Posthotel Hans Sacks

Bahnhofstraße 30 56410 Montabaur Deutschland
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    Posthotel Hans Sacks

    Posthotel Hans Sacks

    Montabaur, 0,5 km bis Zentrum

    80 / 100 (204 Bewertungen)

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Über Posthotel Hans Sacks

Gemütliches Stadthotel, einfach und funktionell, mit Tradition und modernem Komfort. Warme Farben und viel helles Holz. Geführt um Stile eines Hotel Garni. Lage:zu Beginn der Fußgängerzone mit vielen Shops und Cafés; Restaurants in Minutennähe. Beste Autobahnanbindung. Umgebung: Mosel, Rhein, Messestädte Köln, Frankfurt mit ICE in 23 Min., 50 Autominuten Parkplätze und Garagen kostenlos

Kontakt

Bahnhofstraße 30, 56410, Montabaur, Deutschland
Telefon: +49(2602)101430 | Fax: +49(2602)10143150 | Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top-Ausstattungen

  • WLAN in Lobby
  • WLAN im Zimmer
  • Pool
  • Wellness
  • Parkplätze
  • Haustiere erlaubt
  • Klimaanl.
  • Restaurant/ Gaststätte
  • Hotelbar
  • Fitnessraum

Alle Ausstattungen

Hotelausstattung
  • Fahrstuhl
  • Nichtraucherzimmer
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • PC mit Internetzugang
  • Restaurant
  • Tagungsräume
  • Terrasse
  • WLAN in der Lobby
Zimmerausstattung
  • Dusche
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Internet
  • Kabel-TV
  • Telefon
  • WLAN im Zimmer
Sportmöglichkeiten
  • Minigolf
    (in einem Umkreis von 20 km)
  • Reiten
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Tennishalle
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Tennisplatz
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Wanderwege
    (in einem Umkreis von 5 km)

Bewertungsübersicht
Bewertung trivago Rating Index® basierend auf 204 Bewertungen im Internet
80/100

Der tRI® sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mithilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Mehr erfahren
  • Holidaycheck (5) 5 basierend auf $ratings Bewertungen
    62/100
  • andere Quellen (199) 199 basierend auf $ratings Bewertungen
    81/100
80 von 100 basierend auf 204 Bewertungen
Roundabout

Roundabout

Bei dem Roundabout handelt es sich um ein Cafe mit Bar, Restaurant und Lounge, das sich in Montabaur befindet. Es bietet verschiedene Speisen wie zum Beispiel Suppen und Salate, Fischspezialitäten, Steaks oder Desserts. Auch Nudelgerichte oder Wiener Schnitzel finden sich auf der Speisekarte, die ebenso wie die Getränkekarte und die Öffnungszeiten auf der Webseite einsehbar ist. Für Tagungen und Konferenzen steht ein Seminarraum für bis zu 50 Personen zur Verfügung und auch ein Cateringservice wird angeboten. Daneben können auch Feierlichkeiten aller Art organisiert werden und das Roundabout kann für geschlossene Gesellschaften reserviert werden. Kostenfreie Parkplätze sind vorhanden.

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Spielbank Bad Ems

Spielbank Bad Ems

Die Spielbank in Bad Ems gibt es seit 1720 und gehört zur gleichen Gesellschaft wie die Spielbanken von Mainz und Trier. Die Spielbank bietet Roulett an vier Tischen, Black Jack an zwei Tischen und fünf verschiedene Automatenspiele an. Die Besucher des Kasinos müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Besucher werden nur eingelassen, wenn sich diese ausweisen können (Personalausweis oder Reisepass). Kleiderordnung: Im Automatenbereich genügt legere Kleidung. Im Bereich des klassischen Spiels sollte die Kleidung legere und sauber sein. Ein Jackett und eine Krawatte sind nicht zwingend vorgeschrieben. Eintritt: Im Automatenbereich kostet der Zutritt 1 Euro, im Bereich des klassischen Spiel bezahlt man 2,50 Euro. Der Eintritt für Senioren über 65 Jahren und Geburtstagskinder ist frei. Zwischen 13 Uhr und 15 Uhr bezahlt man im Automatenbereich ebenfalls keinen Eintritt. Öffnungszeiten: Klassisches Spiel: täglich von 19 Uhr bis 2 Uhr, außer Freitags und Samstag bis 3 Uhr Automatenspiel: täglich von 13 Uhr bis 1.45 Uhr, außer Freitags und Samstags bis 2.30 Uhr

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Kur- und Stadtmuseum Bad Ems

Kur- und Stadtmuseum Bad Ems

Das Kur- und Stadtmuseum in Bad Ems zeigt in der Ausstellung "Vom Embser Bad zur Kurstadt" in zwei Räume Informationen zur kurgeschichtlichen Entwicklung der Stadt. Weitere Themen über die Kur sind: -Kurgäste im Weltbad -Emser Wasser -Emser Pastillen -Kurleben zu Kaisers Zeiten -Trinken, Baden, Inhalieren Aus der Vor- und Frühgeschichte werden folgende Ausstellungen gezeigt: -Urgeschichte -Die Römer an der Lahn -Fränkische Zeit Das Thema Bergbau und Hüttenwerke wird in diesen Ausstellungen gezeigt: -Emser Bergbau -Emser Hütte -Nieverner Hütte Über "Alt Ems" gibt es Informationen über Vereine, Heimatfeste und Stadtgeschichte. Ergänzt werden die Informationen im Museum durch Bestände aus folgenden Sammlungen: -Regionalgeschichtliche Bibliothek (Rhein-Lahn-Gebiet) -Regionale Zeitungen von 1848 bis heute -Zeitungsausschnittsammlungen nach Sachgebieten -Bildarchiv Ein "Museumslädchen" bietet Informationsmaterial an. Im Museum befindet sich auch ein Café. Öffnungszeiten: April bis September: dienstags bis freitags und sonntags 14.00 bis 17.00 Uhr Oktober bis März: mittwochs und freitags 14.00 bis 17.00 Uhr Der Eintritt ist frei. Gruppen sollten sich vorher telefonisch anmelden. Mit seinen Erklärungen zum Emser Salz und dem Bergbau gehört das Museum zum Rheinischen Sagenweg.

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Schönstatt-Wallfahrt

Schönstatt-Wallfahrt

Schönstatt (als Teil des Ortes Vallendar am Rhein) ist ein bekannter Marienwallfahrtsort, welcher auf Pater Josef Kentenich, der hier im Jahr 1914 die internationale Schönstattbewegung, eine kirchliche Erneuerungsbewegung mit besonderem Schwerpunkt bei der Marienverehrung, gründete. Heute ist der Ort Schönstatt das Zentrum der internationalen Schönstattbewegung; fast alle Gliederungen der Bewegung sind hier mit eigenen Tagungs- und Bildungshäusern vertreten. Das Herz des Ortes ist das sog. "Urheiligtum", jene kleine Kapelle, in der am 18.10.1914 Pater Kentenich den Grundstein für das heute weltumspannende Werk legte.

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Grafenschloss Diez

Grafenschloss Diez

Das Grafenschloss Diez ist eine Höhenburg, die sich auf einem Porphyrfelsen oberhalb der Altstadt von Diez befindet. Burg und Altstadt liegen oberhalb der Mündung der Aar in die Lahn. Die Furt wurde früher von mehreren Straßen genutzt. Die später schlossartig ausgebaute Anlage wurde wahrscheinlich in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut. im Laufe der Zeit mehrfach und erheblich verändert, so dass sie kein einheitliches Bild der frühen Burganlage mehr vermitteln kann. Grundsätzlich ist die in der 2. Hälfte des 11. Jhs. errichtete Burg in Kern- und Vorburg geteilt. Der 10 Meter mal 10 Meter messende Hauptturm befindet sich innerhalb der Kernburg und wurde im 12. oder 13. Jahrhundert erhöht. Der dreigeschossige Palas wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert ergänzt. Der Sage nach hat im Jahre 1634 Sophie Hedwig von Braunschweig-Lüneburg die Burg und die Stadt Diez mit weiblicher List vor einem Angriff der Spanier bewahrt. Sie soll damals den Heerführer zu einem Festessen eingeladen haben. Die Burg liegt am Rheinischen Sagenweg. Aus Platznot ließ ihre Schwiegertochter später das Schloss Oranienstein errichten. Die Burg wird heute als Jugendherberge genutzt. Ein Schlossbistro bietet Getränke und Snacks an.

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Burg Nassau

Burg Nassau

Die Burg Nassau erhebt sich auf der höchsten Stelle des Berges und ist daher eine Gipfelburg. Sie wurde um 1100 von den Herren von Laurenburg neben der Stelle eines alten Handelsweges zwischen Mainz und Koblenz auf nachweislich fremdem Grund errichtet. 1159 erhandelten sie sich den Burgberg als Lehen und nannten sich nun Grafen von Nassau. Zu dieser Zeit wurde die Burg neu erbaut; von der ursprünglichen Burg ist nichts erhalten. Als Stammburg eines weit verzweigten Nassauer Hofes stand sie anteilsmäßig allen Linien zur Verfügung. Etwa 150 Jahre später wurde sie als Residenz nicht mehr genutzt. Im Jahre 1816 übernahm, der Legende nach, der 24jährige Herzog Wilhelm I die Verantwortung für das Herzogtum Nassau, da sein Vater tödlich verunglückt war. Er ermöglichte jungen Männern seines Herzogtums ein Studium in Hannover, indem er entsprechende Verträge abschloss. Der Sage nach entstand der Begriff "Nassauern" dadurch, dass der Graf Wilhelm I von Nassau im Vertrag mit der Uni Hannover vereinbart hatte, dass die Studenten aus Nassau am "Freitisch" teilnehmen durften, also kostenlos verköstigt wurden. Immer dann, wenn einer der Nassauer Studenten nicht anwesend war, rückte schnell ein anderer Student (Nicht -Nassauer) nach und gab sich als Nassauer Student aus, um für sein Essen nicht zahlen zu müssen. Nassauer im Sinne von "sich Freihalten lassen" sind also die Nicht- Nassauer gewesen. Die Burg Nassau liegt am Rheinischen Sagenweg. Zwischen 1970 und 1982 wurde die Burg renoviert. Der fünfeckige Bergfried stammt aus gotischer Zeit und wurde ebenfalls umfassend nach dem Vorbild seiner spätmittelalterlichen Ansicht renoviert. Er hat in der Mitte der Hofseite einen angebauten Treppenturm und ist heute frei besteigbar (keine Eintrittsgebühren). Parkplätze sind vorhanden. Es gibt ein Burgcafé, Übernachtungen auf der Burg sind jedoch nicht möglich. Öffnungszeiten des Burgcafés: donnerstags und freitags 17:30 - 23:00 Uhr samstags 17:00 - 23:00 Uhr sonn- und feiertags von 11:30 - 23:00 Uhr oder nach Absprache

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