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La Dolce Vita
Das Restaurant La Dolce Vita befindet sich direkt an der Seestraße in Rottach-Egern am Ufer des Tegernssees. Es wurde 2007 eröffnet und bietet neben dem Restaurant auch einen Weinhandel.
Die Innenräume des Restaurantes sind in einem mediteranen Flair eingerichtet, die 12 Tische bieten ca. 50 Gästen Platz. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terasse vor dem Restaurant geöffnet. Alle Plätze können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache reserviert werden. Auf der Speisekarte wird mediterrane, italienische und klassische Küche angeboten. Neben der Bistro- und Pastakarte gibt es auch ständig wechelnde saisonale Gerichte den Jahreszeiten entsprechend. Die Weinkarte mit über 200 europäischen Weinen bietet zu jedem Gericht den passenden Rahmen. Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkflächen der Stadt zur Verfügung.
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Cafe Bergmeister
Das Café Bergmeister befindet sich in der Innenstadt von Rosenheim direkt am Max-Josefs-Platz.
Das Stammhaus der Konditorei Bergmeister blickt auf eine über 70jährige Tradition zurück. Das Gebäude des Stammsitzes wurde bereits 1550 erbaut und diente in den früheren Jahrhunderten als Pfarrhof. Seit 1936 ist es Familienbesitz der Familie Bergmeister. Neben dem Café befinden sich auch eine Bäckerei und Konditorei in diesem Gebäude. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Café geöffnet.
Im wöchentlichen Wechsel bietet die Speisekarte kalte und warme Gerichte sowie Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten. Auf Wunsch können Sonderbestellungen durch das Café angefertigt und hergestellt werden.
Das Café ist täglich geöffnet. Parkmöglichkeiten stehen auf den umliegenden Parkflächen der Innenstadt zur Verfügung.
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Village im Kulturtal Obermühle
Der Blues-Club Village im Kulturtal Obermühle liegt im oberbayerischen Habach. Es wurde 1989 gegründet und bietet regelmäßig Konzerte von Künstlern aus der ganzen Welt. Unter anderem standen Deep Purple, die New Orleans Dixie Stompers, Nick Woodland oder Quintravenös auf der Bühne. Donnerstags wird ab 20 Uhr eine kostenlose JAM-Session angeboten. Daneben gibt es im Village einen Künstlerstammtisch, der als „ARTIG“ bezeichnet wird. Aktuelle Termine und das Programm sind der Webseite zu entnehmen.
Neben dem Live-Club gibt es auch ein Bistro sowie einen Biergarten.
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Rossackerkapelle
Die Rossackerkapelle ist eine auf dem Hügel "Zum Rossacker" stehende Kapelle. Sie wurde in den Jahren 1737 bis 1738 von dem Rosenheimer Brauereibesitzer Martin Schmetterer und seiner Frau, geborene Flötzinger, errichtet. Die Brauerei Flötzinger gibt es noch heute. Die Kapelle nennt sich auch Kapelle der Allerseligsten Jungfrau und der Heiligen sieben Zufluchten. Zu diesen Zufluchten gehören laut Kapelle die Heilige Dreifaltigkeit, die Unbefleckte Empfängnis, das Heilige Kreuz, das Allerheiligste Altersakrament, die Heiligen Engel, die Heiligen und die Armen Seelen.
Baumeister der im Spätbarock erbauten Kirche war Abraham Millauer aus Feilnbach. Die Kapelle besitzt einen turmartigen Dachreiter. Der Innenraum ist ein Tonnengewölbe mit Stuckarbeiten im frühen Rokoko. Der Hochaltar ist aus Marmorstuck gefertigt. Die gesamte Innengestaltung stammt aus der Werkstatt von Johann Baptist Zimmermann.
1740 stiftete das Ehepaar zudem ein Eremitenbenifizium. Das Haus neben der Kapelle gehört dazu. Die beiden Original-Glocken von 1738 und 1740 im Glockenturm tragen die Namen ihrer Stifter Martin und Magdalena. Die letzte Außenrestaurierung erfolgte im Jahre 1989.
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Heilig-Geist
Die Rosenheimer Heilig-Geist-Kirche wurde im Jahr 1442 durch den Rosenheimer Bürger Hans Stier erbaut und mit einem Benezif ausgestattet. Hans Stier gehörten damals ebenfalls die angrenzenden Gebäude der Brauerei Stockhammerbräu, des heutigen Restaurants Stockhammer.
Ursprünglich handelte es sich bei der Kirche um einen gotischen Bau mit gotischem Spitzhelm am Turm. Durch den großen Brand 1641 wurde auch die Kirche teilweise zerstört und anschließend in barockem Stil wieder aufgebaut. Der Turm erhielt eine barocke Zwiebel. Als besonders sehenswert gilt das Lucca-Bild in der Wolfgangkapelle. Hierbei handelt es sich um eine Secco-Malerei aus dem 15. Jahrhundert.
Die Kirche wurde zu Ehren der Heiligsten Dreifaltigkeit, Maria und Elisabeth konsekriert. In den Jahren 1963 bis 1964 wurde die Kirche restauriert und dabei im Inneren der gotische Gesamteindruck wieder hergestellt. Einige gotische Wandgemälde wurden dabei ebenfalls wieder sichtbar. Die Heilig-Geist-Kirche befindet sich an der Ecke zum Max-Josefs-Platz, dem Stadtzentrum Rosenheims. Ein Parkhaus befindet sich in etwa 300 Meter Entfernung.
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Zum Stockhammer
Das traditionelle Gasthaus Zum Stockhammer befindet sich direkt in der Innenstadt Rosenheims. Es besteht seit mindestens 1449 und war zunächst eine Brauerei mit Namen Stockhammerbräu. Mit dem großen Stadtbrand wurde 1641 auch dieses Haus zunächst zerstört, anschließend wieder aufgebaut und ab 1646 erneut betrieben. Das Gastlokal wurde später hinzugefügt.
Seit 1919 befindet sich die Brauerei im Besitz der Eigentümer der Flötzinger Brauerei Rosenheim. Der Gasthof wird seither separat als Gasthaus mit Pensionszimmern betrieben und kooperiert mit der Flötzinger Brauerei. Zuletzt wurde das Gasthaus im Jahre 2009 durch die Flötzinger Brauerei renoviert, nachdem es von Manfred Kirner übernommen wurde.
Das täglich ganztags geöffnete Gasthaus besitzt mehrere Gaststuben, die auch für Feste und Familienfeiern genutzt werden können. Dazu gehören das Bräustüberl, das Bürgerstüberl oder die Klosterstube und auch ein Biergarten, direkt am Max-Josefs-Platz. Die durchgehend warme Küche ist vorwiegend traditionell bayrisch.
Speisekarte und genaue Öffnungszeiten sind der Homepage entnehmbar.
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Cafetscherl
Das Cafetscherl ist ein kleines Cafe in Rosenheim, das auch umfangreiches Frühstück mit Sekt, Obst, Wurst, Käse, Eiern etc. anbietet.
Mittagessen wird als Aboessen mit täglich wechselnden Angeboten gereicht. Die aktuellen Speisekarten sind auf der Homepage abrufbar.
Der Kuchen im Cafetscherl ist hausgemacht.
Sitzplätze befinden sich innen und bei schönem Wetter auch auf der schmalen Terrasse neben der Fensterfront des Cafetscherls, von der befahrenen Prinzregentenstraße durch den Fußweg getrennt.
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Heimatmuseum Lenggries
Das Heimatmuseum Lenggries befindet sich im Zentrum von Lenggries, im ersten Stock der Touristikinfo, gegenüber vom Rathaus.
Lenggries gehört zu den flächenmäßig größten Gemeinden Deutschlands.
Im Heimatmuseum kann der Besucher die Geschichte des weitläufigen Landstriches, von der frühesten Besiedlung bis in die heutigen Tage, nachvollziehen. Das Museum ist in sieben Ausstellungsbereiche unterteilt. Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Ortsgeschichte, Antlaßschützen, Volksfrömmigkeit und Tracht, das Handwerk, die Flößerei, Land-und Almwirtschaft, Jagd und Wilderei und der Tourismus in der heutigen Zeit, mit Skisport und Verkehr.
Das Heimatmuseum führt eine ständige Ausstellung zur Hohenburg, die während des Spanischen Erbfolgekrieges im Jahr 1707 komplett zerstört wurde. Diverse Sonderausstellungen werden regelmäßig organisiert.
Weitere Informationen, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten, können der Homepage des Ortes Lenggries entnommen werden.
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Waldschänke
Das Restaurant Waldschänke befindet sich im gleichnamigen Hotel im Ortsteil Ried. Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird eine bayerische gut bürgerliche Küche. Die Einrichtung des Restaurant ist rustikal bayerisch. Im Lokal finden bis zu 40 Personen Platz. Im Sommer hat man die Möglichkeit auf der Terrasse zu sitzen, welche bis zu 100 Personen Platz bietet. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
Das Restaurant hat täglich von 7.30 bis 10.00 Uhr sowie 15.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es hat keinen Ruhetag.
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Rosenheimer Herbstfest
Das Rosenheimer Herbstfest beginnt jedes Jahr am letzten Samstag im August mit einem offiziellen Bieranstich gegen 14 Uhr und geht über 16 Tage. Auf dem Gelände der Rosenheimer Loretowiese (zwischen Polizei-Hauptwache und Kloster/Friedhof) gibt es zwei große Bierzelte: Flötzinger und Auer-Bräu sowie die Tatzlwurm Törggellenhütte als eine Art Almhütte. Dazwischen finden sich Fisch- und Hendbratereien, Bäcker, Käseläden, Süßwaren, Mandel-Brennereien, ein Glückshafen, um Lose zu ziehen und vieles mehr. Das Riesenrad, eine Pferdereitbahn, der Jumboflug, Piratentrip oder die Geisterbahn sind traditionell dabei.
Neu ab 2008 sind für kleinere Kinder das Entenangeln, das Super-Hupferl, die Seesturmbahn und das Höllentaxi für Familien, der Power-Tower 2 (Freifallturm), Devil-Rock oder auch die Gaudi-Schaukel und die Achterbahn Spinning Racer. Ebenfalls neu ist die Erlebnisanlage Amazonas ähnlich einer Geisterbahn, u.a. mit lebenden Reptilien und Piranhas ausgestattet. Das Stargate ist ein Überkopf-, Rund- und Hochfahrkarusell. Insgesamt sind 67 Attraktionen vorhanden, die anschließend großteils auf dem Münchener Oktoberfest wiederzufinden sind.
Geöffnet:
Montag bis Samstag 12 bis 23.30 Uhr,
sonntags von von 10 bis 23.30 Uhr, letzter Ausschank jeweils um 23 Uhr.
Zwischen Bahnhof Rosenheim und Festwiese verkehrt kostenlos von 11 Uhr bis 18 Uhr ein historischer Wies`n-Bockerl, umgekehrt jeweils eine halbe Stunde später.
Zwischen Rohrdorf und Rosenheim verkehrt der Wies`n-Express, eine Lokalbahn, die auf einer Güterbahnstrecke fahren darf. Einzelheiten finden sich auf der Homepage.
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