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Hotel im Kaiserpark
Hotel3Günter-Raphael-Straße 1 98617 Meiningen Deutschland
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Bewertungen Hotel im Kaiserpark
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Samba-Festival
Seit über 15 Jahren ist das "Internationale Samba-Festival" ein Highlight der kulturellen Veranstaltungen in der oberfränkischen Stadt Coburg. Jährlich am 2. Juliwochenende erklingen in der Stadt südamerikanische Sambarhythmen. In den Straßen und Gassen der gesamten Innenstadt Coburgs präsentieren professionelle Sambagruppen aus dem In- und Ausland sowie zahlreiche Sambaschulen drei Tage lang ihr Können.
Die inzwischen international bekannte Veranstaltung ist die Größte dieser Art außerhalb Brasiliens. Mehr als 100 Musik- und Tanzgruppen mit 3000 Sambistas, Tänzerinnen und Capoeiristas feiern auf 9 Bühnen zusammen mit ca. 200.000 Besucher dieses Festival. Auch kulinarisch werden während des Wochenendes an vielen Ständen teilweise exotische und internationale Speisen geboten.
Der Eintritt für alle Veranstaltungen beträgt 25.- €.
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Klosterruine in Paulinzella
Die Klosterruine von Paulinzella ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet.
Sie ist nach dem Vorbild der Hirsauer Benediktinerabtei erbaut worden und wurde 1124 geweiht. Das Bauwerk steht heute unter dem Schutz der UNESCO. Zur Kirchenruine gehört noch ein Jagdschloss, wo heute ein Museum zu finden ist. Dieses bietet eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters und zur Forst- und Jagdgeschichte der Region.
Die Kirchenruine ist ständig begehbar. Das Museum im Jagdschloss hat von April bis Oktober immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und von November bis März immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Man erreicht die Klosterkirche, wenn man die A71 Suhl-Erfurt an der Abfahrt Ilmenau Ost verlässt, auf die B87 Richtung Stadtilm fährt und von dieser vorher in Richtung Rottenbach abbiegt und dem gleichnamigen Tal bis Paulinzella folgt.
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Sechs-Kuppen-Steig
Der Sechs-Kuppen-Steig ist ein 37 Kilometer langer Rundweg, der auf historischen Wegeverbindungen und an diversen Themenwanderwegen vorbei verläuft. Der Wanderer durchquert die Städte Neuhaus am Rennweg, Lauscha, Steinach sowie die Gemeinde Steinheid.
Der Weg verläuft über den Bornhügel, den Pappenheimer Berg, den Großen Tierberg, den Fellberg, die Kieferle und den Rollkopf. Aufgrund dieser sechs Berge hat der Rundweg auch seinen Namen erhalten.
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Burgruine Brandenburg
Die Burgruine Brandenburg ist die größte romanische Doppelburg Thüringens und liegt im Ortsteil Lauchröden von Gerstungen. Sie wurde erstmals im Jahr 1173 erwähnt und besteht aus einer Sporn- und einer Gipfelburg. Die Hauptbauphase fand im 13. Jahrhundert statt. Zu besichtigen sind die Westburg mit einem Rundturm, das Tor, der Graben sowie die Ostburg mit Kemenate, Sechseckturm und Zwinger. Auch ein Museum ist integriert.
Weitere Informationen sowie die Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet man auf der Homepage.
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Stadtmuseum
Das Stadt- und Heimatmuseum befindet sich in Stadtilm. Es ist im Ostflügel des Rathauses untergebracht.
Das Museum ist in die Abschnitte Stadtgeschichte, Handwerksgeschichte und Eisenbahn gegliedert.
Nach Absprache können Reste eines Zisterzienser-Nonnenklosters und Teile eines ehemaligen Kernlabors aus dem 2. Weltkrieg besichtigt werden.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Landestheater Coburg
Das Landestheater Coburg befindet sich am Schlossplatz in Coburg. Das ehemalige Hoftheater ist heute ein modernes Dreispartenhaus. Schauspiel, Musiktheater und Ballett wechseln sich im Jahresprogramm ab.
Das Theater wurde 1840 eingeweiht und zählt heute zu den historischen Wahrzeichen der Stadt Coburg. Die historische Architektur verleiht dem Theater sein einzigartiges Ambiente. Gegründet wurde das Theater 1827 von Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha als Herzogliches Hoftheater. Bereits damals hatte das Hoftheater ein eigenes Ensemble.
Das große repräsentative Theater bietet heute 488 Besuchern Platz.
Das aktuelle Programm der jeweiligen Spielzeit, die aktuellen Preise und ausführliche Informationen über das Ensemble und Mitarbeiter erfährt man auf der Homepage des Coburger Landestheaters.
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Coburg an 1em Tag
Der Stadtrundgang Coburg an einem Tag beginnt morgens um 10:30 Uhr. Die Gästeführer der Stadt führen die Besucher durch die historische Innenstadt der alten Residenzstadt. Hierbei werden der Marktplatz, das historische Rathaus und mehrere Kirchen gezeigt. Die Stadtresidenz der Coburger Herzöge, das Schloss Ehrenburg, wird im Anschluss besichtigt.
Am Nachmittag wird die Veste Coburg mit Ihren Kunstsammlungen besucht. Das Museum befindet sich in mehreren Gebäudeteilen der Festungsanlage.
Insgesamt bietet das Tourismus Coburg Team mehr als 25 verschiedene Themenführungen an. Die einzelnen Themen können immer aktuell auf der Homepage der Tourismus Coburg nachgelesen werden.
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Coburger Puppenmuseum
Das Puppenmuseum befindet sich in einem Haus aus dem 15. Jahrhundert, in dem auch einige Zeit Friedrich Rückert wohnte. Es bietet Ausstellungen in 33 Räumen. Außerdem befinden sich im Haus ein Café-Bistro und ein Restaurant.
Zur Ausstellung gehören Puppen aus Franken, Frankreich und Thüringen. Außerdem findet man Puppenmöbel, Porzellangeschirr und Einrichtungsgegenstände für Puppen aus der vergangenen Zeit. Das Museum befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße und der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
01.04.bis 31.10. von Montag bis Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr
01.11. bis 31.03.von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
Führungen können auch außerhalb der Öffnungszeiten angemeldet werden, sie dauern 2 Stunden.
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Schloss Ehrenburg
Schloss Ehrenberg in Coburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Sie ist die ehemalige Stadtresidenz der Coburger Herzöge. 1543 begann der Herzog Johann Ernst damit, eine Dreiflügelanlage zu errichten, der Kaiser Karl V. 1547 bei ihrer Vollendung den Namen ""Ehrenburg"" gegeben haben soll, da der Bau ohne Frondienste errichtet wurde. Ab 1690 baute Herzog Albrecht die Ehrenburg zu einer barocken Residenzanlage aus, von der noch einzelne Räume, üppige Stuckaturen, die Hofkirche und der Riesensaal mit 28 Atlantenfiguren erhalten sind. Im 19. Jahrhundert bekam der Bau, nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel, ihre neugotischen Fassaden und die Wohn- und Festräume wurden im Empire-Stil prunkvoll ausgestaltet. Zwei Bildergalerien mit Werken von Lucas Cranach d.Ä., holländischen und flämischen Künstlern sowie Landschaftsbildern der Romantik können besucht werden.
Das Schloss ist von April bis September von 09:00 bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und es werden stündliche Führungen angeboten. Montags ist Ruhetag.
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Schloss Rosenau
Dieses Schloss des 15. Jahrhunderts wurde 1805 im Auftrag von Herzog Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld zum repräsentativen Schloss im neugotischen Stil umgebaut.
Umgeben ist das, seit 1990 als Museum wieder öffentlich zugängliche Gebäude, mit einem, nach englischen Vorbildern angelegten, Landschaftsgarten, der eine Orangerie mit einschließt. Diese dient zur Zeit als 'Museum für modernes Glas' und das schlosseigene Teehaus ist heute, als Restaurant, ein beliebtes Ausflugslokal der gehobenen Gastronomie. Im Schloss selbst kann man im Rahmen einer Führung alle Räume der beiden unteren Stockwerke und das originale Mobiliar aus der Biedermeierzeit besichtigen.
Führungen finden in den Monaten April-September stündlich von 9:00 – 18:00 Uhr bzw. von Oktober-März von 10:00-16:00 Uhr statt. An Montagen bleibt das Museum geschlossen. Es gibt keinen Lift, daher ist ein Besuch für behinderte Personen hier eingeschränkt.
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