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Sirtaki
Das Restaurant Sirtaki befindet sich an der B 11 in Bichl. Parkplätze findet man direkt vor dem Haus.
Es werden griechische Spezialitäten serviert. Alle Speisen können auch mitgenommen werden. Die Einrichtung des Lokals ist typisch südländisch und es hängen überall Bilder an der Wand, welche Ausschnitte Griechenlands zeigen.
Das Restaurant hat Montag bis Samstag von 17.30 bis 24.00 Uhr und Sonntag von bis 11.30 bis 15.00 Uhr und 17.30 bis 24.00 Uhr geöffnet. Es gibt keinen Ruhetag.
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Zum Bayerischen Löwen
Seit 1829 gibt es das Gasthaus "Zum Bayerischen Löwen" in Bichl. Es gilt hier als Treffpunkt und Veranstaltungsort für Feste des bayerischen Brauchtums.
Zu erreichen ist es über die A95 von München in Richtung Garmisch.
Neben der Gaststube gibt es die Stefanistube, das Saaletl, den Festsaal, einen Tagungsraum, einen Biergarten und eine Terrasse. Es wird vorwiegend regionale Küche angeboten. Vorspeisen kosten zwischen 4,80 und 14,50 Euro, Hauptgerichte 8,80 bis 26,00 Euro.
Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 - 1.00 Uhr.
Ruhetage: Montag und Dienstag.
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Herrgottsruh
Die Wallfahrtskirche Herrgottsruh (eigentlich „Unseres Herren Ruhe“) in Friedberg geht auf die Stiftung eines Friedberger Bürgers zurück, der nach einer Wallfahrt aus türkischer Gefangenschaft befreit wurde. Belegt ist die erste Kapelle aus dem Jahre 149, als sie von Bischof Johannes von Augsburg geweiht wurde.
Im Laufe der Jahre erfolgten immer wieder An- und Umbauten, die von dem Stadtrat veranlasst wurden. Nachdem zu Beginn des 17. Jahrhunderts Berichte über Gebetserhörungen und Erscheinungen immer mehr wurden, stieg das Aufkommen an Wallfahrern erheblich an. Aufgrund dessen kamen ab 1720 Überlegungen in Gange, eine neue Kirche zu bauen. Für diese konnte der Grundstein am 16. Juni 1731 gelegt werden, während die Weihe nach einigen Bauunterbrechungen am 30. September 1753 erfolgte.
Im Zuge der Säkularisierung sollte die Kirche 1806 abgerissen werden, entging aber ihrem Schicksal, weil der Stadtrat sie zur Friedhofskapelle erklärte.
Die Kirche liegt an der Romantischen Straße.
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Sankt Hedwig
Die Kirche Sankt Hedwig wurde in den Jahren 1957 bis 1958 erbaut und 1958 geweiht. Die Eingangstüren der Kirche an Nord- und Westseite wurden aus in der Region gefundener Mooreiche gefertigt. Das Portal am Haupteingang besteht aus Nagelflor, einem Gestein aus groben Konglomeraten, das in der Gegend um Brannenburg abgebaut wird. Hier befindet sich auch ein von der Künstlerin Lisbeth Wohrizek gestaltetes Mosaik der Heiligen Hedwig, der Kirchenpatronin.
Die Türgriffe besitzen außen die Form eines Emblems mit einem liegenden Kreuz und einer Flamme und innen die einer Schnecke mit Haus. Der Eingang zur Sakristei ist mit einem Pfau geschmückt.
Ein kupferner Posaunenengel des Turms dreht sich bei Wind und stellt das Wahrzeichen der Sankt Hedwigskirche dar. Im Glockenstuhl des Kirchturms schlagen fünf Glocken, die zwischen 180 und 720 Kilogramm wiegen.
In den Mauern des Kirchenturms findet man eine Marienkapelle, deren Boden aus poliertem Juraschiefer besteht. Auf der obersten Stufe wurde ein Mosaik eingearbeitet, das eine aus blauen Steinchen gefertigte Schlange zeigt, die am Kopf durch einen Fußtritt getroffen wird. Mit schwarzen Steinplättchen werden fliehende Teufel symbolisiert. Dieses Mosaik soll den Kampf zwischen Maria und dem Teufel darstellen.
Im Inneren der Kirche befindet sich ein schlichtes Kirchenschiff mit der Länge von 33 Metern. An der Rückwand ist eine von Lothar Späth erbaute Orgel angebracht, deren 19 Register über zwei Manuale und zwei Pedale elektropneumatisch gesteuert werden.
Der Altar der Kirche steht auf einem Steinquader in Kreuzform frei im Raum. An den Seiten des Altarraumes befinden sich zwölf Wandkerzenhalter, die die zwölf Apostel symbolisieren und an der Unterseite der Tropfteller deren Namen tragen.
Neben der Tür zur Sakristei befinden sich eine Glocke und eine Statue der Heiligen Hedwig. Die Glocke ist eine ehemalige Schiffsglocke aus Amsterdam und die Statue wurde in den neunziger Jahren erworben und geweiht.
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Kurpark
Der Kurpark in Tegernsee erstreckt sich von der Seestraße bis zum Gesundheitszentrum, entlang des Olaf Gulbransson Museums und der Spielgolfanlage. Neben dem Denkmal des bayerischen König Max I. Joseph, der Stahlskulptur - die Erde ist keine vollkommene Kugel - der Künstler Ute Lechner und Hans Thurner sowie einem Kurparkodeon für Konzerte und Theateraufführungen bietet der Kurpark Entspannung auf vielen Bänken und Liegen. In dem Gesundheitszentrum ist eine Ausleihstation für E-Bikes, welche auch an den Wochenenden geöffnet ist. Es gibt zudem einen Kinderspielplatz, ein Schachspiel und einige Sportgeräte für Fitnessübungen. Von den Bänken hat der Besucher einen schönen Blick über den Tegernsee, Blumenrabatten sorgen für eine Vielfalt an Pflanzen und Gewächsen. Der Kurpark ist von mehreren Seiten begehbar.
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Spielgolf Tegernsee
Die 18-Loch-Spielgolfanlage befindet sich im Kurgarten der Stadt Tegernsee. Es handelt sich um eine Kunstrasenanlage, mit der ein Kioskbetrieb mit Schank- und Speisewirtschaft einhergeht. Dazu gehört auch eine Terrasse. Das Gelände wurde erst 2007 eröffnet und entspricht neuesten Standards.
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Courths-Maler-Anlage
Die Anlage neben der Bundesstraße wurde der Künstlerin und Schriftstellerin Hedwig Courths-Maler gewidmet, die sich seit den 1920er Jahren regelmäßig in Tegernsee aufhielt. Von 1935 bis zu ihrem Tode 1950 lebte sie fest hier. Die Anlage beinhaltet einen Weg am Seeufer, Sitzbänke und Stege. Des Weiteren hat man eine Aussicht auf den Tegernsee und Rottach-Egern mit dem Wallberg (1723 m).
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Vital-Welt Schliersee
Die Vital-Welt Schliersee befindet sich direkt am Ufer des Schliersees. Sie wurde 2008 eröffnet und enthält unter anderem die monte mare Vitaltherme mit einem 25-Meter-Schwimmbecken mit Massage- und Sprudelliegen (30° C), einem Sole-Außenbecken mit Sprudelgrotte (32° C), die 50-Meter-Großrutsche "Black Hole" mit Licht- und Soundeffekten, einen Whirlpool (35° C), eine Kinderlandschaft mit interaktiven Wasserspielgeräten (34° C).
Daneben gibt es die monte mare Saunawelt und unabhängig buchbare Wellness- und Beauty-Arrangements wie beispielsweise Pflegebäder. Sauna mit Frühstück kann man werktags zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr bekommen. Da Öffnungszeiten und Preise der Vitaltherme und der Sauna- und Wellnesslandschaften sehr variieren, können diese immer aktuell auf der HP nachgelesen werden. ADAC-Mitglieder erhalten 10% Rabatt.
Das Charivari Restaurant besitzt auch ein Café und eine Seeterrasse mit direktem Blick auf den Schliersee. Hier kann man kleine Snacks oder auch Gourmetessen bestellen.
Öffnungszeiten des Restaurants:
sonntags bis donnerstags: von 12:00 Uhr bis 21:30 Uhr
freitags und samstags: von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr
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Museum Kulturgeschichte der Hand
In dem 1996 eröffneten "Museum der Kulturgeschichte der Hand" wird in sieben verschiedenen Ausstellungsräumen eine Sammlung von Skulpturen, Bildern, Spielzeug, Münzen und Literatur rund um die Hand gezeigt. Hier wird die Anatomie der Hand behandelt, Rekorde, die mit der Hand erzielt wurden, aufgezeigt und künstliche, sprechende und geheimnisvolle Hände vorgestellt. Die Hand in der Werbung, auf Briefmarken oder Münzen, auf Schmuck und Gebrauchsgegenständen ist Thema eines weiteren Teiles der Ausstellung und der letzte Raum widmet sich der Bedeutung der Hand in der bildenden Kunst.
Das Museum ist mittwochs bis sonntags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Eintrittspreis für Erwachsene von 2,00 € ermäßigt sich für bestimmte Personengruppen. Führungen müssen zusätzlich bezahlt werden.
Die Parkplätze vor dem Museum sind mit dem Pkw von der Autobahn A 93 bis zur Ausfahrt Wolnzach aus der Beschilderung folgend zu erreichen.
Vom Bahnhof Wolnzach aus verkehren mehrmals täglich Busse zum Museum.
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