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Ferienwohnung Mühlegg
Ferienhaus/ -Appartment0Edelweißweg 25 87484 Nesselwang Deutschland
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Bewertungen Ferienwohnung Mühlegg
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Kartause Buxheim
Die Kartause Buxheim befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Buxheim im Allgäu in der Nähe von Memmingen. Das im Jahr 1402 gegründete Kartäuserkloster war einst eine kaiserliche Reichskartause. Zwischen den Jahren 1680 bis 1740 wurde das gesamte Kloster im Stil des Barock und Rokoko umgestaltet. Im Jahr 1812 wurde das Kloster aufgelöst. Ein großer Teil des ehemaligen Klosters kann heute besichtigt werden. Sehenswert sind der geschlossene Kreuzgang, die Magdalenenkapelle, die ehemalige Bibliothek, das Refektorium, die Kartausenkirche mit dem kleinen Sakralmuseum, die Annakapelle und mehrere Zellen der ehemaligen Kartause.
Bekannt ist das Kloster für sein in den Jahren 1687 bis 1690 erschaffenes barockes Chorgestühl. Dieses wurde 1980 von seinem englischen Besitzer zurückgekauft und anschließend restauriert.
Öffnungszeiten, Führungstermine und die aktuellen Eintrittspreise erfährt man auf der Homepage der Kartause Buxheim
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Anlegestelle Seehausen am Staffelsee
An der Anlegestelle in Seehausen hält das einzige Fahrgastschiff auf dem Staffelsee. Die "MS Seehausen" verkehrt zwischen den Orten Murnau, Seehausen am Staffelsee und Uffing. In der Zeit von 1. April bis 1.November legt das 270 Personen fassende Schiff mehrmals täglich in Seehausen an. Die MS Seehausen hat ihre "Garage" gegenüber der Anlegestelle von Seehausen. Neben der Bootslände befinden sich private Bootshäuser sowie ein Bootshafen mit Verleih von Ruder-, Tret- und Elektrobooten und die Verkaufsstelle für Fahrkarten der Personenschifffahrt.
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Sankt Clemens
Die katholische Pfarrkirche Sankt Clemens befindet sich in der Ortsmitte von Eschenlohe.
Die Geschichte des Kirchenbaus beginnt bereits im Jahr 1633/34 mit dem Bau der Vorgängerkirche im gotischen Stil. Auf den Turmfundamenten dieser Kirche wurde die heutige Kirche zwischen 1764 bis 1782 erbaut. Die Pläne wurden von Johann Michael Fischer, einem Meister der barocken Baukunst, entworfen. Vollendet wurde der Bau durch Franz Anton Kirchgrabner.
Die Kirche ist dem Heiligen Clemens geweiht, die Weihe erfolgte am 22.7.1782.
Der Kirchturm bildet ein eigenes Kapitel in der Baugeschichte der Kirche. Er bildet eine seitliche Übereckstellung zwischen Chor und Zentralraum an der Ostseite. 1801 brannte der Turm und ein Teil des Pfarrhofes nieder, erst 1821 wurde er wieder aufgebaut.
Das Chorfresko im Inneren der Kirche wurde von Jakob Zeiller geschaffen und zeigt die Geschichte des Heiligen Clemens. Das Deckenbild malte Ignaz Paur und zeigt die sieben Notare des Clemens.
Der Hochaltar wurde im Stil des Rokoko errichtet und ist ein Entwurf des Bildhauers Johann Baptist Straub.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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Sankt Nikolaus
Die katholische Pfarrkirche Sankt Nikolaus befindet sich direkt an der Hauptstraße im Zentrum des Ortes Opfenbach und ist von einem Friedhof umgeben.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 837 zurück. Zu dieser Zeit soll es eine Kapelle von Mywiler gegeben haben, später wurde eine Kirchweihe durch den Bischof von Konstanz erwähnt. Der Kirchenpatron ist seit dem Mittelater der Heilige Nikolaus von Myra.
Um 1400 wurde der Kirchenbau gotisiert, es erfolgte ein Umbau der bis dahin aus Holz bestehenden Kirche in einen Kirchenbau aus Stein. Eine urkundliche Erwähung der neuen Kirche ist mit 1275 belegt. 1632 wurde die Kirche bei einem Brand fast völlig zerstört, ein notdürftiger Wiederaufbau erfolgte 1636.
Der Kirchenbau in der heutigen Form wurde zwischen 1772 bis 1774 errichtet. Baumeister war Xaver Ohmayer. Die Weihe des Hochaltares fand am 14.7.1782 durch den Weihbischof Josef Leopold statt. Die Orgel mit 26 Registern wurde 1932 durch Joseph Zeilhuber aufgestellt. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Bronze-Glocken und wurde 1949 von der Firma Engelbert Gebhard installiert.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte durchgeführt.
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Adler im Dorf
Das Gasthaus Adler ist ein gutbürgerliches Gasthaus in Egg, mitten im Bregenzerwald.
Es werden Speisen der regionalen Küche mit einem täglich wechselnden Wochenangebot serviert.
Das Gasthaus verfügt über 3 Gaststuben, darunter ein Raucherraum mit 40 Sitzplätzen und zwei Nichtraucherräume mit 20 bzw. 30 Sitzplätzen.
Die Öffnungszeiten sind
Mo. von 17:00 bis 23:00 Uhr
Di. bis Sa. von 10:30 bis 23:00 Uhr
So. von 09:30 bis 21:00 Uhr
Feiertage von 09:30 bis 21:00 Uhr
Akzeptierte Kreditkarten:
VISA
Mastercard
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Staffelsee-Freibad
Das in Murnau am Staffelsee gelegene Freibad mit einem 3-m-Sprungturm und 2 Schwimmflößen bietet neben den Schwimm- und Bademöglichkeiten eine große Liegewiese, Kinderspiel- und Beachvolleyballplatz.
Außerdem ist ein überdachtes Wintergartenrestaurant angeschlossen.
Öffnungszeiten:
Mai / Juni / September: 9.00 Uhr - 20.00 Uhr ( bei Sonnenschein bis 22.00 Uhr)
Juli / August: 7.30 Uhr - 23.00 Uhr durchgehend
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Schnullerbaum Wangen
Im Wangener Ortsteil Beutelsau findet man vor einem Babymodengeschäft einen Schnullerbaum. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, ihren alten Schnuller in ein Kästchen zu werfen oder im Laden abzugeben. Anschließend wird der Schnuller an den Baum gebunden. Mittlerweile befinden sich bereits über 3000 Stück an diesem Baum.
Der Baum soll den Kindern den Abschied vom Schnuller erleichtern und sie bekommen für den abgegebenen Schnuller einen Patenorden sowie eine Überraschungstüte.
Der Baum kann täglich besichtigt werden.
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Skulpturenweg
Rund um den Karsee wurden elf Skulpturen zu einem Skulpturenweg angelegt. Zusätzlich zu diesen Skulpturen werden jährlich wechselnde Leihgaben von namhaften Künstlern aufgestellt. Der Weg führt hinter dem See entlang auch in den Wald, aus dem knallorangefarbene Pilze entgegenleuchten, die aus Holz geschnitzt wurden. Auf einer Wiese werden die Jünger Jesu dargestellt.
Der Skulpturenweg entstand aus einem Bildhauersymposium des Jahres 2002.
Vom Parkplatz vor der Schule aus ist es beschildert und einfach zu finden.
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Klostergarten
Der Klostergarten befindet sich direkt hinter dem Gelände des Franziskanerklosters im Stadtzentrum der Stadt Wangen.
Der Klostergarten wurde als Oase der Stille, Besinnung und Begegnung geschaffen. Die Planung und Umsetzung der Gartenanlage wurde von dem Franziskanerbruder Christoph erarbeitet. Als Pate bei der Planung wurde der Sonnenuntergang des Heiligen Franziskus genutzt.
In dem Garten wachsen eine Vielzahl an blühenden Pflanzen, Wasserläufe verlaufen zwischen den Anpflanzungen. Ein Teich bietet Fischen einen Lebensraum. In einem Gewächshaus werden die Pflanzen für den Klostergarten gezogen, im Gemüsegarten werden Kräuter und Gemüse für die Klosterküche angebaut. Ergänzt wird die Gartenanlage mit Steinen und Findlingen aus dem Rheingletscher. Elemente wie Schwester Sonne, Mutter Erde, Schwester Quelle, Bruder Feuer und Bruder Tod finden sich in der Anlage wieder. Ein Bienenstand bietet Einblick in die Imkerei.
Der Klostergarten ist täglich geöffnet, der Eintritt ist kostenlos.
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Sankt Martin
Die katholische Stadtpfarrkirche Sankt Martin befindet sich in der Ortsmitte der Stadt Wangen.
Die Geschichte des Kirchenbaus geht bis in das 8. Jahrhundert zurück. Die erste romanische Kapelle könnte um 770 errichtet worden sein, als der alemannische Adlige Hadupert seine Güter an das Kloster Sankt Gallen verschenkte. Erst 650 Jahre später besaß die Martinskirche ihre endgültige Gestalt als dreischiffige Säulenbasilika. Der Umbau in einen gotischen Baustil begann 1385 und endete 1468. In den folgenden Jahrhunderten wurden weitere Umbauten und Sanierungen vorgenommen. Von 1684 bis 1687 ist eine Barockisierung des Innenraums der Kirche vorgenommen worden. Die Seitenaltäre entstanden 1777 bis 1779 und sind Werke von Johann Georg Wirth. Das Gemälde im Marienaltar malte J. A. von Gegenbaur um 1842, das Deckengemälde im Mittelschiff ist ein Werk von Gebhard Fugel und entstand 1901.
Das Glockengeläut im Kirchturm besteht aus 6 Glocken und wurde 1950 durch die Firma Johann Hahn installiert. Alle Glocken tragen Namen von Heiligen und wurden am Hildegardistag desselben Jahres geweiht.
Die Orgel ist ein Werk der Rieger Werkstatt aus dem Vorarlberg und hat 39 klingende Register.
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