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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

BergLodge

Aparthotel/ Boardinghouse 0
Alpspitzweg 50 87484 Nesselwang Deutschland
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Beschreibung BergLodge

Hotel BergLodge

Adresse

  • BergLodge
  • Alpspitzweg 50
  • 87484Nesselwang
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8361)3111
  • Fax:+49(8361)3366
  • Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Wintersportler

Zimmerausstattung BergLodge

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Hi-Fi-Anlage/ CD-Spieler
  • Internet
  • WLAN im Zimmer
  • Küche/ Küchenzeile
  • Kühlschrank

Hotelausstattung BergLodge

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Haustiere erlaubt
  • Kinder-/ Babybetten
  • Massage
  • Restaurant
  • Sauna
  • Liegestühle
  • WLAN in der Lobby
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Bungalows
  • Kamin (Ferienhaus/ -wohnung)

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege
  • Skifahren

Unterkunftsart

  • Aparthotel/ Boardinghouse
  • Pfarrkirche zum Heiligen Petrus und Paulus

    Pfarrkirche zum Heiligen Petrus und Paulus

    Die katholische Pfarrkirche zum Heiligen Petrus und Paulus befindet sich in der Ortsmitte von Andelsbuch im Bregenzer Wald im Vorarlberg. Die Geschichte des Kirchenbaues beginnt bereits im 11. Jahrhundert. Nach dem Tod von Diedo 1086 lässt Abt Theoderich ein kleines Kloster bauen. Mitte des 12. Jahrhunderts wird Andelsbuch zur Pfarre erhoben und hat somit die älteste Seelsorgekirche im Bregenzer Wald. Zwischen 1468 und 1488 zerstört ein Brand die Kirche, es wird eine neue Kirche aus Stein gebaut. 1710 erhält Barockbaumeister Ignaz Beer den Auftrag für die Planung und Errichtung einer neuen Kirche. Am 6. Mai 1728 wird die Kirche durch Weihbischof Franz Johann Anton geweiht. 1862 muss der Kirchenbau um 7 m verlängert werden da nicht mehr alle Gläubigen in der Kirche Platz finden. Die barocken Altäre werden durch neuromanische Altäre ersetzt. Taufbrunnen, Altar und Ambo wurden von Albrecht Zauner entworfen und aus Sandstein gefertigt. Die Gemälde sind Arbeiten von Franz Anton Gschwend. Die Rundbilder im Langhaus wurden 1862 von Franz Bertle gemalt, die Deckenbilder entstanden 1872 und stammen von Kaspar Rick und Josef Wilhelm.
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  • Sankt Nikolaus

    Sankt Nikolaus

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Nikolaus befindet sich direkt an der Hauptstraße im Zentrum des Ortes Opfenbach und ist von einem Friedhof umgeben. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 837 zurück. Zu dieser Zeit soll es eine Kapelle von Mywiler gegeben haben, später wurde eine Kirchweihe durch den Bischof von Konstanz erwähnt. Der Kirchenpatron ist seit dem Mittelater der Heilige Nikolaus von Myra. Um 1400 wurde der Kirchenbau gotisiert, es erfolgte ein Umbau der bis dahin aus Holz bestehenden Kirche in einen Kirchenbau aus Stein. Eine urkundliche Erwähung der neuen Kirche ist mit 1275 belegt. 1632 wurde die Kirche bei einem Brand fast völlig zerstört, ein notdürftiger Wiederaufbau erfolgte 1636. Der Kirchenbau in der heutigen Form wurde zwischen 1772 bis 1774 errichtet. Baumeister war Xaver Ohmayer. Die Weihe des Hochaltares fand am 14.7.1782 durch den Weihbischof Josef Leopold statt. Die Orgel mit 26 Registern wurde 1932 durch Joseph Zeilhuber aufgestellt. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Bronze-Glocken und wurde 1949 von der Firma Engelbert Gebhard installiert. Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte durchgeführt.
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  • Sankt Clemens

    Sankt Clemens

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Clemens befindet sich in der Ortsmitte von Eschenlohe. Die Geschichte des Kirchenbaus beginnt bereits im Jahr 1633/34 mit dem Bau der Vorgängerkirche im gotischen Stil. Auf den Turmfundamenten dieser Kirche wurde die heutige Kirche zwischen 1764 bis 1782 erbaut. Die Pläne wurden von Johann Michael Fischer, einem Meister der barocken Baukunst, entworfen. Vollendet wurde der Bau durch Franz Anton Kirchgrabner. Die Kirche ist dem Heiligen Clemens geweiht, die Weihe erfolgte am 22.7.1782. Der Kirchturm bildet ein eigenes Kapitel in der Baugeschichte der Kirche. Er bildet eine seitliche Übereckstellung zwischen Chor und Zentralraum an der Ostseite. 1801 brannte der Turm und ein Teil des Pfarrhofes nieder, erst 1821 wurde er wieder aufgebaut. Das Chorfresko im Inneren der Kirche wurde von Jakob Zeiller geschaffen und zeigt die Geschichte des Heiligen Clemens. Das Deckenbild malte Ignaz Paur und zeigt die sieben Notare des Clemens. Der Hochaltar wurde im Stil des Rokoko errichtet und ist ein Entwurf des Bildhauers Johann Baptist Straub. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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  • Sankt Agatha Kirche Uffing

    Sankt Agatha Kirche Uffing

    Die Sankt Agatha Kirche wurde im Jahre 1480 erbaut und 1483 vom Augsburger Weihbischof Ulrich eingeweiht. Aufgrund des großen Zustroms von Wallfahrern wird die Kirche 1650 vergrößert und ihre Rückwand um sieben Meter nach Westen verschoben. Die Zwiebelhaube des Kirchturms wird im Jahre 1676 zusammen mit dem Oberteil des Turms von Kaspar Feichtmayr errichtet. 1686 werden die drei Uffinger Altare gebaut. In den Jahren 1770 bis 1787 wird die Kirche im Rokokostil umgebaut und erhält ihr heutiges Aussehen. Der Hochaltar aus dem Jahr 1770 zeigt die Schutzheilige Sankt Agatha mit Bittstellern, während der linke Seitenaltar aus dem 20. Jahrhundert 'Madonna mit dem Jesuskind' zeigt. Der rechte Seitenaltar dürfte wieder aus dem 18. Jahrhundert sein und zeigt den 'Heiligen Sebastian'. Die Deckenfresken gelten der Schutzpatronin der Kirche, der Heiligen Agatha, und spiegeln vier Ereignisse ihres Lebens wider.
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  • Zur Post

    Zur Post

    Der Gasthof zur Post in Uffing bietet saisonale, regionale und internationale Küche, wobei Spezialitäten wie ''Schweinebraten'', Wild-, Fisch- und Geflügelgerichte ebenso wenig fehlen wie beispielsweise Kaiserschmarrn. Neben einem Gastraum mit Kachelofen und Tresen mit Sitzgelegenheiten hat der Gasthof zudem einen Biergarten. Öffnungszeiten: täglich ab 10:00 Uhr Montag ist Ruhetag.
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  • Berggasthof Wamberg

    Berggasthof Wamberg

    Der Berggasthof Wamberg liegt im höchstgelegenen Kirchdorf auf einer Höhe von 1016 Metern. Der Berggasthof bietet neben der Bayrischen Küche auch Brotzeiten, Kaffe und Kuchen, eine weitere Spezialität ist der Kaiserschmarrn. In den zwei Bauernstuben gibt es 70 Sitzplätze und auf der Terrasse mit Blick von der Alpspitze bis zur Zugspitze befinden sich weitere 120 Sitzplätze. Hier kann man auch Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern und Betriebsausflüge veranstalten.
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