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So, 26.10
Mo, 27.10
Von Sonntag, 26.10.14 bis Montag, 27.10.14

International am Theater

Hotel3
Neubrückenstraße 12-14 48143 Münster (Westfalen) Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 162 Bewertungen im Internet
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Haus der Niederlande im Krameramtshaus

Haus der Niederlande im Krameramtshaus

Das sogenannte Haus der Niederlande im Krameramtshaus liegt im Zentrum von Münster. Erbaut im 16. Jahrhundert wurde es als Versammlungsort und Warenlager der Kramergilde genutzt. Während der Verhandlungen des Westfälischen Friedens von 1646 bis 1648 wohnten hier die niederländischen Gesandten, aber auch Verhandlungen fanden in dem Gebäude statt. Am 30. Januar 1648 wurde im Krameramtshaus der spanisch-niederländische Vertrag - der sogenannte Friede von Münster - unterzeichnet. In den Jahren 1909 bis 1993 nutzte die Stadtbücherei Münster das Haus. Am 15. Mai 1995 übernahm die Universität die Räume und gab dem Gebäude den Namen „Haus der Niederlande im Krameramtshaus“.

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Städtische Bühnen

Städtische Bühnen

Für den Freischalter: eigenes Bild Die Städtischen Bühnen Münster haben eine lange Tradition, die bis zur Gründung des ersten Theaters durch den Freiherren von Fürstenberg im Jahre 1774 zurückreicht. Im Jahre 1906 übernahm die Stadt Münster das damalige Lorzing-Theater in städtische Regie. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde ein neues Theater gebaut, wobei Reste des alten Gebäudes integriert wurden. Die Grundsteinlegung war am 4. Februar 1954 und die Eröffnung am 4. Februar 1956. Somit war es einer der ersten Theaterneubauten in Deutschland nach dem Krieg. Dem großen Haus mit 955 Sitzplätzen wurde 1971 das kleine Haus mit 280 Plätzen angefügt. Die verschiedenen Bereiche, wie zum Beispiel Musik- und Tanz, Kinder- und Jugendtheater und Symphonieorchester bieten etwa 550 Aufführungen mit 25 Premieren im Jahr. Einen breiten Raum nimmt auch die Information der Besucher ein. So kann man während des Theaterfestes einen Blick hinter die Kulissen tun oder hat die Möglichkeit, die Proben zu besuchen. Auch die Theaterpädagogik für Kinder und Jugendliche wird von den Verantwortlichen zum Thema gemacht. Über weitere Angebote der Aktivitäten des Theaters kann man sich auf den Internetseiten informieren.

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Sankt-Paulus-Dom

Sankt-Paulus-Dom

Der St.-Paulus-Dom, der mitten in der Innenstadt von Münster steht, ist die Kirche des Bischofs von Münster und bildet das Zentrum des Bistums Münster. Hier finden dementsprechend auch sämtliche wichtigen Gottesdienste und Feiern statt. Der heutige Dom ist bereits der dritte seiner Art und besteht seit 1225. Er wurde in fast 40 Jahren erbaut, und zwar als eine gewölbte Basilika mit einem doppelten Querschiff in gotischem Stil. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Dom mehrmals um- und angebaut. Nach seiner fast völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde er von 1946 bis 1956 wieder aufgebaut und die meisten Teile wurden originalgetreu rekonstruiert. Im Inneren des Domes befindet sich seine astronomische Uhr mit Glockenspiel. Der St.-Paulus-Dom ist für Besucher täglich ab 6.30 Uhr (an Sonn- und Feiertagen bis 19.30 Uhr und an Werktagen bis 18.00 Uhr) geöffnet. Es finden auch Führungen nach Vereinbarung statt.

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Sankt Lamberti

Sankt Lamberti

Die Gründung der Lambertikirche geht vermutlich auf das Jahr 1090 zurück. Da sie an der Kreuzung verschiedener Handelstraße lag, war sie als Stadt- und Marktkirche gedacht. Die erste nachweisliche urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1189. Die heutige Kirche, die mindestens drei Vorgängerbauten hatte, wurde in den Jahren 1375 bis 1450 als spätgotische Hallenkirche erbaut, während der Turm aus den Jahren1887 bis 1898 stammt. An ihm hängen heute noch die drei Käfige, in denen 1536 die Leichen der drei hingerichteten führenden Wiedertäufer zur Schau gestellt wurden. Im Zweiten Weltkrieg musste die Kirche schwere Schäden am Langhaus und am Turm hinnehmen. Unmittelbar nach Kriegsende begannen die Wiederaufbauarbeiten, so dass am 19. Oktober 1949 der erste Gottesdienst gefeiert werden konnte. Der endgültige Abschluss der Arbeiten zur Beseitigung der Schäden dauerte bis 1960. Die letzten umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten waren in den Jahren 1988 und 1989 im Zusammenhang mit dem Einbau einer neuen Orgel.

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Apostelkirche

Apostelkirche

Die Apostelkirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut und war zunächst Klosterkirche der Franziskanerminoriten. Es handelte sich ursprünglich um eine zweischiffige Hallenkirche, die um ein Nordschiff erweitert wurde, dessen Bau 1659 beendet war. 1803 übernahmen die Preußen den gesamten Komplex und profanierten ihn. Die Klostergebäude wurden zur Kaserne und der Chor der Kirche durch eine Mauer geschlossen und in Wohnungen umgestaltet. Die Kirche wurde als Garnisonskirche genutzt. Die Truppen Napoleons funktionierten die ganze Kirche zu einem Lagerraum um. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Kirche 1822 restauriert und wieder als Garnisonskirche genutzt, bis sie 1840 der Zivilgemeinde übergeben wurde. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch mehrere Bombentreffer stark beschädigt. Nach notdürftigen Reparaturen konnten bereits 1949 die ersten Gottesdienste gefeiert werden. Der endgültige Wiederaufbau war 1960 abgeschlossen.

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Sankt Martini

Sankt Martini

Der Ursprung der Gemeinde liegt im 12. Jahrhundert, als Münster, bedingt durch große Zunahme der Bevölkerung, weitere Kirchen benötigte. Vermutlich in den 1180er Jahren wurde St. Martini als Kollegiats-Stiftskirche erbaut. Der erste belegte Nachweis stammt aus dem Jahre 1217 mit der Einrichtung von fünf Präbenden. Der Kirchenbau war ursprünglich eine dreischiffige, romanische Basilika, die 1340 umgebaut wurde und das jetzige Langhaus erhielt, während die Erweiterung um den Chor aus dem Jahr 1380 stammt. Ein weiterer Langchor wurde 1830 angebaut. Nach schweren Kriegsschäden fand der Wiederaufbau in den Jahren 1950 bis 1961 statt.

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