Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Real Fini Baia del Re
Hotel4Via Vigonese 1684 41100 Modena Italien
Liste
Karte
0 von 48 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
513 Bewertungen
83
169 Bewertungen
85
36 Bewertungen
96
3 Bewertungen
96
2 Bewertungen
83
1 Bewertungen
34
-
2 weitere Seiten
185 Bewertungen
76
Bewertungen Real Fini Baia del Re
-
Abbazia di San Giovanni Evangelista
Das Kloster San Giovanni Evangelista liegt nicht weit vom Domplatz in Parma.
Gegründet wurde es bereits im 10. Jahrhundert. Die Klosterapotheke, in der man Arzneigefäße und Mörser aus dem Mittelalter anschauen kann, wurde im Original erhalten. Der Klosterkomplex selbst und die dazugehörige Kirche vielen im 15. Jahrhundert einem Brand zum Opfer, wurden aber wieder aufgebaut. Die dreischiffige Basilika wurde im Stil der Renaissance erbaut. Im 17. Jahrhundert wurden dann die Barockfassade und der Glockenturm angefügt.
Im Inneren sind Malereien aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts von Corregio zu sehen. Der noch jugendliche Parmigianino malte die Fresken an den Bögen in den linken Seitenkapellen.
mehr
weniger
-
Camera di San Paolo
Die Camera di San Paolo ist Teil eines ehemaligen Benediktinerklosters und liegt in Parma.
Die Oberin des Klosters, Giovanna di Piacenza, war eine gebildete Frau, die gern am Gesellschaftsleben in Parma teil nahm. Zu diesem Zweck ließ sie die Decke ihres Speise- und Empfangszimmers von Carregio ausmalen. In weiß-grauer Bemalung tummeln sich Putten auf dem laubenähnlichen Untergrund und auch der Kamin wurde von dem Künstler mit der ' Rückkehr der Diana ' bemalt.
Nach dem Tod der Äbtissin im Jahr 1524 wurden die Räume geschlossen. Die Malereien wurden erst Anfang des 18. Jahrhunderts wieder entdeckt.
mehr
weniger
-
Basilica di Santa Maria della Steccata
Die Basilika Santa Maria Steccata steht in Parma.
Eine wörtliche Übersetzung würde Heilige Maria am Lattenzaun bedeuten, was sicher ungewöhnlich ist. Der Name entstand durch den Lattenzaun, der um den Vorgängerbau errichtet war. Das heutige Bauwerk wurde von 1521 bis 1539 errichtet. In Anlehnung an die römische Peterskirche entstand hier ein hoher Kuppelbau über einem griechischen Kreuz.
Der Sakralbau im Stil der Renaissance beherbergt im Inneren einige Werke von Parmigianino. Seine Allegorien der törichten und klugen Jungfrauen sieht man am großen Chorbogen. Die Figuren von Adam und Eva, Moses und Aaron stammen ebenfalls von dem bekannten Künstler. Die Darstellung der Himmelfahrt Marias in der Kuppel stammt von Bernardino Gatti.
mehr
weniger
-
Basilica di Sant'Andrea
Die Basilica die Sant 'Andrea befindet sich in der Provinzhauptstadt Mantua in der italienischen Region Lombardei. Sie wurde 1470 von Ludovico Gonzaga zur Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie in Auftrag gegeben und von Leon Battista Alberti entworfen. Dieser griff für den Entwurf auf eine antik-römische Wandgliederung zurück. Die Seitenschiffe des Langhauses wurden durch eine Reihe von Kapellen ersetzt. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche unter dem Architekten Filippo Juvara ihre heutige Gestalt mit Vierung und Tambourkuppel.
In der Kriche finden sich Gemälde und auch des Grab des Renaissancemalers Andres Mantegna.
mehr
weniger
-
Chiesa del Santissimo Crocifisso
Die Kirche zum Heiligen Kreuz ist eines der ältesten noch existierenden religiösen Gebäude in der Altstadt von Barga. Die Front wurde im späten sechzehnten Jahrhundert mit vier Pilastern aus Sandstein gestaltet und mit einem Tympanon gekrönt. Über dem Haupteingang findet sich eine lateinische Inschrift mit einem Datum, was vermutlich auf einen Neubau im 15. Jahrhundert hinweist. Seitlich des Portals gibt es zwei Nischen: in der rechten steht die Marmorstatue des Heiligen Johannes, in der linken die Heilige Katharina. Das Innere besteht aus drei Schiffen mit dekorativen Elementen aus Gips und Gold. Sehenswert sind der Hochaltar und der mit Holz gestaltete Chor.
mehr
weniger
-
Duomo di Barga
Erstmals erwähnt im Jahre 998, wurde die Kirche jeweils im 12. und 13. Jahrhundert erweitert. Das heutige Gebäude in Form einer Basilika ist das Ergebnis ständiger Um- und Ausbauten und besitzt drei Schiffe, die jeweils in einer Kapelle enden. Die Fassade, die einst die Seite einer einfachen Kirche war, wird durch eine Doppelreihe romanischer Bögen geteilt. Das Portal begrenzen zwei Säulen mit Löwen auf der Spitze. Zwischen 1500 und 1600 baute man die Seitenkappellen und den Chor an, wo sich noch heute eine Statue des Heiligen Christoforus aus dem 11. Jahrhundert befindet.
mehr
weniger
-
Autodromo Internazionale del Mugello
Die italienische Rennstrecke Autodromo Internazionale del Mugello befindet sich nördlich von Florenz, in der Gemeinde Scarperia. Am 23. Juni 1974 wurde die Rundkursbasis für diese Strecke in Betrieb genommen und in den folgenden Jahren erfolgten weitere Modifizierungen, bis zur heutigen 5,245m langen Strecke. Die 5,245m entsprechen dabei genau 3 Meilen.
Eigentümer ist die Firma Ferrari, welche das Autodromo gerne für Testfahrten nutzen. Ansonsten wird regelmäßig der Große Preis von Italien, im Rahmen der Motorrad Weltmeisterschaft, hier ausgefahren.
mehr
weniger
-
Basilica Santa Maria dell'Umiltà
La Basilique Santa Maria dell'Umiltà fut construite suite à un miracle le 17 juillet 1490 : l'image de la Madonna se mit à pleurer des larmes argentées sur les guerres civiles qui ravageaient Pistoia. Sa construction commença en 1495 et se poursuivit durant 50 ans.
Sa coupole est la 3ème d'Italie par sa grandeur. La façade est de style Renaissance.Quelques chef-d'oeuvres à l'intérieur tels que des fresques de Piestrini, la Ballustrade de Jacopo Lafri (1597), le maître Autel de Pietro Tacca et l'Image Miraculeuse de la fin du XIVème siècle.
La basilique est située en dehors de la première enceinte de la cité, à 150m de la Piazza del Duomo.
Horaires d'ouverture de la Basilique:
Mardi, jeudi et samedi de 9h à 19h
Les autres jours de 9h-12h et 16h-19h
Entrée libre
mehr
weniger
|