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So, 17.08
Mo, 18.08
Von Sonntag, 17.08.14 bis Montag, 18.08.14

Falaj Daris

Hotel3
P.O.Box 312 611 Nizwa Oman
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Hotel Falaj Daris

Beschreibung

Adresse

P.O.Box 312, 611, Nizwa Oman | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +968(254)10500 | Fax:+968(254)10537 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Kaffee-/ Teekocher,
  • Klimaanlage,
  • Minibar,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke,
  • Telefon,
  • Zimmersafe

Hotelausstattung

  • Café/ Bistro,
  • Dampfbad,
  • Empfangshalle/ Lobby,
  • Fitnessraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Gepäckträgerservice,
  • Haustiere erlaubt,
  • Hotelbar,
  • Poolbar,
  • Hoteleigenes Freibad,
  • Hotelsafe,
  • Tagungsräume,
  • Nichtraucherzimmer,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • Rezeption 24h,
  • Rollstuhlgerecht,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Shopping im Hotel,
  • Sonnenschirme,
  • Liegestühle,
  • Handtücher am Pool/ Strand,
  • Wäscheservice,
  • Zimmerservice,
  • Kinderspielplatz

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 170 Bewertungen im Internet
76/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (140) 140 Bewertungen
    75/100
76 von 100 basierend auf 170 Bewertungen
alter und neuer Souq

alter und neuer Souq

Nizwa ist bekannt für die Herstellung von Schmuck. Es handelt sich im Gegensatz zu den Vereinigten Emiraten überwiegend um Silberschmuck. Im Souk gibt es eine Reihe von Händlern, die entsprechende (alte und neue) Stücke sowohl für Einheimische aber auch für Touristen anbieten. Beliebt sind Ketten mit kleinen Dosen, in denen ein kleine Koranausgabe Platz finden kann, oder die für den Oman bekannten Krummdolche, die sich die Männer in den Gürtel stecken. Der Souk von Nizwa besteht überwiegend aus neuen Gebäuden, in denen jeweils gleichartige Dinge wie Gemüse, Fisch, Töpferwaren, Schmuck und nun auch Souvenirs verkauft werden. Er liegt direkt benachbart zum Fort und zur Moschee.

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Viehmarkt Nizwa

Viehmarkt Nizwa

Freitags ist auf dem großen Platz vor dem Souq der größte Viehmarkt der Provinz al-Dakhiliyah. In den frühen Morgenstunden kommen die Beduinen mit ihren Pickups und Lkws zum Teil von weither, um ihr Vieh auf diesem Markt zu verkaufen. Es handelt sich dabei meist und Ziegen und Schafe, aber auch Rinder und Esel wechseln die Besitzer. Die Tourveranstalter der Studienreisen in dem Oman haben diesen Markt fast alle auf ihrem Programm, so dass an Freitagen auch die Zahl der Touristen, die in Nizwa weilt, erheblich höher ist als an anderen Tagen. In der Mitte des Platzes vor dem neuen Souq versammeln sich Menschen, lassen jedoch eine kreisförmige Gasse von ca. 5 m Breite frei, in der die Verkäufer ihre Tiere rundführen und die Käufer sich die Tiere aussuchen, die sie befühlen und untersuchen möchten. Danach tritt man erst in die ersten Verkaufsverhandlungen ein. Dieses Vorgeplänkel findet ohne die Frauen statt. Erst wenn es um den endgültigen Preis geht, werden die Frauen aktiv. Sie haben das Sagen und treffen die Entscheidung.

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Wadi Bani Habib

Wadi Bani Habib

Das Wadi Bani Habib liegt etwas südlich vom neuen Ortsteil Saiq. Von einem am Ortsende gelegenen Parkplatz führen Treppen ins Wadi hinunter. Läuft man das Tal nach Süden vorbei an zahlreichen Walnussbäumen, gelangt man zu dem inzwischen verlassenen alten Ortsteil von Saiq, der am steilen Felshang gebaut ist. Noch kann man durch einige Gassen wandern und auf Entdeckungstour gehen. Wie lange es noch möglich sein wird, hängt von den Regenfällen ab, die die Lehmbauten schnell verwittern und zusammenfallen lassen.

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Qatana

Qatana

Der neue Ortsteil auf dem Saiq-Plateau heißt Qatana, hier wurde die Infrastruktur für das ganze Gebiet in neuester Zeit aufgebaut mit Post, einige neuen Läden und einer Moschee in moderner omanischer Architektur. Auch das Jebel al Akdhar Hotel liegt in diesem Teil des Plateaus. Sogar eine Art Siedlungsbau ist zu beobachten: propere weiße Steinbauten mit kleinen Türmen, auf denen Terrassen und Wasserbehälter untergebracht sind. Die Straßen durch diese Reihenhaussiedlung der Neuzeit sind breit, aber immer noch auch von Eseln bevölkert.

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Fort al Faiqain

Fort al Faiqain

Der Ort Al Faiqain hat ein winziges Fort in völlig anderer Bauart. Die Anlage ist nicht in die Breite, sondern in die Höhe gebaut und erinnert eher an eine schottische Burganlage. Daher kann man es in der flachen Landschaft schon von weitem erkennen. Der Ort liegt etwa 12 km südöstlich von Nizwa. Zur Besichtigung muß man bis zur 5. Etage über Treppen steigen - ein ungewohntes Unterfangen im Oman. Der älteste Bauteil stammt aus der Mitte des 16.Jh und war als Wohnturm konzipiert. Der zweite Teil wurde mehr als ein halbes Jahrhundert später als Verteidigungsturm angebaut. Die Anlage muß wohl vor der Restaurierung 1991 wie ein Schutthaufen ausgesehen haben. Wie viele der wieder errichteten Lehmbauten ist auch dieses im Prinzip ein Neubau. Das Fort steht in unmittelbarer Nähe zur neuen Moschee des Dorfes. Rund um Moschee und Fort stehen zahlreiche Ruinen des alten Ortskerns. Ein Spaziergang durch die Oasengärten die durch ein falaj bewässert werden, der an der Moschee zu sehen ist, bietet Schatten und Abwechslung.

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Bin Atiq

Bin Atiq

Kleines Restaurant mit typisch omanischer Küche. Das Besondere an diesem Lokal sind die Separées, in die die Gäste durch Schiebtüren geführt werden. Ob Paare oder Gruppen, wenn nicht zuviel los ist, erhält jeder sein eigenes Separée. Ansonsten wird auch schon mal 'aufgefüllt'. Diese Separées sind ausgestattet mit Teppich und Rückenkissen. Man sitzt entlang der Wand auf dem Boden, nach dem man sich der Schuhe entledigt hat. Serviert wird auf den typischen runden Metalltabletts. Zunächst Wasser und (parfümierter) Tee mit Datteln. Danach werden die Wünsche der Gäste erfragt. Ein ganz typisches Gericht, das fast nirgendwo sonst zu erhalten ist, ist getrockneter Haifisch (ähnlich dem skandinavischen Stockfisch) mit Zwiebeln, Zitronen. Es gibt ein weiteres Restaurant gleicher Art auch in der Hauptstadt Musqat.

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