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Aeropuerto Internacional Matecaña
Der "Aeropuerto Internacional Matecaña" liegt ca. 5 km westlich des Stadtzentrums von Pereira. Er wurde im August 1947 im Stadtteil Matecaña eröffnet und nach diesem benannt. Sein Einzugsgebiet umfasst ca. 3 Millionen Bewohner. Derzeit werden bei täglich etwa 25 Flügen im Jahr ca. 630.000 Passagiere abgefertigt.
Der Flughafen wird in erster Linie für Inlandsflüge genutzt. Grenzüberschreitende Flüge gibt es derzeit - meist einmal wöchentlich- nach Panama City, Fort Lauderdale, Miami und New York.
Die Landebahn ist mit einer Länge von 2.020 Metern und einer Breite von 45 Metern geeignet für Turbopropmaschinen und kleinere Jets (Airbus 319/320, Boeing 737, MD 80, Dornier Do 328, Embraer 145).
Wegen des wachsenden Flugaufkommens laboriert der Flughafen trotz Renovierungen und Ausbau am Rande der vorhandenen Kapazitäten. Da die Versuche, das Flughafengelände in die benachbarte Gemeinde Cartago zu verlegen, gescheitert sind, ist beabsichtigt, dessen Infrastruktur am bisherigen Standort zu optimieren.
Gegenüber dem Terminal gibt es ausreichend Parkplätze, auch für Behinderte. Im Inneren des Gebäudes findet man Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafés, eine Wechselstube, Geldautomaten, öffentliche Telefone, WiFi-Bereiche und Autovermietungen. Der Flughafen wird von allen drei Megabuslinien der Stadt angefahren.
Hinweis für Freischalter: Das Bild haben wir aufgenommen
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Parque Natural Valle del Cocorá
Der "Parque Natural Valle de Cocorá", ein Teil des "Parque Nacional de Los Nevados", liegt ca. 11 Kilometer entfernt von Salento, in einer Höhe zwischen 1800 und 2400 Metern in den Anden und wurde im Jahr 1985 unter Schutz gestellt. Das Nebelwaldgebiet ist bekannt für seine außergewöhnliche Flora und Fauna mit zahlreichen vom Aussterben bedrohten endemischen Arten. Der Park ist auch die Heimat der Palma de Cera (Wachs-Palme), dem Nationalbaum von Kolumbien. Diese Palme ist mit einer erreichbaren Höhe von 70 Metern die höchste Palme und nach dem Mammutbaum das zweithöchste Gewächs der Erde. In dem Schutzgebiet leben u.a. Tapire, Pumas, Brillenbären, Faultiere, Tiger, Kondore, Tukane und Kolibris. Das Parkgebiet wird vom Rio Quindio durchquert, dessen Bett sich bis zu 500 Meter eingeschnitten hat. Vom Besucherzentrum aus kann man das Gebiet zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden. Es empfiehlt sich, für diese Tour einen der sachkundigen Guides anzuheuern, auch deshalb, weil sich die Wetterverhältnisse schnell ändern können
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Iglesia Nuestra Señora del Carmen
Die "Iglesia Nuestra Señora del Carmen" ist das Wahrzeichen der kleinen Gemeinde Salento. Das Gotteshaus liegt an der Plaza de Bolivar, dem Hauptplatz des Ortes, und ist die vierte Kirche an dieser Stelle. Die Vorgängerin, eine Holzkirche aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, musste im Jahr 1930 nach einem Brand abgerissen werden. Die heutige Kirche vereint in sich Strukturen aus der spanischen und kolumbianischen Architektur.
Hinweis für Freischalter: Die Kirche hat keine eigene HP. Die Gemeinde hat jedoch eine Dokumentation über deren Geschichte auf ihrer HP.
Das Bild haben wir aufgenommen.
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Catedral Diocesana de la Santísima Trinidad y San Antonio de Padua
Die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit und St. Antonius von Padua liegt an der Nordseite der Plaza de los Comuneros, im historischen Zentrum von Zipaquirá. Die Altstadt wurde 1982 von der kolumbianischen Regierung zum Nationaldenkmal erklärt.
Mit den Bauarbeiten am Gotteshaus wurde 1805 nach den Plänen des spanischen Mönchs und Architekten Fray Domingo Pérez de Petrés, der auch die Kathedralen von Bogotá und Santa Fé / Antioquia entworfen hatte, begonnen. 1916 wurde die Kirche geweiht und mit der Gründung der Diözese Zipaquirá im Jahr 1952 in den Status einer Kathedrale erhoben.
Seit 2006 wird das Gotteshaus umfassend restauriert.
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Iglesia de Nuestra Señora del Carmen
Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora del Carmen liegt einen Block nördlich der Plaza Mayor an der Plazuela del Carmen. Sie wurde im Auftrag des Karmeliterordens von 1845 bis 1850 in Anlehnung an andalusische Vorbilder errichtet und besteht eigentlich aus zwei Kirchen. Die kleinere ist der Jungfrau von Carmen gewidmet. Die größere ist allgemein bekannt als Iglesia de Mamá Linda (Kirche der schönen Mama).
Im Chor sind einige Gemälde kolumbianischer Meister zu sehen, darunter ein Bildnis der Virgen del Carmelo (Jungfrau von Carmelo). Der Kirche angeschlossen ist ein Religionsmuseum.
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Jardin Botánico José Celestino Mutis
Der Botanische Garten José Celestino Mutis in Bogota ist unter anderem auch ein Forschungsareal, das nach dem Botaniker José Celestino Mutis benannt wurde. Dabei gibt es verschiedene Gewächshäuser, die bei verschiedenen Temperaturen gehalten werden und die Flora des ganzen Landes zeigt. Außerdem kann man in dem Park auch über 5.000 kolumbianische Orchideen und Rosen besichtigen. Der Park ist dabei in unterschiedliche Zonen gegliedert, welche die jeweiligen Besonderheiten der gezeigten Landschaft besitzen.
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Iglesia Santa Bárbara
Die Pfarrkirche von Usaquén, Santa Bárbara, an der Plaza gleichen Namens gelegen, wurde 1665 errichtet. Das einschiffige Gotteshaus hat seine ursprüngliche Struktur bis zum heutigen Tag trotz des zwischenzeitlichen Verfalls und Wiederaufbaus bewahrt. Der weiße Glockenturm erhebt sich mitten in der kolonialen Fassade über dem Hauptportal.
Kunsthistorisch bedeutsam sind der aus Holz geschnitzte und vergoldete Hauptaltar aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, die Kanzel sowie Ölgemälde (Geburt Christi, Anbetung der Könige, Maria Himmelfahrt, Krönung) aus der Schule von Gregorio Vasquez Arce und Ceballos.
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Hacienda Santa Bárbara
Es handelt sich hier um ein kein allzu großes Einkaufszentrum neben einem 1847 im Kolonialstil gebauten Hauses, welches 1982 als nationales Monument anerkannt wurde.
Dieser Kontrast lässt das Einkaufszentrum auffallen. Springbrunnen, Arkaden, Kopfsteinpflaster und Gärten sorgen für eine charmante Atmosphäre. Es gibt einen Spielplatz und viele verschiedenen Einkaufslädchen, Supermarkt, Barkino und Restaurants. Man kann kostenlos parken. Sonntags findet in der Nähe ein Flohmarkt statt.
Das Einkaufszentrum ist im Stadtviertel Santa Bárbara. Früher war es ein Landhaus. Es wird empfohlen, einen Regenschirm mitzunehmen, da der größte Teil des Zentrums im Freien ist.
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Divercity
Dieser Freizeitpark ist etwa 5.200 m2 groß und enthält 46 verschiedene Attraktionen kommerzieller Unternehmen. Er ist wie eine kleine Stadt aufgebaut, in der die Kinder entscheiden können, was sie arbeiten wollen, wofür sie Geld ausgeben und womit sie Spaß haben, beinahe wie im wirklichen Leben. 60 Rollen gibt es dabei zur Auswahl, darunter: Feuerwehrmann, Detektiv, Schauspieler, Schauspielerin, Modell, Baumeister, Künstler, Arzt, Tierarzt, Pilot und viele mehr.
Im Freizeitpark werden auch Kinderfeste und Schulausflüge organisiert.
Die Öffnungszeiten variieren leicht, je nach Saison.
montags bis donnerstags: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
freitags: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr
samstags, sonn-und feiertags: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr
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Centro Cultural Gabriel García Márquez
Das am 30. Januar 2008 eingeweihte "Centro Cultural Gabriel García Márquez" liegt im Stadtteil La Candelaria im historischen Zentrum von Bogotá. Das moderne Gebäude aus Beton, Ziegelsteinen und Glas wurde nach den Plänen des kolumbianischen Architekten Rogelio Salmona errichtet. Es wird geprägt von weiten Innenhöfen, offenen Wasserläufen und kleinen Wasserfällen. Errichtet wurde das Bauwerk von einem mexikanischen Verleger unter dem Motto "Más México en Colombia, más Colombia en México" (Mehr über Mexiko in Kolumbien, mehr über Kolumbien in Mexiko). Auf dem Grundstück befand sich früher die Hochschule für Pädagogik und später ein Gerichtsgebäude. Die kolonialen Aufbauten mussten nach einem Brand im Jahr 1948 abgerissen werden.
Auf 9.500 Quadratmetern Fläche bietet das Kulturzentrum eine breite Palette von Dienstleistungen: Eine Bibliothek mit etwa 50.000 Büchern und einem speziellen Bereich für Kinderliteratur, einen Theater- und Konzertsaal, eine Ausstellungshalle, ein Auditorium, Vortragsräume, Verwaltungsbüros sowie einige Ladengeschäfte und Restaurants.
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