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NH Centro Historico
Hotel4Palma, 42 06010 Mexiko Stadt Mexiko
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Condesa
Die Playa Condesa liegt an der Costera Miguel Alemán gegenüber dem Hotel Fiesta Americana ungefähr in der Mitte der Bucht von Acapulco. Wegen des meist moderaten Wellengangs ist an dem hellen Sandstrand eine breite Palette von Wassersport-Aktivitäten, darunter auch Jet-Ski und Parasailing, möglich. Eine besondere Attraktion ist die Bungee-Jumping-Anlage.
In Strandnähe findet man viele Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie in den Bars und Diskotheken ein pulsierendes Nachtleben. Deshalb ist das Gebiet auch bei Spring-Breakern und Homosexuellen -sowohl männlich als auch weiblich- angesagt.
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Día de Muertos
Am 1. und 2. November jeden Jahres (Allerheiligen und Allerseelen) wird in Patzcuaro und rund um den gleichnamigen See der Dia de Muertos, das Totenfest, gefeiert. Entgegen der Bezeichnung ist es eine fröhliche Feier, die auf eine Legende der Indigenas zurückgeht. Der Ablauf des Rituals, das von Ort zu Ort variieren kann, hängt deshalb in starkem Umfang mit den indianischen Wurzeln der Bewohner zusammen:
Während der ganzen Nacht sind zwischen Patzcuaro und den Inseln singende, festtagsmäßig gekleidete Menschen auf Booten, die mit Kerzen und Blumen geschmückt wurden, unterwegs. Über dem See schweben Weihrauchschwaden und die Kirchenglocken läuten unentwegt. Auf Holztabletts und Schalen - dekoriert mit Blumen und Girlanden - werden Früchte und Lebensmittel mitgeführt. Auf den Friedhöfen werden damit die Gräber geschmückt, um die Toten mit ihren Lieblingsspeisen, Alkoholika, Pan de muerto, Fotos und Spielzeug zu erfreuen.
Darüberhinaus tanzen die Menschen tagsüber auf den Plätzen und Straßen der Dörfer in bunten Kostümen mit schädelförmigen oder Teufelsmasken.
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Biblioteca Pública de de la Universidad Michoacána de San Nicolás de Hidalgo UMSNH
Der im historischen Zentrum von Morelia liegende ehemalige "Templo de la Compania de Jesús" beherbergt seit 1930 die öffentliche Bibliothek der Universität des Bundesstaats Michoacán. Die in Form eines lateinischen Kreuzes mit rosafarbenen Steinen gebaute Barockkirche wurde in den Jahren 1660 bis 1695 für das angrenzende Jesuitenkolleg (Palacio Clavijero) errichtet. Die Fassade wird von Reliefs zu unterschiedlichen Themenkreisen geprägt. Im Inneren des Bauwerks findet man an der Gewölbedecke, der Kuppel, der Apsis und der Empore Reste der neoklassizistischen Freskenmalereien aus dem 19. Jahrhundert. Im Zuge der Umwidmung in eine Bibliothek mussten die Malereien an den Wänden den Buchregalen weichen.
Kunsthistorisch bedeutsam sind monumentale Wandgemälde (Murales) zu geschichtlichen Themen der amerikanischen Künstler Hollis Howard Holbrook, SC Schöneberg und R. Hansen aus den 50er Jahren.
Die Bibliothek betreut eine Sammlung von Literatur aus dem fünfzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert, die aus der Zusammenführung diverser öffentlicher und privater Bestände entstanden ist. Schwerpunkte liegen auf den Themen Theologie, Kirchengeschichte, Recht und Medizin.
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Palacio de Gobierno
Der "Palacio de Gobierno", Sitz verschiedener Ämter der Landesregierung von Michoacán, liegt direkt gegenüber der Kathedrale an der Kreuzung der Rua Benito Juárez und der Avenida Madero Poniente. Das zwischen 1760 und 1770 im Barockstil errichtete zweistöckige Gebäude beherbergte einst ein Priesterseminar (Seminario Tridentino de Valladolid). Während der Zeiten politischen Umbruchs erfolgten im Jahr 1859 die Beschlagnahme und Enteignung des Kirchenvermögens durch die liberale Regierung. Der Palast wurde zunächst als Kaserne und ab 1867 als Regierungssitz genutzt.
Highlights des Gebäudes sind die 1960 von Alfredo Zalce, einem einheimischen Künstler, geschaffenen Wandmalereien am Hauptreppenaufgang und in der Galerie der 1. Etage. Die drei Murales im Treppenhaus zeigen Szenen aus der Geschichte des Bundesstaates Michoacán. In der ersten Etage bilden die Wandbilder schöne Ansichten aus dem Bundesstaat sowie weitere Einzelheiten aus der Geschichte ab.
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Catedral de Morelia
Die "Catedral de la Transfiguración del Señor de Morelia", wie sie mit vollem Namen offiziell heißt, liegt zwischen der baumbestandenen Plaza de Armas und der gepflasterten Plaza Melchor Ocampo im historischen Zentrum von Morelia. Der Bau des dreischiffigen Gotteshauses aus rosa Trachyt wurde im Jahr 1660 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Vicente Barroso begonnen und nach einer Bauzeit von fast hundert Jahren 1744 vollendet. Im 19. Jahrhundert wurde das Innere der Kirche im neoklassizistischen Stil renoviert. Das Gotteshaus ist heute eine bunte Kombination aus Renaissance, Barock und Neoklassizismus.
Die Fassade mit den beiden fast 67 Meter hohen Glockentürmen weist eine barocke Struktur auf. In Reliefs werden -neben Skulpturen von Heiligen- die Auferstehung Christi, die Hirten und die Heiligen Drei Könige dargestellt.
Der Hauptaltar befindet sich unter einer säulengetragenen Kuppel zwischen Chor und Mittelschiff. Hier findet man auch die im gotischen Stil aus Holz geschnitzte Kanzel. Highlights im Inneren sind das Taufbecken aus purem Silber in einer Seitenkapelle, die aus dem 16. Jahrhundert stammende Statue des Señor de la Sacristía und die Orgel aus Deutschland.
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Lago de Pátzcuaro
Der Pátzcuaro-See liegt etwa 65 km westlich der Stadt Morelia in einer von Vulkanen umgebenen Hügellandschaft 1.920 Meter über dem Meer. Das durchschnittlich fünf Meter tiefe Gewässer bedeckt eine Fläche von circa 130 qkm. Der See ist umgeben von ausgedehnten Feuchtgebieten mit einer dichten Sumpf-Vegetation, in der sich vielfältige Vogel-Kolonien angesiedelt haben. Im See gibt es sieben Inseln, von denen Janitzio die bekannteste ist.
Wegen des angenehmen Höhenklimas ist der See in den Sommermonaten das Ziel vieler Hauptstädter. Eine Besonderheit sind die "Schmetterlingsnetze", mit denen die Fischer ihren Fang aus dem Gewässer holen. Auf dem See können verschiedene Wassersportarten betrieben werden und kleine Schiffe laden zu Ausflugsfahrten ein. Boote setzen zur Insel Janitzio mitten im See über, auf der eine 40 m hohe Skulptur des Revolutionsführers José María Morelos y Pavón steht. Im Inneren des Denkmals führt eine Treppe bis in die geballte Faust, von wo man einen Panoramablick auf die Berglandschaft genießen kann. Am "Dia de los Muertos" bringen die Bewohner von Janitzio mit beleuchteten Booten ihren Toten über den See Blumen, Kerzen und Speisen auf den Friedhof.
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Grutas de Tolantongo
Die Tolantongo-Grotten befinden sich 17 Kilometer entfernt von Ixmiquilpan auf der Route 27. Die Wände des Canyons sind an dieser Stelle bis zu 500 Meter hoch - hier befinden sich unter anderem zwei Grotten. In einer der Grotten sprudelt warmes Wasser aus einer Quelle.
Um die Eingänge der Grotten herum treten Wasserfälle aus den Felswänden hervor - auch dieses Wasser ist warm. Besucher können hier unter anderem baden, wandern, an Führungen teilnehmen oder sich an den Steilwänden abseilen.
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Catedral Nuestra Señora de la Soledad
Die Kathedrale wurde 1930 errichtet und befindet sich in einem der ältesten Teile der Stadt. Sie erhielt eine Kuppel, die an eine maurische Moschee erinnert. Im Inneren sind die Wände in weiß und blau gehalten und es gibt weiße und goldfarbene Kacheln.
Öffnungszeiten:
täglich 7.00 - 21.00 Uhr
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Kunsthandwerksmeile
Am südlichen Ende der Avenida Ignacio Comonfort reihen sich unzählige Kunsthandwerksläden aneinander. Vor allem Töpferwaren im für Metepec typischen Design - braun mit stilisierten Blumenornamenten - sind hier zu finden, aber auch Kunsthandwerk aus Metall oder Glas, Möbel. Einige Silberwarenläden und Kunstgalerien sind ebenfalls vertreten.
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Iglesia de San Rafael o Santa Escuela de Cristo
Die "Iglesia de San Rafael" liegt nahe der Plaza Principal/El Jardín im historischen Zentrum von San Miguel de Allende. Auf dem angrenzenden Areal findet man die Kathedrale "Parroquia de San Miguel Arcángel". Die Iglesia de San Rafael ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt. In früheren Zeiten galt die Uhrzeit auf der Turmuhr als offizielle "Allende-Zeit".
Die Barockkirche, die 1742 geweiht wurde, ersetzte eine Vorgängerin aus dem Jahr 1564. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Front des Gotteshauses sowie dessen Turm von dem Architekten Ceferino Gutierrez mit einer neuen "Verkleidung" im maurischen Stil versehen. Vorher hatte der Baumeister bereits bei der Kathedrale die Umgestaltung der Fassade im neugotischen Stil vorgenommen.
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