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Best Western Embajadores
Hotel3Juan Fanning 320, Miraflores L-18 Miraflores Peru
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Bewertungen Best Western Embajadores
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Reserva Nacional de Paracas
Der Paracas Nationalpark besteht überwiegend aus unfruchtbarer Wüste, hat aber eine großeTierwelt und eine sehenswerte Landschaft zu bieten.Mit etwas Glück kann man dreifarbigen Flamingos sehen.
Es gibt geführe Touren, ein Museum sowie ein Besucherzentrum im Nationalpark.
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Oase Huacachina
Etwa 5 km von Ica entfernt liegt die Oase Huacachina.
Hier gibt es eine Lagune, die von hohen Sanddünen umgeben ist.
Auf den Sanddünen kann man Sandsurfer beobachten.
Sandsurfen ist nichts anderes als Snwoboarden, nur auf Sand.
Direkt um die Lagune gibt es ein paar Häuser und ein paar Palmen.
Die Oase zeigt ein saharaähnliches Panorama.
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Choquequirao
Die Ruinenstadt Choquequirao liegt in etwa 3.100 Meter Höhe auf einem Bergvorsprung und dem Grat zu den dahinter liegenden Bergen. Durch die landschaftlichen Gegebenheiten ist fast der gesamte Komplex terrassenförmig angelegt. Viele Bauwerke der vermutlich im 15. Jahrhundert von den Inka zur Kolonisierung des Gebiets gegründeten Anlage sind intakt und unzerstört. Sie wurden jedoch nicht aus sorgfältig geschichteten Quadern, sondern aus unbehauenen Lavablöcken mit Mörtel errichtet. Die Tempel und Regierungsgebäude sind um einen zentralen Platz angeordnet. Auch das alte Bewässerungssystem mit seinen Kanälen und seinen Reservoirs blieb erhalten. Bisher sind erst 30 bis 40% der 1.800 Hektar großen Anlage ausgegraben.
Choquequirao liegt 30 Kilometer von der Kleinstadt Cachora entfernt. Von hier aus kann es in einem zweitägigen Marsch über einen breiten Inkatrail erreicht werden.
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Ruinas de Chincheros
An der Strecke von Cusco nach Urubamba liegt das Dorf Chincheros.
Hier befindet sich eine alte Kirche aus der Kolonialzeit, die auf Inka Fundamenten erbaut wurde. Außerdem gibt es hier die Ruinen eines ehemaligen königlichen Landgutes des Inkas Tupac Inka Yupanqui.
Touristenattraktion ist der sonntägliche Markt, der heute noch sehr originalgetreu
den früheren Tauschhandel der Talbewohner mit den Bewohnern der Hochebene wiederspiegelt.
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Playa de Colan
Der Strand von Colan liegt etwa 70km von der nächstgrößeren Stadt Piura entfernt. Demnach ist der Strand noch recht ursprünglich. Dennoch gibt es bereits eine Strandbar und Liegestühle. Der ganze Strandabschnitt ist mit Palmen übersät. Unmittelbar in Strandnähe gibt es zahlreiche Hotels und Restaurants. Gerade für Wassersportler, allen voran Windsurfern, bietet der Strand ideale Voraussetzungen.
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Museo Municipal Chiribaya
Das Archäologische Museum Chiribaya liegt im Ort El Algarrobal und zeigt in insgesamt neun Räumlichkeiten bis zu 270 Fundstücke der Chiribaya Kultur. Diese Kultur siedelte sich im Hafen von Ilo, oder auch Moquegua genannt, zwischen 800 und 1350 an. Die Artefakte sind aus unterschiedlichen Bereichen wie Fischerei, Landwirtschaft und die des täglichen Lebens. Der Inhaber der Funde, Jose Jimenez Lazo, steht für Fragen zur Verfügung. Erweiterte Informationen können entweder telefonisch oder per Mail angefordert werden.
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Basilica Virgen de la Candelaria
Die auf einer Halbinsel im Titicaca-See liegende Gegend um Copacabana galt für die Indigenas als heiliger Ort. Die wahrscheinlich auf den Ruinen eines uralten Kultplatzes errichtete Basilika "Virgen de la Candelaria" wurde nach mehr als zweihundertjähriger Bauzeit im Jahre 1820 fertiggestellt. Äußerlich erinnert das weiße Gotteshaus an ein indisches Grabmal, im Inneren fällt neben den blauen Azulejos hauptsächlich der prunkvolle Altar ins Auge.
Die in der Kirche aufbewahrte, aus dunklem Holz geschnitzte Madonna, der zahlreiche Wunder zugeschrieben werden, ist alljährlich am 5./6. August das Ziel vieler Pilger, die auch aus den Nachbarländern anreisen. Copacabana gilt als bedeutendster Wallfahrtsort Boliviens. Aber auch im Lauf des Jahres kommen viele Menschen in die Kathedrale, um der Madonna ihre Bitten vorzutragen. Dazu kann man vor der Kirche an zahlreichen Devotionalienständen Miniaturen von Häusern, Autos, Tieren oder Geldbündeln erwerben, um sie zusammen mit einer Kerze bei der Heiligenfigur niederzulegen.
Sonntags werden auf dem Platz vor der Kathedrale mit Blumen und Girlanden geschmückte Autos vorgefahren, um sie sowohl vom Franziskanerpater als auch vom Schamanen segnen zu lassen. Im Anschluss an diese Zeremonie fließt auch Alkohol, was die Besitzer aber nicht hindert, sich hinters Steuer zu setzen, denn passieren kann bei dem frisch getauften Auto ja nichts.
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Playa de Tumbes
Der Strand von Tumbes erstreckt sich fast über die gesamte Länge der Stadt. Tumbes grenzt unmittelbar an diesen Strand, und man kann ihn daher direkt vom Stadtzentrum zu Fuß erreichen.
Der Strand ist relativ naturbelassen, und außer ein paar Strohsonnenschirmen befindet er sich noch fast in seinem ursprünglichen Zustand.
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Tiwanaku
Tiwanaku ist eine Ausgrabungsstätte der Vorinka in Bolivien, nahe dem Titicaca-See gelegen. Sie ist Weltkulturstätte der UNESCO und zur Zeit sind die Ausgrabungen noch am Laufen, da man noch weitere Reste vermutet. Tiwanaku wird als eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Lateinamerikas bezeichnet. Bemerkenswert ist das Sonnentor, welches in mehreren Ausführungen vorkommt.
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Canyoning
Beim Canyoning am Rio Blanco wird jeder Teilnehmer am Basiscamp des Anbieters zuerst einmal ausführlich geschult und vorbereitet. Es werden Trockenübungen im Abseilen gemacht und die Handhabung der Absicherung wird geübt. Auch absolute Anfänger, die noch nie Canyoning gemacht haben, können diese Tour problemlos buchen.
Nach der Einweisung wird jeder mit dem kompletten Equipment ausgerüstet. Danach geht es zu Fuß Richtung Schlucht. Dort werden dann Stück für Stück die einzelnen Wasserfälle und Abschnitte bewältigt. Entweder durch abseilen, hinabspringen oder entlang hangeln an einem Seil. Am Anfang und am Ende einer Gruppe ist immer einer der Guides und achtet auf die Sicherheit. Durch den Neoprenanzug sind auch die kalten Gletschergewässer des Rio Blanco wirklich gut auszuhalten.
Am Ende der Tour gibt es am Basiscamp dann noch ein deftiges, einheimisches Mittagessen. Der Rio Blanco ist ein recht kalter Gebirgsfluss, der weiter unten im Tal dann in mehrere größere Flüsse mündet und irgendwann in den Amazonas fließt.
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