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Museo de la Ciudad - Luis de Morales
Das Museum in der Stadt Badajoz ist ein innovativer Raum, welcher sich der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Stadt widmen möchte. Es steht in der Straße calle San Pedro de Alcántara im alten Stadtkern und schließt sich auch dem daneben liegenden Gebäude an.
Im Erdgeschoss dieses Gebäudes ist ein Ausstellungssaal. Er beherbergt die täglichen Ereignisse und kümmert sich um die Neuigkeiten des Museums. Eine Empfangshalle kümmert sich um den Service und die Aufmerksamkeit der Besucher. Im Saal „Sala Luis de Morales“ werden audiovisuelle Informationen über das ganze Museum zusammengefasst. Außerdem wird dieser Saal Luis de Morales und seinen Werken gewidmet. Hier handelt es sich um einen berühmten Maler.
Dann geht es zum Saal „5000 Jahre Geschichte“, in dem die Geschehnisse der Stadt während dieser Periode beschrieben werden. Ein Raum, welcher „Badajoz vor Badajoz“ genannt wird, beschreibt die Prähistorie, Protohistorie und Rom inklusive Antike. Batalyaws, islamische Gründung der Stadt und andere arabische Einflüsse werden im nächsten Raum gefunden, wo auch die Daten der offiziellen Geburt von Badajoz gefunden werden, ebenfalls der kulturelle Glanz, der politische und der religiöse.
Der Raum, der die Zeit des Mittelalters bis zur Unabhängigkeit von Portugal beschreibt folgt dann mit Brücken, Haupttoren, Verteidigungsstrategien, religiösen Gebäuden, Rathaus, Krankenhäusern, Metzgereien usw. Das Projekt „Das ersehnte Badajoz“ folgt im nächsten Saal, die Konflikte, die Kriegsgeschehnisse als Grenzstadt und schließlich der Raum mit den „Historischen Persönlichkeiten“, denen Badajoz sich widmet. „Badajoz 20. Jahrhundert“ vertritt nun die neueste Periode, die neuesten Veränderungen im Kulturellen, Demographischen, Politischen, Administrativen, Sozialen und Wirtschaftlichen. „Badajoz, Zentrum in Europa“ versucht zu beweisen, dass es sich hier um eine Stadt in gutem zentralen Zustand handelt, ein Mittelpunkt zwischen Madrid, Lissabon und Sevilla, Hauptzentrale im Südwesten der Iberischen Halbinsel.
Schließlich „das Kulturgut von Badajoz“ in Sachen Kultur, Feste, Traditionen, Gastronomie, Handel und Service als ständiges Angebot für den Besucher.
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Convento de Franciscanas de Santa Ana
Das Franziskanerkloster Santa Ana von Badajoz wurde im 16. Jahrhundert gegründet, als Anna von Österreich, die Ehefrau von Felipe II., starb. Die Kirche beherbergt neben einer Gruft mit Gebeinen auch Malereien aus dem 18. Jahrhundert. Es gibt zwei Portale, eins davon aus portugiesischem Marmor. Hervorzuheben sind noch die Altarbilder aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
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Iglesia de San Mateo
Die gotische Kirche wurde auf den Resten einer Moschee während des 15. Jahrhunderts gebaut. Das Eingangstor stammt aus dem 16. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert wurde der Turm und der Altaraufsatz von San Juan gebaut. Im Jahr 1982 wurde die Kirche zum historisch künstlerischen Denkmal deklariert.
Zugang:
Der Zugang befindet sich in der Altstadt am Platz von San Mateo und ein anderer Zugang befindet sich in der Fußgängerzone.
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Palacio de Mayoralgo
Es handelt sich um einen Palast aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade hebt sich von der Tür mit ihren Wappen von den Golfines y los Protocarrero ab. In seinem Inneren heben sich einige unregelmäßige Höfe von den Säulen auf beiden Seiten ab.
Zutritt: Der Palast befindet sich am Plaza de Santa Maria, eines der wichtigen Bauwerke von Caceres, und ist nur zu Fuß über die Fußgängerzone erreichbar.
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Estatua Ecuestre de Francisco Pizarro
Es gibt zwei Reiterstatuen in Bronze von Francisco Pizarro, einem berühmten spanischen Abenteurer, welcher im 16. Jahrhundert Peru eroberte und 1535 Lima gründete. Eine dieser Statuen befindet sich in Trujillo, Provinz Extremadura, Spanien, wo Pizarro geboren wurde und eine in Lima, wo er begraben ist. Beide zeigen ihn auf einem Pferd und mit Ritterrüstung und Schwert.
Die Statue in Trujillo ist das Werk des U.S. Amerikaners Charles Cary Rumsey, Bildhauer aus Buffalo. Diese wurde zuerst in Paris vorgestellt als Gipsskulptur. Sie wiegt 6.500 kg und befindet sich auf dem Hauptplatz der Stadt auf einem Granitstein. Herzog von Alba kontaktierte 1929 die Witwe von Rumsey und bestellte den Bau einer Skulptur aus Bronze als Kopie der Gipsskulptur in Paris.
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Aqueduto da Amoreira
Der vierstöckige Äquadukt war früher eine 31 Meter hohe Wasserleitung und sollte die Einwohner von Elvas mit Wasser versorgen. Ab 1498 wurde daran gebaut, es gab viele Unterbrechungen der Bauarbeiten, und erst im Jahre 1622 sprudelte das Wasser in den Brunnen Fonte da Misericordia, den heutigen Stadtbrunen.
Das Äquadukt ist über sieben Kilometer lang und auf 843 Bögen gebaut.
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La Gruta de las Maravillas
2 km lang ist die Tour durch die größte Tropfsteinhöhle Spaniens, welche übersetzt wunderbar Höhle bedeutet. Im Inneren befinden sich 12 Kammern und 6 Seen, sowie Formationen von Stalaktiten und Stalakmiten.
Die Höhle kann täglich von 10-13:30 Uhr und von 15-18 Uhr in Rahmen einer Führung besichtigt werden.
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Hola
Dieses Restaurant ist ein China-Restaurant in der Mitte der Altstadt ""La Ciudad"". Spezialitäten sind Vietnamesische Röllchen, gebratene China-Ente, die Nudeln a la Singapur, Hühner und Hähnchen in der Kasserolle. Die Speisekarte bietet Salate, Suppen, Pasta, Brot oder chinesische Garnelen und Pommes frites sowie Eier, Gemüse und andere Spezialitäten wie chinesische Pilze und Bambus.
Geöffnet ist es täglich von 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr und von 19:30 Uhr bis 24:00 Uhr.
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