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Mamba Point
Hotel0Sekou Toure Avenue Monrovia Liberia
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Cercles mégalithiques de Sine Ngayène
Die megalithischen Steinkreise liegen in der Region Kaolack in dem winzigen Ort Sine Ngayène. Sie gehören zu den am 12.Juli 2006 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommenen insgesamt 4 Fundstätten solcher Megalithen in Senegambia, deren Bedeutung jedoch bis heute unklar ist.
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Kahlenge Forest Park
Der Kahlenge Forest Park (Katilenge Forest Park) wurde am 01.Januar 1954 zum Park erklärt und ist ähnlich wie der Bama Kuno Forest Park ein Waldgebiet im Süden Gambias.
Es ist 324 Hektar groß und liegt in der Western Division im Distrikt Kombo East. Das Gebiet liegt auf der südlichen Seite der wichtigsten Fernstraße in Gambia, der sogenannten Süduferstraße. Das Waldgebiet auf der anderen Seite der Fernstraße gehört bereits zum Bama Kuno Forest Park. Der Kahlenge Forest Park liegt östlich von der Stadt Brikama, sein südlicher Teil bildet bereits die Grenze zum Senegal.
Neben zahlreichen Vogelarten, wie überall in Gambia kann man hier auch Affen, Hyänen und Leoparden antreffen.
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Bama Kuno Forest Park
Zum 01. Jnuar1954 wurde das 931 Hektar große Waldgebiet zum Park erklärt. Es liegt in der Western Division im Distrikt Kombo East, auf der nördlichen Seite der Süduferstraße, Gambias wichtigster Fernstraße.
Der Baumbestand wird forstwirtschaftlich genutzt.
Sehenswert ist er v.a.wegen der vielen zahlreichen dort lebenden Vögel. Affen, Hyänen und Leoparden sind auch anzutreffen.
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Parc national du Sine Saloum
Der 1976 gebildete Nationalpark Sine-Saloum beginnt im Süden von Joal-Fadiouth und zieht sich bis zur Grenze von Gambia. Es ist ein ausgedehntes Mangrovengebiet, in dem sich Salzwasser und Süßwasser mischen. Die Wasserlandschaft wird von den Flüssen Sine und Saloum gespeist und bildet etwa 200 kleinere Inseln, die am Rand mit Mangroven und in ihrem Inneren meist mit Affenbrotbäumen bewachsen sind.
Von der Unesco ist ein Teil (334.000 ha) im Jahr 1981 zum Biosphärenreservat erklärt worden, um das Mangrovengebiet zu schützen, das als repräsentativ für diese Vegetationszone gilt. Hier gibt es mehrere große Vogelbrutgebiete, darunter die Insel der Vögel (île des oiseaux ).
Daher wurde der Park 1984 ebenfalls zum Ramsar-Schutzgebiet erklärt. Die Ramsar-Konvention schützt Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung mit Lebensraum für Wasser- und Watvögel. Etwa 250 Vogelarten wie Silberreiher, Pelikane, Eisvögel, Krickenten, aber auch Seeschwalben und Lachmöwen leben hier. Daneben können Seekühe, Delfine, Schildkröten und Affen beobachtet werden.
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Krokodil Pool Berending
In Berending befindet sich eines der drei heiligen Krokodilbecken. Es kann von Banjul erreicht werden, indem man die Fähre verwendet, die zu Barra auf der Nordbank des Flusses kreuzt. Angeblich soll es hier auch schon weiße Krokodile, eine Fruchtbarkeitssymbol in Gambia, gegeben haben. Mit Kolabaumnüssen als Opfer kommen Frauen, die ihre Unfruchtbarkeit oder die ihrer Männer kurieren wollen, aber auch für bessere Geschäfte oder zum Schutz für ihre Kinder während der Beschneidungszeremonien zu erhalten. Die Reptilien in den Lachen sind Nil-Krokodile, die bis 4.5 Meter lang werden und bis zu einem Jahrhundert leben können. Die Berending Lache wird durch Salzwasser von den nahe gelegenen Strömen gespeist.
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Banjul International Airport
Der Banjul International Airport (BJL) befindet sich ca. 20 KM südlich der Hauptstadt von Gambia und er ist der einzige internationale Flughafen des Landes. Die längte Runway besitzt eine Gesamtlänge von 3.600m und erlaubt die Landung einer Boing 747. Den Reisenden stehen u.a. 1 Passagierterminal mit 7 check-in Schaltern zur Verfügung.
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Tanbi Wetland Complex
Der Tanbi Wetland Complex umfasst ein Gebiet des Flusses Gambia südöstlich von Banjul, in dem sich vorwiegend Brackwasser befindet. Daher wachsen hier weitflächige Mangrovenwälder, in denen sich auch Vogelbrutgebiete befinden. Mehrere Flüsse münden in das Feuchtgebiet. Der Tanbi Wetland Complex ist etwa 4.500 Hektar groß und zieht sich in der Bucht unterhalb Banjuls bis nach Mandinari und Lamin. In Lamin befindet sich die Lamin-Lodge, die bei Ausflügen zum Mittagessen oder bei mehrtägigen Ausflügen in das Mangrovengebiet für Übernachtungen genutzt werden kann. In allen internationalen Hotels werden Ausflüge in den Tanbi Wetland Complex angeboten, die meist in Banjul beginnen und enden. Im Brackwasser werden ab und zu Krokodile, Delfine und auch Hippos beobachtet. Austernfischer pflücken bei Ebbe die Austern von den Mangrovenwurzeln. Beliebt ist dieses Gebiet vor allem für Vogelbeobachtungen. Neben Reihern und Rosapelikanen finden sich hier vorwiegend Entenvögel, Eisvögel, aber auch Schreiseeadler, Bussarde und Milane sind Bewohner des Feuchtgebietes.
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Ferry Banjul to Barra
Die Fähre zwischen Banjul und Barra verkehrt in der Zeit von 7:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends. Drei Schiffe legen im Abstand von 30 Minuten ab. Die Fähren Johe und Barra fassen maximal 400 Personen und 25 Fahrzeuge, die Fähre Kanilai kann 1200 Personen transportieren.
Die Überfahrt dauert 35 Minuten. Fliegende Händler verkaufen u.a. Speisen und Getränke, Toiletten sind vorhanden. Ab Barra kann man am Minivanbahnhof eine Anschlussfahrt nach Albreda, Kerewan oder zur senegalesischen Grenze erhalten. Anschlüsse nach Juffure sind ein- bis zweimal täglich vorhanden.
Preise (2009)
0,13 Euro (5 Dalasi) pro Person
4,03 Euro (150 Dalasi) pro Fahrzeug (PKW oder Jeep)
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National Museum Accra
An der Barnes Road, Castle Road gelegen, bietet das seit dem 6.3.1957 bestehende National Museum eine ethnologische, eine archäologische und eine naturwissenschaftliche Sammlung. Daneben sind alte und moderne ghanaische Kunstwerke zu besichtigen.
Es werden auch wechselnde Ausstellungen gezeigt.
Seit 1996 befindet sich dort auch das Ghana Museums & Monuments Board.
Eintritt:
ca 2000 Cedi (20 cent)
ca. 1000 Cedi für Fotografiererlaubnis (10 cent)
Öffnungzeiten:
Di bis So von 9 - 16 Uhr
Mo geschlossen
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Palais et Musée historique d'Abomey
Abomey ist eine Stadt in der Republik Benin, ca. 65 Meilen von der Küste des Golfs von Guinea entfernt, und die frühere Hauptstadt des Königreichs der Dahomey.
Gegründet im 17. Jahrhundert, hatte die Stadt ihre Blütezeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, als die Könige Macht und Reichtum erlangten mit dem Handel von Sklaven.
Davon zeugen die königlichen Paläste, eine Gruppe von Lehmbauten, die in dieser Zeit errichtet wurden.
Als der letzte König von Dahomey 1892 von den Franzosen besiegt wurde, setzte er Abomey in Brand. Daher existieren auf dem Areal von ca. einem halben Quadratkilometer Fläche nur noch die Ruinen der zahlreichen Paläste.
In einem der Gebäude befindet sich das Abomey Historical Museum, das 1943 von der französischen Kolonialregierung geschaffen wurde.
Das Gelände wurde 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr
Am 1. Januar geschlossen.
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