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Kolibki Adventure Park
Kolibki Adventure Park jest jednym z największych parków przygody w Polsce. Powierzchnia parku łącznie liczy 11 ha, a na tych terenach znajdują się ścianki do wspinaczki, tor do jazdy quadami, pole do paintballu oraz tor do rajdów off-road, a także rampa do skateboardu, tor do zorbingu i usytuowana 20 m nad ziemią platforma do skoków bungee. Dojechać do parku można: - kolejką SKM do stacji Sopot Kamienny Potok - autobus linia nr 710, 750, 770 - trolejbus linia nr 21, 31
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Błyskawica Okręt Muzeum
ORP "Błyskawica" pochodzi z lat 1935 - 1937 wtedy to zaczęto jego budowę, która miała miejsce w angielskiej stoczni, "John SamuelWhite" w Cowes. ORP Błyskawica ma miano polskiego niszczyciela typu Grom, który został wprowadzony do służby w 1937 roku, jednak już w 1976 roku zamieniono go na muzeum okręt. Okręt, który został wybudowany jeszcze przed II wojną światową jest obecnie jedynym ocalałym okrętem. Od 1976 roku okręt można zwiedzać jako muzeum, które znajduje się przy Skwerze Kościuszki. Zwiedzać go można na od maja do połowy listopada, od wtorku d niedzieli (wyłączając dni poświąteczne), w godzinach od 10.00 do 12.30, i od 14.00 do 17.00. Dni bezpłatnego wstępu to dugi wtorek oraz ostatnia niedziela każdego miesiąca.
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Klub Muzyczny Ucho
Im zentrumsnah gelegenen Ucho Musik-Club finden Festivals und Events, wie Blues- oder Jazz-Abende statt, es werden aber auch Heavy Metal, Cothic, etc. gespielt.
Zudem gibt es jeden Freitag ab September den "Sax Club", sonntags die "Neue Szene" mit Rock, Punk, und mehr.
Parkplätze sind vorhanden.
Die Eintrittspreise bewegen sich je nach Event zwischen 3 und 4 Euro.
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Hodowla Strusi Afrykanskich
Die Straußenfarm liegt am Ortseingang von Kniewo.
Im Freigehege können Strauße beobachtet werden, aber auch andere Tiere, wie Hasen, Ziegen, Lama und ein Kutschpferd sind zu sehen.
Ein Restaurant mit Außen- und Innenbewirtung mit einem Kinderspielplatz sind vorhanden.
Der Eintritt zur Straußenfarm beträgt 1,60 EURO.
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Wieża Widokowa
Das größte Gebäude der im Zentrum Stadt Wladyslawowo ist das Fischerhaus, in dem sich heute das Rathaus befindet. Zu diesem Fischerhaus gehört ein Aussichtsturm, der Aussicht auf das Meer bis zur Halbinsel Hela bietet.
Der Aussichtsturm ist für Besucher zugänglich. Es befindet sich dort auch ein Restaurant.
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Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny
Die katholische Kirche mit einem separaten Glockenturm stellt einen Neubau von 1961 dar, der an die 1932 erstellte Kapelle angefügt wurde. Die Kirche ist mit Mosaikfenstern versehen und im Innern findet man eine Kanzel, die die Form eines Segelbootes hat.
Im Sommer finden hier regelmäßig Orgelkonzerte mit international bekannten Solisten aus dem In- und Ausland statt.
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Kaszubskie Oko
Das Erholungszentrum für Touristen befindet sich in der Nähe des Binnensees von Żarnowiec und umfasst eine Fläche von 4,2 Hektar. Es wurde 113 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Anhöhe erbaut.
Der Freizeitpark besteht aus einem 44 Meter hohen Aussichtsturm, einer Minigolf-Anlage, einem Kinderspielplatz in Form eines Piratenschiffes sowie Gaststätten und Wanderwegen inmitten eines botanischen Gartens nach französischen Vorbild.
Der Aussichtsturm ist über eine Treppenspirale bis auf 36 Meter Höhe zu besteigen. Dort befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man den oberen Stausee des Pumpspeicherwerkes am Żarnowieckie-See überblicken kann.
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Kościół św. Jakuba Apostoła
Kościół św. Jakuba Apostoła należy do jednych z najstarszych, a zarazem najcenniejszych, bo zachowanych w pierwotnym stylu, zabytków miasta należy kościół św. Jakuba, pochodzi z XIV wieku i wchodził w skład budowli obronnych. W czasie najazdu szwedzkiego został częściowo spalony. Po odbudowie ponownie uległ spaleniu. Odbudowano go dopiero po 1945 roku. Na wieży kościoła znajdują się dwa, XIX wieczne zegary słoneczne.
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Konigsberg Cathedral
Der Königsberger Dom im heutigen Kaliningrad ist das Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den wenigen Gebäuden, die nach der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.
Die Geschichte geht in das Jahr 1297 zurück. An der Stelle, an dem der heutige Dom steht, wurde mit dem Bau einer Kathedrale begonnen wurde, die 1302 beendet wurde. 1380 wurde die Kathedrale im Stil der "Backsteingotik" vergrößert. In den Jahrhunderten danach wurde der Dom immer wieder erweitert und umgebaut.
Im August 1944 wurde das Gotteshaus von britischen Bombern nahezu komplett zerstört.
Als Königsberg zu Kaliningrad wurde und damit zur Sowjetunion gehörte, hatte man alles, was an die ehemalige Hauptstadt Ostpreußens erinnerte, entfernt. Die Überreste des Doms wollten sie wegen des Grabes von Immanuel Kant, das unter der Kirche liegt, nicht sprengen und damit zerstören.
Im Jahr 1960 bekam die Ruine den Status "Kulturdenkmal" und von 1976 bis 1982 versuchte man, die Reste zu konservieren, was von wenig Erfolg gekrönt war.
1992, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion, begann man mit dem Wiederaufbau. Das Gebäude und die Innenräume sind so gut wie fertig. Die Außenarbeiten dauern noch an.
Im Januar 2008 wurde die Orgel eingeweiht
Heute ist der Königsberger Dom ein kultur-religiöses Zentrum. Es gibt eine evangelische und eine orthodoxe Kapelle, das Kantmuseum und das Dommuseum. Hier finden neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 18 Uhr
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Victory Square
Mitten im Zentrum von Kaliningrad befindet sich der Siegsplatz. Bis 1934 hieß der Platz "Hansaplatz", wurde dann in "Adolf-Hitler-Platz" umbenannt und seit 1944 hat er den heutigen Namen.
Hier befindet sich das 1923 erbaute Rathaus, in dem heute die Stadterwaltung sitzt, die größte russich-orthodoxe Kirche "Christ-Erlöser-Kathedrale" im Oblast Kaliningrad, der 1930 erbaute Nordbahnhof und viele Geschäfte, Banken und Cafés.
Außerdem gibt es noch Villen aus Zeiten des preußischen Königbergs.
Zur 750-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2005 wurde der Platz umgestaltet. Das Lenin-Denkmal verschwand, es wurde neu gepflastert und der Platz erhielt einen Springbrunnen.
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