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Mount Lavinia
Hotel4100 Hotel Road Mount Lavinia Sri Lanka
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205 Bewertungen
78
Bewertungen Hilton Colombo Residence
Fantastic for a longer familiy stayfraucv (49)
19.12.2009
Sehr gut
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Villa Herbarium
Bei Villa Herbarium handelt es sich um einen Kräutergarten in Hingula, unweit der Stadt Kandy, in dem Kräuter für die Ayurveda-Medizin kultiviert werden. Als Besucher hat man die Möglichkeit sich von einem der Bediensteten den Garten zeigen und die einzelnen Kräuter sowie deren Anwendung in der Ayurveda-Medizin erklären zu lassen. Am Ende der Tour hat man abschließend die Möglichkeit, im kleinen Laden das eine oder andere Ayurveda-Mittel aus eigener Produktion zu erstehen.
Der Eintritt ist kostenlos.
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Devon Falls
Der Devon Wasserfall befindet sich etwa 6 km westlich von Talawakele und ist mit 97 Metern Höhe auf Platz 19 der höchsten Wasserfälle Sri Lankas. Er ist durch den Kothmale Oya entstanden, einem Nebenfluss des großen Mahaweli Ganga. Im Hochland von Sri Lanka gelegen, befindet sich der Wasserfall auf einer Höhe von 1.140 Metern über dem Meeresspiegel. Er liegt in der Nähe der A7 und kann beispielsweise vom Mlesna Tea Castle aus betrachtet werden.
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Ahungalla Beach
Der Strand von Ahungalla gilt als der schönste Küstenabschnitt zwischen Bentota und Galle. Begrenzt durch Palmen ragen dort keinerlei Gebäude heraus. Aufgrund gefährlicher Strömungen wird vom Baden jedoch abgeraten.
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Unawatuna Diving Centre
1999 wurde das Divecenter 1999 neu eröffnet und wird von einem deutsch/singalesischen PADI- und CMAS-Instructorteam geleitet. Es stehen 20 komplette Scubapro - Tauchausrüstungen für Taucher zur Verfügung. Auf der Tauchbasis besteht die Möglichkeit, Land- und Bootstauchgänge für alle Schwierigkeitsstufen durchzuführen, hierzu werden die 2 hauseigenen Boote genutzt. Familien mit Kindern können diese während der Tauchgänge bei einer Halbtagesmutti abgeben.
Im Tauchrevier selbst gibt es wenig Korallenriffe, dafür aber Stein- und Weichkorallenkolonien. Der Fischbestand ist sehr groß und vielfältig, die Wassertemperatur liegt zu den Öffnungszeiten des Diving Centres meist zwischen 27-28 Grad.
Öffnungszeiten:
Vom 15.10. bis Ende April
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Galle Fort
Auf einer größeren Landzunge bei Galle befindet sich das Galle Fort. Das Fort wurde 1505 von den Portugiesen errichtet und 1640 von den Holländern vergrößert und stark befestigt. In der holländischen Kolonialzeit wurden auch die Stadtmauern und viele der alten Gebäude erbaut, was man aus den Namen herauslesen kann.
Die alte Stadt ist moslemisch geprägt auch wenn die Gassen zum Teil typisch holländisch aussehen. Die meisten der Gebäude stammen noch aus dem 18. bis Mitte 19. Jahrhunderts wie die Bastionen, Tore, Kirchen und Handelshäuser. Dank dieser vielen alten Gebäude in den engen Gassen wurde Galle 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Heute wandert man bei sengender Hitze auf dem breiten Schutzwall, an den Bastionen vorbei, und beobachtet die Singhalesen, die die kleinen Buchten zum Baden nutzen. Ist man am schneeweißen Leuchtturm, an der Spitze der Landzunge angekommen, freut man sich auf ein kaltes Getränk in einem der kleinen, rustikalen Gaststätten in den Gassen des Fort.
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Dalada Maligawa
Das berühmteste Gebäude in der heiligen Stadt Kandy ist der Tempel des Zahns (Dalada Maligawa). Er wurde im 18. Jahrhundert gebaut und später erweitert. Seinen Namen verdankt der Tempel ein Stück von einem Zahn, welches man nachsagt, ein Stück des linken oberen Eckzahns Buddhas zu sein.
Diese heilige Reliquie wird in einer Lotusblüte aufbewahrt, die mit 7 goldenen, Edelstein-besetzten Blättern das Zahnfragment umschließt. Dieser Schrein, wird dreimal täglich geöffnet und es wird eine Zeremonie vor dem Schrein abgehalten.
Einmal im Jahr veranstaltet man in Kandy ein Fest (Esala Perahara) um dieses Zahnfragment, und natürlich Buddha, zu ehren. Das Fest dauert 10 Tage und 100 geschmückte Elefanten tragen das Zahnfragment durch die Straßen der Stadt.
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Tea Museum
Der Schotte James Taylor nahm die erste Inselrodung vor, um auf seiner Plantage Loolecondera in Kandy im Jahr 1867 erstmals Tee anzubauen. Ein Besuch im Teemuseum in der Hantane Tea Factory in Kandy vermittelt Hintergrundinformationen über den berühmten Ceylontee
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Kandy Market Hall
Wer gut handelt kann in den Markthallen von Kandy gut und billig Obst, Gewürze, Körbe, Tücher und viele kleine Schnitzereien kaufen. Etwas Durchsetzungsvermögen braucht man allerdings beim Durchschlendern, da die Verkäufer schon lange bemerkt haben, dass bei den Touristen was zu holen ist und diese dann mit "nur schauen, nur schauen" angelockt werden.
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Kandy Lake
Der Milchsee, auch Kandy Lake oder von den Singhalesen Muhada Wewa genannt, bildet eigentlich das ruhige Zentrum der Stadt. Direkt am See steht der Dalada Maligawa, der Zahntempel.
Der künstliche See ist noch relativ jung und wurde 1812 vom letzten Singhalesenkönig, Sri Wikrama Raja Singha, angelegt. Mitten im See ist eine kleine Insel, auf der des Herrschers Harem untergebracht war, welches er mit Booten besuchte. Angeblich sollte die Insel auch durch einem unterirdischen Gang mit dem Königspalast verbunden sein.
Später war auf der Insel ein Munitionsdepot der Briten und heute schaukeln Vergnügungskähne am Uferrand. Von den Briten ist nur noch der weiße Steinzaun um den See übrig, der aussieht wie alte Zinnen.
Auf dem 4 km langen Promenadenweg kommt man nicht nur an Kloster und Museen vorbei, sondern trifft auch auf einiges an Getier, wie Flughunde in den Bäumen, in Essensresten wühlende Affen, sich sonnende Wasserwarane oder einfach nur Pelikane.
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Gampola Viharaya
Der Tempel von Gampola mit seinem schlafenden Buddha befindet sich in einer nicht weiter ausgeschilderten Seitenstraße des kleinen Städtchens. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des liegenden, schlafenden Buddhas, daneben zur Rechten die Dagoba des Tempels sowie zur Linken der heilige Bodhi-Baum, ein Feigenbaum, mit einem sitzenden Buddha im Schrein zu seinen Füßen.
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