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Nobel
Hotel3Istiklal Caddesi No:73 33110 Mersin Türkei
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Sehenswürdigkeiten
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Salamis Haberleri
Das Ausgrabungsgelände Salamis befindet sich in Salamis in der Nähe von Famagusta.
Die Stadt wurde im 12. Jahrhundert v. Chr. gegründet und entwickelte sich bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. zum Stadtkönigstum. Zu dieser Zeit sollen hier 100.000 Menschen gewohnt haben.
Heute können die Reste des Gymnasions und die aufgerichteten Säulen der Wandelhalle besichtigt werden. Außerdem ist die halbrunde Latrinenanlage und ihre Wasserspülung zu sehen. In den Resten der Therme ist die Fußbodenheizung sowie einige Fresken im Mauerwerk erhalten geblieben. Das römische Theaterrund bot ehemals 17.000 Zuschauern Platz. Hier wurden die nach einem Erdbeben zerstörten Säulenreihen teilweise wieder hergestellt. Gleich nebenan steht die Zisterne und Mühlsteine verweisen auf die Herstellung von Olivenöl.
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Iera Moni Apostolou Andrea
Das Andreas-Kloster liegt auf einer Anhöhe und etwa 20 Kilometer südöstlich von Dipkarpaz.
Die weitläufige Klosteranlage wurde im 19. und 20. Jahrhundert erbaut. Der Legende nach landete hier eine fast verdurstete Schiffsmannschaft, die der heilige Andreas hierher geführt haben soll. Diese Quelle befindet sich etwas unterhalb des Gebäudes an einem Felsvorsprung und viele Gläubige trinken noch heute dieses Wasser. Auch die von dem Kapitän gestiftete Marienikone ist an der Quelle zu sehen.
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Anamur deniz feneri
Der Leuchtturm von Anamur ist ein Geschenk der französischen Regierung aus dem Jahre 1911 an die damalige türkische Regierung. Der Turm ist mit Ausnahme der Automatisierung des Leuchtbetriebes in seiner Funktionsweise original erhalten. Während des gesamten 20. Jahrhunderts wies dieser Turm den Schiffen, welche zwischen Zypern und dem türkischen Festland verkehrten, den Weg. Bis heute hat sich nichts daran geändert.
Den 7 km westlich von Anamur gelegenen Leuchtturm erreicht man, indem man im Anemurium vom Ufer zur ersten Felsterrasse aufsteigt. Von dort führt ein Fußweg südlich um die Felsnase herum und man gelangt direkt zum Leuchtturm. Das Gebiet ist eingezäunt, aber mit etwas Glück findet man den Leuchtturmwärter. Einfach mehrmals laut rufen. Eine Gratisbesichtigung, die mit einem kleinen Trinkgeld oder Geschenk belohnt werden sollte, ist möglich.
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Softa Kalesi
Die Softa Kalesi liegt etwa 8 Kilometer östlich vom Zentrum Bozyazıs an der Hauptstrasse D-400, Bozyazı-Mersin.
Während rund 2000 Jahren war dieser Aussichtspunkt immer wieder in anderem Besitz, wobei der Grossteil dieser Anlage vor allem in der römischen Zeit entstanden ist.
Den Aufstieg zur Burg findet man, wenn man beim Wegweiser Softa-Kalesi von der Hauptstraße abbiegt und ca. 400 Meter bis zu einer Haarnadelkurve fährt. Dort parkt man das Auto und findet etwa 50 Meter südwestlich den Einstieg über einen Ziegentrampelpfad.
Nun steigt man ca. 20 Minuten in nordwestlicher Richtung den Hang hinauf. Orientierungspunkt ist die große Türkeifahne, welche über der Burg weht. Den Einstieg in die Anlage findet man ca. 100 Meter links (westlich) von dieser Fahne.
Die Burg gilt als wenig besucht. Festes Schuhwerk und lange Hosen sind angeraten.
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Anamur - Caretta Kaplumbağaları
Anamur besitzt den türkeiweit wichtigsten Legestrand für die Meeresschildkröten der Gattung Caretta caretta. In den Jahren 2006-2008 wurden am 12,3 Kilometer langen Sandstrand durchschnittlich 830 Gelege/Jahr gezählt und geschützt.
Ab Ende Mai beginnen die bis zu 150 Kilo schweren Meeresschildkröten an den Stränden Anamurs ihre Gelege zu graben und zwischen 60- 100 Eier abzulegen. Nach 45-60 Tagen schlüpfen dann die jungen Karettschildkröten. Die weiblichen Hatchlinge werden rund 20 Jahre später zum ersten Male genau an den Strand zurückkehren, an welchem sie geboren wurden.
Die Legesaison beginnt ab 20.Mai und endet Anfang August, die Schlupfphase der jungen Meeresschildkröten dauert von Mitte Juli bis Ende September.
Nachts sollten am Strand keinerlei Aktivitaeten stattfinden, da die erwachsenen Schildkröten gestört werden. Wer jedoch morgens in der Dämmerung an den Strand geht, hat die Gelegenheit, Tiere von fern zu beobachten.
Noch fehlt in Anamur ein konstantes Schutzprogramm.
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Köşekbükü Mağarası
Die Köşekbükü-Tropfsteinhöhle liegt 15 Kilometer nordwestlich von Anamur etwas außerhalb des Dorfes Ovabaşı und ist mit dem Auto erreichbar.
Es handelt sich hier um einen etwa 25 Meter tiefen Tropfsteinhöhlendom, welcher auf drei verschiedenen Ebenen angeordnet ist. Über verschiedene Treppen gelangt man bis auf den Grund, wo ein kleiner See liegt. Die Höhle ist sicher zu begehen und beleuchtet.
In den Monaten Oktober bis Mai lohnt es sich, im Dorf Ovabaşı im einzigen Kaffee (gut sichtbar von der Straße her) zu gestikulieren, man wolle in die "Köşekbükü Mağarası". Vielleicht muss man 10 Minuten warten, dann kommt jedoch der Ortsvorsteher. Er wird mitfahren und die Höhle öffnen.
Im Sommer wird neben der Höhle ein kleines Restaurant betrieben.
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Anemurium
Anemurium heißt die große antike Stadt im Westen der Ebene von Anamur, welche ihre Blütezeit in der römischen Epoche bis etwa 300 n. Chr. erlebte. Rund 20 000 Menschen sollen hier gelebt haben und einige Bereiche sind noch erhalten, vor allem die Gemeinschaftsanlagen und der Nekrolog, die Gräberstadt.
Ein schweres Erdbeben im 4. Jahrhundert zerstörte die Wasserversorgung der Stadt, worauf sie aufgegeben wurde.
Das Anemurium besteht eigentlich aus drei Teilen: Dem Nekrolog, den großen Gemeinschaftsanlagen und der militärischen Anlage auf dem Hügel. Von dort aus ließ sich der gesamte Schiffsverkehr zwischen der türkischen Küste und Zypern kontrollieren.
Besonders erhaltene Gebäude: Das kleine Amphitheater und daneben das große, mit Mosaiken ausgestattete Bad, dann der Hamam mit den verschiedenen großzügig gestalteten Ruheräumen.
2010 wurde der Nekrolog von Gebüschen und Sträuchern befreit und somit können die alten Wege für Spaziergänge genutzt werden.
Für eine Besichtigung ist gutes Schuhwerk von Vorteil.
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Mamure Kalesi
Anamur ist der südlichste Punkt der türkischen Mittelmeerküste und liegt nur 70 km von der Insel Zypern entfernt. Der Flughafen Antalya liegt etwa 250 km von Anamur entfernt. Eine besondere Sehenswürdigkeit der Stadt mit knapp 60.000 Einwohnern ist die Burg "Mamure Kalesi". Diese Festung aus dem 12. Jahrhundert gilt als die schönste Burg an der türkischen Südküste. Die vollständig erhaltenen Mauern ziehen sich direkt am Meer entlang und werden von einem großen Wachturm überragt. Im Inneren der Befestigungsmauern befindet sich eine später gebaute Moschee. Die Burg ist gegen ein Eintrittsgeld zu besichtigen, Wachturm und Mauerring können bestiegen werden.
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Derinkuyu
Es soll in der Tufflandschaft von Kappadokien noch mehr als 30 weitere unterirdische Städte geben; sie sollen z.T. schon zu Hethiterzeiten bewohnt gewesen sein. Später wurden sie bevorzugt von Christen als Zufluchtsort vor der Verfolgung durch die Römer aufgesucht. Selbst 1839 suchte die Bevölkerung dort Schutz vor den ägyptischen Truppen.
Die Anlage von Derinkuyu liegt mitten in der gleichnamigen Neustadt, etwa 29 km südlich von Nevsehir. 8 Etagen dieser Unterstadt sind freigelegt worden, dies entspricht einer Tiefe von 55 m.
Der Rundgang führt durch enge Gänge an einem Netz von Belüftungsschächten vorbei und gibt Einblicke in Wohnräume, Wasserdepots, Weinkeller und andere Lagerräume. Selbst ein Kloster ist hier untergebracht.
Die Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Öffnungszeiten: täglich 8.30 Uhr 18.00 Uhr
Es ist ratsam für den Rundgang eine Taschenlampe bei sich zu führen, da nicht alle Bereiche hinreichend beleuchtet sind.
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