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Pension0An der Erfurter Straße 40 99428 Nohra Deutschland
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Reichsburg Kyffhausen
Die ehemalige Reichsburg Kyffhausen ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Die Ruine liegt auf dem Kyffhäuserburgberg bei Bad Frankenhausen in Thüringen. Mit einer Längenerstreckung von rund 600 Metern gehörte die ehemalige Reichsburg zu den größten deutschen Burgen des Mittelalters. Erbaut wurde die Anlage seit Beginn des 12. Jahrhunderts, aber erst unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte der Ausbau, vor allem zum Schutz der benachbarten Pfalz Tilleda. Die auf einem Höhenzug liegende Anlage gliedert sich in drei durch Gräben getrennte Burgen: Unter-, Mittel- und Oberburg. Von ihnen sind lediglich mehrere Bergfrite und Teile von Wohngebäuden sowie der Ringmauern erhalten. In den östlichen Teil der Oberburg wurde zwischen 1891 und 1896 das Kyffhäuser-Denkmal eingebaut. Außerdem befindet sich hier noch das Burgmuseum und der 176 Meter tiefe Burgbrunnen.
Öffnungszeiten
April - Oktober 9.30 bis 18.00 Uhr
November - März 10.00 bis 17.00 Uhr
Am 24. Dezember geschlossen
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.
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Technisches Museum Gesenkschmiede Zella-Mehlis
Das Technische Museum Gesenkschmiede Zella- Mehlis befindet sich in Zella- Mehlis im Ortsteil Lubenbachtal.
Im Museum wird die Herstellung von Gesenkschmiedeteilen gezeigt. Es können historische Werkzeuge, Maschinen und Maschinenteile
besichtigt werden.
Für Freunde historischer Technik werden Schmiedeverfahren vorgeführt.
Interessierte können sich an glühendem Stahl ausprobieren. Es gibt auf Anfrage ein museumspädagogisches Angebot.
Die Öffnungszeiten kann man der Homepage entnehmen.
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Königspfalz Tilleda
Die ehemalige Königspfalz von Tilleda gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Ihre erste urkundliche Erwähnung als Pfalzort erfolgte im Jahr 972 in der Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, wo ihr dieser "kaiserliche Hof" als Witwengut übereignet wird. Später war er immer wieder Ausstellungsort von Urkunden der Kaiser Otto II., Otto III., Konrad II. und Heinrich III. Im 11. Jahrhundert verlor die Pfalz ihre militärische Bedeutung, zumal auf dem Kyffhäuser andere Burgen entstanden waren. Lediglich 1174 wurde der Ort noch einmal erwähnt, als Kaiser Friedrich I. Barbarossa hier ein Heer versammelte für seinen beabsichtigten Kriegszug nach Oberitalien.
Zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt und die Ruinen im Laufe der Zeit abgetragen. Der Archäologe Paul Grimm begann mit den ersten Ausgrabungen im Jahr 1935. Bis 1939 konnte durch diese Arbeit die Existenz der Königspfalz bestätigt werden. Weitere Untersuchungen erfolgten von 1958 bis 1979, bei der die Anlage bis auf wenige Kontrollflächen vollständig ausgegraben wurde.
Heute ist das Geländer der ehemaligen Königspfalz Tilleda ein Freilichtmuseum und gilt als ist die einzige vollständig ausgegrabene Pfalz in Deutschland.
Öffnungszeiten:
Geöffnet von März bis November jeden Tag.
März und November: 10 - 16 Uhr.
April bis Oktober: 10 - 18 Uhr.
Winterpause von Dezember bis Februar.
Preise:
Erwachsene: 3 Euro.
Kind über Schwertmaß / Jugendlicher / Studenten: 2 Euro.
Führungen:
Führungen kosten je 1 Euro zusätzlich zum Eintrittspreis.
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Burg Lauenstein
Die Burg Lauenstein, erbaut im 12.Jahrhundert, dient seit 1962 als Museum, wo für den Besucher eine Auswahl an Waffen und Rüstungen, antiken Möbeln und Musikinstrumenten ausgestellt wird.
Es gibt auch eine spezielle Sammlung an historischen Lampen, Schlüsseln und Schlössern zu besichtigen.
Desweiteren gibt es die Möglichkeit ein Restaurant und einen Museumsshop zu besuchen, oder auch das 'Trauzimmer' für private Veranstaltungen zu mieten.
Außer an Montagen, ist das Schloss täglich von 9:00 – 18:00 Uhr (April-September) bzw. von 10:00-16:00 Uhr (Oktober-März) geöffnet.
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Sankt Trinitatis
Die Trinitatiskirche gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt Sondershausen. Sie wurde im Jahre 1620 errichtet. Allerdings fiel sie ein Jahr später dem großen Sondershäuser Stadtbrand zum Opfer und wurde im 17. Jahrhundert wieder neu erbaut.
Heute finden in der Kirche neben den Gottesdiensten in regelmäßigen Abständen musikalische Veranstaltungen statt.
Die Kirche ist für Besucher montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr, am Wochenende von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr und nach den Gottesdiensten bis 11.00 Uhr geöffnet.
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GALERIE AM SCHLOSSBERG
Die GALERIE AM SCHLOSSBERG befindet sich in der Innenstadt der thüringischen Stadt Sondershausen. Sie wurde im Jahr 2002 eröffnet und ist Standort verschiedener Bekleidungsgeschäfte, Drogerien, Blumenläden, etc. Auf der Homepage steht eine vollständige Liste aller Shops und Dienstleistungen in der Galerie zur Verfügung.
Für die Besucher gibt es insgesamt 263 Parkplätze im Parkhaus und die erste Stunde ist kostenfrei.
In unterschiedlichen Abständen finden auch verschiedene Veranstaltungen in der GALERIE AM SCHLOSSBERG statt. Auch hier gewährt die Homepage einen Einblick.
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Posthalterei Hartlep
Die Posthalterei Hartlep ist eine Gaststätte im Zentrum der thüringischen Stadt Sondershausen. Sie befindet sich direkt auf dem Marktplatz. Hier werden unter anderem verschiedene regionale Speisen serviert. Als Service bietet die Posthalterei ebenfalls eine Fleischerei an, in der man Fleisch- und Wurstwaren aus der Region erwerben kann.
Bei schönem Wetter ist der Biergarten geöffnet und es werden draußen, vor der Gaststätte, weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen. Informationen zu den Öffnungszeiten können telefonsich erfragt werden.
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Sechs-Kuppen-Steig
Der Sechs-Kuppen-Steig ist ein 37 Kilometer langer Rundweg, der auf historischen Wegeverbindungen und an diversen Themenwanderwegen vorbei verläuft. Der Wanderer durchquert die Städte Neuhaus am Rennweg, Lauscha, Steinach sowie die Gemeinde Steinheid.
Der Weg verläuft über den Bornhügel, den Pappenheimer Berg, den Großen Tierberg, den Fellberg, die Kieferle und den Rollkopf. Aufgrund dieser sechs Berge hat der Rundweg auch seinen Namen erhalten.
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Eiscafé Nucke
Das Eiscafé Nucke befindet sich in Sondershausen und verfügt über 65 Sitzplätze, die sich zum Teil auch draußen befinden. Der Zugang zum Café ist behindertenfreundlich.
Neben verschiedenen Eissorten bietet das Café auch Softeis und selbstgebackene Kuchen an. Nach Absprache kann man das Café auch für Familienfeiern mieten. Die Öffnungszeiten und viele Bilder kann man der Homepage entnehmen.
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Schloss Pretzsch
Das Schloss von Pretzsch an der Elbe und der dazugehörige Schlossgarten sind ein Projekt der Route "Gartenträume". An seiner Stelle stand einst ein Burgward, der um 981 in einer Urkunde von Otto II. erwähnt wurde. So zählt das Schloss zu den ältesten Befestigungsanlagen in der Dübener Heide. Im 16. Jahrhundert wurde die gotischen Burganlage gebaut und 300 Jahre lang als Wohnsitz genutzt. Einer der Besitzer, Hans Löser, war ein Freund Martin Luthers, der bei einem Aufenthalt hier im Jahr 1531 eine Auslegung des 147. Psalms verfasste.
Das Schloss überstand den dreißigjährigen Krieg, wurde danach für 70.000 Reichstaler an Wolf Christoph von Arnim verkauft und schließlich 1689 von dessen vier Söhnen an Kurfürst von Sachsen Johann Georg III. gegen vier Rittergüter eingetauscht. Zwischen 1694 und 1696 diente Pretzsch als Witwensitz für Eleonore von Sachsen-Eisenach, der Witwe des Kurfürsten Johann Georg IV. von Sachsen. Später hatte hier Christiane Eberhardine, die Frau von August dem Starken, ihren Wohnsitz. Ihr Grab findet man in der Stadtkirche.
Im 19. Jahrhundert wurden die Räumlichkeiten als Waisenhaus umfunktioniert, danach unter anderem als Gaststätte, Unterkunft für Kurgäste des Moorbades, Grenzpolizeischule, Lazarett und Aufnahmelager für Umsiedler genutzt. Heute ist es wieder ein Kinderheim.
Zum Schloss gehört der über 8 Hektar große Landschaftspark mit barocken Gestaltungselementen.
Das Schloss kann nicht besichtigt werden.
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