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Amax
Hotel3Aleja Spacerowa 7 11-730 Mikołajki (Nikolaiken) Polen
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Konigsberg Cathedral
Der Königsberger Dom im heutigen Kaliningrad ist das Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den wenigen Gebäuden, die nach der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.
Die Geschichte geht in das Jahr 1297 zurück. An der Stelle, an dem der heutige Dom steht, wurde mit dem Bau einer Kathedrale begonnen wurde, die 1302 beendet wurde. 1380 wurde die Kathedrale im Stil der "Backsteingotik" vergrößert. In den Jahrhunderten danach wurde der Dom immer wieder erweitert und umgebaut.
Im August 1944 wurde das Gotteshaus von britischen Bombern nahezu komplett zerstört.
Als Königsberg zu Kaliningrad wurde und damit zur Sowjetunion gehörte, hatte man alles, was an die ehemalige Hauptstadt Ostpreußens erinnerte, entfernt. Die Überreste des Doms wollten sie wegen des Grabes von Immanuel Kant, das unter der Kirche liegt, nicht sprengen und damit zerstören.
Im Jahr 1960 bekam die Ruine den Status "Kulturdenkmal" und von 1976 bis 1982 versuchte man, die Reste zu konservieren, was von wenig Erfolg gekrönt war.
1992, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion, begann man mit dem Wiederaufbau. Das Gebäude und die Innenräume sind so gut wie fertig. Die Außenarbeiten dauern noch an.
Im Januar 2008 wurde die Orgel eingeweiht
Heute ist der Königsberger Dom ein kultur-religiöses Zentrum. Es gibt eine evangelische und eine orthodoxe Kapelle, das Kantmuseum und das Dommuseum. Hier finden neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 18 Uhr
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Victory Square
Mitten im Zentrum von Kaliningrad befindet sich der Siegsplatz. Bis 1934 hieß der Platz "Hansaplatz", wurde dann in "Adolf-Hitler-Platz" umbenannt und seit 1944 hat er den heutigen Namen.
Hier befindet sich das 1923 erbaute Rathaus, in dem heute die Stadterwaltung sitzt, die größte russich-orthodoxe Kirche "Christ-Erlöser-Kathedrale" im Oblast Kaliningrad, der 1930 erbaute Nordbahnhof und viele Geschäfte, Banken und Cafés.
Außerdem gibt es noch Villen aus Zeiten des preußischen Königbergs.
Zur 750-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2005 wurde der Platz umgestaltet. Das Lenin-Denkmal verschwand, es wurde neu gepflastert und der Platz erhielt einen Springbrunnen.
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The Cathedral of Christ the Saviour
Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist mit ihrer Höhe von 73 m das höchste Gebäude in Kaliningrad und mit einer Breite und Länge von jeweils 31 m das größte Gotteshaus im Oblast Kaliningrad. Sie bietet Platz für 3000 Menschen.
Das Vorbild war die gleichnamige Kathedrale in Moskau. Der Baustil ist russisch-byzantinisch. Die Kathedrale ist auch die erste russisch-orthodoxe Kirche in Kaliningrad, die nach einer 10jährigen Bautätigkeit erst 2006 fertig gestellt wurde. Bis dahin wurden russisch-orthodoxe Gottesdienste in protestantischen Kirchen durchgeführt.
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Pałac Branickich
PAŁAC BRANICKICH
To jeden z najciekawszych zabytków Białegostoku, jedna z najlepiej zachowanych rezydencji magnackich epoki saskiej na ziemiach dawnej Rzeczypospolitej i cenny zabytek architektury późnobarokowej.
Legenda wiąże powstanie Białegostoku z wielkim księciem litewskim Giedyminem, który miał założyć tu gród będący bazą dla oddziałów dokonujących zbrojnych najazdów na zachód i południe.
Zamek z prawdziwego zdarzenia, murowany, gotycko-renesansowy wzniósł w Białymstoku na polecenie Piotra Wiesiołowskiego budowniczy królewski Hiob Bretfus.
Obecnie ma tu siedzibę rektorat Akademii Medycznej w Białymstoku.
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AquaPark
Das Bad im Druskininkai AquaPark bietet neben einem Wellness- und Spa-Bereich ingesamt 20 Pools. Neben den Schwimmbecken beherbergt das Bad auch Rutschen jeder Art, die Wagemutigen können sich in der „Ekstremalus“ Rutsche ab einem Alter von 15 Jahren in die Tiefe stürzen, mit der Srautas Rutsche finden Besucher eine Reifenrutsche vor oder mit der Sükurus Rutsche eine so genannte Whirlpoolrutsche. Neben den zahlreichen Rutschen, befindet sich im Aqua-Park noch ein Wildbach, 2 Badehäuser, 2 Massage-Saloons, die Marsas-Kinder-Arena und vieles mehr. Alle Bereiche im Druskininkai Park sind nach Themen gestaltet.
Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 12:00 bis 22:00 Uhr
Freitag 12:00 bis 23:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 23:00 Uhr
Sonntag 10:00 bis 21:00 Uhr
2 Stunden Aufenthalt kosten für Erwachsene umgerechnet cirka 8 Euro. Die Preise staffeln sich nach Alter der Besucher und Aufenthaltsdauer. Tageskarten sind für 13 Euro erhältlich, eine Familienkarte für 40 Euro.
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Muzeum Stutthof
Das Museum Stutthoff zeigt eine Ausstellung zum gleichnamigen, relativ unbekannten Konzentrationslager, das in den 40er Jahren von den Nationalsozialisten errichtet wurde. Die Ausstellung befindet sich in original erhaltenen Barracken und offeriert dem Besucher vor allem eine große Anzahl an Originaldokumenten aus dem zweiten Weltkrieg. Das Krematorium ist noch erhalten und kann besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
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Kościół św. Jana Kantego
Projektantem kościoła jest Tadeusz Zieliński.
Kościół wybudowany w latach 1981-1984, na miejscu zniszczonego w trakcie działań II wojny światowej klasztoru Zmartwychwastanek.
Świątynia znajduje się na Żoliborzu.
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Ogród Zoologiczny
Der Zoologische Garten in Warschau wurde im Jahr 1928 eröffnet. Da er während des 2. Weltkrieges größtenteils zerstört wurde, baute man ihn Ende der 40er Jahre wieder auf. Heute können die Besucher circa 3000 Tiere auf 40 ha erleben.
Auf der Homepage des Zoos werden die verschiedenen Abteilungen vorgestellt.
Der Zoo ist täglich von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, Tickets werden bis 15.00 Uhr verkauft.
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Rynek Starego Miasta
Als Mittelpunkt der Altstadt findet man den Altstadtmarkt. An einen Markt erinnern zwar nur noch die Gemäldeverkäufer, dafür laden Straßencafés und Droschken zum Verweilen ein. Umsäumt wird der Platz von den Bürgerhäusern des Ryneks, bei denen jede Fassade anders geschmückt ist. Mal mit Stuckateurkunst, mal mit Schmiedekunst. In den Gebäuden befinden sich edle Restaurants, Galerien und Museen. Mitten auf dem Platz steht die Warschauer Sirene, die Wappenfigur von Warschau.
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Stare Powązki
Dieser Powązkowski Friedhof ist die älteste, antike Nekropole in Warschau und wird auch alter Powązkami genannt. Er liegt ruhig im Stadtteil Wola und es liegen hier viele berühmte Menschen der polnischen Kultur, Wissenschaft und des gesellschaftlichen Lebens aus dem zwanzigsten Jahrhundert.
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