[22.08.2008] Das Restaurant gilt schon seit Jahren als Zufluchtsort der gestressten Bewohner der Stadt Maastricht. Das Essen ist spitze, die Atmosphäre chic aber nicht protzig oder überkandidelt, die Preise noch im Rahmen und man kann hier herrlich entspannen, da man seine Mahlzeit Sommer auch im historischen Stadtpark unter den alten Kastanienbäumen genießen kann. Eigentlich sollte man das Lokal also nicht empfehlen, damit es auch ein Geheimtipp bleibt und nicht zum Touristenpflaster mutiert.
[22.08.2008] Das Grottenlabyrinth umfasste einst mehr als 20.000 Gänge. Von diesen Gängen gibt es mittlerweile viele nicht mehr, weil sie dem Mergelabbau zum Opfer vielen. Andere Teile des Systems sind für Besucher nicht zugänglich, da diese akut einsturzgefährdet sind, hier seltene Fledermäuse hausen, oder immer noch als Schutzraum dienen. Nur in einem sehr kleinen Teil des Grottenlabyrinths werden in den Sommermonaten (mehrsprachige) Führungen gegeben. Besuche auf eigene Faust sind verboten und es ist auch wirklich zwingend geboten, dass man sich an dieses Verbot hält, da bereits sehr viele Personen (übe
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[22.08.2008] Obwohl im Ort selbst keine 5.000 Einwohner leben und hier sonst auch nicht viel zu erleben ist, so ist der Strand doch die größte Einnahmequelle in der dünnbesiedelten Region. Als feierlicher Höhepunkt des Jahres gilt das Fischereifestival, welches jeden August hier ausgetragen wird (2 Tage). Sicher kein Strand für Sonnenanbeter, aber dafür mit sehr reizvoller Landschaft und einer tollen Panoramastraße für Radfahrer, der sich über viele Kilometer direkt entlang den Strand schlängelt. Und nicht zu vergessen; hier steht auch ein toller Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert den man unbedingt besicht
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