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Hinterburg Neckarsteinach
Die vier Burgen von Neckarsteinach sind ein Ziel an der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Sie thronen westlich des Ortes hoch über dem Neckar und sind durch einen Wanderweg miteinander verbunden.
Zu dem Quartett gehören die Vorderburg, die Mittelburg, die Hinterburg und die Burg Schadeck, auch Schwalbennest genannt. Erbaut wurden sie zwischen 1100 und 1230 von den Landschad von Steinach, die Burg Schadeck sogar erst um 1260. Danach wechselten die Besitzer über die Jahrhunderte, darunter derer von Metternich, das Bistum Worms und Speyer und das Land Hessen, das zwei der Burgen schließlich an die Freiherren von Dorth abtrat, deren Nachfahren sie noch heute bewohnen.
Die Hinterburg weist ein frühgotisches Tor, die Reste eines Wohnflügels (Palas) und einen Bergfried auf, den man besteigen kann. Die Ruine der Hinterburg gehört dem Land Hessen und ist jederzeit frei zugänglich.
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Czárda
Im Vogelpark Zuzenhausen befindet sich die Gaststätte Czárda, welche eine original ungarische Küche anbietet. Dazu werden erlesene Weine von ausgesuchten ungarischen Winzern kredenzt.
In regelmässigen Abständen finden Hoffeste mit Musik und Tanz statt, ebenfalls passend zum ungarischen Motto.
Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus vorhanden.
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag von 17.00 bis 24.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertags durchgehend von 11.00 bis 24.00 Uhr
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Freibad Gimbsheim
Mitten im Gebiet des Altrheinknies, verspricht das Gimbsheimer Freibad eine echte Alternative zum herkömmlichen Baggerseebetrieb.
Ein Familienbad mit überschaubaren Nichtschwimmerbereich mit Rutsche, einem großen Schwimmbecken und einem Kinderplanschbecken mit Spielplatz.
Ansonsten gibt es noch eine große Liegewiese mit Wald, ein Beach-Volleyball-Feld und einen Boule-Platz.
Es gibt Parkplätze für ca. 300 Auto´s.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 bis 19 Uhr, an Schultagen ab 11 Uhr
Eintrittspreise:
Kinder unter sechs Jahren frei; über sechs Jahren 1,80 Euro,
Erwachsene 2,90 Euro.
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Vorderburg Neckarsteinach
Die vier Burgen von Neckarsteinach gehören zur "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Sie thronen westlich des Ortes hoch über dem Neckar und sind durch einen Wanderweg miteinander verbunden.
Zu dem Quartett gehören die Vorderburg, die Mittelburg, die Hinterburg und die Burg Schadeck, auch Schwalbennest genannt. Erbaut wurden sie zwischen 1100 und 1230 von den Landschad von Steinach, die Burg Schadeck sogar erst um 1260. Danach wechselten die Besitzer über die Jahrhunderte, darunter derer von Metternich, das Bistum Worms und Speyer und das Land Hessen, das zwei der Burgen schließlich an die Freiherren von Dorth abtrat, deren Nachfahren sie noch heute bewohnen.
Die Vorderburg wurde vermutlich um 1200 gebaut. Als im 14. Jahrhundert die Stadtmauern bis an die Burg herangebaut wurden, bezog man sie direkt in die Stadtbefestigung mit ein. Von ihr sind der Bergfried und der Palas noch weitgehend original erhalten. Außerdem umgibt die Burg ein Park mit exotischen Bäumen.
Die Burg ist Privatbesitz und bewohnt; sie kann nicht besichtigt werden.
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Il Pastaio
Im Zentrum Bensheims findet man seit April 2006 das sardinische Restaurant Il Pastaio.
Hier werden neben sardinischen Weinen und anderen Getränken italienische Nudelgerichte, Pizzen, Salate, aber auch Fleisch- und Fischgerichte serviert. An den Werktagen kann der Gast aus der wöchentlich wechselnden Mittagskarte wählen.
Bei schönem Wetter stehen den Besuchern auch im Außenbereich Plätze zur Verfügung.
Il Pastaio hat täglich (außer dienstags) von 11.00 Uhr bis 1.00 Uhr geöffnet (warme Küche von 11.30 Uhr bis 22.45 Uhr).
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Pegasus
Das Pegasus ist ein Varieté-Theater in der Stadtmitte von Bensheim. Seit seiner Gründung 1996 treten hier von donnerstags bis sonntags internationale Künstler auf.
Auch Laien- und Gelegenheitskünstler finden einen Platz im Programm. Mittwochs wird diesen Künstlern im Rahmen des Kultur Cafés mit "Open Stage" die Möglichkeit von Auftritten geboten. Der Eintritt hierzu ist frei.
Dienstags tagt der "Live Club", bei dem von regionalen Künstlern Songs vorgetragen werden.
Beginn dieser Veranstaltungen ist immer 20 Uhr und bereits um 19 Uhr kann man die Plätze einnehmen
Angeschlossen ist auch ein Restaurant, welches sich im Gewölbekeller befindet.
Parkplätze befinden sich in der Nähe in den umliegenden Parkhäusern. Etwa 200 - 300 m Fußweg.
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Gifttierhaus
Das Gifttierhaus in Eimsheim, entstand aus einer privaten Initiative heraus und befindet sich in einem ehemaligen Stallgebäude, das entsprechend ausgebaut wurde. Seit dem Jahr 2005 ist es auch regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich.
In etwa 60 verschieden eingerichteten Terrarien werden dem Besucher vor allem Giftschlangen, aber auch giftige Skorpione, Spinnen, Frösche und einige harmlosere Vertreter aus der Insektengattung präsentiert.
Zu sehen sind unter anderem eine Königskobra, grüne und schwarze Mambas, verschiedene Klapperschlangen, Brillenschlangen, Taipane, Lanzenottern, Gabunviper, Pfeilgiftfrösche, schwarze Witwen, verschiedene Schreckenarten und tropische Tausendfüßler.
Der Verein veranstaltet auch Sonderausstellungen und lädt zu Führungen ein.
Genaueres ist der Webseite des Gifttierhauses e.V. zu entnehmen.
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Museum Peter Schöffer Haus
Seit 1978 ist das Heimatmuseum im Schöfferhaus, einem 1823 erbauten ehemaligen Schulgebäude, untergebracht. Es beschäftigt sich mit der Geschichte der alten Schiffer- und Fischerstadt Gernsheim.
Eine eigene Abteilung ist dem, im 15. Jahrhundert in Gernsheim geborenen, Drucker und Verleger Peter Schöffer gewidmet, welcher der erste Mitarbeiter von Johannes Gutenberg war. Er gründete zusammen mit Johann Fust eine eigene Druckerei in Mainz, in der 1462 eines seiner Hauptwerke, eine 48-zeilige Bibel, erschien. Wie sich die Drucktechnik weiterentwickelt hat, kann man zum Beispiel an einer ausgestellten Druckerpresse von ca. 1900 nachvollziehen.
Einen eigenen Schwerpunkt bilden die über 1000 vor- und frühgeschichtlichen Funde. Darunter befinden sich tierische Relikte (Knochen, Zähne, Schädel) aus der Eiszeit von Mammut, Wollnashorn, Riesenhirsch, Wolf und Tüpfelhyäne.
In zwei neu eingerichteten Räumen sind eine stadtgeschichtliche Ausstellung sowie Präsentationen über das Fischerhandwerk und die Schifffahrt zu besichtigen.
Die Öffnungszeiten kann man der Homepage über die Stadt Gernsheim entnehmen.
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Schmalztöpfle
Das Restaurant "Schmalztöpfle" im Karlsruher Stadtteil Palmbach ist vor allem bekannt durch seine Spezialitäten vom "Heißen Stein", d.h. der Gast grillt seine gewünschten Speisen selbst auf einem heißen Lavastein. Geöffnet hat das Restaurant täglich (außer Montags) ab 18.00 Uhr.
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Volksschauspiele Ötigheim
Deutschlands größte Freilichtbühne ist per S-Bahn erreichbar, außerdem stehen Parkplätze zur Verfügung. Jedes Jahr werden hier im Sommer mehrere Stücke draußen aufgeführt, mit teilweise bis zu 400 Mitwirkenden.
Karten kosten ab 7 Euro - 22 Euro, bei Gastspielen kann dies auch mal erheblich mehr sein.
Nähere Infos, auch zum aktuellen Spielplan, sind auf der Homepage einsehbar.
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