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Eurovillage Achilleas
Hotel0Mastichari 85301 Mastichari Griechenland
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Milet
Die antiken Überreste der mächtigsten ionischen Stadt Milet an der kleinasiatischen Westküste liegen gut 20 km nördlich der türkischen Stadt Didim nahe dem Dorf Balat. Das alte Milet erhob sich einst auf einer Landzunge über dem Golf. Die Schlammablagerungen des Mäander-Flusses (Büyük Menderes) verschütteten zwischenzeitlich die Meeresbucht, so dass die Ruinen heute etwa 10 km im Landesinneren liegen.
Milet galt als das politische und kulturelle Zentrum Ostgriechenlands. Im 6. Jahrhundert v. Chr. lebten die Naturphilosophen Thales, Anaximander und Anaximenes in der Stadt Milet. Nach der Zerstörung der Stadt durch die Perser wurde die Stadt ab 494 v. Chr. durch den Architekten Hippodamos wieder aufgebaut. Mit der Eroberung durch Alexander den Großen wurde Milet zur größten Stadt der Ägäis.
Die Ruinen liegen heute nur knapp über dem Grundwasserspiegel und sind im Frühjahr teilweise überschwemmt. Gegen einen Eintrittspreis (umgerechnet etwa 1,50 €, Stand 2009) können u.a. das Theater, das im 2 Jahrhundert n. Chr. annähernd 15.000 Zuschauer fasste, eine Badeanlage aus gleicher Zeit sowie die Reste des Agora Bezirkes besichtigt werden.
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Bafa Gölü
Gut 150 km südlich von Izmir und 100 km nördlich von Bodrum nahe der Küstenstadt Didim liegt der Bafa-See (türk.: Bafa Gölü). Der Binnensee, dessen Wasser noch leicht salzig ist, war bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. eine Meeresbucht. Durch Aufschüttungen des Großen Mäander verlandete der sogenannte Latmische Meerbusen.
Am Nordufer des 15 Kilometer langen und 5,5 km breiten Sees befindet sich der Gebirgszug des Latmos (Beşparmak) mit außergewöhnlichen Felsformationen. Bei und in dem Dorf Kapikiri sind noch Reste der antiken Stadt "Herakleia am Latmos" zu besichtigen.
In der Umgebung des Sees an den Berghängen werden vor allem Oliven angebaut. Der unter Naturschutz stehende See ist Lebensraum seltener Vögel, Wassertiere und Pflanzen. Für Touristen stehen einfache Pensionen und Restaurants zur Verfügung.
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Priene
Südlich von Kusadasi bei dem Dorf Güllübahce befinden sich an einem Berghang die Ruinen der antiken Stadt Priene. Diese griechische Stadt in Kleinasien über dem Büyük Menderes (Großer Mäander) wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. neu errichtet, als der Hafen am alten Platz verlandet war. Die erhaltenen Ruinen von Wohnhäusern, Straßen, Plätzen, Heiligtümern und das Theater bieten ein vollständiges Bild der Stadtanlage. Das Theater aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. wurde mit seinen ursprünglich 50 Sitzreihen nach griechischer Art an den Hang gelegt. Vor einer Felswand gelegen sind Reste eines Athena-Tempels erhalten, der um 340 v. Chr. mit finanziellen Mitteln Alexander des Großen fertiggestellt wurde.
Die Ausgrabungsstätte bzw. das Freilichtmuseum ist täglich geöffnet, der Eintritt beträgt umgerechnet etwa 1,50 € (Stand 2009). Von den touristischen Zentren der Umgebung werden organisierte Ausflüge nach Priene angeboten.
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Apollo Temple
Das antike Didyma in der türkischen Küstenstadt Didim war früher der Haupttempel der antiken Stadt Milet. Nach der Zerstörung eines Tempels aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. wurde in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. mit dem Bau eines neuen Didymaion begonnen. Obwohl dieser Apollon-Tempel nach 500 jähriger Bauzeit nicht fertiggestellt wurde, gilt er als der grandioseste Tempel der Türkei. Insgesamt bestand die Anlage, die im 15. Jahrhundert durch ein Erdbeben zerstört wurde, aus 120 Säulen mit einer Höhe von fast 20 Metern und einem Durchmesser von 2 Metern. Heute noch vermitteln aufgerichtete Säulen und die ausgegrabenen Ruinen sowie ein Medusenhaupt den Charakter und die Ausmaße der Anlage.
Der Anfahrtsweg zu der im Stadtgebiet des heutigen Didim gelegenen Ausgrabungsstätte ist beschildert. Für die Besichtigung wird ein Eintritt (ca. 1,50 € - Stand 2009) erhoben.
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Μοναστήρι Panormitis
Das Kloster findet man an der Panormitis Bucht. Seine Ursprünge reichen ins 15. Jahrhundert zurück, aber die heutigen Strukturen stammen weitgehend aus dem achtzehnten Jahrhundert. Es ist noch heute aktiv. Damit ist es nicht nur eine Touristenattraktion, die meist per Boot von Rhodos aus besucht wird, sondern auch ein Anziehungspunkt für Pilger, die auch im Kloster übernachten können. Das Gebäude im venezianischen Stil hat einen großen Hof und einen schlanken Glockenturm. In den beiden Museen des Klosters findet man Ikonen, Fresken und lokale Kunstgegenstände. Mönchszellen können auch von Touristen zur Übernachtung gemietet werden.
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Syllogos
Das Restaurant Sylogos befindet sich in einem Gebäude namens Panorama. Zu früheren Zeiten was es eine Bibliothek und Treffpunkt der reichen Händler von Symi. Den großen Saal bieten die Eigner Lemonia und Lefteris gerne für Feierlichkeiten wie Geburtstage und Hochzeiten an. Im Restaurant bekommt man traditionelle griechische Küche serviert. Bei allen Fleisch-, Fisch-, und vegetarischen Gerichten darf Olivenöl nicht fehlen. Es werden nichtalkoholische Getränke sowie internationale und griechische Weine sowie andere Alkoholika serviert.
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Πυθαγόρειο και Ηραίο Σάμου
Der Hera Tempel oder das Heraion befindet sich in der Nähe des Ortes Iréon. Er gilt der Göttemutter Hera und war in der Antike eines der wichtigsten panhellenischen Verehrungsstätten.
Die Kultstätte wurde ab 1925 von deutschen Archäologen freigelegt. Dabei konnte ihr Bedeutung bis in das 3. Jahrtausend vor Christus zurückverfolgt werden.
Heute sind noch die Grundmauern zu erkennen und eine 10 Meter hohe Säule, die früher einmal 20 Meter hoch war, ist noch erhalten. Zusammen mit der antiken Stadt Pythagoreion wurde der Hera Tempel in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
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Samos International Airport Aristarchos
Der internationale Flughafen der Insel Samos heißt Samos-Aristarchos. Er liegt etwa 4 Kilometer von der Stadt Pythagorio entfernt. Sein IATA-Code lautet SMI. Von dort werden nationale und europäische Ziele angeflogen.
Er wurde 1963 eröffnet, nach seinem Umbau 2001 besitzt er ein modernes Terminal, das im Jahre 2003 eingeweiht wurde. Dort befinden sich auf 7500 qm 10 Check-In-Schalter und 9 Gates, an denen jährlich rund 500.000 Passagiere abgefertigt werden. Vom Flughafen aus gibt es Busverbindungen zu verschiedenen Orten auf der Insel.
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Vergina
Das Restaurant befindet sich direkt am Strand von Gángou. Tagsüber gibt es Kleinigkeiten zum Essen und Getränke im Angebot. Am Abend werden neben griechischen Gerichten auch einige holländische Spezialitäten angeboten. Neben einer Auswahl an Weinen gibt es auch Bier vom Fass.
Öffnungszeiten: täglich ab 10.00 Uhr
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Vathi
Hauptzentrum der Stadt ist die Hafenpromenade Sofouli mit der Platia Pythagoras. Es ist sinnvoll, am Hafen den Rundgang zu beginnen, an der Platia Pythagoras zu verweilen, um dann in die um die Sofouli herum führenden Haupt-Einkaufssstraßen mit Läden und Restaurants einzubiegen. Hier kommt man auch zum Stadtpark und zur Platia Agiou Nikolaou, an der auch das archäologische Museum liegt. Strahlenförmig schließt nun die Wohngegend an, in der aber ebenfalls Cafes und Läden zu finden sind.
Als Sehenswürdigkeiten für einen Rundgang bieten sich neben dem Hafen und der Hafenpromenade, dem archäologischne Museum und dem Stadtpark die Kirchen Mitropolis und Agios Spyridon an. Im Norden der Stadt kann man einen Sandstrand besuchen, den Gangou-Strand.
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