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Raiffeisenmuseum Hamm
Das Raiffeisenmuseum Hamm befindet sich im Geburtshaus Friedrich Wilhelm Raiffeisens, der nach mündlicher Überlieferung hier am 30. März 1818 als Sohn des Bürgermeisters Gottfried Raiffeisen geboren wurde und aufwuchs.
Nach dem Auszug des letzten Mieters wurde 1998 das Anwesen von der Ortsgemeinde erworben und zum Gedenken an Friedrich Wilhelm Raiffeisen von den "Heimatfreunden im Hammer Land" als Museum eingerichtet.
Eröffnet wurde das Museum am 30. März 2000. Die Betreuung des Museums erfolgt durch die "Heimatfreunde im Hammer Land", die auch Führungen durch die Ausstellung vornehmen.
Kontakte (Heimatfreunde) sind unter
Tel. +49(2682)3425 und +49(2682)4693 möglich.
Neben persönlichen Gegenständen kann man hier einen Einblick in sein Wirken erhalten. Wanderausstellungen ergänzen die dauerhafte Ausstellung.
Mit seinem "Brotverein", den er im Hungerwinter 1846/47 gründete, gehörte er zu den Begründern des deutschen "Genossenschaftswesens". Das Raiffeisenmuseum Hamm liegt am Rheinischen Sagenweg.
Zwei Räume des Hauses dienen dem Ortsbürgermeister von Hamm (Sieg) als Amtssitz.
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Burg Schadeck
Die vier Burgen von Neckarsteinach sind ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Sie thronen westlich des Ortes über dem Neckar und sind durch einen Wanderweg miteinander verbunden.
Zu dem Quartett gehören die Vorderburg, die Mittelburg, die Hinterburg und die Burg Schadeck, auch Schwalbennest genannt. Erbaut wurden sie zwischen 1100 und 1200 von den Landschad von Steinach, die Burg Schadeck sogar erst um 1230. Danach wechselten die Besitzer über die Jahrhunderte, darunter derer von Metternich, das Bistum Worms und Speyer und das Land Hessen, das zwei der Burgen schließlich an die Freiherren von Dorth abtrat, deren Nachfahren sie noch heute bewohnen.
Die Burg Schadeck wird auch das Schwalbennest genannt, da sie um 1260 direkt auf den Felsen gebaut wurde. Sie gilt als Wahrzeichen von Neckarsteinach und wird in den Sommermonaten angestrahlt. Im 18. Jahrhundert verfiel sie und diente unter anderem dem Odenwälder Räuberhauptmann Lindenschmitt als Unterschlupf. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Hessen und kann jederzeit und kostenlos besichtigt werden.
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Czárda
Im Vogelpark Zuzenhausen befindet sich die Gaststätte Czárda, welche eine original ungarische Küche anbietet. Dazu werden erlesene Weine von ausgesuchten ungarischen Winzern kredenzt.
In regelmässigen Abständen finden Hoffeste mit Musik und Tanz statt, ebenfalls passend zum ungarischen Motto.
Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus vorhanden.
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag von 17.00 bis 24.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertags durchgehend von 11.00 bis 24.00 Uhr
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Kletterhalle High Moves
Mit einer Größe von insgesamt rund 700qm und einer Kletterfläche von 1000qm bietet die Kletterhalle "High Moves" in Bensheim an der Bergstraße für alle Altersgruppen neben 120 verschiedenen Kletterrouten auch einen Indoor-Hochseilgarten mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen für Schulungen, Erlebnispädagogik oder Abenteuererlebnisse.
Ein Angebot verschiedener In-und Outdoor- Kletterkurse und Aktivitäten sowie Eventaktionen von Feiern bis hin zu Vorträgen über Produktmessen stehen ebenfalls zur Verfügung. Zusätzlich gibt es einen Kleinkindbereich und einen Schulungs/Konferenzraum.
Für Getränke und kleinere Snacks sorgt der Bistro-, für Wellness und Entspannung der Saunabereich. Sportartikel und eine Fachliteratur können ebenfalls erworben werden.
Bei schönem Wetter bieten zwei Terrassen zusätzliche Sitzgelegenheiten.
Nach Absprache können ein Catering-Service sowie Gruppentermine außerhalb der Öffnungszeiten in Anspruch genommen werden.
Öffnungszeiten:
Die Kletterhalle ist täglich von 9:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet,
der Hochseilgarten montags von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr,
die Sauna täglich von 18:00 Uhr - 23:00 Uhr
Die aktuellen Eintritts- und Kurspreise können der Homepage entnommen werden.
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Gilliars
Das Restaurant Gilliars befindet sich im Kurhaus in Reichenbach, am Kurpark, direkt an der Straße nach Etzenrot liegend.
Das Restaurant bietet typisch deutsche Küche mit leichtem Luxemburger Einschlag und verfügt über eine Sonnenterrasse mit Blick auf den Kurpark.
Das Gilliars hat täglich, außer montags, von 11.30 bis 23 Uhr geöffnet.
Wochentags wird ein Mittagstisch und an Sonn- und Feiertagen ein Frühstück angeboten.
Haltestelle Albtalbahn:
Reichenbach Kurpark
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Reitstall Reulen
Der Reitstall verfügt über eine turniergerechte Halle, mehrere Reitplätze, Koppeln und einem Ausreitgelände, das hinter dem Stall beginnt. In Waldbronn stehen dem Reiter speziell gekennzeichnete Reitwege zur Verfügung, aber auch ein querfeldein reiten ist möglich.
Der Interessierte kann einzelne Reitstunden in Dressur oder Springen nehmen oder er nimmt an einer Gruppenstunde teil. Auch geführte Ausritte sind auf Anfrage möglich, sowie Longenstunden.
Der Stall ist für den Anfänger geeignet, aber auch für Tunierreiter bis Klasse S. Reitlehrer Reulen ist selbst Dressurreiter der höheren Klassen.
Während man in Waldbronn urlaubt, kann man hier sein Pferd unterstellen.
Aus dem ehemaligen Hobbystall der Familie Schroff, wurde ein Ausbildungsstall, der auch selbst Tuniere ausrichtet.
Sowohl Vollblüter wie Trakehner werden hier gezüchtet und zum Verkauf angeboten.
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Lindenbräu
Die Brauhaus-Gaststätte liegt im Ortsteil Reichenbach in der Stuttgarter Straße, auf Höhe der Kinzigstr.
Alle Lindenbräu-Biere werden im hauseigenen Malzkeller vorbereitet und in den Gärkesseln hinter der Theke gebraut. Die Zutaten, wie Hopfen, werden vom Team selbst angebaut und geerntet.
Ein 20 köpfiges Team, darunter 3 Köche und 3 Diplom Braumeister, kümmern sich um das leibliche Wohl der Gäste.
Auf der Karte stehen Waldbronner Spezialitäten wie Flammkuchen oder Sülze, auch Hirschbraten findet man im wöchentlich wechselnden Angebot.
Immer wieder gibt es Live-Musik mit Bands aus der Umgebung, der Eintritt ist immer frei.
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Heimatstuben
In einem alten Fachwerkhaus findet man die Heimatstube. Vom alten Brunnentrog vor dem Haus bis zu den Einrichtungsgegenständen ist alles originalgetreu.
Die Heimatstuben ist vollständig eingerichtet, mit Küche, zwei Stuben, einer Spinnstube, Schlafkammer, Kinderzimmer und Geräteraum - so wie es früher in diesem Haus ausgesehen hatte.
Das Bett sieht aus, als wenn heute Nacht noch jemand dort geschlafen hat, in der Handarbeitsecke steht ein originales Spinnrad und unter der Stiege (Treppe) nach oben liegt frisch gehacktes Holz neben dem Hackklotz.
Im Winter finden Heimatabende statt.
Die Heimatstube kann nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden.
Man kann sich Montags bis Freitags (nur vormittags!) telefonisch anmelden.
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Albtherme
Dem Gast stehen 4 Becken zur Verfügung, die mit Wasser aus der hauseigenen Thermalquelle gespeist werden.
Im Wellnessbereich laden 3 Saunalandschaften mit Warmluftbädern,
Blockbohlensaunen, Aroma-Dampfbädern und Solarien ein.
Neben Glasdampfbad, Mühlensauna und dem Hexenhäusle auf der Dachterrasse
mit Blick über den Albgau werden Massagen angeboten.
Die Schwimmbecken:
Innenbecken (30 Grad warm)
Spaßbecken (32 Grad warm)
Außenbecken (35 Grad warm)
Therapiebecken (32 Grad warm)
Täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet.
Kinder dürfen erst ab dem Alter von 4 Jahren eintreten.
Eine Tageskarte kostet 15,50 Euro
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Old town of Schönau
Schönau bietet mit einem historischen Rundgang durch den sanierten Stadtkern eine bekannte Sehenswürdigkeit. Hier war 1142 ein Zistersienserkloster errichtet worden. Schönau hat sich zur besonderen Aufgabe gemacht, die alten Gebäude zu sanieren und instand zu setzen. Auf dem Straßenpflaster ist aufgemalt, was nicht mehr errichtet werden kann von der ehemaligen Klosteranlage. Die Geschichte der Stadt wird hier in der Altstadt transparent gemacht. Die Ausgrabungen und Arbeiten halten noch an, aber schon jetzt kann man hier Geschichte erlaufen.
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