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Hilton München City
Hotel0Rosenheimer Straße 15 81667 München Deutschland
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80
Bewertungen Hilton München City
First-Class Hotel mit Sparmassnahmen EichlerJuergen (59)
17.03.2012
Gut tolle Atmosphäre, super Essen- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
celles (41)
16.06.2010
Perfekt! Solides Hotel mit gutes Verkehrsanbindung- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Alleine
FLYGVA (39)
07.02.2010
Sehr gut
Testberichte Hilton München City
solides 4 Sterne Haus in City Lage!
[Ciao.de] Der Name Hilton spricht meist schon für sich, doch den Erwartungen des Autors wurde dieser Name nicht ganz gerecht. Zwar macht die Lobby einen "guten Eindruck", vermag jedoch keinen "4-Sterne Eindruck" zu hinterlassen.
Die Rezeption hingegen war "freundlich und schnell".
Bei den Zimmern wird vor allem der "nicht sehr reizvolle Ausblick" in den Innenhof, sowie die unspektakuläre Ausstattung kritisiert. Zudem ist es "sehr klein", jedoch "sauberund gepflegt".
Positiv wird das "sehr gute und reichhaltige" Frühstücksbuffett hervorgehoben.
Hilton München City
[Schlummer-atlas.de] Der Schlummer-Atlas lobt die "moderne Architektur" des City Hiltons, da es sich "in das Bild der Rosenheimer Straße" einfüge. Die Lage wird als "sehr zentral" bezeichnet, wobei sich eine S-Bahn-Station unter dem Hotel befände. Die Zimmer und Suiten punkten laut Schlummer-Atlas vor allem durch die "sehr gute Ausstattung". Das Hotel verfüge über ein breites Spektrum an "gastronomischen Angebots", so werden z. B. die "Themenbuffets" erwähnt.
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Heilig-Geist
Die Rosenheimer Heilig-Geist-Kirche wurde im Jahr 1442 durch den Rosenheimer Bürger Hans Stier erbaut und mit einem Benezif ausgestattet. Hans Stier gehörten damals ebenfalls die angrenzenden Gebäude der Brauerei Stockhammerbräu, des heutigen Restaurants Stockhammer.
Ursprünglich handelte es sich bei der Kirche um einen gotischen Bau mit gotischem Spitzhelm am Turm. Durch den großen Brand 1641 wurde auch die Kirche teilweise zerstört und anschließend in barockem Stil wieder aufgebaut. Der Turm erhielt eine barocke Zwiebel. Als besonders sehenswert gilt das Lucca-Bild in der Wolfgangkapelle. Hierbei handelt es sich um eine Secco-Malerei aus dem 15. Jahrhundert.
Die Kirche wurde zu Ehren der Heiligsten Dreifaltigkeit, Maria und Elisabeth konsekriert. In den Jahren 1963 bis 1964 wurde die Kirche restauriert und dabei im Inneren der gotische Gesamteindruck wieder hergestellt. Einige gotische Wandgemälde wurden dabei ebenfalls wieder sichtbar. Die Heilig-Geist-Kirche befindet sich an der Ecke zum Max-Josefs-Platz, dem Stadtzentrum Rosenheims. Ein Parkhaus befindet sich in etwa 300 Meter Entfernung.
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Waldschänke
Das Restaurant Waldschänke befindet sich im gleichnamigen Hotel im Ortsteil Ried. Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird eine bayerische gut bürgerliche Küche. Die Einrichtung des Restaurant ist rustikal bayerisch. Im Lokal finden bis zu 40 Personen Platz. Im Sommer hat man die Möglichkeit auf der Terrasse zu sitzen, welche bis zu 100 Personen Platz bietet. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
Das Restaurant hat täglich von 7.30 bis 10.00 Uhr sowie 15.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es hat keinen Ruhetag.
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Cafe Bergmeister
Das Café Bergmeister befindet sich in der Innenstadt von Rosenheim direkt am Max-Josefs-Platz.
Das Stammhaus der Konditorei Bergmeister blickt auf eine über 70jährige Tradition zurück. Das Gebäude des Stammsitzes wurde bereits 1550 erbaut und diente in den früheren Jahrhunderten als Pfarrhof. Seit 1936 ist es Familienbesitz der Familie Bergmeister. Neben dem Café befinden sich auch eine Bäckerei und Konditorei in diesem Gebäude. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Café geöffnet.
Im wöchentlichen Wechsel bietet die Speisekarte kalte und warme Gerichte sowie Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten. Auf Wunsch können Sonderbestellungen durch das Café angefertigt und hergestellt werden.
Das Café ist täglich geöffnet. Parkmöglichkeiten stehen auf den umliegenden Parkflächen der Innenstadt zur Verfügung.
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Zum Stockhammer
Das traditionelle Gasthaus Zum Stockhammer befindet sich direkt in der Innenstadt Rosenheims. Es besteht seit mindestens 1449 und war zunächst eine Brauerei mit Namen Stockhammerbräu. Mit dem großen Stadtbrand wurde 1641 auch dieses Haus zunächst zerstört, anschließend wieder aufgebaut und ab 1646 erneut betrieben. Das Gastlokal wurde später hinzugefügt.
Seit 1919 befindet sich die Brauerei im Besitz der Eigentümer der Flötzinger Brauerei Rosenheim. Der Gasthof wird seither separat als Gasthaus mit Pensionszimmern betrieben und kooperiert mit der Flötzinger Brauerei. Zuletzt wurde das Gasthaus im Jahre 2009 durch die Flötzinger Brauerei renoviert, nachdem es von Manfred Kirner übernommen wurde.
Das täglich ganztags geöffnete Gasthaus besitzt mehrere Gaststuben, die auch für Feste und Familienfeiern genutzt werden können. Dazu gehören das Bräustüberl, das Bürgerstüberl oder die Klosterstube und auch ein Biergarten, direkt am Max-Josefs-Platz. Die durchgehend warme Küche ist vorwiegend traditionell bayrisch.
Speisekarte und genaue Öffnungszeiten sind der Homepage entnehmbar.
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Café Elisabeth
Das Cafe Elisabeth befindet sich direkt am Ludwigsplatz in der Innenstadt von Rosenheim.
Neben hausgemachten Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten wird durch das Café in der Mittagszeit ein täglich wechselndes Abo-Essen angeboten. An Sonntagen kann der Gast aus der Frühstückskarte sein individuelles Frühstück zusammenstellen. Zudem bietet die Speisekarte kleine Speisen und Snacks an.
In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Café geöffnet. Für Feiern und Veranstaltungen können nach Rücksprache Plätze reserviert werden. Auf Wunsch werden Sonderanfertigungen an Torten und Kuchen berücksichtigt.
Über die HP des Cafe`s können verschiedene Gutscheine für den Verzehr ausgedruckt werden.
Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkplätzen der Innenstadt zur Verfügung.
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Bahnhof Rosenheim
Der Bahnhof in Rosenheim befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Er ist der siebtgrößte Personenbahnhof in Bayern und verknüpft im Eisenbahnknoten Rosenheim die Bahnstrecken nach Holzkirchen (Oberbayern), Kufstein, Mühldorf, München und Salzburg miteinander.
Der Bahnhof wurde am 31. Oktober 1857 eröffnet. Um 1870 stellte sich heraus, dass der Bahnhof bereits zu klein war. Am 19. April 1876 wurde er in Richtung Westen verlegt. Heute passieren täglich 150 Regional- und Fernverkehrszüge den Bahnhof auf sechs Durchgangsgleisen. Das Empfangsgebäude wurde von dem Architekten Eduard Rüber entworfen. Es enthält Stilelemente der italienischen Villenarchitektur und war ein dreistöckiger Backsteinbau mit Seitenflügeln auf beiden Seiten. Das Gebäude wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach um- und ausgebaut. Der letzte große Umbau fand im Rahmen der Landesgartenschau 2010 statt. Die Bahnhofshalle ist mit Kunstwerken und Gemälden geschmückt. Auf dem Bahnhofsvorplatz entstand eine Bronzeplastik von Marianne Lüdicke. Das Kunstwerk heißt Sitzendes Mädchen, wird aber liebevoll Bahnhofs-Zenzi genannt.
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Salinengarten
Der Salinengarten befindet sich direkt am Kultur- und Kongresszentrum an der Münchener Straße zu Beginn der Fußgängerzone in der Innenstadt von Rosenheim. Der Garten ist zugleich ein Skulpturengarten.
Angelegt wurde der Salinengarten 1987. Der Name Salinengarten entstand, da sich an dieser Stelle von 1810 bis 1958 eine mit Bad Reichenhall verbundene Saline befand. Der Garten ist kreisförmig angelegt. In der Nähe des Kongresszentrums wurde ein Wasserrad errichtet, welches an die alte Saline erinnern soll. Im gesamten Garten stehen Skulpturen bekannter Künstler aus Rosenheim und Umgebung. An den Wegen befinden sich zahlreiche Bänke, die den Besucher zur Erholung einladen. Hohe Bäume, Sträucher und Pflanzen bieten Schatten und laden zum Verweilen ein.
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Solepumpenhaus
Das Solepumpenhaus befindet sich in der Altstadt von Rosenheim in der Salinstraße.
Das Solepumpenhaus ist zusammen mit dem ehemaligen Beamtenstock das einzige Gebäude, das noch an die Rosenheimer Saline erinnert. Zwischen 1810 und 1958 wurde in der Saline in Rosenheim durch Sieden von Sole, Salz gewonnen. Die Sole kam über eine 81 km lange Leitung aus Holzrohren aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden. Konstrukteur dieser Soleleitung war Georg von Reichenbach. Er entwickelte auch die Wassersäulenmaschinen um Höhenunterschiede im Gelände mittels Antrieb der Solehebemaschinen zu überwinden. In drei Sudhäusern mit 6 Sudpfannen wurden bis zu 26.000 Tonnen Salz in einem Jahr produziert. Das Solepumpenhaus wurde durch die Stadt Rosenheim neu aufgebaut und ist heute ein technisches Denkmal der Stadt.
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Lokschuppen
Das Ausstellungszentrum Lokschuppen befindet sich in der Innenstadt von Rosenheim, gegenüber dem Rathaus auf einer ehemaligen Lokomotiven-Remise.
Im Jahr 1858 wurde der erste Bahnhof seiner Bestimmung übergeben. Der Lokschuppen gehörte zur Bahnhofsanlage, das heutige Rathaus war früher das Bahnhofsgebäude. 1983 wurde der Lokschuppen in die Denkmalliste der Stadt Rosenheim aufgenommen, 1988 fand die feierliche Eröffnung mit der Landesausstellung "Die Bajuwaren" als Ausstellungszentrum statt.
Im Auftrag der Stadt Rosenheim werden jährlich kulturelle Landes- und Sonderausstellungen in den Räumlichkeiten des Lokschuppens durchgeführt. Neben dem Ausstellungsgelände befinden sich noch ein Museumsshop und ein Cafe in den Räumen des Lokschuppens. Das Ausstellungsgelände kann für Veranstaltungen gebucht werden, ein Cateringservice ist möglich.
Parkmöglichkeiten sind ausgewiesen.
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Rathaus
Das Rathaus der Stadt Rosenheim befindet sich in der Stadtmitte gegenüber dem Lokschuppen in der Königstraße.
Die Geschichte der ursprünglich dreiflügeligen Anlage in Sichtziegelbauweise, geht in das Jahr 1855 zurück. Der Bau der Anlage wurde als Bahnhofsgebäude begonnen. Die Fertigstellung und Einweihung erfolgte 1858. Schon 1878 musste der Bahnhof an den Stadtrand verlegt werden. Das Gebäude wurde somit seiner neuen Nutzung übergeben, es wurde zum Rathaus. Am 1. Dezember 1878 fand die erste Sitzung in den Räumen des Gebäudes statt. An- und Umbauten veränderten im Lauf der Jahre das Gesicht des neuen Verwaltungssitzes der Stadt. Nach 15jähriger Bauzeit konnte im April 1997 das neue Rathaus übergeben werden. Die Nutzflächen im Rathaus wurden erweitert, die Reste der alten Bahnhofsarchitektur konnten wiederhergestellt werden. Das neue alte Rathaus bildet heute eine bauliche Einheit mit der Rondellanlage des ehemaligen Lokomotivschuppens, heute ein überregional bekanntes Ausstellungszentrum gegenüber dem Rathaus.
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