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Weisses Ross
Hotel4Salzstraße 12 87700 Memmingen Deutschland
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Sankt Stephan
Die katholische Pfarrkirche Sankt Stephan befindet sich am direkt an der Hauptstraße im Ortszentrum der Gemeinde Untermeitingen gegenüber dem alten Schloss.
Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche fand als Ecclesia de Mutingen im Jahr 1158 statt. Der Kirchturm aus Tuffsteinmauern muss zwischen 1100 und 1200 im romanischen Baustil errichtet worden sein. Der Chor und das Langhaus wurden um 1500 erbaut. 1501 weihte Weihbischof Johann von Adramit die drei Altäre der Kirche. 1677 erfolgt ein Neuaufbau des Kirchturmes, er wird achteckig aufgestockt und erhielt eine Zwiebelkuppel. 1715 erhält die Kirche eine neue Sakristei und 1716 wurde unter dem Chorboden die 14 qm große lmhofgruft erbaut. 1720 wird der gesamte Kirchenbau in einen barocken Stil umgestaltet. 1891/92 eine weitere Umgestaltung der Kirche, das Kircheschiff wird verlängert und eine zweite Empore wird errichtet. Alle Deckenflächen erhielten Bilder von Johann Balthasar Lacher im Nazarenerstil, die barocken Elemente wurden entfernt. 1946 wurde der Hauptaltartisch erneuert, die Pfeifenorgel wird abgerissen und durch eine Synthesizer-Orgel ersetzt. Seit 1996 ist die Imhoftgruft wieder zugänglich.
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Erzgruben
Die Erlebniswelt am Grünten ist in das Museumsdorf und den Gruben-Rundgang gegliedert.
Im Museumsdorf findet man drei Häuser, wobei eines davon die Geologie des Grüntens darstellt, das zweite Ausstellungen über den Eisenerz-Bergbau vom 14. bis 19. Jahrhundert enthält und das dritte der Nachbau einer historischen Schmiede ist.
Ein ca. zweistündiger Rundgang bei dem gutes Schuhwerk erforderlich ist, führt zu den beiden Erzgruben Theresiengrube und Annagrube die man in Form einer Führung besichtigen kann.
Öffnungszeiten:
von Mitte Juli bis Ende Oktober
täglich von 10:00 - 18:00 Uhr
Grubenführung finden stündlich statt, wobei bei Gruppen, die größer als 20 Personen sind, Wartezeiten vor den Stollen möglich sind.
Zum Museumsdorf gelangt man vom Parkplatz nach einem ca. 20-minütigen Fußmarsch oder mit dem Erzgruben-Bähnle, das auch schon von der Stadtmitte aus fährt.
Die verschiedenen Preise kann man der Homepage entnehmen.
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Sankt Martin Oberreute
Die katholische Pfarrkirche Sankt Martin wurde 1797 errichtet und befindet sich in der Ortsmitte neben dem Rathaus in Oberreute.
Als Baumeister der Kirche gilt Johann Georg Specht, die Bauleitung hatte Zimmermeister Xaver Mangold. Die Kirche wurde in einem klassizistischen Stil errichtet und ausgestattet.
Am 28. Oktober 1797 wurde die Kirche durch den Pfarrer Andreas Elgaß geweiht. Schutzpatron der Kirche ist der Heilige Matin von Tours.
1936 lösten sich große Stücke des Deckenputzes im Schiff , ein Deckengemälde wurde somit vernichtet. Ein neues Deckenbild im Schiff wurde 1982 von Heinrich Waibel gemalt und stellt die heilige Dreifaltigkeit dar.
Die Seitenaltäre befinden sich seit 1865 in der Kirche, die Künstler sind jedoch nicht bekannt.
Die Orgel stammt aus dem Jahr 1888 und wurde von der Firma Steinmayer gebaut. 1912 wurde sie erweitert und umfasst heute 2 Manuale und 12 Register. Im Kirchturm befinden sich 4 Glocken.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Hammerschmiedemuseum
Die Schmiede wurde 1415 erstmals erwähnt und gehörte einst dem Kloster Sankt Mang in Füssen. Seit 1998 ist die Hammerschmiede ein Museum.
Das Hammerwerk wurde dafür wieder originalgetreu aufgebaut. Es besteht aus drei Schwanzhämmern, die über eine große Welle von einem Wasserrad angetrieben werden.
Ein altes Schleifwerk, ein Federhammer sowie transmissionsgetriebene Maschinen wie Drehbank und Bohrmaschine sind voll funktionsfähig. Zur Ausstellung gehören ebenfalls historische Werkzeuge.
In den Räumen sind zusätzlich Dokumentationen zur Geschichte und Produktion der Schmiede aufgestellt.
Geöffnet ist die Schmiede von Mai bis September jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14-18 Uhr
Pfingstmonatg ganztägig geöffnet( Mühlentag)
Sonderführungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.
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Böfingen
Böfingen ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Ulm.
Im Norden grenzt Jungingen, im Süden die Oststadt an diesen Bezirk. Bis in das Jahr 1828 war Böfingen eine eigene Gemeinde. Aufgrund der Nähe zur Donau, besteht die Möglichkeit Wanderungen oder Radtouren entlang dieses Flusses zu unternehmen.
An das öffentliche Verkehrsnetz ist dieser Bezirk durch einige Buslinien angebunden.
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Vinum
Das Restaurant Vinum befindet sich im Hotel Kleber Post in Bad Saulgau. Im Restaurant mit Fensterfront und Blick in die Gartenlandschaft, werden die Gäste mit mediterranen, asiatischen und französischen Gerichten verwöhnt. Auch regionale Spezialitäten werden vom Küchenchef Durach angeboten.
Im Laufe des Jahres gibt es verschiedene Küchen-Events in der Kochwerkstatt, wie zum Beispiel Küchenpartys mit Kochkursen oder Weindegustationen.
Nähere Informationen, zur Speise- und Weinkarte sind auf der Hotelhomepage erhältlich.
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Oberamteihof
Der Gebäudekomplex im Oberamteihof gehörte lange Zeit zu einem Franziskanerinnenkloster, das vom Mittelalter bis 1782 Bestand hatte. Es wurde noch unter den Habsburgern durch Kaiser Joseph II. aufgelöst und diente von dort an als Rathaus, nach der Zugehörigkeit zu Württemberg auch als Oberamtsverwaltung. Das hierzu gehörende Sießener Haus war im Besitz einer Ordensgruppe, die von hier aus in das unweit gelegene Kloster Sießen ging und das Haus vermietete. Es ist das älteste urkundlich belegte Bürgerhaus der Stadt. Im Innenhof findet man auf einem Podest die Büste des Königs Wilhelm II. von Württemberg.
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Kutschenmuseum
In über 20 Jahren hat Johann Hartmann historische Schlitten und Kutschen gesammelt und zusammengetragen. Über 30 nostalgische Fahrzeuge, die mit viel Aufwand restauriert wurden, kann man heute im Kutschenmuseum besichtigen. Unter den Fahrzeugen sind z.B. Jagdwagen, Viktoria-Kutsche, Landauer, Chaise und Gaiwagerl. Die Kutschen stammen vorwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert, der Blütezeit der Wagenbauer.
Die Kutschen und Schlitten werden nicht nur ausgestellt, sondern auch zu besonderen Anlässen eingespannt.
Das Kutschenmuseum ist ganzjährig geöffnet.
Für eine Führung durch das Museum ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.
Der Eintritt ist frei.
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Fasnachtsumzug
Der Fasnachtsumzug findet in Scheidegg im Allgäu statt.
Jährlich am Sonntag vor dem letzten Fasnachtswochenende veranstaltet die Scheidegger Narrenzunft einen Umzug durch Scheidegg. Dieser verläuft durch Bahnhofstraße, Pfarrweg, Kirchstraße, Blasenbergstraße bis zur Prinzregent-Luitpold-Straße. Zum Umzug kommen bis zu 100 Gruppen. Meistens sind es Vertreter der Schwäbisch-Alemannischen-Fasnacht, die zum Teil bis aus Stuttgart und dem Schwarzwald anreisen.
Startschuss ist um 13.31 Uhr. Das aktuelle Umzugsprogramm ist auf der Webseite der Narrenzunft zu finden.
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Reptilienzoo
Im Reptilienhaus in Scheidegg gibt es verschiedene Schlangen, giftige wie auch ungiftige, Echsen, Spinnen, Warane und Skorpione zu besichtigen. Im Freigelände kann man die einheimischen Arten beobachten und bei einer Führung erfährt man nützliche Informationen über die Tiere.
Öffnungszeiten und Preise können von der Homepage entnommen werden.
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