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Meteorologisches Observatorium
Das meteorologische Observatorium befindet sich auf dem Berg Hoher Peissenberg in 977 Meter Höhe im Landkreis Weilheim- Schongau. Es ist die älteste Bergwetterwarte der Welt.
Das Observatorium ist seit 1952 dem Deutschen Wetterdienst angegliedert und betreibt neben Wetterbeobachtungen sowie Ozonforschung und Radarmeteorologie.
Seit 1781 werden ununterbrochene Beobachtungsreihen aufgezeichnet. Damals umfasste das Beobachtungsnetz 39 Stationen mit einem Gebiet, das vom Ural bis Nordamerika und von Grönland bis in den Mittelmeerraum reichte. Die Beobachtungen wurden damals von den Augustiner Chorherren des Klosters Rottenbuch dokumentiert. 1806 wurde die Station von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften übernommen.
Seit 2003 gibt es einen Info-Pavillon mit einer Ausstellung der Wetterstation von der Geschichte bis in die Gegenwart.
Wie sieht eine Wetterhütte aus, was ist eine Ozonsonde, Infos zu fachlichen Arbeiten über Luftchemie, Überwachung der Ozonschicht, Radar und Wetterbeobachtung und Wetterextreme, wie entsteht eine Wettervorhersage? Diese Fragen werden in der Ausstellung beantwortet.
Die Ausstellung ist ganzjährig täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
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Hoher Peißenberg
Der Hohe Peißenberg befindet sich oberhalb der Ortschaft Hohenpeißenberg in Oberbayern im Vorland des Ammergebirges. Seine Höhe beträgt 988 m.
Der Berg wird auch bayerischer Rigi oder nur Peißenberg genannt.
Aus dem Ort führt eine Bergstraße direkt auf den Gipfel, deneben gibt es mehrere Wanderwege auf das Plateau.
Bis zum Jahr 1514 war der Berggipfel unbewohnt. In dieser Zeit wurde der Bau einer Wallfahrtskapelle begonnen, ab 1615 folgte der Bau einer Pfarrkirche durch das Kloster Rottenbuch. In der Blüte der Wallfahrt im 18. Jahrhundert kamen bis zu 40000 Pilger auf den Peißenberg.
1780 wurde auf dem Hohen Peißenberg das Observatorium als erste deutsche Berg-Wetterstation eröffnet. Die ersten Wetterbeobachtungen wurden vom Dach der Kirche gemacht, erst 1939 erfolgte der Bau des Observatoriumsgebäudes auf dem Peißenberg. Neben den Observatorium und der Pfarrkirche befinden sich noch ein Fernsehturm, eine Ausflugsgaststätte, ein Souveniergeschäft und einige Wohngebäude auf dem Gipfel des Berges. Bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zur Zugspitze, dem Karwendelgebirge, dem Estergebirge, dem Wettersteingebirge oder den Ammergauer Alpen.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
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Sankt Agatha
Die katholische Kirche Sankt Agatha befindet sich im Ortsteil Agatharied der Stadt Hausham. Sie wurde im 15. Jahrhundert im spätgotischen Baustil erbaut. Der Überlieferung nach soll Georg von Waldeck d. J. in seiner Gefangenschaft versprochen haben nach seiner Rückkehr in die Heimat 3 Kirchen erbauen zu lassen. Eine dieser Kirchen ist Sankt Agatha, sie wurde zu Ehren seiner Frau errichtet.
Im 17. Jahrhundert wurde die Inneneinrichtung der Kirche teilweise in den Barockstil umgestaltet. Es wurde Gemälde, Skulpturen und Figuren der Barockzeit in die vorhandenen Altäre eingebracht.
Im Mittelalter war Agatharied ein Wallfahrtsort des Sankt Jakobs-Weges.
1982/83 wurde die Kirche vollständig renoviert.
Neben den Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt.
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Der neue Hubertushof
Nicht weit vom Zentrum in Augsburg entfernt, befindet sich der neue Hubertushof. Es stehen den Gästen verschiedene Räumlichkeiten zu unterschiedlichen Anlässen zur Verfügung. 40 Gäste finden in der Gaststube Platz. Zum Gasthof gehört ein Biergarten. Auf der Speisekarte stehen bayrische- schwäbische Gerichte. Außerdem werden verschiedene Anlässe ausgerichtet.
Öffnungszeiten
Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11 Uhr bis 14 Uhr und ab 17.30 Uhr
Samstag und Sonntag ab 11 Uhr
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Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt befindet sich auf dem Berg "Hoher Peißenberg" im Landkreis Weiheim- Schongau in Oberbayern.
Ursprung der Kirche war eine hölzerne Kapelle, die ursprünglich am Fuße des Berges stand. Um 1514 wurde durch die Bauern eine gemauerte Kapelle auf dem Gipfel des Berges in 988 Meter Höhe errichtet.
Georg von Pienzenau brachte eine hölzerne Muttergottes- Figur in die Kapelle. Diese Figur erlangte den Ruf eines Gnadenbildes und somit entwickelte sich die Wallfahrt zu dieser Kapelle.
Nachdem die Zahl der Wallfahrer stetig anwuchs, wurde von 1616 bis 1619 eine Kirche an diese Kapelle angebaut. So entstand eine Doppelkirche.
1747/48 wurde die Gnadenkapelle im Rokoko- Stil umgestaltet. Die Kirche selbst wurde im Renaissance- Stil errichtet, die Altäre entsprechen dem barocken Stil.
Die heilige Barbara weist als Schutzpatronin der Bergleute darauf hin, dass Hohenpeissenberg bis 1971 Bergwerksstandort war.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in dieser Kirche angeboten.
Rund um die Kirche hat der Besucher einen Ausblick in das Schongauer Land.
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Bade-Park
In der Bade- und Saunalandschaft gibt es 4 Innen- und Außenbecken mit Temperaturen von 28 bis 32°C.
Im Innenbereich gibt es einen Wasserfallpool mit Unter- und Überwasserattraktionen, ein Kinderbecken, mehrere Whirlpools, einen Wasserfall, einen Sole- und Eukalyptusinhalatorium, eine Sonnenwiese mit Solarien, eine Palmenoase.
Im Außenbereich ist eine Rutsche, ein Sprudel- und Freiluftbecken, ein Spiel und Planschbecken mit diversen Attraktionen.
Die Innen- und Außensauna hat folgendes zu bieten: Rondello- und Familiendampfbad, Finnische Sauna, Kaminstube, Kalttauchbecken, Freiluftsauna, Meditationssauna, Lichttherapie und Erholungsfläche.
Öffnungszeiten:
tgl. von 9:00 bis 21:00 Uhr
Donnerstag von 9:00 bis 22:30 Uhr
Preise Bade- und Saunalandschaft von Montag bis Freitag:
Erwachsene 1,5 Std. 6 Euro, 2,5 Std. 9 Euro, ganztags 13,50 Euro
Ermäßigt 1,5 Std. 5,50 Euro, 2,5 Std. 8,50 Euro, ganztags 13,00 Euro
Schüler und Studenten, Wehrpflichtige, Ersatzdienstleistende und
Schwerbehinderte 100 % oder Zusatz aG, B, H für 1,5 Std. 5,00 Euro, 2,5 Std. 7,50 Euro, ganztags 9,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre 1,5 Std. 4,50 Euro, 2,5 Std. 7,00 Euro, ganztags 8,50 Euro
Kinder bis zum vollendeten 5. Lebensjahr sind frei.
An folgenden Tagen ist der Eintritt 0,50 Euro teurer: Samstag, Sonntag und Feiertag
Anfahrt mit dem Auto:
A8 bis Abfahrt Holzkirchen, auf B218 über Gmund nach Bad Wiessee.
Im Ort ist der Bade-Park ausgeschildert.
Der Bade-Park wird auch von Bussen angefahren.
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Pöschl-Bräu
Die Gaststätte Pöschl-Bräu befindet sich direkt gegenüber dem Sankt Kastulus Münster in der Ortsmitte der Stadt Moosburg a.d. Isar.
Die Gaststätte unterteilt sich in eine Gaststube und zwei Nebenräumen. Alle Räumlichkeiten können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache genutzt werden. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Veranda vor der Gaststätte geöffnet. Auf der Speisekarte stehen bayerische und jugoslawische Spezialitäten, internationale Gerichte sowie Eis und Desserts. Alle Zutaten stammen nach Möglichkeit aus der Region und werden frisch zubereitet. Zudem kann der Gast kleine Portionen bestellen oder die Gerichte variieren. Neben alkoholischen und alkoholfreien Getränken wird auf der Getränkekarte frisches Fassbier aus ortsansässigen Brauereien angeboten. Die Gaststätte bietet durchgehend warme Küche. Vor dem Gebäude stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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Friedenskirche
Die evangelische Friedenskirche befindet sich auf dem Kirschbaumhügel des Ortes Bad Wiessee in unmittelbarer Nähe der Wilhelminaquelle.
Eine Notkirche wurde neben der Wilhelminaquelle bereits im Jahr 1932 errichtet. Baubeginn der Friedenskirche war am 27.5.1935, der Grundstein wurde am 23.06.1935 gelegt, Architekt der Kirche war Bruno Biehler. Am 14.6.1936 fand die Weihe der 4 Glocken, die die Namen Glaube, Liebe, Hoffnung und Dank tragen, statt. Gegossen wurden die Glocken in der Hofglockengießerei Schilling u.Söhne in Apolda. Am 20.6.1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt, sie bietet 400 Gläubigen Platz. Im 2. Weltkrieg mussten 3 Glocken zur Einschmelze abgehängt werden, diese konnten jedoch 1954/58 wiederbeschafft und das Geläut wieder vervollständigt werden. Neben den Gottesdiensten finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und diverse anderen Veranstaltungen durch die Kirche statt.
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Tiermuseum Lenggries
Das Tiermuseum Lenggries ist ein privates Museum, welches 1973 gegründet wurde. Es werden mehr als 1500 Präparate naturgetreu, in ihrer arttypischen Umgebung, dem Besucher vorgestellt. Dabei handelt es sich um ungefähr 300 Säugetiere und 1200 Vögel aus ganz Europa, darunter auch längst ausgestorbene oder vom Aussterben bedrohte Arten.
Es gibt einen Museumsladen, in dem der Besucher Trachtenschmuck- und Bekleidung, Geschenkartikel, Souvenirs usw. käuflich erwerben kann.
Die saisonalen Öffnungszeiten, Preise und eine Anfahrtsbeschreibung können auf der Homepage eingesehen werden.
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Sankt Michael
Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael befindet sich in der Stadtmitte von Schwabmünchen direkt an der Hauptstraße.
Die Geschichte der Kirche reicht weit bis in das 10. Jahrhundert zurück. Im Jahr 953 wird Schwabmünchen urkundlich als Castellum quod dicitur Matahinga erstmals erwähnt. Die Pfarrei entstand vermutlich in dieser Zeit. Der ursprüngliche Kirchenbau entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Untergeschosse des Turmes stammen noch aus dieser Zeit. Von 1614 bis 1617 erfolgte ein Umbau der Kirche in eine dreischiffige Anlage, Baumeister war Jakob Aschberger. 1688 wurde der Chorraum umgestaltet und mit Stuckierungen versehen. Um 1700 bekam die Kirche einen neuen Hochaltar, der durch Johann Baptist Libigo und Christioph Fischer gestaltet wurde. 1855 schuf Ferdinand Wagner das Deckengemälde "Das göttliche Weltgericht", die Bildfelder im Chor sind Arbeiten von Karl Joseph Kober.
Am 4. März 1945 wurde die Kirche bei einem Bombenangriff stark zerstört. Zwischen 1947 und 1952 erfolgte der Wiederaufbau unter Leitung von Thomas Wechs. Die Weihe der neuen Kirche fand am 24.12.1949 durch Bischof Dr. Josef Freundorfer statt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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