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Alexandras House
Ferienhaus/ -Appartment0Emporios 85200 Masouri Griechenland
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Vulcan Stefanos
Als Vulkan Stefanos wird der größte mehrerer Vulkankrater der Insel Nisyros bezeichnet. Der Vulkan ist noch aktiv und an mehreren Stellen treten Schwefelgas und Wasserdampf aus. Der letzte magmatische Ausbruch liegt bereits etwa 15.000 Jahre zurück und ist für die heutige Form der gesamten Insel sowie deren Oberfläche verantwortlich. Seither bildet sich wegen der hohen Temperaturen unterhalb der Insel Wasserdampf, der zu Ausbrüchen führt. 1887 fand der letzte Wasserdampf -Ausbruch des Vulkans statt.
Der etwa 27 Meter tiefe Krater Stefanos hat eine ellyptische Form; er misst in der Länge etwa 330 Meter und in der Breite etwa 260 Meter. In direkter Nähe dieses Kraters befindet sich ein kleinerer Krater, der Mikros Stefanos oder auch Andreas genannt wird. In einem weiteren Gebiet der Insel entstanden durch Wasserdampf-Ausbrüche sechs weitere Krater.
Der Vulkan darf betreten werden. Der Krater Stefanos gilt als touristische Hauptattraktion der Insel. Ausflüge hierher werden von einigen Hotels auf Kos angeboten und von Mandraki aus fahren auch Busse zum Krater. Am Beginn des Kraters gibt es ein Lokal, in dem man vor und nach der Besichtigung des Kraters Erfrischungen zu sich nehmen und auch Souvenirs kaufen kann.
Der Krater selbst kann über einen steinigen Fußweg bestiegen werden. Empfohlen wird festes Schuhwerk mit einer dicken Sohle, da der Boden im Krater stellenweise sehr warm ist. Über Löcher in der Mitte des Kraters kann die Vulkantätigkeit beobachtet werden.
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Traditional Settlement of Nikia
Auf der Insel Nisyros wird die Besichtigung vom Bergdorf Nikia angeboten. Es geht mit einem Reisebus vom Hafen Mandraki zuerst zum Vulkan und nach der Besichtigung des Vulkans zum Bergdorf Nikia.
Im Bergdorf angekommen hat man einen Ausblick auf das Meer, die Insel und den Vulkankrater. In wenigen Schritten erreicht man durch die Gassen den Dorfplatz mit einem Mosaikfussboden aus Strandkieselsteinen. Eine Post, eine Apotheke, eine Kirche namens "Eisodia tis Theotokou" und zwei Tavernen sind dort zu sehen. In den Tavernen kann man Getränke, Eis und Kleinigkeiten zum Essen kaufen.
In den Gassen von Nikia sieht man teilweise Häuser die noch bewohnt sind, aber auch viele leerstehende Häuser die teilweise zu Ruinen verfallen sind. Die Häuser sind traditonell in blau und weiss gehalten.
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Milet
Die antiken Überreste der mächtigsten ionischen Stadt Milet an der kleinasiatischen Westküste liegen gut 20 km nördlich der türkischen Stadt Didim nahe dem Dorf Balat. Das alte Milet erhob sich einst auf einer Landzunge über dem Golf. Die Schlammablagerungen des Mäander-Flusses (Büyük Menderes) verschütteten zwischenzeitlich die Meeresbucht, so dass die Ruinen heute etwa 10 km im Landesinneren liegen.
Milet galt als das politische und kulturelle Zentrum Ostgriechenlands. Im 6. Jahrhundert v. Chr. lebten die Naturphilosophen Thales, Anaximander und Anaximenes in der Stadt Milet. Nach der Zerstörung der Stadt durch die Perser wurde die Stadt ab 494 v. Chr. durch den Architekten Hippodamos wieder aufgebaut. Mit der Eroberung durch Alexander den Großen wurde Milet zur größten Stadt der Ägäis.
Die Ruinen liegen heute nur knapp über dem Grundwasserspiegel und sind im Frühjahr teilweise überschwemmt. Gegen einen Eintrittspreis (umgerechnet etwa 1,50 €, Stand 2009) können u.a. das Theater, das im 2 Jahrhundert n. Chr. annähernd 15.000 Zuschauer fasste, eine Badeanlage aus gleicher Zeit sowie die Reste des Agora Bezirkes besichtigt werden.
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Πυθαγόρειο και Ηραίο Σάμου
Der Hera Tempel oder das Heraion befindet sich in der Nähe des Ortes Iréon. Er gilt der Göttemutter Hera und war in der Antike eines der wichtigsten panhellenischen Verehrungsstätten.
Die Kultstätte wurde ab 1925 von deutschen Archäologen freigelegt. Dabei konnte ihr Bedeutung bis in das 3. Jahrtausend vor Christus zurückverfolgt werden.
Heute sind noch die Grundmauern zu erkennen und eine 10 Meter hohe Säule, die früher einmal 20 Meter hoch war, ist noch erhalten. Zusammen mit der antiken Stadt Pythagoreion wurde der Hera Tempel in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
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Bafa Gölü
Gut 150 km südlich von Izmir und 100 km nördlich von Bodrum nahe der Küstenstadt Didim liegt der Bafa-See (türk.: Bafa Gölü). Der Binnensee, dessen Wasser noch leicht salzig ist, war bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. eine Meeresbucht. Durch Aufschüttungen des Großen Mäander verlandete der sogenannte Latmische Meerbusen.
Am Nordufer des 15 Kilometer langen und 5,5 km breiten Sees befindet sich der Gebirgszug des Latmos (Beşparmak) mit außergewöhnlichen Felsformationen. Bei und in dem Dorf Kapikiri sind noch Reste der antiken Stadt "Herakleia am Latmos" zu besichtigen.
In der Umgebung des Sees an den Berghängen werden vor allem Oliven angebaut. Der unter Naturschutz stehende See ist Lebensraum seltener Vögel, Wassertiere und Pflanzen. Für Touristen stehen einfache Pensionen und Restaurants zur Verfügung.
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Samos International Airport Aristarchos
Der internationale Flughafen der Insel Samos heißt Samos-Aristarchos. Er liegt etwa 4 Kilometer von der Stadt Pythagorio entfernt. Sein IATA-Code lautet SMI. Von dort werden nationale und europäische Ziele angeflogen.
Er wurde 1963 eröffnet, nach seinem Umbau 2001 besitzt er ein modernes Terminal, das im Jahre 2003 eingeweiht wurde. Dort befinden sich auf 7500 qm 10 Check-In-Schalter und 9 Gates, an denen jährlich rund 500.000 Passagiere abgefertigt werden. Vom Flughafen aus gibt es Busverbindungen zu verschiedenen Orten auf der Insel.
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Priene
Südlich von Kusadasi bei dem Dorf Güllübahce befinden sich an einem Berghang die Ruinen der antiken Stadt Priene. Diese griechische Stadt in Kleinasien über dem Büyük Menderes (Großer Mäander) wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. neu errichtet, als der Hafen am alten Platz verlandet war. Die erhaltenen Ruinen von Wohnhäusern, Straßen, Plätzen, Heiligtümern und das Theater bieten ein vollständiges Bild der Stadtanlage. Das Theater aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. wurde mit seinen ursprünglich 50 Sitzreihen nach griechischer Art an den Hang gelegt. Vor einer Felswand gelegen sind Reste eines Athena-Tempels erhalten, der um 340 v. Chr. mit finanziellen Mitteln Alexander des Großen fertiggestellt wurde.
Die Ausgrabungsstätte bzw. das Freilichtmuseum ist täglich geöffnet, der Eintritt beträgt umgerechnet etwa 1,50 € (Stand 2009). Von den touristischen Zentren der Umgebung werden organisierte Ausflüge nach Priene angeboten.
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Vathi
Hauptzentrum der Stadt ist die Hafenpromenade Sofouli mit der Platia Pythagoras. Es ist sinnvoll, am Hafen den Rundgang zu beginnen, an der Platia Pythagoras zu verweilen, um dann in die um die Sofouli herum führenden Haupt-Einkaufssstraßen mit Läden und Restaurants einzubiegen. Hier kommt man auch zum Stadtpark und zur Platia Agiou Nikolaou, an der auch das archäologische Museum liegt. Strahlenförmig schließt nun die Wohngegend an, in der aber ebenfalls Cafes und Läden zu finden sind.
Als Sehenswürdigkeiten für einen Rundgang bieten sich neben dem Hafen und der Hafenpromenade, dem archäologischne Museum und dem Stadtpark die Kirchen Mitropolis und Agios Spyridon an. Im Norden der Stadt kann man einen Sandstrand besuchen, den Gangou-Strand.
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Vergina
Das Restaurant befindet sich direkt am Strand von Gángou. Tagsüber gibt es Kleinigkeiten zum Essen und Getränke im Angebot. Am Abend werden neben griechischen Gerichten auch einige holländische Spezialitäten angeboten. Neben einer Auswahl an Weinen gibt es auch Bier vom Fass.
Öffnungszeiten: täglich ab 10.00 Uhr
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Basiliko
Das Restaurant befindet sich in der Nähe des Hafens. Auf der Speisekarte werden italienische Gerichte angeboten. Es verfügt auch über eine Außenterrasse mit Sitzplätzen.
Die Öffnungszeiten sind täglich ab 12.00 Uhr, im Hochsommer ab 18.00 Uhr.
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