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Colonial Williamsburg
1633 wurde die Stadt unter dem Namen Middle Plantation gegründet. 1699 löste sie sich von Jamestown und wurde zu Ehren König Wilhelms III. von Oranien umbenannt. Von 1776 bis 1778 war Williamsburg Hauptstadt des Commonwealth of Virginia.
Der Ortskern wurde als Attraktion im ursprünglichen Zustand restauriert und verfügt über Hotels, Geschäfte, Museen und Restaurants. Der Großteil des Geländes ist frei zugänglich. Der kostenpflichtige Teil beschränkt sich auf das Revolutionsgebiet.
Eine genaue Auflistung der Attraktionen, Hotels und Restaurants sowie die aktuellen Eintrittpreise sind auf der Homepage einsehbar.
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New Bern Tours Trolley Ride
Die Trolleyfahrt durch New Bern beginnt beim Tryon Palace und führt durch die gesamte Innenstadt, vorbei am Geburtsort von Pepsi und zwei Kirchen bis hin zur Marina mit ihren Restaurants und Cafés. Die Fahrt beinhaltet auch einen Besuch des New Bern Academy Museums.
Fahrtdauer: 90 Minuten
Fahrtpreis: 15 Dollar
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IHOP Capitol Heights
Das IHOP Restaurant in Capitol Heights, Maryland, liegt direkt an der I-95 bzw. an der I-495, Abfahrt 15A, östlich von Washington D.C.. Das Restaurant bietet traditionelle amerikanische Küche und ist als Kette bekannt für ihre Pancakes, Omelettes und das traditionelle Frühstück. IHOP steht für "International House of Pancakes" und wurde 1958 mit der ersten Filiale in Los Angeles gegründet. Die Speisekarte sowie die Öffnungszeiten sind der Homepage zu entnehmen.
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Ronald Reagan Washington National Airport
Der Ronald Reagan Washington National Airport liegt etwa fünf Kilometer südlich von Washington, D.C. Ursprünglich hieß er nur Washington National Airport, bis er 1998 zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Ronald Reagan umbenannt wurde. Kurz genannt wird er einfach "Washington National", "Reagan" oder "Reagan National". Sein IATA-Code lautet DCA und er ist der kleinere der zwei Airports von Washington. Erbaut wurde er 1940-41 und besteht heute aus drei Terminals: A, B und C.
Die größte Airline vor Ort ist US Airways, gefolgt von American Airlines. Stündlich bietet die Airline einen Shuttleflug nach New York an.
2006 wurden hier 18,5 Millionen Passagiere abgefertigt.
Man erreicht den Flughafen entweder mit dem Auto, mit dem Taxi, mit dem Airport Shuttle oder der U-Bahn.
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Thomas Jefferson Memorial
Dieses neoklassizistische Gebäude, als Denkmal für den 3. US-Präsidenten (1743-1826) erbaut, wurde 1946 enthüllt. Das mit einer Kuppel und Säulen geschmückte Gebäude enthält eine 6 Meter hohe Statue seines Namensgebers.
Das Jefferson Memorial steht am Südufer des Tidal Basin an der National Mall und kann ganzstäglich besucht werden. Der Eintritt ist kostenlos.
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National Gallery of Art
Die Gebäude der National Gallery of Art (= nationale Kunstgallerie) ist eine der hervorragendsten Sammlungen der Welt. Man findet dort Malerei, Skulptur, dekorative Kunst und Photographie ab dem Mittelalter. 1937 entstand diese Gallerie und Andrew W. Mellon dachte erst einmal an die Weiterbildung der U.S. Amerikaner. Es befinden sich europäische und amerikanische Kunstwerke in Gallerien und Skulpturgärten. Es gibt ständige Sammlungen, sowie auch wechselnde Ausstellungen.
Einige Höhepunkte sind folgende:
1931 beendet Andrew W. Mellon den Ankauf der Sowjetoffiziere von 21 Meisterwerken inclusive der Alba Madonna von Raphael.
1935 stellt der Architekt John Russell Pope seinen ersten Entwurf für ein Gebäude am Einkaufszentrum von Washington vor.
1936 schreibt Mellon einen Brief an Präsident Roosevelt, um seine Kunstsammlung der Nation anzubieten und eine nationale Kunstgallerie herzurichten. Der Kongress entscheidet, dass diese ein unabhängiges Gebäude innerhalb der Smithsonian-Einrichtung sein soll. Nun beginnt der Bau.
1939 wird die erste Sammlung der Stiftung Samuel H. Kress verschenkt, nämlich 375 italienische Malereien und 18 Skulpturen. Die Gallerie selbst verleiht drei Gemälde der Mellon Sammlung an die Internationale Golden Gate Ausstellung und an die New Yorker Weltausstellung.
1942 Die wertvollsten Gemälde und Skulpturen werden in das Biltmore House, North Carolina, verlegt, um sie während der Kriegszeit zu schützen. Sie öffnet weiterhin am Sonntag für die Soldaten und Kriegsmitarbeitern. Es gibt sogar kostenlose Sonntagorchester.
1944 findet das erste jährliche amerikanische Musikfestival statt. In diesem Jahr werden die Gemälde wieder zurückverlegt.
Im Jahre 1948 besuchen eine Million Leute 202 Gemälde der Berliner Museen während einer 40 Tage Ausstellung in der Gallerie.
Ab 1952 beginnen die sogenannten Andrew W. Mellon Lektüren über feine Kunst.
1963 wird Mona Lisa ausgestellt.
1966 wird für ein neues Gebäude gespendet.
1986 wird die neue Malkunst vorgestellt, und zwar der Impressionismus von 1874-1886.
1995 entsteht die Micro Gallery. Es handelt sich hier um ein Multimedia interaktives Computersystem. Es ist im westlichen Gebäude zu finden. Bildschirme bieten Bilder in Farbe an, Texte mit Animation und Klang. Es werden verschiedene Wege erläutert.
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Smithsonian National Air and Space Museum
Jährlich ca. 10 Mio. Besuchern besuchen das National Air and Space Museum. Es gehört zu den größten Museen der Welt und hier wird die Geschichte und Entwicklung der Luft- und der Raumfahrt veranschaulicht. Desweiteren gehören ein Planetarium und ein IMAX-Kino zum Haupthaus. Am Dulles-Airport existiert eine Nebenstelle des Museums, in dem weitere Exponate untergebracht sind.
Das Museum ist täglich, außer am 25. Dezember, von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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Arlington National Cemetery Tour
Während der Arlington National Cemetery Tour erkundet man in einem Trolley-Bus den Heldenfriedhof. Dabei fährt man am Grab des unbekannten Soldaten, am Arlington House und am Touristenzentrum vorbei. Am Kennedy Grab wird ebenfalls Halt gemacht. Eintritt in die Sehenswürdigkeiten des Friedhofs sind seperat zu bezahlen. Aktuelle Preise findet man auf der Homepage.
Verkehrszeiten:
täglich
8:30 bis 18:30 Uhr (April bis September)
8:30 bis 15:30 Uhr (Oktober bis März)
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Arlington National Cemetery
Der Friedhof wurde während des Amerikanischen Bürgerkrieges in Arlington, Virginia, von General Robert E. Lee auf seinem Privatgrundstück hinter seinem Haus errichtet. Der Nationalfriedhof ist durch den Potomac River von der Hauptstadt Washington (D.C.) getrennt und liegt quasi neben dem Pentagon.
Arlington ist der nationale Veteranenfriedhof der Vereinigten Staaten und somit sind die Gräber einzig und allein für ehemalige Militärangehörige, Präsidenten, Politiker und deren Verwandten reserviert. Es kommen jedes Jahr ungefähr 4.500 neue Grabstätten dazu. Der Nationalfriedhof in Arlington ist - nach dem Calverton Nationalfriedhof in New York - der zweitgrößte Friedhof der USA, mit über 260.000 Beisetzungen seit seinem Bestehen.
General Lee, der für die verfeindete Konföderation gekämpft hatte, musste das Grundstück nach dem Krieg unter Zwang abgeben und am 15. Juni 1864 vom Kriegsminister Edwin M. Stanton offiziell zum Friedhof deklariert. Nach langen Prozessen wurde 1882 die Frage der Eigentümerschaft vor den Supreme Court geklärt und der Gerichtshof entschied zu Gunsten General Lee´s Familie. Der United States Congress beschloss daraufhin die Familie Lee für das enteignete Grundstück eine Entschädigung in Höhe von 150.000 US-Dollar zukommen zu lassen.
Der Nationalfriedhof Arlington hat täglich geöffnet von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Oktober bis März) und von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr (April bis September). Beschreibungen und Wegweiser für die einzelnen Bereiche, sind am Visitorcenter am Haupteingang erhältlich. Den Friedhof findet man direkt am westlichen Ende der "Memorial Bridge". Es wird keinen Eintritt erhoben.
Die Bedeutung der einzelnen Monumente, Gebäude und Gedenkhallen, kann man der Homepage des Friedhofs entnehmen.
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Newseum
Das Newseum (Eröffnung am 11. April 2008) ist dem Journalismus, der Rede- und Pressefreiheit gewidmet. Das Museum präsentiert dem Besucher sieben Stockwerke, 14 Galerien, 15 Filmsäle und 130 interaktiven Computerstationen
Schon am Eingangsbereich hat der Besucher die Möglichkeit. gratis in 80 Tageszeitungen aus der ganzen Welt zu lesen - die Zeitungen in den Glasvitrinen werden täglich um 6 Uhr in der Früh aktualisiert.
In einem Teil vom Museum schlüpft der Besucher in die Rolle eines Reporters, Fotojournalisten oder Chefredakteurs und kann so die aktuellen Nachrichten von der Ankunft in der Redaktion bis zur endgültigen Freigabe verfolgen.
In unterschiedlichen Ausstellungen erfährt man alles über die Geschichte der Nachrichtenübertragung, beginnend bei den Rauchzeichen, über die sumerische Keilschrift bis hin zu den heutigen Breitbandmedien.
Ein Denkmal im Newseum soll an die Journalisten erinnern, die im Rahmen ihrer journalistischen Tätigkeit starben. Eine Weltkarte informiert zudem über die Pressefreiheit in den einzelnen Nationen der Welt.
Das Newseum findet man zwischen dem Weißen Haus und dem Kapitol. Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt 20 Dollar, Kinder 13 Dollar.
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