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Park Inn by Radisson Nürnberg
Hotel4Sandstraße 2-8 90443 Nürnberg Deutschland
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4 Bewertungen
80
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121 Bewertungen
84
Bewertungen Park Inn by Radisson Nürnberg
zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung, 3-SterneEichlerJuergen (59)
27.03.2012
Gut Genau das was wir gesucht haben!motzgnom (30)
20.01.2011
Perfekt! Modernes, sauberes, gemütliches HotelBratfisch (36)
31.12.2010
Ausgezeichnet Zentrale Lage und tolles Personallizzy199 (35)
20.11.2010
Ausgezeichnet Modernes Stadthotel- Städtereise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Partner
Balitiger (46)
09.09.2009
ganz ordentlich
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Frohsinnshof
Der Bauernhof Frohsinn im Ortsteil Oberntief bei Bad Windsheim, ist Eigentum des Trachtenvereins. Hier kann man gesammelte Gegenstände aus verschiedenen Jahrzehnten bestaunen.
Besonders interessant für diejenigen, die sich für Handwerksberufe interessieren. Es werden nämlich verschiedene Werkzeuge der verschiedenen Berufsgruppen ausgestellt.
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Erstes Bayerisches Schulmuseum
Das Erste Bayerische Schulmuseum gibt es seit 1979 und es befindet sich im über 100 Jahre alten "Schlössl-Schulhaus" im Stadtteil Rosenberg.
In 13 Räumen wird die Schulgeschichte der Oberpfalz sowie die Entwicklung des deutschen und bayerischen Bildungswesens in Wort und Bild dokumentiert. Man findet auch drei Klassenzimmer aus den Jahren 1870, 1920 und 1950. Vor dem Gebäude befindet sich ein Lehr- und Schulgarten.
Öffnungszeiten:
Mo - Do 09.00 - 16.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr
Fr, Sa nach Vereinbarung
Eintrittspreise:
ohne Führung für Erwachsene 2,00 € und für Kinder/Jugendliche 1,00 €
mit Führung für Erwachsene 3,00 € und für Kinder/Jugendliche 1,50 €
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Frühkeltisches Grabhügelfeld
Das frühkeltische Grabhügelfeld im Geisfelder Forst an der Staatsstraße zwischen Litzendorf und Geisfeld bestand ursprünglich aus über 50 Gräbern, von denen heute noch 33 versteckt im Wald liegen. Angelegt wurde der Friedhof um 700 v. Chr.. Die bis zu 4 Meter hohen Hügel wurden bereits im 19. Jahrhundert ausgenommen und 1983 restauriert. Sechs Grabhügel wurden außerhalb des Waldes neu errichtet, um zu zeigen, wie diese Grabhügel gestaltet waren. Die Gräber selbst entdeckt man beim Gang durch den Wald.
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Villa Concordia
Das Gebäude am Ende der Concordiastraße wurde ebenfalls auf Geheiß des kurfürstlichen bambergischen Geheimen Rats- und Kreisdirektionalgesandten Johann Ignaz Böttinger erbaut, und zwar nur drei Jahre nach Bau des Böttingerpalais. So errichtete der Hofarchitekt Johann Dientzenhofer zwischen 1716 und 1722 ein barockes Wasserschloss mit Garten und Terrasse und Zugang zum Wasser.
Heute beherbergt das Gebäude das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia.
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Sankt Stephan
Die evangelische Kirche St. Stephan erhebt sich auf einem der sieben Hügel über der Stadt. In etwa zeitgleich mit dem Dom um 1007 - 1009 gegründet und erbaut, wurde die Kirche 1020 von Papst Benedikt VIII. eingeweiht. Seit 1807 ist St. Stephan evangelische Gemeindekirche.
Der Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. Darauf wurde im 17. Jahrhundert in zwei Bauphasen das Gotteshaus in der heutigen Form erbaut. Als erstes entstand der Chor im Stil einer barocken Neugotik. Darauf folgten die drei Kirchenschiffe in einem an die Renaissance angelehnten Barock.
Im Inneren kann man Kunstwerke von Barock bis Moderne finden. Bekannt ist unter anderem die Weihnachtskrippe aus Stein von der Künstlerin Wini Bechtel-Kluge.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 - 17 Uhr
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Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
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Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
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Weinfass Bamberg
Das Restaurant Weinfass findet man unweit einiger Sehenswürdigkeiten in Bamberg. Angeboten werden typische fränkische Gerichten, wie auch fränkisches Bier und fränkischer Wein.
Das Restaurant bietet innen außen jeweils für 50 Personen Platz und hat täglich, durchgehend geöffnet.
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Bamberger Dom
Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg ist eines der bekannten architektonischen Meisterwerke in Deutschland und er gehört zum Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1004 durch den Kaiser Heinrich II., er wurde 1012 fertig gestellt und am 6. Mai 1012 eingeweiht. 1081 wurde der Dom durch ein erstes Großfeuer zerstört und 1085 provisorisch wieder aufgebaut. Der neue Dom wurde für Otto von Bamberg gebaut, im Jahr 1185 durch ein weiteres Großfeuer erneut zerstört und abgerissen. Im 13. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Aufbau ab 1215 auf Geheiß von Bischof Eckbert von Andechs-Meranien, dem Bruder der Heiligen Hedwig von Andechs, und am 6. Mai 1237 wurde er am Geburtstag des Kaisers Heinrich II. eingeweiht. Sein heutiges Aussehen weist Romantische Bauteile auf.
Die Architektur trägt ihre Wurzeln in der Romantik, was man an den vier Türmen im Osten sehen kann, und setzt sich mit Frühgotischen strafferen Formen fort. Dies erkennt man in den beiden westlichen Türmen.
Das Grab des Papstes Clemens der II. befindet sich hinter der Kathedrale des Erzbischofs von Bamberg. Auch das Kaisergrab von Heinrich befindet sich im Dom.
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Habaneros
Das Restaurant Habaneros - Texican Restaurant Y Bar befindet sich in der Bamberger Altstadt am Fuß des Domplatzes. Hier wird mexikanische Küche geboten mit Gerichten von Entradas mit Tacos oder Tortillas über Suppen bis Fleisch oder Fisch.
Die Räumlichkeiten ziehen sich über drei Etagen hin und es gibt verschiedene abgeschlossene Räume, die man auch für Feiern nutzen kann. Hinzu kommt eine Bar in der ersten Etage.
Bei schönem Wetter ist eine Freiterrasse geöffnet mit Blick auf die Neue Residenz, den Dom und die Altstadt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag ab 17.00 Uhr
Samstag u. Sonntag ab 10.00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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