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Four Points by Sheraton München Central
Hotel4Schwanthalerstraße 111 80339 München Deutschland
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Bewertungen Four Points by Sheraton München Central
neuwertig, sauber, zentral,empfehlenswerttrivago Reisender (33)
23.01.2011
Sehr gut Vor dem Umbau schon das Musterzimmer bewohnt.- Städtereise
- keine Verpflegung
- Tagesreise
- Alleine
hartmut63 (50)
08.03.2010
Perfekt!
Testberichte Four Points by Sheraton München Central
Four Points München Central
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Das Hotel in "bester" Innenstadtlage überzeugt mit "hohem" Wohnkomfort und "harmonische" Atmosphäre. Die Zimmer sind "sehr geschmackvoll" eingerichtet und werden von einer "kleinen" Wellnessoase und "modernen" Tagungsräumen ergänzt. In der American Bar gibt es "köstliche" Coktails.
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Sankt Sixtus Kirche
Die Sankt Sixtus Kirche wurde zwischen 1712 und 1715 erbaut nachdem die die mittelalterliche Vorgängerkirche zu klein geworden war. Patron der Kirche ist der Heilige Sixtus.
Der Künstler Johann Baptist Zimmermann schuf den Marienaltar und arbeitete am Entwurf des Hochaltares. In seinen Arbeiten zeigt er das Leben und Sterben des Patrons. Einige Ausstattungsstücke aus der vorherigen alten Kirche sind erhalten geblieben und fanden in der neue Kirche Platz.
Die Thronfigur des Heiligen Sixtus aus der Zeit zwischen Spätgotik und Renaissance, der Gnadenstuhl von Erasmus Grasser aus dem Jahr 1480 und das Schutzmantelbild von Jan Pollak aus dem Jahr 1494 sind noch heute in der Kirche zu sehen. Der Metall-Lüster im Innenraum der Kirche ist ein Geschenk des Prinzen Arnulf von Wittelsbach.
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Sankt Martin
Die Kirche Sankt Martin ist die älteste Kirche in der Region Schliersee und Filialkirche der Kirche Sankt Sixtus. Sie war von 770 bis 1884 die älteste Pfarrkirche im gesamten Tal. Von 1734 bis 1737 wurde die Kirche im Barockstil neu errichtet da sich die Vorgängerkirche in einem sehr schlechten Zustand befand. Der Kirchturm stammt aus dem Jahr 1529 und ist in einem gotischen Baustil. Die Seitenaltäre aus dem Jahr 1635 konnten aus der alten Kirche erhalten bleiben und wurden in den Neubau übernommen.
1878 wurde der Innenraum der Kirche umgstaltet und erhielt den Stil des Rokoko. Im Altarraum befinden sich zwei Fresken mit Bildern aus der Martinslegende, die noch aus der Zeit der Errichtung der Urkirche stammen.
Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof. Auf diesem Friedhof ist das Jennerwein- Grab zu finden.
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Gasthof zum Prinzenweg
Der Gasthof zum Prinzenweg befindet sich am Ortseingang von Schliersee gegenüber der Filialkirche Sankt Martin. Die Geschichte des Gasthofes geht bis in das Jahr 1550 zurück. Ein bekannter Gast des Hauses war zu damaliger Zeit der Wilderer Jennerwein, dessen Grab sich auf dem Friedhof gegenüber befindet.
Der Gasthof hat mehrere Gaststuben, in den Sommermonaten wird auch auf der Sonnenterrasse und im Biergarten serviert. Auf der Speisekarte werden gutbürgerliche Gerichte und Spezialitäten aus der Region angeboten, dazu Brotzeit und Salat. Es können einzelne Tische oder Räumlichkeiten für Veranstaltungen oder Feierlichkeiten reserviert werden.
Der Gasthof ist täglich von 11 Uhr bis 22 Uhr geöffnet, warme Küche durchgehend bis 21 Uhr. In den Wintermonaten ist von Freitag bis Sonntag, in den Ferienzeiten täglich geöffnet.
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Heimatmuseum Schliersee
Das Heimatmuseum in Schliersee wurde 1916 gegründet und befindet sich in einem Natursteinbau aus dem 14. Jahrhundert, dem Schredl- Haus. Das Gebäude besteht aus zwei aneinander anschließenden Bauten unter einem Dach. Einige Räume und Decken sind im Urzustand erhalten. Die Rauchküche aus der Erbauungszeit des Hauses ist im Originalzustand zu besichtigen.
In beiden Gebäuden werden Zeugnisse der Wohnkultur und Volksfrömmigkeit der Menschen aus dieser Gegend gezeigt. Glasgegenstände aus der Breitenbacher Hütte aus der Zeit von 1870 - 1914 sind ebenso zu sehen wie Trachten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. Im Speicher des Hauses werden landwirtschaftliche Geräte ausgestellt aber auch Fischfangutensilien und Geräte zur Herstellung von Leinenstoff.
Es werden zusätzlich Sonderausstellungen im Museum gezeigt. Führungen durch das Museum sind nach Anmeldung möglich. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise kann man der Homepage entnehmen.
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Waldschänke
Das Restaurant Waldschänke befindet sich im gleichnamigen Hotel im Ortsteil Ried. Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird eine bayerische gut bürgerliche Küche. Die Einrichtung des Restaurant ist rustikal bayerisch. Im Lokal finden bis zu 40 Personen Platz. Im Sommer hat man die Möglichkeit auf der Terrasse zu sitzen, welche bis zu 100 Personen Platz bietet. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
Das Restaurant hat täglich von 7.30 bis 10.00 Uhr sowie 15.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es hat keinen Ruhetag.
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Tiermuseum Lenggries
Das Tiermuseum Lenggries ist ein privates Museum, welches 1973 gegründet wurde. Es werden mehr als 1500 Präparate naturgetreu, in ihrer arttypischen Umgebung, dem Besucher vorgestellt. Dabei handelt es sich um ungefähr 300 Säugetiere und 1200 Vögel aus ganz Europa, darunter auch längst ausgestorbene oder vom Aussterben bedrohte Arten.
Es gibt einen Museumsladen, in dem der Besucher Trachtenschmuck- und Bekleidung, Geschenkartikel, Souvenirs usw. käuflich erwerben kann.
Die saisonalen Öffnungszeiten, Preise und eine Anfahrtsbeschreibung können auf der Homepage eingesehen werden.
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Bayertor
Das weithin sichtbare gotische Bayertor aus dem Jahre 1425, ist das Wahrzeichen der Stadt Landsberg am Lech.
Es wurde 1975 bis 1980 voll restauriert, bei dieser Gelegenheit fand man umfangreiche Reste der ursprünglichen Bemalung, so dass das Stadttor jetzt in voller Originalfarbe rekonstruiert betrachtet werden kann.
Besichtigungen sind möglich von Mai bis Oktober,
täglich von 10 - 12 und von 14 bis 17 Uhr,
der Eintrittspreis beträgt 1 € für Erwachsene
und 0,50 € für Kinder.
In heutigen Gebäudekomplex finden wir die Bayertor-Apotheke,
sowie eine Bayertor Turmstube als Restaurant.
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Neues Stadtmuseum
Das Neue Stadtmuseum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Heilig-Kreuz Kirche in der Innenstadt von Landsberg. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1693 und wurde von den Jesuiten erbaut. Auf 4 Etagen wird ein Querschnitt der Landsberger Geschichte für den Besucher des Museums dargestellt.
In der obersten Etage werden Fundstücke aus der Siedlungsgeschichte in zwei Ausstellungsräumen gezeigt. In der zweiten Etage gibt es Einblicke in die Wohnkultur der Landsberger Bürger. Ob Vereinsleben oder Ruehtenfest, die Menschen zeigten einen Sinn für Geselligkeit. Die originale Ausstattung der Marienapotheke und die Werkstatt des Schusters aus dem 19. Jahrhundert bieten ebenso einen Einblick in das Leben der Bürger von Landsberg wie die alte Zinngießerei oder die Gold- und Silberschmiede.
Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Im Februar und März ist das Museum geschlossen.
Führungen werden auf Anfrage organisiert.
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Lechwehr
Der Fluss Lech hat seine Quelle in den Lechtaler Alpen. Über den Formarin See, durch das Tiroler Land bis nach Bayern wird aus dem Gebirgsfluss ein reißender Strom. Durch die Steilhänge und den Kiesbänken wurde der Fluss in seinem Flussbett eingezwängt und so kam es oft zu Hochwasser. Der Fluss wurde bis in das 19. Jahrhundert aber auch als Transportweg und zur Energiegewinnung genutzt. Das Lechwehr in Landsberg wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut. Vor der Erbauung floss das Wasser über einen Flinsfelsen in das tiefer gelegene Flussbett. Das Treibgut, welches der Fluss mitbrachte, blieb an dem Felsen hängen und musste immer wieder beseitigt werden. Der Felsen wurde mit fünf Holzstufen überbaut und somit konnte das Wasser zum einen angestaut werden und zum anderen einen normalen Abfluss finden.
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Herkomer Museum
Das Herkomer Museum ist dem englischen Maler Prof. Sir Hubert Ritter von Herkomer gewidmet, der 1849 in Waal bei Landsberg geboren wurde.
Herkomer zählt zu den bekanntesten Portraitmalern in Europa. Neben der Malerei betätigte er sich aber auch als Komponist, Schriftsteller und Filmemacher und förderte die Entwicklung des Automobilwesens in seiner Zeit. 1884 baute er nach eigenen Plänen einen Ateliertturm, den er seiner Mutter zu Ehren dann Mutterturm nannte. In dem ehemaligen Wohnhaus seiner Eltern neben dem Mutterturm befindet sich seit 1990 das Museum.
In den Räumen des Museums werden Werke seines Schaffens gezeigt.
Bilder, Skulpturen und Grafiken des Malers zeugen von der Vielfältigkeit seines Schaffens.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Führungen sind möglich.
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