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Romantik Hotel Schloss Mondsee
Hotel4Schlosshof 1A 5310 Mondsee Österreich
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57 Bewertungen
81
39 Bewertungen
86
7 Bewertungen
85
Bewertungen Pension Herned
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Stadt- und Spielzeugmuseum
Das Museum befindet sich einem 1572 erstmals erwähnten Bürgerhaus.
Es erstreckt sich auf vier Etagen mit cirka 750 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Es können etwa 3500 Exponate besichtigt werden.
Die Ausstellung ist in mehrere Bereiche aufgeteilt. Zum einen wird die Stadtgeschichte näher erläutert. Dabei wird auf die Saline und das Handwerk eingegangen, auf die Kunst, auf Zeugnisse des Volksglaubens und die bürgerliche Kultur. Ein weiterer Teil der Ausstellung widmet sich dem Spielzeug und Bewegungsmodellen. Es wird ein Querschnitt durch die Spielzeugwelt des letzten Jahrhunderts dargestellt.
In regelmäßigen Abständen werden zusätzlich Sonderausstellungen zu verschiedenen aktuellen Themen angeboten. Geöffnet ist das Museum von Montag bis Samstag 10 Uhr bis 15 Uhr, Sonntag von 10 Uhr bis 16 Uhr.
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Stolpersteine in Braunau am Inn
In der Stadt Braunau am Inn wurden Stolpersteine zum Gedenken an den Bürgern Franz Amberger, Michael Nimmerfahl, Anna Sax und Adolf Wenger verlegt. Das Projekt Stolpersteine wurde durch den Berliner Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen. Die Stolpersteinen werden als Mahnmale für die Opfer des Nationalsozialismus gedeutet. Die Verlegung der Gedenksteine fand am 11. August 2006 statt. Sie befinden sich an der Laabstraße 75, der Laabstraße 1, der Linzerstraße 36 sowie an der Laabstraße 51.
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5-Kirchen-Führung
Die organisierte Führung beginnt am Tourismusbüro am Stadtplatz und dauert circa 3,5 Stunden. Dabei werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Friedhofskirche St. Martin, Bürgerspitalkirche aufgesucht. Auch die Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Valentin in Haselbach und einen Abstecher nach Ranshofen (4 Kilometer außerhalb der Stadt) stehen auf dem Programm.
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Stadt-Spaziergang Braunau am Inn
Die organisierte Stadtführung dauert circa 1,5 Stunden und beginnt beim Tourismusbüro am Stadtplatz. Unterwegs werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Bürgerspitalkirche mit Hl.-Geist-Spitalsanlage, das Mahnmal für die Opfer des NS-Regime und andere Sehenswürdigkeiten am Stadtplatz sowie in der Altstadt, Linzerstraße und der Salzburger Vorstadt besichtigt.
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Glockengießerei-Heimathaus Braunau
Die Glockengießerwerkstatt ist die älteste Werkstatt ihrer Art im deutschsprachigem Raum. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts in Betrieb genommen und seitdem wurden lediglich die Öfen ausgetauscht bzw. modernisiert. Der Gießbetrieb wurde 1894 eingestellt. Der Heimatverein Braunau kaufte das Anwesen 1916 und seit 1917 befindet sich das Heimathaus der Stadt in der ehemaligen Glockengießerei.
Besichtigen kann man hier die Sammlung des Heimatvereines "Alt-Braunau", eine Backstube aus dem Jahr 1920, die Heimatstube der Donauschwaben, eine Bürgerstube aus dem 19. Jahrhundert und andere Sehenswürdigkeiten.
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Stadtpfarrkirche Sankt Stephan
Die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan hat einen 87 Meter hohen Kirchturm; dieser ist der dritthöchste Kirchturm des Landes. Durch einen Rechenfehler im 19. Jahrhundert ging man lange davon aus, dass die Höhe des Turms 99 Meter betragen würde; inzwischen wurde der Turm offiziell vermessen und Fehlangaben in den Kirchenführern korrigiert. Das Gotteshaus wurde von 1439 bis 1466 in der Tradition der Landshuter Bauschule gebaut. An der nördlichen Außenmauer befindet sich das Epitaph des Hanns Staininger; ein Stadtratsherr aus dem 16. Jahrhundert, der einen zwei Meter langen Bart gehabt haben soll, den er bei offiziellen Besuchen auf einem Wagen transportieren ließ.
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Mahnstein gegen Krieg und Faschismus
Das Denkmal steht seit April 1989 vor dem einstigen Geburtshaus von Adolf Hitler. Der Stein stammt aus dem ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und trägt die Inschrift "Für Frieden, Freiheit und Demokratie. Nie wieder Faschismus. Millionen Tote mahnen".
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Burg zu Burghausen
Die Burg liegt oberhalb der Altstadt von Burghausen und zählt mit ihrer Länge von 1.043 Metern und ihrem nahezu intakten mittelalterlichen Befestigungswerk zu den eindrucksvollsten und größten Burganlagen Europas. Bei Ausgrabungen wurden Scherben gefunden, die auf das 16. Jahrhundert vor Christus zurück datiert wurden und darauf schließen lassen, dass der Burgberg schon damals besiedelt war. Ein großer Teil der heutigen Bauten stammt aus der Zeit der Residenz der niederbayerischen Linie der Wittelsbacher. Nach dem Ende der Residenz wurden zahlreiche Aus- und Umbauten der Burg durchgeführt und von 1763 bis 1891 diente sie als Garnisonsstandort und wurde in dieser Zeit letztmalig stark verändert. Sie besitzt 6 Burghöfe die größtenteils aus Tuffquadersteinen bestehen. Die herzoglichen Wohnräume, die Burgkapelle St. Elisabeth und die Staatsgalerie (Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) können besichtigt werden und die Aussichtsplattform auf dem Dach bietet einen guten Rundblick. Die Burg ist von April bis September von 09:00 bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, es finden keine regelmäßigen Führungen statt.
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Steiners
Das Restaurant Steiners befindet sich im Zentrum von Eben. Es gliedert sich in mehrere Bereiche, so findet man neben dem eigentlichen Restaurant noch eine Bar und ein Bistro vor.
Angeboten werden lokale Spezialitäten und Pizza. Steiners wird auch im Gault Millau erwähnt und erhält dort 13 von 20 Punkten (Stand 2008).
Öffnungszeiten: täglich außer Dienstags 11.30 Uhr 14.00 Uhr und 17.00 Uhr 23.00 Uhr
Es werden folgende Kreditkarten akzeptiert:
Visa, Diners
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Stadtrundgang durch Burghausen
Der Stadtrundgang durch Burghausen beginnt bei der Burg. Nach der Besichtigung der Burg führt vom 2. Burghof ein Burgsteig hinunter in die Stadt zum historischen Stadtplatz.
Der Stadtplatz von Burghausen wird geprägt von seinen vielen Palais, z.B. Tauffkirchen-Palais, den alten Regierungsgebäuden sowie Bürgerhäusern. Auch drei Kirchen, die Pfarrkirche St. Jakob, die St. Josephs Kirche und die Schutzengelkirche befinden sich ebenfalls am oder in der Nähe des Stadtplatzes.
Zwei Brunnen, der Marienbrunnen und der Löwenbrunnen mit dem Wappentier des ehemaligen Bayernherzogs Heinrich setzen weitere Akzente auf dem Stadtplatz.
Mitten vom Stadtplatz führt durch die Bruckgasse ein Grenzübergang nach Österreich. Auch das Rathaus befindet sich an diesem Platz.
Vom unteren Ende des Stadtplatzes führt die Fußgängerzone „In den Grüben“ zum Mautnerschloss und zur Heilig-Geist-Spitalkirche.
Biegt man von dort in die Mautnertraße und anschließend in die Wöhrgasse ab, kann man durch das einzige erhaltene Stadttor um den Burgberg gehen und entweder zum Wöhrsee abbiegen oder wieder zum Ausgangspunkt, der Burg, gelangen.
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