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Europa
Hotel3Corso Vittorio Emanuele 52 41100 Modena Italien
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64
freundliches Hotel - Städtereise
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- Familie und Kinder
trivago Reisender (63)
22.05.2008
Perfekt!
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Abbazia di San Giovanni Evangelista
Das Kloster San Giovanni Evangelista liegt nicht weit vom Domplatz in Parma.
Gegründet wurde es bereits im 10. Jahrhundert. Die Klosterapotheke, in der man Arzneigefäße und Mörser aus dem Mittelalter anschauen kann, wurde im Original erhalten. Der Klosterkomplex selbst und die dazugehörige Kirche vielen im 15. Jahrhundert einem Brand zum Opfer, wurden aber wieder aufgebaut. Die dreischiffige Basilika wurde im Stil der Renaissance erbaut. Im 17. Jahrhundert wurden dann die Barockfassade und der Glockenturm angefügt.
Im Inneren sind Malereien aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts von Corregio zu sehen. Der noch jugendliche Parmigianino malte die Fresken an den Bögen in den linken Seitenkapellen.
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Camera di San Paolo
Die Camera di San Paolo ist Teil eines ehemaligen Benediktinerklosters und liegt in Parma.
Die Oberin des Klosters, Giovanna di Piacenza, war eine gebildete Frau, die gern am Gesellschaftsleben in Parma teil nahm. Zu diesem Zweck ließ sie die Decke ihres Speise- und Empfangszimmers von Carregio ausmalen. In weiß-grauer Bemalung tummeln sich Putten auf dem laubenähnlichen Untergrund und auch der Kamin wurde von dem Künstler mit der ' Rückkehr der Diana ' bemalt.
Nach dem Tod der Äbtissin im Jahr 1524 wurden die Räume geschlossen. Die Malereien wurden erst Anfang des 18. Jahrhunderts wieder entdeckt.
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Basilica di Santa Maria della Steccata
Die Basilika Santa Maria Steccata steht in Parma.
Eine wörtliche Übersetzung würde Heilige Maria am Lattenzaun bedeuten, was sicher ungewöhnlich ist. Der Name entstand durch den Lattenzaun, der um den Vorgängerbau errichtet war. Das heutige Bauwerk wurde von 1521 bis 1539 errichtet. In Anlehnung an die römische Peterskirche entstand hier ein hoher Kuppelbau über einem griechischen Kreuz.
Der Sakralbau im Stil der Renaissance beherbergt im Inneren einige Werke von Parmigianino. Seine Allegorien der törichten und klugen Jungfrauen sieht man am großen Chorbogen. Die Figuren von Adam und Eva, Moses und Aaron stammen ebenfalls von dem bekannten Künstler. Die Darstellung der Himmelfahrt Marias in der Kuppel stammt von Bernardino Gatti.
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Basilica di Sant'Andrea
Die Basilica die Sant 'Andrea befindet sich in der Provinzhauptstadt Mantua in der italienischen Region Lombardei. Sie wurde 1470 von Ludovico Gonzaga zur Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie in Auftrag gegeben und von Leon Battista Alberti entworfen. Dieser griff für den Entwurf auf eine antik-römische Wandgliederung zurück. Die Seitenschiffe des Langhauses wurden durch eine Reihe von Kapellen ersetzt. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche unter dem Architekten Filippo Juvara ihre heutige Gestalt mit Vierung und Tambourkuppel.
In der Kriche finden sich Gemälde und auch des Grab des Renaissancemalers Andres Mantegna.
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La Torre
In diesem Restaurant dreht sich alles um das runde Korn. Das Restaurant hat PLatz für 250 Gäste.
Geöffnet: 12.30 bis 14.30 Uhr abends ab 19.30 Uhr, außer Sonntag und Montag abends und Samstag nachmittags.
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Chiesa del Santissimo Crocifisso
Die Kirche zum Heiligen Kreuz ist eines der ältesten noch existierenden religiösen Gebäude in der Altstadt von Barga. Die Front wurde im späten sechzehnten Jahrhundert mit vier Pilastern aus Sandstein gestaltet und mit einem Tympanon gekrönt. Über dem Haupteingang findet sich eine lateinische Inschrift mit einem Datum, was vermutlich auf einen Neubau im 15. Jahrhundert hinweist. Seitlich des Portals gibt es zwei Nischen: in der rechten steht die Marmorstatue des Heiligen Johannes, in der linken die Heilige Katharina. Das Innere besteht aus drei Schiffen mit dekorativen Elementen aus Gips und Gold. Sehenswert sind der Hochaltar und der mit Holz gestaltete Chor.
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Duomo di Barga
Erstmals erwähnt im Jahre 998, wurde die Kirche jeweils im 12. und 13. Jahrhundert erweitert. Das heutige Gebäude in Form einer Basilika ist das Ergebnis ständiger Um- und Ausbauten und besitzt drei Schiffe, die jeweils in einer Kapelle enden. Die Fassade, die einst die Seite einer einfachen Kirche war, wird durch eine Doppelreihe romanischer Bögen geteilt. Das Portal begrenzen zwei Säulen mit Löwen auf der Spitze. Zwischen 1500 und 1600 baute man die Seitenkappellen und den Chor an, wo sich noch heute eine Statue des Heiligen Christoforus aus dem 11. Jahrhundert befindet.
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Grotta del Vento
Diese Windhöhle bietet ein Naturschauspiel in den Apuanischen Alpen. Korridore, Schächte, Wasserläufe, kleine Seen und durch Stalaktiten geschmückte Höhlen werden bei den Führungen besichtigt. Die Temperatur beträgt im Innern 10,7 Grad.
Der Name der Höhle beruht auf den Luftzug, der durch einen Spalt in der Bergwand in die Höhle dringt und seine Richtung während der Jahreszeiten verändert.
Man hat die Möglichkeit an drei verschiedenen Rundgängen teilzunehmen, die entweder eine, zwei oder drei Stunden dauern.
Geöffnet ist die Höhle täglich von April bis September zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Von November bis März wird täglich nur ein Rundgang angeboten. Die aktuellen Preise können der Webseite entnommen werden.
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