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Oxford
Hotel4Paraguay 1286 11100 Montevideo Uruguay
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27 Bewertungen
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Puerta del Punta Del Este
Der Hafen von Punta del Este liegt an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantik. Er befindet sich an der Bahía de Maldonado. Das ganze Hafengebiet ist 1000 m2 groß. Dieses wird von einem Korallenstock umgeben. Der Hafen kann nur von Yachten angefahren werden, wohingegen Kreuzfahrtschiffe zum Pier beim Conrad tendern müssen.
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Playa Mansa
Die Playa Mansa ist ein Strand in Punta del Este. Er verläuft entlang der Westküste der Halbinsel. Dieser Sandstrand wird von einem Promenadensteg aus Holz begleitet. Der Strand ist auch für Familienbesuche gedacht. Entlang des Strands erstrecken sich auf der anderen Straßenseite auch Cafés, Restaurants und Hotels.
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Playa Brava
Die Playa Brava ist ein Strand in Punta del Este. Er verläuft entlang der Ostküste der Halbinsel. Dort wurde auch das Monument, La Mano, zu deutsch die Hand, errichtet. Der Strand ist auch für Familienbesuche gedacht. Entlang des Strands erstrecken sich auf der anderen Straßenseite auch Cafés, Restaurants und Hotels. Auch sind fliegende Händler am Strand anzutreffen.
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Faro de Punta del Este
Der Leuchtturm steht im Zentrum von Punta del Este. Er wurde am 17.November 1860 in Dienst gestellt. Der Turm sollte die Navigation auf dem Atlantik und dem Rio de la Plata. Thomas Libarena hat den Turm mit vulkanischen Ausgangsmaterialien geschaffen. Er ist 45 m hoch und über 150 Stufen erreichbar.
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Río de la Plata y el Océano Atlántico
In Punta del Este mündet der Rio Plata in den Atlantik. Dort wurde ein Gedenkstein mit Inschrift errichtet. Auch ein Anker eines gesunkenen Schiffes ist dort vorzufinden. Außerdem gibt es zwei hölzerne Aussichtsplattformen und einen Besucherparkplatz. Dieser Punkt wird auch bei Stadtrundfahrten eingehalten.
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Punta del Este
Punta del Este ist ein in Uruguay, Brasilien und Argentinien sehr bekannter, luxuriöser Badeort. Er liegt an der Atlantikküste ca. eineinhalb Stunden entfernt von der Hauptstadt Montevideo. Punta del Este bietet über 40 km feinen Sandstrand. Über das Jahr hinweg besuchen über 700.000 Touristen zunehmend auch aus den USA und Europa den Ort, der nur 10.000 ständige Einwohner zählt.
Der Ort bietet mehrere Badestrände.Mansa ist ein sanft abfallender Strand auf der Seite der Bucht während Brava auf der Atlantikseite gelegen ist. Die Einheimischen jedoch bevorzugen La Barra de Maldonado, einen Strand welcher an einer kleinen Einbuchtung in der Gegend von Maldonado gelegen ist.
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Barrio Histórico
Das historische Viertel "Barrio Historico" der kleinen Stadt Colonia del Sacramento wurde im Jahr 1995 in die Welterbe-Liste der Unesco aufgenommen. Es erstreckt sich über eine kleine Halbinsel in den Rio de la Plata und wurde ehemals zum Land hin durch eine Befestigungsanlage mit vorgelagertem Wassergraben gesichert.
Die Stadt wurde im Jahr 1680 von den Portugiesen genau gegenüber dem "spanischen" Buenos Aires als Handelsstützpunkt gegründet. Die im portugiesischen Stil errichteten Häuser, die schmiedeeisernen Gitter, das unregelmäßige Netz gepflasterter Gassen und die gekachelten Straßenschilder erinnern an das alte Lissabon. Die auch heute noch bewohnte Altstadt ist fast vollständig erhalten und erweckt den Eindruck eines Freiluftmuseums.
Nachdem man die Zugbrücke passiert hat, betritt man die Altstadt durch die "Puerta del Campo", ehemals der einzige Durchlass durch die Befestigungsanlagen. Ein Teilstück dieses Forts, die Bastión San Miguel, ist noch erhalten. Sehenswert sind u.a. das Altstadtgäßchen "Calle de los Suspiros" (Seufzergasse), die Plaza Mayor, der Leuchtturm, die Ruinen des Franziskanerkonvents und diverse Museen.
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Plaza San Martín
Die Plaza San Martín im Retiro-Viertel ist bekannt durch das dort stehende Denkmal für die Gefallenen des Falklandkrieges. Der Platz selbst gibt es schon seit 1713; hier wurde früher die Sklavenmärkte veranstaltet. Das Aussehen des Platzes wurde über die Jahrhunderte mehrfach geändert; zuletzt 2004, weil die Menschen in den angrenzenden Häusern sich über Lärmbelästigung beschwerten.
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Torre del Fantasma
Der vom Architekten Guillermo Alvarez erbaute Turm ist hauptsächlich für seine Spukgeschichten berühmt. Darüber hinaus lässt er eine architektonische Verschmelzung der Moderne mit katalanischer Bauweise erkennen.
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El Caminito
Die Attraktion des Stadtteil La Boca in Buenos Aires ist die Straße "El Caminito". Diese nur 100 m lange Straße der bunten Häuser, heute Fußgängerzone, wurde 1959 offiziell zur Museumsstraße ernannt.
Der Maler Benito Quinquela Martín brachte die Bewohner dazu, ihre aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebauten Häuser mit bunten Schiffslack zu bemalen. Den Musiker Juan de Dios Filiberto inspirierte die Straße zu dem populären Tango "El caminito".
Vor allem an den Wochenende wird die Straße von Tangotänzern bevölkert. Zahlreiche Cafés laden zum Verweilen ein und Künstler bieten ihre Werke zum Verkauf an.
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