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Hotel3Martin-Greif-Straße 11 80336 München Deutschland
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gutes hotel- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Freund/in
blacky444 (29)
01.08.2009
Sehr gut Diesmal blieb alles- ich-nüchtern
[Ciao.de] Travelwriter berichtet von seiner Übernachtung im Hotel Senator in München, das er als "einfach" zu erreichen beschreibt. Das Hotel empfand er als "preiswert", auch wenn er die Atmosphäre dort, vor allem auch in Bar und Frühstücksraum für "recht nüchtern" hielt, und in den Gängen und in der Rezeption sogar als "sehr kalt". Außerdem fühlte er sich beim Einchecken "unpersönlich" behandelt.
Dagegen war er mit seinem "sehr großen" Zimmer und vor allem auch Bad zufrieden, wenn auch die Matratzen "eher weich" waren und das Bettgestell "quietschte".
Als Fazit bezeichnet er das Hotel wegen der Zimmer- und Badgröße als "sehr okay".
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Waldschänke
Das Restaurant Waldschänke befindet sich im gleichnamigen Hotel im Ortsteil Ried. Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird eine bayerische gut bürgerliche Küche. Die Einrichtung des Restaurant ist rustikal bayerisch. Im Lokal finden bis zu 40 Personen Platz. Im Sommer hat man die Möglichkeit auf der Terrasse zu sitzen, welche bis zu 100 Personen Platz bietet. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
Das Restaurant hat täglich von 7.30 bis 10.00 Uhr sowie 15.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es hat keinen Ruhetag.
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Tiermuseum Lenggries
Das Tiermuseum Lenggries ist ein privates Museum, welches 1973 gegründet wurde. Es werden mehr als 1500 Präparate naturgetreu, in ihrer arttypischen Umgebung, dem Besucher vorgestellt. Dabei handelt es sich um ungefähr 300 Säugetiere und 1200 Vögel aus ganz Europa, darunter auch längst ausgestorbene oder vom Aussterben bedrohte Arten.
Es gibt einen Museumsladen, in dem der Besucher Trachtenschmuck- und Bekleidung, Geschenkartikel, Souvenirs usw. käuflich erwerben kann.
Die saisonalen Öffnungszeiten, Preise und eine Anfahrtsbeschreibung können auf der Homepage eingesehen werden.
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Bayertor
Das weithin sichtbare gotische Bayertor aus dem Jahre 1425, ist das Wahrzeichen der Stadt Landsberg am Lech.
Es wurde 1975 bis 1980 voll restauriert, bei dieser Gelegenheit fand man umfangreiche Reste der ursprünglichen Bemalung, so dass das Stadttor jetzt in voller Originalfarbe rekonstruiert betrachtet werden kann.
Besichtigungen sind möglich von Mai bis Oktober,
täglich von 10 - 12 und von 14 bis 17 Uhr,
der Eintrittspreis beträgt 1 € für Erwachsene
und 0,50 € für Kinder.
In heutigen Gebäudekomplex finden wir die Bayertor-Apotheke,
sowie eine Bayertor Turmstube als Restaurant.
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Sankt Jakob Lenggries
Die katholische Pfarrkirche Sankt Jakob befindet sich im in unmittelbarer Nähe des Ortskerns von Lenggries.
Der erste Kirchenbau in Lenggries soll um das Jahr 1200 entstanden sein, damals noch auf der Festung Hohenburg da der Ort Lenggries erst um 1257 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut und erweitert. 1515 wurde ein neuer Altar geschaffen mit Szenen aus der Legende des Kirchenpatrons Apostel Jakobus d. Ä. .
1654 kam es zu einem teilweisen Neubau des Gotteshauses. Baumeister war Quirin Khraittner.
1691 erhielt die Kirche die Reliquien des Heiligen Märtyrers Innozenz. Die Geschichte der alten Kirche endet 1721 mit dem goldenen Priesterjubiläum welches durch Pfarrvikar Elias Khaiser gefeiert wurde.
Im Mai 1721 begann der Bau der neuen Kirche, dazu mußte die alte Kirche abgerissen werden. Baumeister war Johann Baptist Gunetzrhainer.
Am 15. September 1722 wurde der Neubau geweiht. Der 56 m hohe Kirchturm wurde erst 1724 vollendet, der benötigte Tuffstein stammt von der Ruine Hohenburg.
Neben den Gottesdiensten werden auch Lesungen und Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Vital-Welt Schliersee
Die Vital-Welt Schliersee befindet sich direkt am Ufer des Schliersees. Sie wurde 2008 eröffnet und enthält unter anderem die monte mare Vitaltherme mit einem 25-Meter-Schwimmbecken mit Massage- und Sprudelliegen (30° C), einem Sole-Außenbecken mit Sprudelgrotte (32° C), die 50-Meter-Großrutsche "Black Hole" mit Licht- und Soundeffekten, einen Whirlpool (35° C), eine Kinderlandschaft mit interaktiven Wasserspielgeräten (34° C).
Daneben gibt es die monte mare Saunawelt und unabhängig buchbare Wellness- und Beauty-Arrangements wie beispielsweise Pflegebäder. Sauna mit Frühstück kann man werktags zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr bekommen. Da Öffnungszeiten und Preise der Vitaltherme und der Sauna- und Wellnesslandschaften sehr variieren, können diese immer aktuell auf der HP nachgelesen werden. ADAC-Mitglieder erhalten 10% Rabatt.
Das Charivari Restaurant besitzt auch ein Café und eine Seeterrasse mit direktem Blick auf den Schliersee. Hier kann man kleine Snacks oder auch Gourmetessen bestellen.
Öffnungszeiten des Restaurants:
sonntags bis donnerstags: von 12:00 Uhr bis 21:30 Uhr
freitags und samstags: von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr
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Bahnhof Tegernsee
Der Bahnhof Tegernsee befindet sich ca. 1 km oberhalb des Seeufers etwas außerhalb des Ortes und ist ein Endbahnhof.
Das Bahnhofgebäude wurde 1902 im Heimatstil mit Zierfachwerk und Putzornamenten erbaut. Es ist ein Satteldachbau mit breiten Quergiebeln, die Bahnsteighalle verfügt über ein eisernes Perrongitter. Auf dem Bahnsteig ist noch ein mechanisches Stellwerk zu sehen.
Vom Bahnhof Tegernsee hat man stündliche Verbindung mit der BOB in Richtung Schaftlach mit Anschluss nach München, Lenggries oder ab Holzkirchen nach Miesbach, Schliersee und Bayrischzell. In der Bahnhofshalle gibt es eine Fahrkartenausgabe, die täglich besetzt ist. Vor dem Bahnhofsgebäude befindet sich ein Taxihaltepunkt und der Busbahnhof, in dem Gebäude befinden sich zudem ein Kiosk und eine Gaststätte. Der Wartebereich ist mit Bänken ausgestattet.
Vor dem Bahnhof sind mehrere Parkplätze, die auch als Wanderparkmöglichkeit genutzt werden können.
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Neues Stadtmuseum
Das Neue Stadtmuseum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Heilig-Kreuz Kirche in der Innenstadt von Landsberg. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1693 und wurde von den Jesuiten erbaut. Auf 4 Etagen wird ein Querschnitt der Landsberger Geschichte für den Besucher des Museums dargestellt.
In der obersten Etage werden Fundstücke aus der Siedlungsgeschichte in zwei Ausstellungsräumen gezeigt. In der zweiten Etage gibt es Einblicke in die Wohnkultur der Landsberger Bürger. Ob Vereinsleben oder Ruehtenfest, die Menschen zeigten einen Sinn für Geselligkeit. Die originale Ausstattung der Marienapotheke und die Werkstatt des Schusters aus dem 19. Jahrhundert bieten ebenso einen Einblick in das Leben der Bürger von Landsberg wie die alte Zinngießerei oder die Gold- und Silberschmiede.
Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Im Februar und März ist das Museum geschlossen.
Führungen werden auf Anfrage organisiert.
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Lechwehr
Der Fluss Lech hat seine Quelle in den Lechtaler Alpen. Über den Formarin See, durch das Tiroler Land bis nach Bayern wird aus dem Gebirgsfluss ein reißender Strom. Durch die Steilhänge und den Kiesbänken wurde der Fluss in seinem Flussbett eingezwängt und so kam es oft zu Hochwasser. Der Fluss wurde bis in das 19. Jahrhundert aber auch als Transportweg und zur Energiegewinnung genutzt. Das Lechwehr in Landsberg wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut. Vor der Erbauung floss das Wasser über einen Flinsfelsen in das tiefer gelegene Flussbett. Das Treibgut, welches der Fluss mitbrachte, blieb an dem Felsen hängen und musste immer wieder beseitigt werden. Der Felsen wurde mit fünf Holzstufen überbaut und somit konnte das Wasser zum einen angestaut werden und zum anderen einen normalen Abfluss finden.
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Herkomer Museum
Das Herkomer Museum ist dem englischen Maler Prof. Sir Hubert Ritter von Herkomer gewidmet, der 1849 in Waal bei Landsberg geboren wurde.
Herkomer zählt zu den bekanntesten Portraitmalern in Europa. Neben der Malerei betätigte er sich aber auch als Komponist, Schriftsteller und Filmemacher und förderte die Entwicklung des Automobilwesens in seiner Zeit. 1884 baute er nach eigenen Plänen einen Ateliertturm, den er seiner Mutter zu Ehren dann Mutterturm nannte. In dem ehemaligen Wohnhaus seiner Eltern neben dem Mutterturm befindet sich seit 1990 das Museum.
In den Räumen des Museums werden Werke seines Schaffens gezeigt.
Bilder, Skulpturen und Grafiken des Malers zeugen von der Vielfältigkeit seines Schaffens.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Führungen sind möglich.
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Sandauertor
Das Sandauertor bildet den nördlichen Abschluss des Stadtmauerringes um die Stadt Landsberg. Die Stadtmauer wurde zwischen dem 13. bis 15. Jahrhundert errichtet und diente der Bevölkerung als Schutz vor feindlichen Überfällen.
Das Tor wurde nach einem kleinen Ort benannt, welcher in einem Städtekrieg im 14. Jahrhundert teilweise zerstört wurde. Der Ort liegt etwa 15 Minuten flussabwärts des Lechs. Aufgrund der vielen Überfälle siedelten sich die Menschen von Sandau auf den Angern vor der Stadt Landsberg an. Damit die Menschen ebenfalls den Schutz innerhalb der Stadtmauer genießen konnten musste die Stadtmauer erweitert werden. So wurde um 1630 das Sandauertor errichtet.
Heute kann die Stadtmauer mit ihren Türmen um Landsberg noch auf einer Strecke von etwa 2 Kilometern besichtigt werden. Das Sandauertor bildet einen Eingang zur Altstadt von Landsberg.
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