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Sonnenkeller
Hotel0Leipheimer Str. 97 89233 Neu-Ulm Deutschland
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Gestütsmuseum Klosterkirche Offenhausen
Unweit von Gomadingen befindet sich die Ortschaft Offenhausen mit der gotischen Kirche des ehemaligen Dominikanerinnenklosters aus dem 14.Jahrhundert. Aus einer Förderiniative zur Erhaltung der Klosterkirche entstand ein Museumsverein, der im Mai 1987 an dieser Stelle das Gestütsmuseum Offenhausen eröffnete. Im Erdgeschoss wird die Geschichte des traditionsreichen Gestüts Marbach dokumentiert, mit Ausstellungsstücken von landwirtschaftlichen Geräten über Sättel, Geschirren, Kutschen und Pferdeschlitten bis hin zum Skelett eines berühmten Araberhengstes. Im Obergeschoss widmet sich eine Ausstellung den Klöstern im vorreformatischen Württemberg sowie deren Nutzung nach der Aufhebung.
Wenige Meter entfernt gelegen ist der Quelltopf der Lauter, die nach 47 km in die Donau fließt. Am vorderen Ende der Anlage befindet sich der Gestütsgasthof mit schöner Außenterrasse.
Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag: 14.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Während der Wintermonate (2.11. bis 30.4.) geschlossen.
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Lauterquelle
Im Gomadinger Teilort Offenhausen befindet sich am Fuße des Sternbergs der Quelltopf der Großen Lauter, die nach 47 km in die Donau fließt. Auf ihrem Weg zieht sie an romantischen Burgen, kleinen Dörfern und Wacholderheiden vorbei. Es handelt sich um einen künstlich aufgestauten Weiher mit ca. 150 Liter / Sekunde. Die Besonderheit ist, dass das Wasser nicht versickert und die geologischen Gegebenheiten derart gut sind, dass das Wasser auf dem Vulkangestein verbleibt. Auf einem kleinen Pfad kann der Besucher zum Quelltopf laufen und sich an Hand von Schautafeln informieren.
Unweit von der Stelle befindet sich auch das Gestütsmuseum und ein regional weitbekanntes Lokal.
Anfahrt über die L 230 von Reutlingen - Engstingen Richtung Münsingen, Offenhausen ist ein kleiner Ort 2 km vor Gomadingen auf der Schwäbischen Alb.
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Ruine Hohenstein
Die Ruine Hohenstein ist eine mittelalterliche Burganlage, welche um 1100 erstmalig in der Zwiefalter Chronik erwähnt wird. 1438 war die Burg schon nicht mehr bewohnt und verfiel danach. Erhalten ist die Ringbefestigung, der Burggraben und der Hauptturm mit umliegenden Mauerresten. Eine Infotafel gibt Auskunft über die Geschichte der Burg, auch eine Grillstelle findet man hier. Regelmäßige Lesungen und Theateraufführungen ergänzen die Kulisse des Ortes.
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Ruine Ödenburg
Die Ödenburg wurde um 1050 von den edelfreien Herren von Oberstetten bewohnt. Vermutlich handelte es sich um die erste Burg Hohenstein. Funde bezeugen einen Abgang noch vor der Mitte des 12.Jahrhunderts. Um 1460 wird die Stelle als Ödenburg, also als abgegangene Burg bezeichnet. Von dort an trägt die Ruine diesen Namen.
Beim Bau eines Wasserbehälters wurden 1891 umfangreiche Mauerreste entdeckt, die zum größten Teil bei der Erneuerung 1978 abgetragen wurden. Heute ist noch eine Mauerecke, die am Wasserbehälter anliegt, erhalten.
Entlang des Pfades durch den Wald kann der Besucher noch einen Teil des Felsenfundamentes besichtigen, herumliegende Gesteine zeugen ebenfalls von der Vergangenheit des Ortes.
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Wacholderheide Eglingen
Die Wacholderheide befindet sich am Verbindungsweg zwischen Eglingen - Fladhof und Buttenhausen. Das betreffende Gebiet steht unter Naturschutz. Hier findet der Besucher seltene Pflanzen-Arten sowie die für die Alb typischen Wacholderbüsche. Kleine Pfade führen durch das Gelände. Man hat eine Aussicht auf das Tal und nach Eglingen. Parkplätze stehen in der Nähe zur Verfügung.
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Kloster Lorch
Das im Jahre 1102 erbaute Kloster Lorch liegt im Remstal und kann noch heute von Besuchern bei täglichen Führungen besichtigt werden. In einem der Gebäude befindet sich heute ein Altenpflegeheim und in einem weiteren ein diakonisches Institut. Führungen sind täglich möglich. Ab und an finden Veranstaltungen statt und inmitten des Klosters befindet sich ein kleines Klostercafé für die Besucher.
Als Highlight gilt die Falknerei. Geeignet für Schulklassen sind die Vorführungen der Falkner und die Erklärungen, die sie dazu in ihren täglichen Vorstellungen geben.
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Heuberg
Der Heuberg bei St.Johann-Lonsingen ist eine rund 750 m hohe Erhebung über dem Tal der Gächinger Lauter. Auf der Lonsinger Seite liegen Sportanlagen. Ein Wanderweg führt hier hinauf. In Richtung Gomadingen senkt sich die Erhebung in das Zizelhauser Tal hinab, wo man eine Aussicht auf den Sternberg (844 m) und den Verlauf des einstigen Alblimes genießen kann. Eine Bank lädt hier zum Ausruhen ein.
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Gütersteiner Wasserfälle
Die Gütersteiner Wasserfälle liegen etwas abseits des bekannten Uracher Wasserfalles. Da gibt es reichlich Parkplätze und eine extra Bahnhaltestelle. Man wandert durch das Maisental, am Gestütshof St.Johann, einer Aussenstelle des württembergischen Haupt- und Landesgestüts Marbach an der Lauter, vorbei. Die Wasserfälle liegen am Platz des ehemaligen Klosters Güterstein.
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Schwedenbrunnen
Der neugotische Schwedenbrunnen stammt aus dem 19. Jahrhundert und diente der Bevölkerung zunächst als Trinkwasserbrunnen und Viehtränke. Ab dem 20. Jahrhundert wandelte sich sein Zweck zum Schmuckstück für das Stadtbild. Der renovierte Brunnen verfügt über einen Turmaufsatz mit einer Figur. Er steht direkt vor dem ehemaligen Stadthaus des Klosters Salem aus dem 16.-17. Jahrhundert an der Donauterrasse, von der aus man das alte Mühlviertel überblicken kann.
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Rathaus Beuren
Das Rathaus befindet sich in Beuren gegenüber der Nikolauskirche in der Linsenhofer Straße. Diese ist verkehrsberuhigt und eignet sich daher zum Flanieren. Der ältere Teil besteht aus dem restaurierten Fachwerkgebäude mit Glockenaufsatz von 1525. Der neue Teil wurde an diesem angebaut und zeichnet sich durch seine moderne Architektur aus. Hierzu gibt es eine Eulenskulptur und einen Brunnen mit weiterem Schmuckwerk zu sehen.
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