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So, 05.10
Mo, 06.10
Von Sonntag05.10.14 bis Montag06.10.14

Sackwitzer Mühle

Aparthotel/ Boardinghouse0
Sackwitzer Mühle 52 06905 Meuro Deutschland
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Park Reinharz

Park Reinharz

Das Schlosspark und das darin befindliche Wasserschloss Reinharz liegen im Naturpark Dübener Heide und gehören zum Projekt "Gartenträume". Als die Familie von Löser nach dem dreißigjährigen Krieg ihren Stammsitz in Pretzsch aufgeben musste, ließ sich Heinrich von Löser gegen Ende des 17. Jahrhunderts das Wasserschloss erbauen. Unter der Regie seines Sohnes Hans von Löser, ebenfalls Erbmarschall am kursächsischen Hof, entstand dann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die barocke Gartenanlage mit streng axialem Wegesystem, Parterren und einzelnen barocken Elementen. Nach dem Verkauf des Schlosses im Jahr 1837 an die bürgerliche Familie Hertwig ließ diese den Park in einen Landschaftsgarten umwandeln, seltene Bäume anpflanzen und die Parterren auflösen. Von dem Wegesystem blieb nur der Teil im südlichen Parkabschnitt weitgehend erhalten. Zwischen 1947 und 1990 wurden das Schloss und der Park als Kuranlage genutzt. Seit 1998 befindet sich die Anlage wieder in Privateigentum und wird schrittweise wiederhergestellt. Öffnungszeiten Der Park ist ganzjährig frei zugänglich, das Schloss nur im Rahmen von Führungen.

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Schloss Pretzsch

Schloss Pretzsch

Das Schloss von Pretzsch an der Elbe und der dazugehörige Schlossgarten sind ein Projekt der Route "Gartenträume". An seiner Stelle stand einst ein Burgward, der um 981 in einer Urkunde von Otto II. erwähnt wurde. So zählt das Schloss zu den ältesten Befestigungsanlagen in der Dübener Heide. Im 16. Jahrhundert wurde die gotischen Burganlage gebaut und 300 Jahre lang als Wohnsitz genutzt. Einer der Besitzer, Hans Löser, war ein Freund Martin Luthers, der bei einem Aufenthalt hier im Jahr 1531 eine Auslegung des 147. Psalms verfasste. Das Schloss überstand den dreißigjährigen Krieg, wurde danach für 70.000 Reichstaler an Wolf Christoph von Arnim verkauft und schließlich 1689 von dessen vier Söhnen an Kurfürst von Sachsen Johann Georg III. gegen vier Rittergüter eingetauscht. Zwischen 1694 und 1696 diente Pretzsch als Witwensitz für Eleonore von Sachsen-Eisenach, der Witwe des Kurfürsten Johann Georg IV. von Sachsen. Später hatte hier Christiane Eberhardine, die Frau von August dem Starken, ihren Wohnsitz. Ihr Grab findet man in der Stadtkirche. Im 19. Jahrhundert wurden die Räumlichkeiten als Waisenhaus umfunktioniert, danach unter anderem als Gaststätte, Unterkunft für Kurgäste des Moorbades, Grenzpolizeischule, Lazarett und Aufnahmelager für Umsiedler genutzt. Heute ist es wieder ein Kinderheim. Zum Schloss gehört der über 8 Hektar große Landschaftspark mit barocken Gestaltungselementen. Das Schloss kann nicht besichtigt werden.

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Schloss und Schlosspark Reinharz

Schloss und Schlosspark Reinharz

Das Wasserschloss Reinharz und der umliegende Schlosspark liegen im Naturpark Dübener Heide und gehören zum Projekt "Gartenträume". Erbaut wurde es zwischen 1690 und 1701 von Heinrich von Löser, dem Erbmarschall am kursächsischen Hof, als Unterkunft für Adlige während der Jagd in der Dübener Heide. Das dreigeschossige, hufeisenförmige Gebäude orientierte sich am Verlauf eines Jahres - es hat 365 Fenster, 52 Türen und 12 Säle. In dem 68 Meter hohen Turm wurden im 18. Jahrhundert eine Sternwarte und eine mechanisch-optische Werkstatt betrieben. Einige der dort hergestellten wissenschaftlichen Geräte (Fernrohre, Spiegelteleskope und Sonnenuhren) kann man heute im Mathematisch-Physikalischen Salon des Dresdner Zwingers sehen. Die Innenausstattung wurde im Dresdener Rokokostil ausgeführt und weist die dafür typischen Rocailleornamente, aber auch Holztäfelungen, Fliesen aus Harlingen und Rotterdam sowie eine Reihe von Gemälden auf. Zum Schloss gehört eine barocke Parkanlage, die einen Übergang zur Dübener Heide bildet. Öffnungszeiten: Der Park ist ganzjährig frei zugänglich, das Schloss nur im Rahmen von Führungen.

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Ferropolis

Ferropolis

Die Stadt aus Eisen, Ferropolis, ist ein stillgelegtes Industriegebiet in Gräfenhainichen. Ausgediente Schaufelradbagger und Eimerkettenbagger sowie Absetzer stehen hier auf der Halbinsel im Gremminer See (ein gefluteter Braunkohletagebau) zur Besichtigung bereit. Ehemalige Bergleute retteten die technischen Ungetüme vor der Verschrottung und erschufen 1995 ein Freiluftmuseum der Tagebaugeschichte, bisher das einzige seiner Art. Auf dem Gelände werden Führungen angeboten, auf Wunsch mit Audioguides, der See und seine umliegenden neu angelegten Wege laden zum Radfahren und erholen ein. Sportlich betätigen kann man sich mit dem Klettern und Abseilen an den schweren Gerätschaften; Baggernachbildungen im kleinen Maßstab laden Kinder zum Spielen ein. Die Bagger umrahmen des Weiteren ein heute bei Veranstaltern und Besuchern sehr beliebtes Open Air Areal. Wiederkehrende Festivals und wechselnde Open Air Konzerte finden hier vor der interessanten Kulisse statt. Seit 2007 gehört auch ein Kulturcafé (Orangerie) zu Ferropolis, welches Bistro, Biergarten, Konzerte und Kino anbietet.

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Melanchthonhaus

Melanchthonhaus

Im Jahr 1520 kaufte sich der Mitstreiter Luthers und Wittenberger Professor Philipp Melanchton ein haus in der Collegienstraße. Das alte Haus verfiel im Laufe der Zeit und 1536 schenkte der Kurfürst Johann Friedrich Melanchton ein dreigeschossiges Haus, das heute noch zu den schönsten Renaissancehäusern in Wittenberg gehört. Im Haus kann man heute eine Ausstellung zum Leben udn Schaffen des Professors besichtigen. Öffnungszeiten April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr November bis März von 10 bis 17 Uhr Montags geschlossen Eintritt Einzelkarte 2,50 Euro, Ermäßigt 1,50 Euro, Führungen von 15 bis 37,50 Euro

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Schlossgarten Pretzsch

Schlossgarten Pretzsch

Der Schlossgarten von Pretzsch an der Elbe und das darin befindliche Schloss sind ein Projekt der Route "Gartenträume". Eine 8 Hektar große Parkanlage umschließt das Renaissanceschloss, das in seiner heutigen Form zwischen 1570 und 1574 erbaut wurde. Der Garten wurde ursprünglich im Auftrag der sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine, der Frau von August dem Starken, als barocker Lustgarten gestaltet. Durch Umgestaltungen und Einbauten wandelte sich der Charakter in einen englischen Landschaftsgarten. Einige der barocken Elemente sind jedoch noch erkennbar. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich. Schloss und Schlosshof nicht öffentlich zugänglich.

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