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Von Sonntag12.10.14 bis Montag13.10.14

Niederauer Hof

Hotel4
Niederau 1 83115 Neubeuern Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 97 Bewertungen im Internet
83/100

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  • andere Quellen (96) 96 Bewertungen
    82/100
83 von 100 basierend auf 97 Bewertungen
Heilig Kreuz

Heilig Kreuz

Die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Raubling. Am 9. Oktober 1952 wurde mit den Bauarbeiten der Kirche begonnen, am 2. August 1953 fand die feierliche Weihe durch Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler statt. Der Hauptaltar besteht aus rotem Trientiner Marmor, die Mensa ist ein 3 Meter langer Steinblock, der mit Marmorplatten verkleidet ist. Zum Osterfest 1961 wurde das Glasmosaikbild von Christa Stadler an der Rückseite des Hauptaltares enthüllt, es trägt den Namen "Das letzte Abendmahl". Ebenfalls in diesem Jahr erhielt das Tabernakel eine Bronzeverkleidung und der Kreuzweg wurde enthüllt. Die Kreuzwegandacht hielt Pfarrer Neumeyer. Im Frühjahr 1962 verlegte Christa Stadler das Mosaik-Marienbild am Sakramentsaltar. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 5 Glocken und wurde von der Fa. Bachert geliefert. Die Weihe der Glocken wurde von Prälat Joachim Delagera vorgenommen. Die Orgel auf der Empore wurde 1962 von der Fa. Nenninger aufgestellt. Sie besteht aus 17 klingenden Registern und einer Transmission. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Sankt Vitus

Sankt Vitus

Die katholische Pfarrkirche Sankt Vitus befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Nußdorf am Inn. Die Geschichte der Kirche geht zurück bis in das Jahr 788. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. Die heutige Kirche im spätgotischen Stil entstand um 1300. 1740 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraumes in einen barocken Stil. Schutzpartron der Kirche ist der Heilige Vitus. In der Karwoche wird ein Heiliges Grab mit historischen Figuren, Blumen und Kerzenampeln im rückwärtigen Teil des Hochaltars errichtet. Die Auferstehungsfeier erfolgt in der Osternacht. Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt.

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Wendelsteinbahn

Wendelsteinbahn

Der 1838 m hohe Wendelstein ist einer der markantesten und schönsten Aussichtsberge Bayerns. Er bietet ideale Ausflugsmöglichkeiten für Familien mit unterschiedlichen Ansprüchen. So können die besonders sportlichen von Bayrischzell aus über den berühmten König Maximilian-Weg in ca. 3 Stunden den Gipfel erreichen bequemer, und mit kleineren Kindern besser, gelangt man mit der Seilbahn von Osterhofen hinauf. Spannend für Kinder ist dann die Wendelstein Schauhöhle mit „Höhlen-Dom“ und ewigem Schnee. Ab Juli 2010 erwaten die Besucher vier neu installierte, interaktive Erlebnis-Stationen, die das Wissen auf unterhaltsame und spannende Art präsentieren. Wieder an der Luft kann man die Entdeckertour anhand zahlreicher Schautafeln des Wendelstein Geo-Parks fortführen. Hier wird die Verwandlung vom tropischen Korallenriff zur majestätischen Gipfelkette eindrucksvoll erläutert. Es werden auch Führungen für Gruppen im Geo-Park angeboten.

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Martinskirche

Martinskirche

Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde. Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.

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Mariä Himmelfahrt

Mariä Himmelfahrt

Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich in der Nähe des Schlosses und der Wendelsteinhalle am Dorfplatz von Brannenburg. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines Kirchenbaues. Zwischen 1475 und 1542 soll eine Erneuerung des Baues in einem spätgotischen Baustil durch Kaspar Winzerer III. erfolgt sein. Bis in das 17. Jahrhundert ist ein Nachweis von Bautätigkeiten nicht nachvollziehbar. Um 1680 erfolgte die erste Barockisierung in der Kirche. 1764 wurde die Sakristei nach Plänen von Johann Thaller angebaut. Von 1772 -1789 bekam die Kirche eine Rokoko-Ausstattung. Ursprünglich besaß die Kirche 4 Altäre, ein Kreuzaltar wurde 1650 beseitigt. Die heutigen drei Barockaltäre entstanden zwischen 1680-1690. Die Rokoko-Kanzel ist eine Arbeit von J.G.Reheis und entstand 1772. Die Ausmalung der Kirche im Nazarenerstil von 1883 wurde zerstört, eine neue Bemalung erfolgte 1920 durch Anton Niedermaier. Im Chor der Kirche befinden sich mehrere Epitaphe aus verschiedenen Jahrhunderten, der älteste Grabstein ist aus dem Jahr 1332. Die Kirchturmuhr baute die Firma Josef Forster im Jahr 1909.

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Michaelskirche

Michaelskirche

Die evangelische Michaelskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg in der Ortsmitte. Die Kirche wurde nach Plänen von Architekt Fr. Lichtblau errichtet, die Weihe fand 1965 statt. Der Kirchturm ist 40 Meter hoch. Das Geläut in dem Kirchturm besteht aus 3 Bronzeglocken, gegossen wurden die Glocken von der Firma Czudnochowsky aus Erding. Die Kapelle im Turm ist dem Gedächtnis der Kriegsgefallenen gewidmet. Am Eingang zum Kirchenschiff befindet sich die Taufkapelle. Das Fenster "Michaels Kampf mit dem Drachen" ist eine Arbeit von G. Jähnke. Der Altar, der Taufstein, die Kanzel und der Gedenkstein in der Turmkapelle sind Entwürfe des Bildhauers K. Hofmann.Die Orgel baute die Firma Zwirner aus München, sie enthält 15 Register. Die Tafeln neben dem Christusaltar schnitzte der Münchner Holzschnitzkünstler H. Distler. Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrbüro ist neben der Kirche.

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