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Stadt Marsberg
Hotel3Schildstraße 4 34431 Marsberg Deutschland
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6 Bewertungen
35
Bewertungen Stadt Marsberg
Schwer ENTÄUSCHT- Städtereise
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
anno6460 (53)
11.05.2008
Inakzeptabel
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Stadtführung
Die Stadt(ver)führung ist eine Stadtführung durch Höxter.
Im Rahmen dieses Rundgangs wird den Teilnehmern das Adam-und-Eva-Haus, die Dechanei, das Tilly-Haus, und die Kiliani- und Nikolaikirche gezeigt. Ein großer Teil der Führung wird von dem Festungswall begleitet. Beispiele für die Häuser im Stil der Weserrenaissance sieht man während der Stadttour an jeder Ecke.
Die Tour dauert zwischen einer und eineinhalb Stunden. Die Touren können online oder im Büro in der Weserstraße 11 gebucht werden.
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Sankt Kiliani
Die Kirche St. Kiliani ist ein Wahrzeichen der Stadt Höxter im Weserbergland und überragt mit seinen beiden Türmen die Altstadt. Die Kilianikirche, ursprünglich als romanische Basilika erbaut, ist die älteste Kirche in Höxter. Charakteristisch sind die unterschiedlich hohen Türme. Der sogenannte „Gemeindeturm“ im Norden hat eine Höhe von 48 Metern, während der südliche „Stadtturm“ nur 45,65 Meter misst. Gefundene Grundmauern lassen auf eine Vorgängerkirche aus dem achten Jahrhundert schließen. Zum Bau wurde der heimische Weser-Sandstein verwendet und das Gotteshaus wurde am 8. Juli 1075 seiner Bestimmung übergeben. Die Namensgebung St. Kiliani geht auf den Heiligen Kilian, einem Wanderbischof aus Irland zurück, der im 7. Jahrhundert gelebt hat. In den Folgejahren wurden mehrere Umbaumaßnahmen vorgenommen. Nach der Reformation wurde St. Kiliani 1533 evangelisch. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Kanzel im Renaissancestil. Nach dieser Umwidmung erhielt die Kirche eine neue Ausstattung zu der die Barockorgel, Epitaphe, die spätgotische Kreuzigungsgruppe und der Taufstein von 1631 gehören. Eine Kirchenführung ist am Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst möglich.
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Sankt Nikolai
Die katholische Kirche Sankt Nikolai in Höxter hat ihren Ursprung aus der Frühzeit des 13. Jahrhunderts. Sie war mit ihrem Kirchturm, der gleichzeitig als Stadttor genutzt wurde, Teil der Stadtmauer am heutigen Nicolaitor. Nach dem Siebenjährigen Krieg war das Gebäude so baufällig, dass eine Sanierung nicht mehr infrage kam. 1776 begann man am neuen Standort in der heutigen Fußgängerzone, der Marktstraße, mit dem Neubau. Am 6. Dezember 1770 wurde das Gotteshaus am Fest des Heiligen Nikolaus in Gebrauch genommen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche um das Doppelte verlängert, die Deckenkonstruktion um vier Meter höher gelegt und durch die Errichtung von Säulen eine dreischiffige Kirche mit Querhaus erstellt. Unverändert blieb der Glockenturm, in dem sich heute vier Glocken aus dem Jahre 1965 befinden. 1905 wurde der Kirchenmaler Karl Vath aus Koblenz mit der Innenausstattung beauftragt. Rechts und links des Chorraumes befinden sich an den Wänden Bilder mit den Stationen des Kreuzweges. Die Apsis hinter dem Altar wird geprägt durch ein von der Decke hängendes Kreuz mit dem Dornenmotiv im Fußteil des Kreuzrahmens. Das Taufbecken stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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Esmecke-Stausee
Der Esmecke-Stausee (auch Stauanlage Wenholthausen oder Einbergsee) ist ein eher kleiner, idyllisch gelegener See in Eslohe und wurde 1971 angelegt. Er befindet sich im Naturpark Homert, wenige Kilometer nordwestlich von Wenholthausen. Man erreicht ihn über die Landstraße L541 - auf das Hinweisschild bei der westlich abgehenden Zufahrtstraße achten. Unterhalb des Absperrbauwerkes gibt es einen recht großen PKW-Parkplatz.
Durch einen siebzehn Meter hohen Staudamm wird der Esmeckebach zu einer Wasserfläche von rund zwei Hektar aufgestaut. Man kann rund um den See spazieren gehen und im nordwestlichen Bereich findet sich eine Badebucht mit Liegewiese. Oberhalb des Staudamms lädt ein kleiner Kiosk mit bewirtschafteter Außenterrasse zum Verweilen ein. Der Stausee ist in verschiedene Rundwanderwege eingebunden und somit auch ein passender Start-/Zielpunkt für unterschiedlich lange Wanderungen.
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Waldrestaurant Zur Steinkiste
Das Waldrestaurant Zur Steinkiste in Soest befindet sich im südlich gelegenen Ortsteil Hiddingsen. Der Name steht im Bezug zum dort gefundenen Steinkammergrab, einer Begräbnisstätte aus dem dritten Jahrtausend vor Christus.
Die Küche serviert Wild- und Fischspezialitäten und eine dazu passende Weinauswahl. Auf Wunsch gibt es aber auch vegetarische, laktose- und/oder glutenfreie Speisen. Es werden ständig rund zwanzig verschiedene offene Weine und eine größere Auswahl an Spirituosen vorgehalten. Immer wieder finden sich auch saisonale Angebote oder besondere Dinnerveranstaltungen.
Die Öffnungszeiten im Waldrestaurant variieren je nach Jahreszeit. Aktuelle Zeiten und Angebote, einen Auszug aus der Speisekarte und auch ein wenig Geschichte zur Lokalität bekommt man auf der verlinkten Homepage.
Das Restaurant liegt abseits jeglicher weiteren Bebauung an einem Waldrand und verfügt neben dem Gastraum über zwei getrennte Gesellschaftsräume für 50 bzw. 120 Personen sowie eine bewirtschaftete Außenterrasse. Für kleine Gäste gibt es einen hauseigenen Kinderspielplatz. Das Lokal ist zudem ein beliebter Start-/Zielpunkt für Spaziergänge in die nahe oder weitere Umgebung.
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Stukenbrocker Herbst
Beim Stukenbrocker Herbst handelt es sich um ein Herbstfest, das seit 2001 alljährlich am Marktplatz in Holte-Stukenbrock stattfindet. Neben Musik- und Theateraufführungen gibt es auch einen kleinen Markt und es werden Speisen und Getränke angeboten. Höhepunkt der Veranstaltung ist der Abbau des Maibaums.
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Alt-Sankt Thomae
Die Kirche Alt-St. Thomae wird auch "Schiefer Turm" genannt und ist einer der ältesten gotischen Sakralbauten in Soest. Ihre Ursprünge gehen bis in das Jahr 1270 zurück. Davor befand sich an dieser Stelle bereits eine einschiffige, rechteckige Kapelle aus dem 9. Jahrhundert. Der Turm stammt erst aus dem Jahr 1653, nachdem der ursprüngliche Turm nach einem Blitzschlag abgebrannt war. Um seine Schiefstellung ranken sich viele Geschichten. Die Ursache ist aber wohl eher profaner Natur - sie resultiert aus Schäden durch Fäulnis im Gebälk.
Die Kirche wurde im März 1945 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt. Man plante zunächst einen kompletten Abriss, entschied sich dann jedoch ab dem Jahr 1963 für einen Wiederaufbau. Das Gebäude wurde jedoch im Inneren nicht vollständig saniert. So trägt das Langschiff bis heute noch die Spuren der Zerstörung und soll somit zum Frieden in der Welt mahnen.
Heutzutage ist Alt-St.Thomae die Pfarrkirche der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Soest. Sie kann in der Regel nur von außen besichtigt werden, wird aber auch für Ausstellungen und Konzerte genutzt.
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Aqualip
Großzügige Erlebniswelt mit großer Rutsche, die kurvenreich über 84m geht. Außerdem Strömungskanal und Außenbecken. Im Innenbereich ein Sportbecken mit 3m-Turm. Für die Kleinen eine Spielehöhle mit 40cm tiefen Wasser. Wickelecke gleich nebenan.
Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
Frühschwimmer: 6.30 - 8.00 Uhr
Freizeitbereich: 10.00 - 21.30 Uhr
Samstag-Sonntag und an Feiertagen: 9.00 - 21.30 Uhr
Sauna:
Montag: Damensauna 15.00 - 22.00 Uhr
Gemeinschaftssauna
Dienstag und Mittwoch: 15.00 - 22.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 - 22.30 Uhr
Freitag und Samstag: 15.00 - 22.00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen: 12.00 - 22.00 Uhr
Preise:
Erwachsene 2 Std. 4,85 €
Kinder, Jugendliche und sonst. Ermäßigte 3,05 € €
sonstige Preise laut Liste
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Drüggelter Kapelle
Die Drüggelter Kapelle in Möhnesee ist ein zwölfeckiger, nach außen hin schlichter Zentralbau mit barockisiertem Türmchen und wurde vermutlich um das Jahr 1150 erbaut. An der Südseite befindet sich ein einfaches Portal, dessen Bogenfeld ein verwittertes Kreuz trägt. Die kleine Apsis wurde später angebaut.
Das Innere der Kapelle besteht aus einer besonders architektonischen Gliederung des Raumes. Um einen nach oben geöffneten Kernraum stehen zwei konzentrische Säulenreihen, von denen der äußere Kreis aus zwölf schlanken Säulen und der innere Kreis aus zwei dickeren Säulen und zwei Rundpfeilern besteht. Der innere Raumring hat ein Tonnengewölbe, der äußere ein Kreuzgewölbe.
Anlass zu manchen Spekulationen um den Ursprung der Kapelle geben die Kapitellplastiken. So gibt es Verbindungen von Menschen- und Tierköpfen, Ranken und Blattwerk sowie runenartige, geometrische Gebilde. Einige Historiker sehen in ihr eine heidnische Opferstätte, andere eine Nachbildung der Heiligen Grabeskirche in Jerusalem oder gar die Kultstätte einer mittelalterlichen Sekte.
Die Kapelle ist täglich tagsüber geöffnet und kann somit auch von innen besichtigt werden.
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Osthofentor und Osthofentormuseum
Ursprünglich gab es einmal zehn Stadttore in der inneren Stadtumwallung. Das einzig erhaltene Stadttor ist das Osthofentor und wurde erst in den Jahren 1523 bis 1526 als Ersatz für ein älteres Tor erbaut.
Im Inneren kann man das Museum zur Stadtgeschichte und -verteidigung besuchen. Im Mittelpunkt steht hier die weltweit einmalige Sammlung von 25.000 mittelalterlichen Armbrustbolzen.
Öffnungszeiten im Zeitraum April bis September:
Dienstag bis Samstag - 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Sonntag - 11.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr
Öffnungszeiten im Zeitraum Oktober bis März:
Mittwoch - 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Sonntag - 11.00 bis 13.00 Uhr
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