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Intercontinental Makkah
Hotel5Old Jeddah Road Mekka Saudi-Arabien
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Bewertungen Intercontinental Makkah
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Marsa Abu Dabbour
Der Tauchspot Abu Dabbour liegt zwischen Marsa Shagra und Marsa Alam in einer Bucht, in der gerade Hotels entstehen.
Der Tauchgang beginnt vom Strand aus und ist nicht für Anfänger geeignet, denn der Einstieg ins Riff erfolgt über eine schmale Passage, in die man sich mittels Seil hinunter hangeln muss. Dabei herrscht oft Strömung.
Es gibt Canyons und Höhlen, aber auch Pinnacles mit dichtem Korallenbewuchs. An Fischen findet man hier neben den Klein- und Riff-Fischen auch Muränen, gelegentlich Weiß- oder Schwarzspitzen-Riffhaie und Adlerrochen.
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Marsa Shagra
Marsa Shagra ist das Hausriff der Ecolodge Shagra Village und der Tauchbasis Pioneer Divers in den Hotels Kahramana und Habiba Beach. Hier kann man vom Strand aus tauchen oder mit dem Zodiac zur äußeren Riffkante gefahren werden.
Betauchbar sind beide Seiten der Buch, das Nord- oder das Südriff, und die Tiefen bewegen sich zwischen 5 und 30 Metern, wobei das Riff sanft abfällt. Zu finden sind Muränen, Clownfische, Krokodilfische sowie andere Riff- und Schwarmfische. Gelegentlich kann man auch Baby-Riffhaie antreffen.
Hier finden auch alle Nachttauchgänge statt und starten die Boote zum Elphinstone Reef und zum Dolphin House.
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Marsa Abu Dabbab
Der Tauchsport befindet sich in der Bucht von Abu Dabbab, einem Badestrand. Betauchbar sind beide Seiten, das Nordriff und das Südriff, wobei die Tiefen zwischen 5 und 30 Metern liegen. Der Einstieg ist vom Strand aus.
Das Nordriff wird auch als "Aquarium" bezeichnet und bietet zerklüftet Riffwände mit vielen Kleinfischen.
Beim Südriff führt der Tauchgang entlang der Riffkante bis zu einer Tiefe von 20 Metern und anschließend in die Mitte der Bucht, wo sich eine Seegraswiese befindet. Hier kann man Dugongs antreffen, eine Seekuhart, grüne Riesenschildkröten und Gitarrenrochen.
Der Spot eignet sich für Taucher aller Qualifikationsstufen und auch zum Schnorcheln.
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Marsa Alam International Airport
Der Flughafen Marsa Alam ist der erste privat geführte Flughafen in Ägypten. Er versorgt die Gebiete zwischen El Quesir und Hamata an der sudanesischen Grenze.
Er wurde 2001 eröffnet und liegt ca. 55 km nördlich der Stadt Marsa Alam.
Zu den Einrichtungen gehören eine Polizeistation, eine Erste-Hilfe-Station, Duty-Free-Shop, ein Bistro und ein Café, einige Geschäfte, sowie Bankautomaten. Ein Internet-Café ist geplant.
Der Flughafen ist Nichtraucherzone. Es gibt allerdings ein Rauchercafé.
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Dakka - Maharraka - Sebua
Zu der Tempelgruppe New Sebua gehören die Tempel von Dakka, Maharraka und Sebua.
Der Tempel von Dakka liegt auf einem Hügel über dem Tempel von Sebua. Auch dieser Tempel wurde wegen dem Bau des Nasser-Sees versetzt - ursprünglich stand er 40km flußabwärts. Dieser Tempel war dem Gott Thot (Weisheit) geweiht - genauer gesagt dem Ortsgott Thot von Pnub. Ungewöhnlich ist an diesem Tempel ist der Umstand, dass dieser in Nord-Süd-Richtung parallel zum Nil ausgerichtet ist. Gegründet wurde der Tempel im 3. Jh. vor Chr. vom meroitischen König Arkamani (Ergamenes) und im späteren Verlauf von Ptolemäus IV und Ptölemäus VII erweitert.
Der Tempel von Maharraka wurde wie die anderen beiden Tempel versetzt und steht nun rund 35km nördlich seiner ursprünglichen Stelle. Dieser Tempel markierte seit 20 v. Chr. die Grenze zwischen Rom und Meroë. Verehrt wurde der Hauptgott der Ptolemäer Serapis (mit Zeus gleichgesetzt) und die Nubier verehrten hier die Götter wie Thot von Pnubs, Tefnut und Mandulis.
Der Tempel von Sebua ist im Auftrag von Ramses II durch den Vizekönig von Nubien, Setau, zu Ehren von Amun und Re-Harachte errichtet worden. Der Name "Löwenwadi" (El Sebua) leitet sich von den zahlreichen Sphingen ab, die zum Eingang des Tempels leiten.
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Souk
Der Souk liegt parallel zur Corniche etwa ab Höhe des Bahnhofs in Hauptrichtung der Staudämme. Der Souk besteht zwar aus der "Hauptstraße" Cornich El Souk, hat aber ein verwinkeltes System aus Gassen und kleinsten Gässchen.
Der Hauptvorteil liegt darin, dass es sich hierbei nicht um einen reinen Touristenbasar handelt, sondern dass man hier sehr viele Einheimische findet, die ihren tägliche Einkauf machen. So erhält man hier nicht nur den üblichen Kitsch.
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Kalabsha Temple
Der Kalabsha-Tempel ist der Göttin Isis - deren Barke bei Festen am Kai fest machte - geweiht. Die Geschichte des Tempels reicht bis in die 18. Dynastie unter Amenophis II. zurück. Vollendet wurde der Tempel 14 n. Chr. unter Kaiser Augustus.
Unter dem Hochstaudamm war auch der Kalabsha-Tempel gefährdet, in den Fluten des Nassersse zu versinken, und musste versetzt werden.
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Beit el-Wali
Der Felsentempel (Hemispeos) von Beit el-Wâli befindet sich in der Nähe des Tempels von Kalabscha. Der Felsentempel gehört zu den Tempeln, die nach dem Bau des Hochstaudamms vor den Fluten des Nasser-Sees gerettet wurden. Ursprünglich stand dieser Tempel ca. 40km südlich von Assuan.
Der Tempel wurde in der frühen Regierungszeit Ramses II. gebaut. Geweiht wurde der Tempel Amun-Re, auch die lokalen Gottheiten wie Chnum, Satis und Anqet wurden hier verehrt. Selbst bei diesem frühen Tempel von Ramses II. wird deutlich, dass dieser ein großes Bedürfnis hat, seine militärischen Taten und seine Göttlichkeit unter Beweis zu stellen.
Nachdem in Ägypten sich das Christentum ausgebreitet hat, wurde auch dieser Tempel zu einer Kirche umgebaut. Reste aus dieser Zeit sind noch übrig geblieben. Diese Nutzung wird möglicherweise dazu beigetragen haben, dass die Farben der ursprünglichen Bilder durch die deckende Schutzschicht erhalten wurden.
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Philae
Der Tempel, der vor der Flutung des Stausees auf die höher gelegene Insel Agilkia umgesetzt wurde, ist der Göttin Isis geweiht.
Er ist in der Spätzeit Ägyptens entstanden, ca. ab 370 v. Chr. und geht auf die Baumaßnahmen der Ptolemäer zurück.
Der erste Pylon am Eingangsbereich ist 45 m breit und 18 m hoch. Er zeigt Reliefs, unter anderem von Ptolemäus XII, Horus und Nephthys.
Östlich des Isis Tempels steht noch ein der Göttin Hathor geweihtes Heiligtum.
Direkt daneben ließ der römische Kaiser Trajan einen Kiosk bauen, dessen Säulenkapitelle heute noch ein Wahrzeichen von Philae sind.
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