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NOVINA Tillypark
Hotel4Wallensteinstraße 71 90431 Nürnberg Deutschland
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155 Bewertungen
85
Bewertungen NOVINA Tillypark
Wohlfühl-Design Hotel zum kl. Preis,einfach klassetrivago Reisender (37)
06.11.2012
Perfekt! Leider zu kalt und teilweise zu unpersönlich- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (41)
01.03.2012
OK ausgezeichnetAlfacinha (51)
26.06.2010
Ausgezeichnet perfekt!pascal80 (33)
17.03.2010
Perfekt!
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Burg Rabenstein
Die Burg Rabenstein ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Auf einer Felsspitze befindet sich hoch über dem Ailsbachtal die schon 1188 erwähnte Burg Rabenstein, die im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen sowohl mit ihren Besitzern als auch in ihrer Erscheinung erfahren hat.
Heute ist die Burg nur mit Führungen zu besichtigen, die dienstags bis freitags um 11.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr zu jeder halben Stunde stattfinden und ca. 25 Minuten dauern. In der Zeit von November bis März gelten eingeschränkte Zeiten.
In der Burg befindet sich außerdem ein Museum und ein Hotel mit Restaurationsbetrieb und Gesellschaftsräumen für verschiedene Veranstaltungen.
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Greifenstein
Schloss Greifenstein in Heiligenstadt ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Das genaue Jahr der Erbauung ist nicht bekannt, aber im Jahr 1172 erfolgte die erstmalige Erwähnung der Burg im Zusammenhang mit Eberhard de Grifenstein aus dem Geschlecht der Schlüsselberger.
Im 14. Jahrhundert fiel es in den Besitz der Herren von Streitberg, und nach deren Aussterben 1690 ging das Lehen an das Hochstift Bamberg.
Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Burg im Bauernkrieg zerstört und danach wieder aufgebaut. Fürstbischof Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg ließ Greifenstein in den Jahren 1691 - 1693 restaurieren und in ein Barockschloss umbauen. Seine Nachfahren bewohnen das Schloss noch heute.
Zu besichtigen sind die Waffenkammer, Jagdtrophäen und der Ahnensaal.
Öffnungszeiten:
täglich von 8.30 - 11.15 Uhr, 13.30 - 16.45 Uhr.
Im Winter geänderte Öffnungszeiten.
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Waischenfeld
Die Burg Waischenfeld ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Sie überragt die gleichnamige Stadt und wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Aussterben derer von Waischenfeld fielen nach 1216 die Burg und Waischenfeld an das Geschlecht von Greifenstein, nach dessen Tod an das Bistum Bamberg. Über Jahrhunderte wechselten dann die Besitzer. Ab 1600 diente das Schloss als Getreideboden und verfiel, bis es endgültig abgebrochen wurde. Seit 1889 ist es nur noch als Ruine mit einigen Gebäuderesten vorhanden. Von der Burganlage ist noch der 13 Meter hohe Rundturm "Steinerner Beutel" erhalten, der als das Wahrzeichen der Stadt Waischenfeld gilt.
Auf der Burg befindet sich heute ein Restaurant. Parkplätze sind vor der Burg vorhanden.
Öffnungszeiten
Burgschänke: von Mittwoch bis Sonntag von 11:00 Uhr bis spätestens 23:00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.
Aussichtsplattform
Den Burghof sowie die Aussichtsplattform der Burg können jederzeit betreten werden.
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Schwimm-sal-a-bim
Das Freibad gibt es seit 1990 und ist ca. 10 Minuten von der Stadtmitte entfernt. Hier findet man neben einem Spaß- und einem wettkampfgerechen Schwimmbecken auch einen Wasserfall, eine Rutsche, einen Strömungskanal und eine Sprudelliege etc.
Neben einer Liegewiese gibt es auch die Möglichkeiten zum Tischtennis-, Schach und Fußballspielen. Für Kinder gibt es einen Spielplatz, einen Sandkasten und extra Planschbecken.
Es gibt auch einen Kioskbereich und einen Aufenthaltsraum. Da an das Schwimmbad ein Zeltplatz und ein Stellplatz für Wohnmobile angegliedert sind, ist es auch für Camper geeignet. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Ab der B85 ist der Weg ausgeschildert.
Öffnungszeiten:
Mai - September täglich von 09.30 - 20.00 Uhr
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Villa Concordia
Das Gebäude am Ende der Concordiastraße wurde ebenfalls auf Geheiß des kurfürstlichen bambergischen Geheimen Rats- und Kreisdirektionalgesandten Johann Ignaz Böttinger erbaut, und zwar nur drei Jahre nach Bau des Böttingerpalais. So errichtete der Hofarchitekt Johann Dientzenhofer zwischen 1716 und 1722 ein barockes Wasserschloss mit Garten und Terrasse und Zugang zum Wasser.
Heute beherbergt das Gebäude das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia.
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Sankt Stephan
Die evangelische Kirche St. Stephan erhebt sich auf einem der sieben Hügel über der Stadt. In etwa zeitgleich mit dem Dom um 1007 - 1009 gegründet und erbaut, wurde die Kirche 1020 von Papst Benedikt VIII. eingeweiht. Seit 1807 ist St. Stephan evangelische Gemeindekirche.
Der Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. Darauf wurde im 17. Jahrhundert in zwei Bauphasen das Gotteshaus in der heutigen Form erbaut. Als erstes entstand der Chor im Stil einer barocken Neugotik. Darauf folgten die drei Kirchenschiffe in einem an die Renaissance angelehnten Barock.
Im Inneren kann man Kunstwerke von Barock bis Moderne finden. Bekannt ist unter anderem die Weihnachtskrippe aus Stein von der Künstlerin Wini Bechtel-Kluge.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 - 17 Uhr
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Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
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Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
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Bamberger Dom
Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg ist eines der bekannten architektonischen Meisterwerke in Deutschland und er gehört zum Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1004 durch den Kaiser Heinrich II., er wurde 1012 fertig gestellt und am 6. Mai 1012 eingeweiht. 1081 wurde der Dom durch ein erstes Großfeuer zerstört und 1085 provisorisch wieder aufgebaut. Der neue Dom wurde für Otto von Bamberg gebaut, im Jahr 1185 durch ein weiteres Großfeuer erneut zerstört und abgerissen. Im 13. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Aufbau ab 1215 auf Geheiß von Bischof Eckbert von Andechs-Meranien, dem Bruder der Heiligen Hedwig von Andechs, und am 6. Mai 1237 wurde er am Geburtstag des Kaisers Heinrich II. eingeweiht. Sein heutiges Aussehen weist Romantische Bauteile auf.
Die Architektur trägt ihre Wurzeln in der Romantik, was man an den vier Türmen im Osten sehen kann, und setzt sich mit Frühgotischen strafferen Formen fort. Dies erkennt man in den beiden westlichen Türmen.
Das Grab des Papstes Clemens der II. befindet sich hinter der Kathedrale des Erzbischofs von Bamberg. Auch das Kaisergrab von Heinrich befindet sich im Dom.
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Habaneros
Das Restaurant Habaneros - Texican Restaurant Y Bar befindet sich in der Bamberger Altstadt am Fuß des Domplatzes. Hier wird mexikanische Küche geboten mit Gerichten von Entradas mit Tacos oder Tortillas über Suppen bis Fleisch oder Fisch.
Die Räumlichkeiten ziehen sich über drei Etagen hin und es gibt verschiedene abgeschlossene Räume, die man auch für Feiern nutzen kann. Hinzu kommt eine Bar in der ersten Etage.
Bei schönem Wetter ist eine Freiterrasse geöffnet mit Blick auf die Neue Residenz, den Dom und die Altstadt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag ab 17.00 Uhr
Samstag u. Sonntag ab 10.00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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