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Tasquinha do Ibrahim
Das Restaurant Tasquinha do Ibraim liegt in der portugiesischen Stadt Caminha. Früher war die Stadt eine Festung mit Blick auf den Fluss Minho. Das Restaurant liegt neben dem Fischmarkt und bietet seinen Gästen regionale Küche, vor allem Fischgerichte, wie Hummer, Langusten, Garnelen, Krebs oder gefüllte Seespinnen. Vom Restaurant hat man einen Blick auf die Landschaft am Meer. Etwa 52 Gäste finden hier Platz. Das Tasquinha do Ibraim hat von 12.00 bis 15.00 Uhr und 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag.
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Ponte Romana o Ponte Vella
Von der ersten römischen Brücke aus der Zeit des Augustus waren nur noch Steine übrig. Sie wurde erst im 13. Jh. wieder aufgebaut. Dabei erhielt sie ihr heutigen Aussehen. Vollendet wurde die Brücke aber erst im 17. Jh. von Melchor de Velasco. Wichtige Bedeutung hatte die Brücke, da hier eine Zweigstrecke der Römerstraße XVII bestand.
Es bestehen noch 7 der ursprünglich 11 Bögen. Die Brücke ist 370 Meter lang. Der zentrale Bogen misst 43 Meter in der Breite und 38 Meter in der Höhe.
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Praia Afife
Der Strand von Afife ist einer der nettesten und saubersten Strände im Norden Portugals. Er wird durch Dünen umgeben und grenzt an das kristallklare Wasser. Er wird durch Personen überwacht, die im Notfall Erste Hilfe leisten können. Weiterhin gibt es Restaurants sowie Bars und es wird die Möglichkeit geboten zu surfen.
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Parque São João da Ponte
Der Parque São João da Ponte liegt zentral in der portugiesischen Stadt Braga. Dieser Park ist einer der ältesten der Stadt. Hier findet man neben der Kapelle des Heiligen Johannes ein paar Seen, einen Konzertpavillon und einen Kinderspielplatz. Des Weiteren noch ein Open Air Auditorium und ein Monument das an den 25. April, den Tag der Freiheit und Demokratie, erinnert. Weiterführende Informationen zu diesem Park findet man im Internet.
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Basílica de Santa Luzia
Der Bau dieser Wallfahrtskirche, die der Heiligen Luzia gewidmet ist, begann im Jahr 1899. 1926 nahm man die Arbeiten wieder auf, und 1954 wurde sie erst fertiggestellt.
Die Architektur ist römisch-byzantinisch inspiriert und soll der Pariser Kirche Sacré Coeur de Monmartre nachempfunden sein. Eine Monumentaltreppe führt zur Kirche hinauf. Die mächtige Kuppel kann man besteigen oder mit dem Lift hochfahren. Die Kosten für den Aufstieg betragen 0,50 Euro, per Lift 0,80 Euro.
Auf den Berg Monte de Santa Luzia gelangt man mit der Seilbahn oder mit dem Auto. Vom Berg hat man einen Blick über die ganze Region ins Landesinnere, die Stadt Viana, die Flußmündung wie auch über die Meeresküste nördlich und südlich und deren Strände.
Die Kirche ist im Sommer täglich von 8 bis 19 Uhr zu besichtigen, im Winter täglich von 8 bis 17 Uhr.
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Elevador de Santa Luzia
Bereits 1923 eröffnet, verkehrte die Standseilbahn durchgehend bis zum Jahre 2001. Nach einer Schließung und anschließenden Restaurierung wurde sie im Jahre 2007 wieder neu eingesetzt und eröffnet.
Die Fahrt dauert ca. 7 Minuten auf einer Länge von 650 Metern mit einem Höhenunterschied von 160 Metern auf den Aussichtspunkt Santa Luzia und verbindet so die Stadt Viana do Castelo mit der Wallfahrtskirche Santa Luzia.
Die Bahn bietet Platz für 24 Personen mit 12 Sitzplätzen und 12 Stehplätzen und kann auch Rollstuhlfahrer, Kinderwagen sowie 2 Fahrräder befördern.
Die Betriebszeiten sind im Sommer von 8 Uhr bis 20 Uhr und
im Winter von 8 Uhr bis 18 Uhr.
Der Fahrpreis beträgt 2 Euro, hin und zurück kostet es 3 Euro.
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Museu do Traje
Das Museum ist in einem Bau aus der Salazar-Zeit untergebracht und befindet sich zentral in der Stadt am südwestlichen Ende der Praça da República. Es werden regionale Trachten, die früher täglich zur Arbeit getragen wurden, aber auch Trachten für Festtage aus dem Minho gezeigt und auch über Wolle und Leinen wird berichtet. Die Ausstellung beherbergt bis zu 900 Einzelstücke und zeigt zudem auch Wechselausstellungen zu verwandten Themen wie z. B. Brautkleider.
Öffnungszeiten:
Oktober bis Mai: Dienstags bis Sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr
Juni bis September: Dienstags bis Sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 19 Uhr
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Praia da Lanzada
Ein Strand mit feinem Sand und türkisblauem Wasser. Man erkennt von da die Insel Ons, die man mit dem Boot besuchen kann. Im Sommer kann man da tauchen gehen, im Winter surfen. Beide Seiten des Strandes sind von Felsen umgeben. Man findet kleine Imbissbuden, Liegestühle, Duschen usw.
Der Strand ist einer der bekanntesten Galiziens. Am Ende des Strands befindet sich die Festung A Lanzada. Im 10. Jahrhundert baute Bischof Sinando ein Schloss über einen phönizischen Leuchtturm, um sich gegen die Wikinger zu verteidigen. Große Feuer wurden im Turm angezündet, dadurch sahen andere die Gefahr und Santiago de Compostela, welche sich in der Nähe befand, konnte dadurch gut verteidigt werden.
Am ersten Sonntag im August wird die „romería“ gefeiert und ein Badritual der neun Wellen. Man badet um Mitternacht und lässt neun Wellen vorbeirauschen. Dadurch kann man sich die Fruchtbarkeit zusichern.
Der Strand befindet sich in der Gemeinde O Grove, Pontevedra.
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Museu Arqueologico Martin Sarmiento
Das Museum ist im gotischen Kreuzgang eines Dominikanerklosters aus dem 14. Jahrhundert untergebracht. Es verfügt über eine große archäologische Sammlung für Vor- und Frühgeschichte, Münzen und Schriften.
Außerdem ist es die erste Adresse für Castro-Kultur in Portugal und eines der bedeutendsten Museen im gesamten europäischen Raum, das sich mit dieser Thematik befasst.
Es beherbergt auch eine Abteilung für Zeitgenössische Kunst in der unter anderem eine schöne Sammlung von Gemälden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu besichtigen ist. Eines der bedeutendsten Stücke ist eine als „Pedra Formosa“ bekannte Grabstele, die 1897 auf Betreiben von Dr. Martins Sarmento dem Museum zur Verfügung gestellt wurde.
Öffnungszeiten:
9.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Montags und an Feiertagen ist das Museum geschlossen.
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Festa do Marisco
O Grove ist ein Dorf in der Provinz von Pontevedra, Spanien. Es wird auch als Paradies der Meeresfrüchte angesehen. Die Leute sind freundlich, die Strände am Atlantik sind sauber, das Wasser kristallklar.
Vom 2.-12.10.07 findet das Jahresfest der Meeresfrüchte statt. Man kann die besten Meeresfrüchte ausprobieren. Das Fest entstand 1963. Viele Besucher aus ganz Spanien werden sich auf die Ruderkrabben, Venusmuscheln, Hummer, Pasteten, Tintenfische, Austern, Garnelen stürzen zusammen mit einem galizischen Wein, alles in Restaurants, Bars und auf Meeresfrüchte spezialisierte Geschäften auffindbar. Die Preise sind angemessen, die Rezepte sind typisch aus Galizien.
Innerhalb dieses Festes findet auch das Fest der Miesmuscheln und des Steinbutts statt. Zu dem Programm wird auch Kultur und Spiel angeboten. Es gibt Spaß, Rockfestivals, Folklore, Sport.
Galizien produziert übrigens 45 % der Miesmuscheln und es wird behauptet, dass die Qualität unübertrefflich ist.
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