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Cafe Friedenseiche
Das Cafe Friedenseiche befindet sich in ruhiger Lage etwas außerhalb von Benediktbeuern, im gleichnamigen 3 Sterne Hotel.
Kaffee sowie hausgemachten Kuchen und Torten kann man direkt im Gastraum oder auf der Terrasse zu sich nehmen. Ein Tagungsraum steht im Cafe den Gästen ebenfalls zur Verfügung, er bietet Platz für bis zu 30 Personen.
Das Haus akzeptiert folgende Kreditkarten: American Express, Visa, Euro/Mastercard, JCB, Maestro.
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Klosterbräustüberl
Die Klostergaststätte Klosterbräustüberl befindet sich auf dem Gelände des Klosters Benediktbeuern neben dem Kräutergarten des Klosters im Tölzer Land. Neben den Gaststuben im altbayerischen Stil bietet die Gaststätte auf der Südseite einen Biergarten mit Blick auf das Alpenvorland und die Benediktenwand.
In der Mitte des 13. Jahrhunderts begannen die Patres des Klosters ihr eigenes Bier zu brauen. Diese Brautradition wurde bis zur Säkularisierung im Jahre 1803 fortgesetzt. Danach wurde die Braustätte zum Staatsbetrieb und die Klosterschänke zu einem öffentlichen Wirtshaus. Zur Einstellung des Braubetriebs kam es im Jahre 1925, die Klosterschänke existierte bis 1960.
Auf der Speisekarte werden bayerische Gerichte, aber auch Suppen und Salate angeboten. Die Zutaten stammen frisch aus der Klostergärtnerei und von den Bauern aus der Region.
Von Mai bis September wird jeden Sonntag ein Frühschoppen mit Live Musik für die Gäste angeboten. Gegenüber des Biergartens befindet sich ein Kinderspielplatz mit verschiedenen Geräten. Die Gaststätte hat in den Sommermonaten täglich geöffnet.
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Kloster Benediktbeuern
Das Kloster Benediktbeuern ist eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos und gehört zur Diözese Augsburg. Im Laufe der 1250-jährigen Geschichte des Klosters hat jedes Jahrhundert seine Spuren hinterlassen. Man erhält einen Eindruck vom künstlerischen und spirituellen Reichtum vergangener Zeiten.
Ein Teil des Klosters ist täglich zwischen 9 und 17.30 Uhr zugänglich und kann besichtigt werden. An den Wochenenden gibt es Klosterführungen, um 11 Uhr und um 14.30 Uhr, in der Ferienzeit tägliche Führungen. In den Führungen werden z.b der frühbarocke Festsaal und der Kurfürstensaal geöffnet, diese sind sonst nicht zugänglich.
Im Kloster finden zahlreiche Veranstaltungen statt, von Musikvorführungen bis Diskussionsrunden und Seminaren. Im Kloster sind mehrere Einrichtungen untergebracht wie z.B. die Philosophisch- Theologische Hochschule, kath. Stiftungsfachhochschule, Zentrum für Umwelt und Kultur u.a. Dem Kloster ist auch ein Gästehaus und eine Jugendherberge angeschlossen. Für das leibliche Wohl sorgt das Klosterbräustübl nebst Biergarten. Ein Klosterladen läd zum verweilen ein.
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Bahnhof Tegernsee
Der Bahnhof Tegernsee befindet sich ca. 1 km oberhalb des Seeufers etwas außerhalb des Ortes und ist ein Endbahnhof.
Das Bahnhofgebäude wurde 1902 im Heimatstil mit Zierfachwerk und Putzornamenten erbaut. Es ist ein Satteldachbau mit breiten Quergiebeln, die Bahnsteighalle verfügt über ein eisernes Perrongitter. Auf dem Bahnsteig ist noch ein mechanisches Stellwerk zu sehen.
Vom Bahnhof Tegernsee hat man stündliche Verbindung mit der BOB in Richtung Schaftlach mit Anschluss nach München, Lenggries oder ab Holzkirchen nach Miesbach, Schliersee und Bayrischzell. In der Bahnhofshalle gibt es eine Fahrkartenausgabe, die täglich besetzt ist. Vor dem Bahnhofsgebäude befindet sich ein Taxihaltepunkt und der Busbahnhof, in dem Gebäude befinden sich zudem ein Kiosk und eine Gaststätte. Der Wartebereich ist mit Bänken ausgestattet.
Vor dem Bahnhof sind mehrere Parkplätze, die auch als Wanderparkmöglichkeit genutzt werden können.
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Herrgottsruh
Die Wallfahrtskirche Herrgottsruh (eigentlich „Unseres Herren Ruhe“) in Friedberg geht auf die Stiftung eines Friedberger Bürgers zurück, der nach einer Wallfahrt aus türkischer Gefangenschaft befreit wurde. Belegt ist die erste Kapelle aus dem Jahre 149, als sie von Bischof Johannes von Augsburg geweiht wurde.
Im Laufe der Jahre erfolgten immer wieder An- und Umbauten, die von dem Stadtrat veranlasst wurden. Nachdem zu Beginn des 17. Jahrhunderts Berichte über Gebetserhörungen und Erscheinungen immer mehr wurden, stieg das Aufkommen an Wallfahrern erheblich an. Aufgrund dessen kamen ab 1720 Überlegungen in Gange, eine neue Kirche zu bauen. Für diese konnte der Grundstein am 16. Juni 1731 gelegt werden, während die Weihe nach einigen Bauunterbrechungen am 30. September 1753 erfolgte.
Im Zuge der Säkularisierung sollte die Kirche 1806 abgerissen werden, entging aber ihrem Schicksal, weil der Stadtrat sie zur Friedhofskapelle erklärte.
Die Kirche liegt an der Romantischen Straße.
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Sankt Hedwig
Die Kirche Sankt Hedwig wurde in den Jahren 1957 bis 1958 erbaut und 1958 geweiht. Die Eingangstüren der Kirche an Nord- und Westseite wurden aus in der Region gefundener Mooreiche gefertigt. Das Portal am Haupteingang besteht aus Nagelflor, einem Gestein aus groben Konglomeraten, das in der Gegend um Brannenburg abgebaut wird. Hier befindet sich auch ein von der Künstlerin Lisbeth Wohrizek gestaltetes Mosaik der Heiligen Hedwig, der Kirchenpatronin.
Die Türgriffe besitzen außen die Form eines Emblems mit einem liegenden Kreuz und einer Flamme und innen die einer Schnecke mit Haus. Der Eingang zur Sakristei ist mit einem Pfau geschmückt.
Ein kupferner Posaunenengel des Turms dreht sich bei Wind und stellt das Wahrzeichen der Sankt Hedwigskirche dar. Im Glockenstuhl des Kirchturms schlagen fünf Glocken, die zwischen 180 und 720 Kilogramm wiegen.
In den Mauern des Kirchenturms findet man eine Marienkapelle, deren Boden aus poliertem Juraschiefer besteht. Auf der obersten Stufe wurde ein Mosaik eingearbeitet, das eine aus blauen Steinchen gefertigte Schlange zeigt, die am Kopf durch einen Fußtritt getroffen wird. Mit schwarzen Steinplättchen werden fliehende Teufel symbolisiert. Dieses Mosaik soll den Kampf zwischen Maria und dem Teufel darstellen.
Im Inneren der Kirche befindet sich ein schlichtes Kirchenschiff mit der Länge von 33 Metern. An der Rückwand ist eine von Lothar Späth erbaute Orgel angebracht, deren 19 Register über zwei Manuale und zwei Pedale elektropneumatisch gesteuert werden.
Der Altar der Kirche steht auf einem Steinquader in Kreuzform frei im Raum. An den Seiten des Altarraumes befinden sich zwölf Wandkerzenhalter, die die zwölf Apostel symbolisieren und an der Unterseite der Tropfteller deren Namen tragen.
Neben der Tür zur Sakristei befinden sich eine Glocke und eine Statue der Heiligen Hedwig. Die Glocke ist eine ehemalige Schiffsglocke aus Amsterdam und die Statue wurde in den neunziger Jahren erworben und geweiht.
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Tiermuseum Lenggries
Das Tiermuseum Lenggries ist ein privates Museum, welches 1973 gegründet wurde. Es werden mehr als 1500 Präparate naturgetreu, in ihrer arttypischen Umgebung, dem Besucher vorgestellt. Dabei handelt es sich um ungefähr 300 Säugetiere und 1200 Vögel aus ganz Europa, darunter auch längst ausgestorbene oder vom Aussterben bedrohte Arten.
Es gibt einen Museumsladen, in dem der Besucher Trachtenschmuck- und Bekleidung, Geschenkartikel, Souvenirs usw. käuflich erwerben kann.
Die saisonalen Öffnungszeiten, Preise und eine Anfahrtsbeschreibung können auf der Homepage eingesehen werden.
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Loretokapelle
Die Loretokapelle wurde 1636 von dem Rosenheimer Bürger Georg Schaur errichtet, der zuvor ein Gelübde abgegeben hatte. Vorbild für die Kapelle ist die Casa Santa der Heiligen Familie von Nazareth, die der Sage nach im 13. Jahrhundert von Engeln von Nazareth in den italienischen Wallfahrtsort Loreto gebracht worden sein soll. Im Jahre 1722 wurde an der Sakristei eine Benefiziantenwohnung angebaut und 1755 kam ein Vorbau an der westlichen Seite hinzu. 1806 stand die Kapelle vor dem Abriss. Nachdem mit dem Ausbruch zweier Fenster "der abergläubische Charakter" des Hauses genommen worden war, wurde die Kapelle nicht abgerissen.
Ein Gemälde des Rosenheimer Malers Joseph Anton Höttinger bedeckt die Decke der Kapelle, an deren Wänden weitere Gemälde aufgehängt sind. Mehrere Heiligenfiguren sind an den Seitenwänden und am Altar aufgebaut.
Die Kapelle ist außerhalb der Gottesdienste nur eingeschränkt zugänglich und im Inneren mit einem Eisengitter verschlossen. Die Loretokapelle gehört zur Pfarrei Sankt Nikolaus und befindet sich unweit der "Loretowiese". Neben der Kapelle befindet sich eine Gedenktafel zu Ehren der namentlich aufgeführten Wiederkehrer aus den Kriegen von 1848 bis 1871.
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Rossackerkapelle
Die Rossackerkapelle ist eine auf dem Hügel "Zum Rossacker" stehende Kapelle. Sie wurde in den Jahren 1737 bis 1738 von dem Rosenheimer Brauereibesitzer Martin Schmetterer und seiner Frau, geborene Flötzinger, errichtet. Die Brauerei Flötzinger gibt es noch heute. Die Kapelle nennt sich auch Kapelle der Allerseligsten Jungfrau und der Heiligen sieben Zufluchten. Zu diesen Zufluchten gehören laut Kapelle die Heilige Dreifaltigkeit, die Unbefleckte Empfängnis, das Heilige Kreuz, das Allerheiligste Altersakrament, die Heiligen Engel, die Heiligen und die Armen Seelen.
Baumeister der im Spätbarock erbauten Kirche war Abraham Millauer aus Feilnbach. Die Kapelle besitzt einen turmartigen Dachreiter. Der Innenraum ist ein Tonnengewölbe mit Stuckarbeiten im frühen Rokoko. Der Hochaltar ist aus Marmorstuck gefertigt. Die gesamte Innengestaltung stammt aus der Werkstatt von Johann Baptist Zimmermann.
1740 stiftete das Ehepaar zudem ein Eremitenbenifizium. Das Haus neben der Kapelle gehört dazu. Die beiden Original-Glocken von 1738 und 1740 im Glockenturm tragen die Namen ihrer Stifter Martin und Magdalena. Die letzte Außenrestaurierung erfolgte im Jahre 1989.
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Sankt Jakob Lenggries
Die katholische Pfarrkirche Sankt Jakob befindet sich im in unmittelbarer Nähe des Ortskerns von Lenggries.
Der erste Kirchenbau in Lenggries soll um das Jahr 1200 entstanden sein, damals noch auf der Festung Hohenburg da der Ort Lenggries erst um 1257 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut und erweitert. 1515 wurde ein neuer Altar geschaffen mit Szenen aus der Legende des Kirchenpatrons Apostel Jakobus d. Ä. .
1654 kam es zu einem teilweisen Neubau des Gotteshauses. Baumeister war Quirin Khraittner.
1691 erhielt die Kirche die Reliquien des Heiligen Märtyrers Innozenz. Die Geschichte der alten Kirche endet 1721 mit dem goldenen Priesterjubiläum welches durch Pfarrvikar Elias Khaiser gefeiert wurde.
Im Mai 1721 begann der Bau der neuen Kirche, dazu mußte die alte Kirche abgerissen werden. Baumeister war Johann Baptist Gunetzrhainer.
Am 15. September 1722 wurde der Neubau geweiht. Der 56 m hohe Kirchturm wurde erst 1724 vollendet, der benötigte Tuffstein stammt von der Ruine Hohenburg.
Neben den Gottesdiensten werden auch Lesungen und Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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