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The Rilano Munchen
Hotel4Domagkstraße 26 80807 München Deutschland
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Bewertungen The Rilano Munchen
Angenehmes wochende !- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
Michanski (51)
27.08.2008
Gut Total schlecht- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Gruppe
trivago Reisender (38)
31.10.2007
ganz ordentlich Top Preis-Leistungsverhältnis, sehr zentral- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (30)
04.01.2007
Perfekt!
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Vitus
Das Weinlokal Vitus befindet sich im Ortskern von Iffeldorf in unmittelbarer Nähe der Sankt Vitus Kirche.
Das Lokal bietet neben zwei Gaststuben und einer Sonnenterrasse auch einen Weinladen.
In regelmäßigen Abständen werden Weinseminare und Verkostungen mit fachlicher Anleitung durch die Besitzerin des Lokals durchgeführt.
Auf der Speisekarte stehen frische und vorwiegend saisonale Gerichte mit Zutaten aus der Region. Zudem werden hausgemachte Kuchen angeboten. Neben der Weinkarte mit mehr als 60 verschiedenen Weinen aus Deutschland und Frankreich werden auch andere Getränke und Kaffeespezialitäten für die Gäste serviert.
Im Weinladen gibt es neben einem ausgewählten Weinsortiment auch die entsprechenden Accessoires, Gewürze, Olivenöle sowie ein Feinkostsortiment.
Die Räumlichkeiten können für Feierlichkeiten und Veranstaltungen auf Anfrage auch gebucht werden.
Das Lokal hat täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Mittwoch ist Ruhetag.
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Osterseen
Die Osterseen befinden sich südlich des Starnberger Sees im Landkreis Weilheim- Schongau in Oberbayern.
Der Name der Seen geht auf das altgermanische Wort "ostan" zurück, im Sinn " nach Osten".
Die Seen umfassen etwa eine Fläche von 1000 Hektar und sind seit 1981 Naturschutzgebiet.
Die Oberfläche setzt sich aus 24 größeren und kleineren Seen, cirka 500 Hektar Hoch-, Nieder- und Zwischenmoore, 170 Hektar Mischwald, Wiesen und Uferregionen zusammen.
Das Osterseegebiet zeichnet sich durch eine vielfältige Artenvielfalt der Vegetation aus und bietet ein großes Futterpflanzenangebot für Schmetterlinge, Schwebfliegen, Hummeln und Bienen.
Auf Informationstafeln rund um die Seen ist der Verlauf von Wanderrouten abzulesen. Bade- und Campingmöglichkeiten sind ausgewiesen. Geschütze Bereiche sind eingezäunt und können nicht betreten werden.
An den Randgebieten der Seen stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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Rothsee
Der Rothsee hat eine Wasserfläche von 220 Hektar. Um den See führt ein 12 km langer Uferweg.
Verschiedene Strände und Liegewiesen rings um den See bieten Bademöglichkeiten sowie Beachvolleyball. Zudem kann man Surfen oder Boote und Tretboote ausleihen.
Es gibt drei Strandhäuser mit Umkleidekabinen, sanitären Anlagen, Cafe und Kiosk.
Beim Seezentrum Heuberg besteht die Möglichkeit, Segelkurse zu belegen.
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Christkönig
Die Kirche Christkönig befindet sich im Stadtzentrum von Penzberg. Ursprung der heutigen Christkönigkirche war die Barbarakirche, die in einem neugotischen Stil erbaut wurde.
Die Heilige Barbara, eine Märtyrerin aus der frühen Zeit der Kirche, ist die Patronin der Bergleute und gab der Kirche damals ihren Namen.
Am 16. November 1944 wurde die Kirche durch einen Bombenangriff stark zerstört, nur ein Teil des Altarraumes blieb erhalten. Kurz nach der Zerstörung wurde ein Notkirche errichtet. Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Kirche erbaut und am 7. Oktober 1951 durch Bischof Dr. Joseph Freundorfer geweiht.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. In der katholischen Pfarrei können verschiedene soziale Dienste in Anspruch genommen werden und es wird eine Mitarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Gruppen angeboten.
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Bergwerkmuseum Penzberg
Etwa 2 Jahre nach er Schließung der Grube Penzberg begann der Bergknappenverein mit der Errichtung des Museums. Durch Mithilfe vieler Penzberger Bürger wurden Ausrüstungsstücke und Einrichtungsgegenstände für das Museum zusammengetragen.
1968 konnte die Ausstellung eröffnet werden.
Das Museum gibt einen Einblick in die Geschichte des Penzberger Bergwerks und vermittelt Grundwissen über den Kohlebergbau in Oberbayern.
Durch Fotos, Modelle und Arbeitsgeräten wird ein realistisches Bild des Grubenalltags dargestellt. Zudem gibt es einen Bergbau-Rundweg zu 13 verschiedenen Orten des Penzberger Bergbaus.
Das Museum, welches sich in den Kellerräumen der Heinrich-Campendonk-Realschule befindet, ist an einem Tag im Monat geöffnet. Die einzelnen Tage sind im Internet veröffentlicht.
Der Eintritt ist frei. Für Besuchergruppen ist vorherige Anmeldung erforderlich.
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Wallfahrtskirche Sankt Leonhard
Die Wallfahrt zum Heiligen Leonhard, Schutzpatron der Gefanegenen der Kreuzzüge, wurde bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Zu dieser Zeit gab es nur eine kleine Kapelle, die für die Bauern als Gotteshaus diente.
Um 1300 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen, 1332 wurde die im gotischen Stil erbaute Wallfahrtskirche durch den Weihbischof Heinrich von Kiew geweiht. Der Kirchturm ist 72 m hoch, die Kirchenhalle ist im Rokokostil ausgeschmückt.
Noch heute werden Wallfahrten zu dieser Kirche durchgeführt, Höhepunkt ist der Leonardiritt im November des Jahres.
Die Kirche wird neben den Gottesdiensten auch für andere Veranstaltungen genutzt.
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Weilheim Wanderroute 2
Diese Wanderroute liegt in Weilheim in Oberbayern. Die Strecke beginnt bei der Stadthalle am Festplatz. Den ersten Teil geht man den Fluss Ammer entlang. In weiterer Folge kommt man an verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Region vorbei wie zum Beispiel den Moorseen. Die Länge der Strecke beläuft sich auf rund 21,4 Kilometer, der Höhenunterschied beträgt 130 Meter. Die Dauer ist auf 5,5 Stunden eingeschätzt worden. Nähere Informationen über den Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Internetseite.
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Stadtmuseum Weilheim
Das Stadtmuseum befindet sich im alten Rathaus in der Altstadt direkt am Marienplatz der Stadt Weilheim in Oberbayern und wurde 1966 eröffnet. Es wird auch Museum des Pfaffenwinkels genannt.
Die Ausstellung befindet sich auf 4 Etagen.
Im Erdgeschoss des Museums findet der Besucher ständig wechselnde Kunstausstellungen von unterschiedlichen Künstlern aus der Region.
Im 1. Obergeschoss werden u.a. Werke von Weilheimer Künstlern wie Johann Baptist Baader und Franz Xaver Schmädl gezeigt. Ebenfalls auf dieser Etage kann der Besucher die Arbeiten der Handwerker der vergangenen Jahrhunderte betrachten.
Im 2. Obergeschoss befinden sich Exponate zum religiösen Brauchtum und eine Vielzahl von Ausstellungsstücken zur Stadtgeschichte. Zudem kann der Besucher im Skulpturensaal Figuren aus 4 Jahrhunderten betrachten.
Im 3. Obergeschoss ist eine Jahreskrippe aus dem Jahr 1723 zu sehen. Zwei Schlafzimmer aus dem 18. und 19. Jahrhundert vervollständigen die Ausstellung. In der Bürgerstube werden Gemälde und Fotos Alt- Weilheimer Bürger gezeigt um die Entwicklung des Ortes aufzuzeigen.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Freitag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.
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Weilheim - Wanderroute 1
Die Wanderroute 1 in Weilheim ist nur eine von mehreren Touren, die man in der Gegend unternehmen kann. Der Ausgangspunkt oder Startpunkt der Route ist am Parkplatz bei der Waldgaststätte Gögerl. Während des Streckenverlaufs bekommt man Einblicke in die Bergweld und auf den Hohenpeißenberg. Des Weiteren kann man hier einige Überreste aus dem 9. und 10. Jahrhundert sehen. Die Wegstrecke ist rund 4,7 Kilometer lang und man hat einen Höhenunterschied von 100 Metern zu bewältigen. Für geübte Wanderer ist die Strecke in rund 1,5 Stunden zu schaffen. Nähere Informationen über den Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Internetseite.
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