungen statt, hauptsächlich in den Sommermonaten, Montags bis Freitags von 10 bis 18 Uhr, alle halbe Stunde.
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Estación de Renfe
Der Bahnhof entstand mit dem Bau zweier großer Bahnlinien und wurde 1862 errichtet. Die eine dieser Linien führt von Madrid nach Irun bei San Sebastian in der Provinz Guipúzcoa der Autonomen Region Baskenland und damit beinahe bis zur französischen Grenze. Die zweite Strecke beginnt in Castejón und führt ebenfalls in die Autonome Region Baskenland, hier in die Stadt Bilbao, Hauptstadt der Provinz Bizkaia (spanisch: Vizcaya).
Da sich vier Großstädte im näheren Umkreis von 30 bis 80 Kilometern befinden, entwickelte sich der Bahnhof Miranda de Ebro zu einem Drehkreuz zwischen diesen Städten Bilbao, Burgos, Logroño und Vitoria.
Der Bahnhof wurde im Viktorianischen Stil erbaut. Beide Bahnlinien nutzen eine gemeinsame Bahnhofshalle, die Gleise und Bahnsteige sind jedoch innerhalb des rechteckigen Gebäudes getrennt und wurden, in gleicher Bauweise, der Länge nach symmetrisch angeordnet. Beide sind etwa 90 Meter lang und mit einem Rundbogen aus Gusseisen überdacht. Damals arbeiteten mehr als dreihundert Menschen an der Errichtung des Bahnhofs, während der Ort 150 Einwohner hatte. Die Eisenbahn verschaffte dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, der seine Straßen und Häuser später am Gleisbild ausrichtete.
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Grottes de Sare
Die Hoehlen von Sare sind originell und qualitativ sehr anspruchsvoll. Durch die Arbeit von Ingenieuren, Künstlern, Technikern, Historikern und den Basken selbst wurden diese Höhlen geschaffen.
Es gibt ein neues Beleuchtungs- und Tonsystem. Dadurch kann der Besuch erleichtert werden. Dank des festen Steinbodens ist es leicht durch die Höhlen zu marschieren .
Die geologische Form der Höhle, der baskische Volksglauben und ihr Ursprung sind drei wichtige Themen beim Besuch dieser Höhlen. Der Besuch dauert 45 Minuten und wird in 4 Sprachen angeboten: Euskera (= baskische Sprache), Französisch, Spanisch und Englisch.
Man glaubt, dass die Laminak zurückgekommen sind, übernatürliche Wesen mit menschlichem Aussehen. Es sind Kobolde, die in der Nähe von Quellen und in den Höhlen wohnen. Sie sind harmlos und helfen den Menschen. Der Steinhauer J.M. Barandiaran erfand diese Person.
Der Kobold wird immer eine mysteriöse Gestalt für uns sein. Dies behauptet der Physiker Yves Gentet. Er erschuf ein Hologramm, welcher über das Gestein schwebt.
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Fuente de Irache
Der Weinbrunnen von Irache liegt etwa 45 km von Pamplona entfernt, in der Nähe der Stadt Lizarra/Estella, beim Kloster von Irache. Er befindet sich auf der Hinterseite der Weinkellerei von Irache (Bodega de Irache), direkt am Jakobsweg (Camino frances). Die Bodega klemmt hier jeden Tag ein Fass Rotwein an und man kann sich frei bedienen. Je nach Besucherzahl und Durst, ist das Fass früher oder später leer und der Brunnen für diesen Tag versiegt. Besucher die zu spät kommen oder keinen Wein mögen, können sich allerdings auch mit Trinkwasser erfrischen, das aus einem zweiten Hahn kommt.
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Museo del poblado de La Hoya
Auf 270 qm gewährt das Museum Einblick in Lebensweisen und Bräuche der Bewohner der ehemaligen Siedlung La Hoya zwischen 1200 und 250 vor Christus. Modelle, Tafeln, Fotografien, Filme und Zeichnungen zeigen die Entwicklung des Ortes sowie das dortige Leben.
Öffnungszeiten
16. Oktober bis 30. April Dienstag bis Samstag 11:00 bis 15:00 Uhr, Sonn- und feiertags 11:00 bis 13:00 Uhr.
1. Mai bis 15. Oktober Dienstag bis Samstag 11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr, Sonn- und feiertags 11:00 bis 15:00 Uhr.
Der Eintritt ist kostenlos.
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Palais de Jade
Das Restaurant Palais de Jade liegt in der südfranzösischen Küstenstadt Biarritz. Hier kann man Gerichte aus vielen asiatischen Ländern probieren, so stehen zum Beispiel Spezialitäten aus Thailand oder Vietnam auf der Speisekarte. Von manchen Tischen aus hat man einen Ausblick auf den La Grande Plage oder das Palais, in dem heute ein Hotel der gehobenen Klasse untergebracht ist. Nähere Informationen, wie die Öffnungszeiten, kann man telefonisch erfragen.
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Sanfermines
Jedes Jahr findet in Pamplona vom 6. bis 14. Juli San Fermin statt, das Fest zu Ehren des Stadtpatrons.
Der offizielle Start (Txupinazo - eine Rakete) ist am 6. Juli um 12 Uhr vor dem Rathaus und das offizielle Ende (Einstimmen des Liedes Pobre de mi) am 14.Juli um 24 Uhr ebenfalls wieder vor dem Rathaus.
In der Zwischenzeit ist praktisch ein Nonstop Festprogramm, darunter das morgendliche Eintreiben der Stiere (Encierro)um Punkt 8 Uhr ab dem 7.Juli durch abgesperrte Strassen zur Stierkampfarena, bei dem viele Leute vor den Stieren herlaufen.
Tagsüber gibt es verschiedene Veranstaltungen und Umzüge mit Musik durch die Stadt, abends Feuerwerk, sowie mehrere öffentliche Tanzveranstaltungen.
Es werden in der Regel etwa 1 Million Besucher erwartet (auf alle Tage verteilt) und das Fest findet im gesamten Innenstadtbereich statt.
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Palacio de la Magdalena
Der Magdalena Palast befindet sich auf der Magdalena-Halbinsel in der Stadt Santander.
Das Gebäude wurde von 1908 bis1912 von den Architekten Javier González Riancho und Gonzalo Bringas Vega erbaut und diente als Sommerresidenz des Königs Alfons XIII.
Bis 1930 verbrachte die königliche Familie jeden Sommer hier, bis 1931 die "Zweite Spanische Republik" ausgerufen wurde.
Seit dem wird das Gebäude als Sommeruniversität genutzt und heißt heute "Internationale Universität Menéndez Pelayo".
Im Jahr 1982 wurde der Palast unter Denkmalschutz gestellt und zwischen 1993 und 1995 renoviert.
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