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So, 14.12
Mo, 15.12
Von Sonntag14.12.14 bis Montag15.12.14

Karibu Bed & Breakfast

Nabuti Hill P.O. 890 Mukono Uganda
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Name

Karibu Bed & Breakfast

Adresse

Nabuti Hill, P.O. 890, Mukono Uganda | 0,1 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: | Fax: | Offizielle Homepage

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

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Kakamega Forest National Reserve

Kakamega Forest National Reserve

Der einzige Regenwald Kenias befindet sich im äußersten Nordwesten des Landes um den Ort Kakamega. Aufgrund excessiver Abholzung und Kultivierung des Bodens sowie organisierter Sammlung von Medizinalpflanzen wurde der Regenwald innerhalb der letzten 100 Jahre auf etwa ein Zehntel der Fläche reduziert. Im 240qkm großen Kakamega Forest National Reserve wurden seit 1985 verschiedene Aktivitäten zur Rettung des Waldes begonnen. Dazu gehören die Förderung eines sanften Tourismus, die Information der Schulkinder oder aber auch die Anleitung der Bevölkerung für eine sanfte Nutzung von Heilpflanzen.

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Lake Bogoria

Lake Bogoria

Der Sodasee Lake Bogoria umfasst etwa 34 qkm und liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) nordwestlich des Ortes Nyahururu, etwa 285 km von der Hauptstadt Nairobi entfernt. Er ist einer der hier wie an einer Schnur aufgefädelten Seen. Als Sodasee ist er Heimat zahlloser Flamingos. Heiße Quellen und Geysire speisen die Seenlandschaft. Der Bogoriasee liegt vollständig im Bogoria National Reserve und liegt gemeinsam mit dem noch einmal ca. 15 km weiter nördlich gelegenen Baringosee im Baringo-Bogoria-Becken.

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Karen Blixen Museum

Karen Blixen Museum

Die dänische Baronin Karen von Blixen lebte in diesem Haus von 1914 bis 1931 am Rande Nairobis inmitten einer Kaffeefarm, die Ngong - Berge im Blick. Heute befindet sich dieses Haus im Vorort Karen, der nach ihr benannt wurde. Das Haus wurde von der dänischen Regierung restauriert und stand auch für die Dreharbeiten des Films Jenseits von Afrika nach Karen Blixens gleichnamigem Roman zur Verfügung. Das seit 1986 täglich geöffnete Haus liegt in einem Garten, der Teil der alten Kaffeefarm ist. Über die Eintrittspreise und die Öffnungszeiten informiert die Website.

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Lake Naivasha

Lake Naivasha

Der Lake Naivasha liegt etwa 70 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi und ist einer der Seen, die südlich des Äquators im Rift Valley wie an einer Schnur aufgefädelt liegen. Die meisten dieser Seen sind Sodaseen, der Naivashasee jedoch ist ein Süßwassersee. Er liegt auf 1880m über dem Meeresspiegel und hat daher ein angenehmes Klima. Der Lake Naivasha ist ein Vogelparadies. Pelikane und Löffler nisten z.B. an diesem See. Rund um den See kann eine Vielzahl wilder Tiere beobachtet werden. Zebras, Giraffen, Antilopen können hier in großer Zahl beobachtet werden, aber auch Schakale halten sich hier auf. Im See selbst sind etliche Flusspferde, deren Gefährlichkeit nicht unterschätzt werden darf, zu beobachten. Krokodile gibt es nicht, da das Wasser für sie hier zu kalt ist. Direkt am See liegt eine typisch englisch wirkende Lodge, von der aus auch Bootsfahrten unternommen werden können. Der Lake Naivasha ist der höchste See des Rift Valley. In dieser Höhe ist das Wasser klar und der See von dichtem Papyrus umgeben, das die alten Ägypter einst zur Papierherstellung verwendeten. Eisvögel nutzen es als Ansitz und Reiher lauern darin ihrer Beute auf. Der Mount Longonot, ein inaktiver Vulkan, dominiert den Naivasha (von den Massai Enaiposha - "hin und her" - genannt, mit Bezug darauf, wie turbulent der Naivasha am Nachmittag sein kann), während Crescent Island am Südende des Sees zum Rand eines ehemaligen versunkenen Vulkans gehört. Diese Insel ist ein privates aber zugängliches Wildschutzgebiet, in dem man zu Fuß das Wild beobachten kann (Raubkatzen oder andere gefährliche Tiere gibt es nicht). Der Naivashasee besitzt zwar keinen überirdischen Abfluss, aber man geht davon aus, dass es einen beträchtlichen Grundwasserstrom in die tiefergelegenen Becken des ostafrikanischen Grabenbruches (Great Rift Valley) gibt. Dagegen erhält der See sein Süßwasser vom Malewafluss und vom Gilgilfluss, die damit ein etwa 3200 km großes Einzugsgebiet des Sees entwässern. Dazu gehören vor allem große Teile der regenreichen Aberdare Range im Osten des Sees. In direkter Nachbarschaft des Sees befinden sich große Blumenfarmen, die v.a. Rosen für den Export nach Europa züchten, sowie ein geothermisches Kraftwerk im Süden des Sees. Durch deren nicht unbeträchtliche Wasserentnahme sinkt der Wasserspiegel des Sees in der Trockenzeit oft sehr erheblich. Östlich des Sees befindet sich bei Karandusi ein kleines Museum, in dem 100.000 bis 200.000 Jahre alte Steinwerkzeuge und Fossilien ausgestellt werden, die in dieser Gegend gefunden wurden.

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Lake Nakuru National Park

Lake Nakuru National Park

Der Lake Nakuru ist der berühmteste See des Rift Valley. Er ist zwar bereits südlich des Äquators, aber dennoch der nördlichste einer Reihe von Seen, die im Rift Valley wie an einer Schnur aufgefädelt liegen. Weltweit für seine Flamingos bekannt, ist der Lake Nakuru alkalisch und wird als eines der Naturwunder der Erde betrachtet. 1961 erklärte man die südlichen zwei Drittel zu einem Vogelschutzgebiet für Flamingos und 1967 wurde der Nakuru der erste Nationalpark in Afrika, der dem Vogelschutz diente. 1969 wurde das Gebiet auf den ganzen See ausgedehnt und hat sich seitdem weiter vergrößert, so dass es jetzt 188 km umfasst. Die Baboon-Cliffs (Pavianfelsen) am südwestlichen Rand bieten dem Besucher einen grandiosen Überblick über den ganzen See und die Szenerie der Flamingo-Kolonien. Nähert man sich dem See, dann riecht und hört man die Vögel mit ihrem lauten Dauergeklapper. 400 Vogelarten, darunter (teilweise bis zu 2 Millionen) Flamingos, Pelikane, Kormorane, Reiher, Schopfadler sind hier zu sehen. Daneben sind ansässig: Colobusaffen, Leoparden, die mittlerweile seltenen Spitz- und Breitmaulnashörner, Netzgiraffen und 50 weitere Säugetierarten. Bemerkenswert ist, dass im See Tilapiagrahami (Fische) zur Moskitobekämpfung ausgesetzt wurden. Die Landschaft um den See besteht teilweise aus Sumpfgebiet und teilweise aus Wald der Baumeuphorbien. Der Nakuru Nationalpark ist übrigens vollständig umzäunt. Der Eintritt kostet für Erw. 30 US $. Er befindet sich auf 1600 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Klima ist dadurch entsprechend mild am Tag und kühl in der Nacht.

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Aberdare National Park

Aberdare National Park

Etwa 100 km nördlich von Nairobi gelegen, befindet sich dieser ca. 760 qkm umfassende Nationalpark. Bergwälder, Moore und Bäche sind typisch für die Landschaft. Statt der für Kenia typischen Savanne, findet man hier vor allem ein großes Waldschutzgebiet vor, welches aus Bambus- und Regenwald besteht. In diesem Park liegt auch der Gura Wasserfall (300 m). Trotzdem kann der Besucher neben Elefanten, Büffeln und Nashörnern auch mit etwas Glück Löwen und Leoparden beobachten - wenn es die hohe Vegetation denn zulässt. Darüber hinaus leben in diesem Gebiet zahlreiche Vogelarten.

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