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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Karibu Bed & Breakfast

Hotel 0
Nabuti Hill P.O. 890 Mukono Uganda
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Beschreibung Karibu Bed & Breakfast

Hotel Karibu Bed & Breakfast

Adresse

  • Karibu Bed & Breakfast
  • Nabuti Hill
  • P.O. 890Mukono
  • Uganda
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Unterkunftsart

  • Hotel
  • Kakamega Forest National Reserve

    Kakamega Forest National Reserve

    Der einzige Regenwald Kenias befindet sich im äußersten Nordwesten des Landes um den Ort Kakamega. Aufgrund excessiver Abholzung und Kultivierung des Bodens sowie organisierter Sammlung von Medizinalpflanzen wurde der Regenwald innerhalb der letzten 100 Jahre auf etwa ein Zehntel der Fläche reduziert. Im 240qkm großen Kakamega Forest National Reserve wurden seit 1985 verschiedene Aktivitäten zur Rettung des Waldes begonnen. Dazu gehören die Förderung eines sanften Tourismus, die Information der Schulkinder oder aber auch die Anleitung der Bevölkerung für eine sanfte Nutzung von Heilpflanzen.
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  • Lake Bogoria

    Lake Bogoria

    Der Sodasee Lake Bogoria umfasst etwa 34 qkm und liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) nordwestlich des Ortes Nyahururu, etwa 285 km von der Hauptstadt Nairobi entfernt. Er ist einer der hier wie an einer Schnur aufgefädelten Seen. Als Sodasee ist er Heimat zahlloser Flamingos. Heiße Quellen und Geysire speisen die Seenlandschaft. Der Bogoriasee liegt vollständig im Bogoria National Reserve und liegt gemeinsam mit dem noch einmal ca. 15 km weiter nördlich gelegenen Baringosee im Baringo-Bogoria-Becken.
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  • East African Rift System

    East African Rift System

    Das East African Rift System (der Ostafrikanische Graben) ist ein Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Er beginnt im Hochland von Äthiopien und durchzieht in zwei großen Ästen ganz Ostafrika bis Mosambik. Entstanden ist er durch die ständige Bewegung der Erdkruste, die in Jahrmillionen diesen Riss entstehen ließ. Die zwei Äste des Rifts werden das Östliche Rift und das Westliche Rift genannt und umschließen gemeinsam den Viktoriasee, in dessen Süden sie sich wieder vereinigen und weiterreichen über den Malawisee bis Mosambik zur Mündung des Sambesi. Die geologische Aktivität dieses kontinentalen Riftsystems ließ die höchsten Berge und die tiefsten Seen Afrikas entstehen. In kaum einer anderen Region der Welt finden sich so viele und so spektakuläre Vulkane. Hochaktiv ist noch immer der knapp 3000 m hohe heilige Berg der Massai, der Ol Doinyo Lengai. Er ist einer der rätselhaftesten Vulkane weltweit; denn seine Lava ist schwarz, extrem dünnflüssig und mit gerade einmal 500 oCelsius vergleichsweise kühl. Das East African Rift System entwickelt sich weiter: in einigen Millionen Jahren wird das östliche Afrika vermutlich vom Rest des Kontinents abgespalten sein und eine neue eigene Landmasse bilden.
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  • Lake Naivasha

    Lake Naivasha

    Der Lake Naivasha liegt etwa 70 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi und ist einer der Seen, die südlich des Äquators im Rift Valley wie an einer Schnur aufgefädelt liegen. Die meisten dieser Seen sind Sodaseen, der Naivashasee jedoch ist ein Süßwassersee. Er liegt auf 1880m über dem Meeresspiegel und hat daher ein angenehmes Klima. Der Lake Naivasha ist ein Vogelparadies. Pelikane und Löffler nisten z.B. an diesem See. Rund um den See kann eine Vielzahl wilder Tiere beobachtet werden. Zebras, Giraffen, Antilopen können hier in großer Zahl beobachtet werden, aber auch Schakale halten sich hier auf. Im See selbst sind etliche Flusspferde, deren Gefährlichkeit nicht unterschätzt werden darf, zu beobachten. Krokodile gibt es nicht, da das Wasser für sie hier zu kalt ist. Direkt am See liegt eine typisch englisch wirkende Lodge, von der aus auch Bootsfahrten unternommen werden können. Der Lake Naivasha ist der höchste See des Rift Valley. In dieser Höhe ist das Wasser klar und der See von dichtem Papyrus umgeben, das die alten Ägypter einst zur Papierherstellung verwendeten. Eisvögel nutzen es als Ansitz und Reiher lauern darin ihrer Beute auf. Der Mount Longonot, ein inaktiver Vulkan, dominiert den Naivasha (von den Massai Enaiposha - "hin und her" - genannt, mit Bezug darauf, wie turbulent der Naivasha am Nachmittag sein kann), während Crescent Island am Südende des Sees zum Rand eines ehemaligen versunkenen Vulkans gehört. Diese Insel ist ein privates aber zugängliches Wildschutzgebiet, in dem man zu Fuß das Wild beobachten kann (Raubkatzen oder andere gefährliche Tiere gibt es nicht). Der Naivashasee besitzt zwar keinen überirdischen Abfluss, aber man geht davon aus, dass es einen beträchtlichen Grundwasserstrom in die tiefergelegenen Becken des ostafrikanischen Grabenbruches (Great Rift Valley) gibt. Dagegen erhält der See sein Süßwasser vom Malewafluss und vom Gilgilfluss, die damit ein etwa 3200 km großes Einzugsgebiet des Sees entwässern. Dazu gehören vor allem große Teile der regenreichen Aberdare Range im Osten des Sees. In direkter Nachbarschaft des Sees befinden sich große Blumenfarmen, die v.a. Rosen für den Export nach Europa züchten, sowie ein geothermisches Kraftwerk im Süden des Sees. Durch deren nicht unbeträchtliche Wasserentnahme sinkt der Wasserspiegel des Sees in der Trockenzeit oft sehr erheblich. Östlich des Sees befindet sich bei Karandusi ein kleines Museum, in dem 100.000 bis 200.000 Jahre alte Steinwerkzeuge und Fossilien ausgestellt werden, die in dieser Gegend gefunden wurden.
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  • Lake Nakuru National Park

    Lake Nakuru National Park

    Der Lake Nakuru ist der berühmteste See des Rift Valley. Er ist zwar bereits südlich des Äquators, aber dennoch der nördlichste einer Reihe von Seen, die im Rift Valley wie an einer Schnur aufgefädelt liegen. Weltweit für seine Flamingos bekannt, ist der Lake Nakuru alkalisch und wird als eines der Naturwunder der Erde betrachtet. 1961 erklärte man die südlichen zwei Drittel zu einem Vogelschutzgebiet für Flamingos und 1967 wurde der Nakuru der erste Nationalpark in Afrika, der dem Vogelschutz diente. 1969 wurde das Gebiet auf den ganzen See ausgedehnt und hat sich seitdem weiter vergrößert, so dass es jetzt 188 km umfasst. Die Baboon-Cliffs (Pavianfelsen) am südwestlichen Rand bieten dem Besucher einen grandiosen Überblick über den ganzen See und die Szenerie der Flamingo-Kolonien. Nähert man sich dem See, dann riecht und hört man die Vögel mit ihrem lauten Dauergeklapper. 400 Vogelarten, darunter (teilweise bis zu 2 Millionen) Flamingos, Pelikane, Kormorane, Reiher, Schopfadler sind hier zu sehen. Daneben sind ansässig: Colobusaffen, Leoparden, die mittlerweile seltenen Spitz- und Breitmaulnashörner, Netzgiraffen und 50 weitere Säugetierarten. Bemerkenswert ist, dass im See Tilapiagrahami (Fische) zur Moskitobekämpfung ausgesetzt wurden. Die Landschaft um den See besteht teilweise aus Sumpfgebiet und teilweise aus Wald der Baumeuphorbien. Der Nakuru Nationalpark ist übrigens vollständig umzäunt. Der Eintritt kostet für Erw. 30 US $. Er befindet sich auf 1600 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Klima ist dadurch entsprechend mild am Tag und kühl in der Nacht.
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  • Eastern Rift

    Eastern Rift

    Das East African Rift System (der Ostafrikanische Graben) ist ein Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) und teilt sich wiederum in zwei Äste, die östlich und westlich des Viktoriasees entlang laufen. Wie im Westlichen hat sich auch im Östlichen Rift eine Seenkette gebildet, allerdings sind diese Seen nicht so tief wie die im Westlichen Rift, aber sie haben einen sehr hohen Mineralgehalt wegen vulkanischer und hydrothermaler Aktivitäten. Die Seenkette umfasst den Turkana-See, den Magadisee (ein Sodasee), Elmenteitasee, Bogoriasee, Nakurusee, Baringosee und den Naivashasee als einzigen Süßwassersee. Die meisten Seen sind auch wegen fehlender Abflüsse stark alkalisch. Entlang dieses Grabensystems entstanden die Vulkane des Mount-Kenya-Massivs, des Kilimandscharo-Massivs, der Karisimbi, der Mount Meru und der Mount Elgon sowie das Kraterhochland in Tansania. Der heilige Berg der Massai, der Ol Doinyo Lengai-Vulkan, ist noch heute aktiv und der einzige aktive Natriumkarbonatit - Vulkan der Welt. Der bekannteste und mit knapp 6000 m Höhe auch der höchste Berg Afrikas ist der Kilimandscharo. Zwar liegt sein letzter Ausbruch über 400 Jahre zurück, doch erloschen ist er nicht und in den letzten 12 Jahren hat er über 30 Prozent seiner Gletscher verloren.
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