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Hotel Nymphenburg City
Hotel3Nymphenburger Straße 141 80636 München Deutschland
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Friedenskirche
Die evangelische Friedenskirche befindet sich auf dem Kirschbaumhügel des Ortes Bad Wiessee in unmittelbarer Nähe der Wilhelminaquelle.
Eine Notkirche wurde neben der Wilhelminaquelle bereits im Jahr 1932 errichtet. Baubeginn der Friedenskirche war am 27.5.1935, der Grundstein wurde am 23.06.1935 gelegt, Architekt der Kirche war Bruno Biehler. Am 14.6.1936 fand die Weihe der 4 Glocken, die die Namen Glaube, Liebe, Hoffnung und Dank tragen, statt. Gegossen wurden die Glocken in der Hofglockengießerei Schilling u.Söhne in Apolda. Am 20.6.1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt, sie bietet 400 Gläubigen Platz. Im 2. Weltkrieg mussten 3 Glocken zur Einschmelze abgehängt werden, diese konnten jedoch 1954/58 wiederbeschafft und das Geläut wieder vervollständigt werden. Neben den Gottesdiensten finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und diverse anderen Veranstaltungen durch die Kirche statt.
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Marienkirche
Die Marienkirche befindet sich in der Ortsmitte des Dorfes Benediktbeuern. Die frühere Pfarrkirche stand auf dem Gemeindefriedhof unweit der Klosterkirche und mußte 1803 wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
Die Marienkirche wurde zwischen 1963 und 1965 errichtet. Es ist ein Zentralbau auf quadratischem Grundriss mit einem Pyramidendach und wurde nach Plänen des Murnauer Archtitekten Fritz Hierl gebaut. Aus der alten Pfarrkirche wurde das Patrozinium übernommen. Am 30. Januar 1966 wurde die Kirche durch den Weihbischof Josef Zimmermann geweiht.
Der Altarraum wird durch ein großes Kreuz beherrscht. An der rechten Altarvorwand, der Tabernakel in Zeltform, darüber der Heilige Geist in Gestalt der Taube. Daneben befindet sich der Erzengel Michael. Auf der linken Seite befindet sich die Statue der Immaculata. Der Kreuzweg in Bildern befindet sich an den Seitenwänden der Kirche.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Herkomer Museum
Das Herkomer Museum ist dem englischen Maler Prof. Sir Hubert Ritter von Herkomer gewidmet, der 1849 in Waal bei Landsberg geboren wurde.
Herkomer zählt zu den bekanntesten Portraitmalern in Europa. Neben der Malerei betätigte er sich aber auch als Komponist, Schriftsteller und Filmemacher und förderte die Entwicklung des Automobilwesens in seiner Zeit. 1884 baute er nach eigenen Plänen einen Ateliertturm, den er seiner Mutter zu Ehren dann Mutterturm nannte. In dem ehemaligen Wohnhaus seiner Eltern neben dem Mutterturm befindet sich seit 1990 das Museum.
In den Räumen des Museums werden Werke seines Schaffens gezeigt.
Bilder, Skulpturen und Grafiken des Malers zeugen von der Vielfältigkeit seines Schaffens.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Führungen sind möglich.
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Neues Stadtmuseum
Das Neue Stadtmuseum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Heilig-Kreuz Kirche in der Innenstadt von Landsberg. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1693 und wurde von den Jesuiten erbaut. Auf 4 Etagen wird ein Querschnitt der Landsberger Geschichte für den Besucher des Museums dargestellt.
In der obersten Etage werden Fundstücke aus der Siedlungsgeschichte in zwei Ausstellungsräumen gezeigt. In der zweiten Etage gibt es Einblicke in die Wohnkultur der Landsberger Bürger. Ob Vereinsleben oder Ruehtenfest, die Menschen zeigten einen Sinn für Geselligkeit. Die originale Ausstattung der Marienapotheke und die Werkstatt des Schusters aus dem 19. Jahrhundert bieten ebenso einen Einblick in das Leben der Bürger von Landsberg wie die alte Zinngießerei oder die Gold- und Silberschmiede.
Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Im Februar und März ist das Museum geschlossen.
Führungen werden auf Anfrage organisiert.
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Sandauertor
Das Sandauertor bildet den nördlichen Abschluss des Stadtmauerringes um die Stadt Landsberg. Die Stadtmauer wurde zwischen dem 13. bis 15. Jahrhundert errichtet und diente der Bevölkerung als Schutz vor feindlichen Überfällen.
Das Tor wurde nach einem kleinen Ort benannt, welcher in einem Städtekrieg im 14. Jahrhundert teilweise zerstört wurde. Der Ort liegt etwa 15 Minuten flussabwärts des Lechs. Aufgrund der vielen Überfälle siedelten sich die Menschen von Sandau auf den Angern vor der Stadt Landsberg an. Damit die Menschen ebenfalls den Schutz innerhalb der Stadtmauer genießen konnten musste die Stadtmauer erweitert werden. So wurde um 1630 das Sandauertor errichtet.
Heute kann die Stadtmauer mit ihren Türmen um Landsberg noch auf einer Strecke von etwa 2 Kilometern besichtigt werden. Das Sandauertor bildet einen Eingang zur Altstadt von Landsberg.
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Historisches Schuhmuseum
Das historische Schuhmuseum wurde 1995 durch den Schuhmachermeister Pflanz als privates Museum eröffnet.
In 2 Räumen mit 18 Vitrinen kann der Besucher zirka 1500 Paar Schuhe aus 8 Jahrhunderten sehen.
Schuhe aus den verschiedensten Materialien wie Seegras, Schilf oder Autoreifen sind genauso zu besichtigen wie Schuhe von prominenten Persönlichkeiten wie zum Beispiel die Stiefelletten der Kaiserin Elisabeth.
Die Schuhsammlung umfasst auch Trachtenschuhe aus aller Welt, Hochzeitsschuhe und Schnabelschuhe aus dem Orient.
Neben der Schuhsammlung wird auch die größte Schuhlöffelsammlung der Welt gezeigt.
Geöffnet ist das Museum nach Vereinbarung. Der Eintritt kostet 2 Euro für Erwachsene und 1,00 Euro für Kinder bis 15 Jahre.
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Lechwehr
Der Fluss Lech hat seine Quelle in den Lechtaler Alpen. Über den Formarin See, durch das Tiroler Land bis nach Bayern wird aus dem Gebirgsfluss ein reißender Strom. Durch die Steilhänge und den Kiesbänken wurde der Fluss in seinem Flussbett eingezwängt und so kam es oft zu Hochwasser. Der Fluss wurde bis in das 19. Jahrhundert aber auch als Transportweg und zur Energiegewinnung genutzt. Das Lechwehr in Landsberg wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut. Vor der Erbauung floss das Wasser über einen Flinsfelsen in das tiefer gelegene Flussbett. Das Treibgut, welches der Fluss mitbrachte, blieb an dem Felsen hängen und musste immer wieder beseitigt werden. Der Felsen wurde mit fünf Holzstufen überbaut und somit konnte das Wasser zum einen angestaut werden und zum anderen einen normalen Abfluss finden.
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Herzogstand
Der Gasthof Herzogstand befindet sich in zentraler Lage in Benediktbeuern, im gleichnamigen Hotel.
Serviert wird bayerische Küche, nachmittags kann man Kaffee und Kuchen zu sich nehmen. Die Gasträume wurden rustikal bayerisch ausgestattet. Im Sommer hat der Biergarten geöffnet, neben dem sich die hauseigene Metzgerei befindet.
Auch Feiern können hier stattfinden: in den Gasträumen finden bis zu 70 Personen Platz, im Josefistüberl bis zu 30 Personen und im Saal können bis zu 120 Personen untergebracht werden. Der Gasthof hat täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr geöffnet, Mittwoch und Donnerstag sind Ruhetage.
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Gasthof zur Post
Der Gasthof zur Post befindet sich zentraler Lage in Benediktbeuern und liegt direkt an der B 11. Hier werden auch Fremdenzimmer vermietet; Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird bayerische Küche, und neben bayerischen Schmankerln findet man auf der Speisekarte noch Fisch- und Wildspezialitäten. Im Sommer stehen zusätzlich Plätze auf der Terrasse zur Verfügung. Im Gasthof findet man verschiedene Räumlichkeiten in unterschiedlicher Größe vor wie die Stub'n, das Gewölbe, der kleine und der große Saal.
Im großen Saal finden des öfteren Veranstaltungen statt. Die verschiedenen Räumlichkeiten können auch für Feste, Versammlungen oder Hochzeiten gemietet werden. Zum Haus gehört auch die Eisdiele Rialto, die saisonal geöffnet hat.
Der Gasthof hat Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es zwischen 11.30 bis 14.30 Uhr sowie 17.30 bis 21.30 Uhr. Montag ist Ruhetag.
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Bayertor
Das weithin sichtbare gotische Bayertor aus dem Jahre 1425, ist das Wahrzeichen der Stadt Landsberg am Lech.
Es wurde 1975 bis 1980 voll restauriert, bei dieser Gelegenheit fand man umfangreiche Reste der ursprünglichen Bemalung, so dass das Stadttor jetzt in voller Originalfarbe rekonstruiert betrachtet werden kann.
Besichtigungen sind möglich von Mai bis Oktober,
täglich von 10 - 12 und von 14 bis 17 Uhr,
der Eintrittspreis beträgt 1 € für Erwachsene
und 0,50 € für Kinder.
In heutigen Gebäudekomplex finden wir die Bayertor-Apotheke,
sowie eine Bayertor Turmstube als Restaurant.
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