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So, 12.10
Mo, 13.10
Von Sonntag12.10.14 bis Montag13.10.14

Conti

Hotel4
Am Hauptbahnhof 48143 Münster (Westfalen) Deutschland
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Hotel Conti

Beschreibung

Das Hotel Conti liegt direkt am Hauptbahnhof Münster. Das Stadtzentrum und viele Sehenswürdigkeiten sind innerhalb weniger Minuten zu Fuß zu erreichen. Das Hotel bietet 30 Doppelzimmer und 50 Einzelzimmer. Alle Zimmer sind mit Dusche oder Badewanne, WC, Fön, Telefon und Fernseher ausgestattet.

Preiskalender

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Preisspanne

von 65€ bis 79€

Name

Conti

Adresse

Am Hauptbahnhof, 48143, Münster (Westfalen) Deutschland | 0,6 miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(251)8469280 | Fax:+49(251)51711 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Fax,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Kosmetikspiegel,
  • Lärmschutzfenster,
  • Radio,
  • Schreibtisch,
  • Telefon,
  • Kabel-TV,
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung

  • Business Center,
  • Café/ Bistro,
  • Empfangshalle/ Lobby,
  • Express Check-in/ -out,
  • Fahrstuhl,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Terrasse,
  • Gepäckträgerservice,
  • Hotelbar,
  • Hotelsafe,
  • Kinder-/ Babybetten,
  • Tagungsräume,
  • Nichtraucherzimmer,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • Rezeption 24h,
  • Rollstuhlgerecht,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Wäscheservice,
  • Zimmerservice,
  • 24h-Zimmerservice,
  • Schuhputzservice/ -maschine,
  • Allergikerzimmer vorhanden,
  • Autovermietung im Hotel

Sportmöglichkeiten

  • Bootsverleih,
  • Segeln,
  • Golfplatz,
  • Reiten,
  • Squash,
  • Tennishalle,
  • Tennisplatz

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 535 Bewertungen im Internet
76/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (423) 423 Bewertungen
    78/100
Bewertungen Conti
Bereitgestellt vontrivago
für mich kein 2. mal
Bewertet im Mai 2011 von lyssiev10
  • #Städtereise
  • #nur Frühstück
  • #Tagesreise
  • #Alleine
Die Komunikation am Abend und einchecken waren provesionell dagegend am morgen keinerlei nachfragen unfreundliche Ausstrahlung des Personals
76 von 100 basierend auf 577 Bewertungen
Grotemeyer

Grotemeyer

Das Café Grotemeyer gegenüber dem Erbdrostenhof an der Salzstraße ist eine bekannte Institution in Münster und verbindet bereits seit dem Jahr 1850 Münsteraner Tradition mit Wiener Kaffeehausstil. Täglich wartet eine Auswahl an Torten, Marzipan und Pralinen aus eigener Herstellung auf Gäste. Im Innenbereich dominiert zwar immer noch ein etwas plüschiges Ambiente, sehenswert sind die Gemälde des Historienmalers und Menzel-Schülers Fritz Grotemeyer (ein Sohn des Gründers) trotzdem. Bei entsprechender Wetterlage gibt es zusätzlich Sitzmöglichkeiten im Straßencafé - mittlerweile auf beiden Seiten der Salzstraße. Auf der verlinkten Homepage finden sich Informationen zur Historie, zu aktuellen Angeboten und Veranstaltungen. Für die Marzipanartikel und Pralinen gibt es sogar einen Online-Shop.

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Mariensäule

Mariensäule

Die Mariensäule findet man in der Altstadt von Münster, auf dem Marienplatz nahe der Ludgerikirche. Die Votivsäule ist 15 Meter hoch und besteht aus dunkelrotem Granit. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist eine Nachbildung der Mariensäule vor dem Münchner Rathaus. Auf einem Sockel steht Maria auf einer Mondsichel. Auf dem Haupt trägt sie eine Krone und in der linken Hand das segnende Jesuskind, während sie in der rechten Hand ein Zepter hält.

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Stadtmuseum

Stadtmuseum

Die Idee zur Gründung des Museums stammt aus dem Jahr 1979 und wurde mit der Eröffnung am 31. August 1982 verwirklicht. Zunächst in der Gerling-Villa beheimatet, wurde es auf Grund des starken Besuchs zu klein und zog 1989 in das heutige Haus . Auf zwei Stockwerken zeigt das Museum in 33 Stationen in der Dauerausstellung die Geschichte Münsters. So ist im ersten Stockwerk die Geschichte von der Urzeit bis zum 19. Jahrhundert, und im zweiten Stockwerk die neuere Geschichte zu sehen. Zusammen mit diversen Sonderausstellungen wird das Museum jährlich von über 100.000 Besuchern aufgesucht. Einen breiten Raum nimmt die Museumspädagogik ein, die bereits für Kinder im Vorschulalter beginnt. Außerdem werden Feiern zu Kindergeburtstagen angeboten, die unter verschiedenen Themen stehen. Verschiedene Räumlichkeiten können auch für private Zwecke gebucht werden. Das Museum ist außerdem für diverse Außenstellen zuständig, wie zum Beispiel dem Zwinger, einem Wehrturm und dem Landsitz der Annette von Droste-Hülshoff. Bei freiem Eintritt ist das Museum dienstags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr und samstags und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

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Clemenskirche

Clemenskirche

Die Clemenskirche wurde in den Jahren 1745 bis 1753 unter Leitung des Baumeisters Johann Conrad Schlaun gebaut, Clemens August von Bayern, der auch Fürstbischof von Münster war, hatte sie als Hospital- und Klosterkirche in Auftrag gegeben. So entstand ein barocker Sechseckbau mit Kuppel und hoher Laterne, an den die Gebäude des Klosters und des Hospitals angelehnt waren. Im Zweiten Weltkrieg wurde der gesamte Gebäudekomplex bis auf die Fassade der Kirche und einige Mauerreste zerstört. Ab 1856 begann man mit dem Wiederaufbau nach erhaltenen Originalplänen. Allerdings wurde nur die Kirche rekonstruiert. Heute wird der Kirchenbau hauptsächlich für fremdsprachige Gottesdienste und für Konzerte genutzt.

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Sankt Servatii

Sankt Servatii

Sankt Servatii ist eine von den kleinen Kirchen in der Gemeinde Sankt Lamberti. Die Kirche wurde etwa 1225 bis 1250 als Pfarrkiche erbaut. Sie hatte eine Länge von nur 15 m, bis um 1500 der 12 m lange Chor angebaut wurde. Die Wiedertäufer zerstörten und plünderten die Kirche 1534, die dann 1537 wieder aufgebaut wurde. Zur Anbetungskirche wurde sie 1932 umgestaltet und 1935 wieder in die Lamberti Gemeinde eingemeindet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört und danach in ihrer heutigen Form wieder aufgebaut, wobei erhaltene Teile eingebaut werden konnten. Der Wiederaufbau war 1954 vollendet.

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Museum für Lackkunst

Museum für Lackkunst

Das Museum wurde 1993 für die a–ffentlichkeit eröffnet und widmet sich der Geschichte des Lacks. Es ist das einzige Museum für Lackkunst auf der Welt. Die Sammlungen, die dort gezeigt werden, wurden seit den 1930er Jahren aufgebaut und es gibt Ausstellungen aus China, Europa, Japan sowie Russland. Es gibt geführte Touren durch das Museum sowie einen Laden, in dem man Lackgegenstände kaufen kann. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag (und an Feiertagen) von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet (Dienstag bis 20.00 Uhr). Die Eintrittspreise sind der Webseite zu entnehmen.

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