SaschaT Bewertungen
Neuseeland
[29.01.2009] Groß, modern und sehr zentral gelegen. Für Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen emfpehlenswert.
[23.01.2009] Auf unserer Rundreise durch Neuseeland haben wir in den verschiedensten Unterkünften übernachtet. Für Wellington hatten wir uns entschieden, ein schwules Bed&Breakfast zu buchen. Die Wahl fiel auf Wellington City Gay Stay.
Das Wellington City Gay Stay liegt etwas südöstlich des Stadtzentrum auf den Hängen des Mount Victoria. Die Innenstadt ist ca. 10 Fußminuten entfernt, man kann die Stadt von hier aus sehr gut auf Schusters Rappen erkunden. Die Lage ist ausgesprochen ruhig, denn das Haus befindet sich am Ende einer Sackgasse in einem kleinen Reihenhaus. Das Zimmer das vermietet wird ist rela
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[22.01.2009] Riesige, super ausgestattete Suiten in einem Neubau, absolut empfehlenswert, wenn auch nicht die günstigste Möglichkeit in Paihia zu übernachten. Dennoch auf jeden Fall eine Emfpehlung wert, wenn man auf eine Klimaanlage verzichten kann.
[22.01.2009] Trotz einiger organisatorischer Schwächen haben wir unseren Aufenthalt im im Hotel sehr genossen. In den 7 Tagen, die wir in Auckland waren, ist das Hilton sowas wie unser zweites Zuhause in der Ferne geworden. Wir sind sogar in der letzten Nacht, als wir eigentlich schon wieder in der Luft sein sollten, nochmal zurückgekehrt, da die Unterkunft, die uns Air Newzealand wegen des ausgefallenen Fluges "spendierte" vollkommen inakzeptabel war (siehe meine Bewertung zum Grand Hyatt Auckland). Das HIlton ist neu, sauber, gut gelegen und bietet im Großen und Ganzen einen guten, freundlichen Service.
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[27.07.2008] Schön hergerichtetes historisches Gebäude. Leider momentan mit Baustelle nebenan.
[30.05.2008] Für unseren kurzen Aufenthalt von 2 Nächten in Rotorua wollten wir uns was Nettes leisten - es sollte aber auch nicht gleich ein Vermögen kosten. Wir buchten relativ kurzfristig und so waren unsere Optionen relativ eingeschränkt und für die Kriterien, die wir anlegten fiel eigentlich nur noch die Kawaha Point Lodge in die engere Auswahl. Wir bekamen zwei Nächte zu einem Preis von je 160 Euro, was ein sensationelles Schnäppchen war, denn die Normaltarife liegen zwischen 400 und 600 Euro.
Bei unserer Ankunft kam uns schon Hotelchef Toni entgegen. Er begrüßte uns und führte uns direkt in unser Z
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[18.03.2008] Hat man mal genug von all dem Bungy-Gespringe, Paragegleite und Jetboot-Juchhei, mit dem der gemeine Tourist in Queenstown förmlich zugeschüttet wird, bietet sich ein erholsamer Spaziergang in Queenstown Gardens an. Auf einer Landzunge im Lake Wakatipu gelegen, ist der Park sozusagen eine Oase der Ruhe und Erholung im ganzen Aktivitätswahnsinn der kleinen Stadt auf Neuseelands Südinsel. Um hinzukommen muss man gar nicht weit laufen, Queenstown Gardens grenzen direkt an den Ortskern an.
Der Park ist klein aber landschaftlich ganz reizvoll, in der Mitte seerost es ganz heftig in einem kleinen T
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[15.03.2008] Eigentlich wollte ich gar nicht. Den ganzen Tag schon hatten wir die Gleitschirme betrachtet, die bei schönem Wetter zum Himmel über Queenstown gehören wie Geier über der Wüste in einem Westernfilm, und dabei das eine oder andere halsbrecherische Manöver beobachtet. Aus einem sanften Gleitflug legten sich die Geier von Queenstown in schwindelerregende Kurven, sich immer weiter bis fast bis zu einem komletten Überschlag steigernd, um kurz darauf - so als wäre nichts gewesen - wieder unschuldig geradeaus zu segeln. Mein Urteil: Schön anzusehen, aber definitv nichts für mich. Physikalisch muss es
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[02.03.2008] Eine adrenalinpumpende Fahrt durch flaches Wasser und enge Canyon-Schluchten gefällig? Dann ist der Shotover-Jet genau das richtige. Wer kein eigenes Auto hat, kann sich in Queenstown von "The Station" abholen lassen.
Die Fahrt von der Innenstadt dauert rund 10min. Ist man angekommen, wird man in Regenmantel und Schwimmweste gesteckt, fotografiert und schon geht's rein in die roten Düsenboote. Die Fahrt dauert rund 10min, während der das Jetboot wilde Drehungen vollführt und haarscharf an Felswänden vorbeirast.
Bisweilen kommt es einem vor als könne man mit dem Arm die Felsen berühren -
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[02.03.2008] Hervorragendes Hotel in guter Stadtlage mit genialen Betten und einem Spitzenrestaurant. Eigentlich gibt es kaum etwas zu meckern. Befremdlich wirkt nur, dass man sich ostentativ umweltfreundlich gibt, die Minibar aber mit Mineralwasser vom anderen Ende der Welt (Frankreich) bestückt. Das passt überhaupt nicht zusammen. Insgesamt kann ich das Sofitel aber absolut empfehlen - man muss ja kein Vittel saufen ;-).
Wir haben ca. 160 Euro für ein Doppelzimmer gezahlt. Dafür war das Preis-Leistungs-Verhältni s schwer in Ordnung.