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Wöhrdersee Mercure Nürnberg City
Hotel4Dürrenhofstraße 8 90402 Nürnberg Deutschland
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Bewertungen Wöhrdersee Mercure Nürnberg City
Frühstück und Service retten den Gesamteindrucktrivago Reisender (32)
08.11.2011
Gut ausgezeichnetes Hotelmartinkatrin (32)
09.10.2009
Ausgezeichnet Hotelbewertung Nürnberg Mercure- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Alleine
Papyno (35)
27.08.2007
Ausgezeichnet
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Minigolfplatz
Den Bad Windsheimer Minigolfplatz findet man im Kurpark, in der Nähe des Bahnhofs, begrenzt durch die Straßen An der Ruhbank und Im Johanniterwasen.
Geöffnet ist er bei schönem Wetter Montag bis Freitag von 14.00 bis 22.00 Uhr, Samstag und Sonntag und an Feiertagen von 11.00 bis 22.00 Uhr.
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Landgasthof Ehegrund
Dieser Landgasthof, der Mitglied der Aischgründer Bierstraße ist bietet saisonale Gerichte, traditionelle fränkische Speisen, Spezialitäten aus eigener Schlachtung und die Aischgründer Karpfenschmeckerwochen von September bis April. Man kann Pfifferlinge aus heimischen Wäldern, Wild aus Revieren der näheren Umgebung oder herzhafte Hausmannskost genießen.
Des weiteren wird Hausmacher Wurst in Dosen und ein Catering-Service geboten.
Öffnungszeiten täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr
Montags ist Ruhetag
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Frühkeltisches Grabhügelfeld
Das frühkeltische Grabhügelfeld im Geisfelder Forst an der Staatsstraße zwischen Litzendorf und Geisfeld bestand ursprünglich aus über 50 Gräbern, von denen heute noch 33 versteckt im Wald liegen. Angelegt wurde der Friedhof um 700 v. Chr.. Die bis zu 4 Meter hohen Hügel wurden bereits im 19. Jahrhundert ausgenommen und 1983 restauriert. Sechs Grabhügel wurden außerhalb des Waldes neu errichtet, um zu zeigen, wie diese Grabhügel gestaltet waren. Die Gräber selbst entdeckt man beim Gang durch den Wald.
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Colmberg
Die Burg Colmberg, die über dem gleichnamigen Ort liegt, ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Ihre frühe Geschichte ist unbekannt. Man vermutet, dass die Ursprünge der Anlage in der Zeit der keltischen Besiedlung liegen und eine erste Befestigung um das Jahr 770 erbaut wurde.
Urkundlich erwähnt wurde sie erst unter den Grafen von Truhendingen, die sie dann 1318 an den Burggrafen Friedrich IV. von Nürnberg verkauften. Es folgten zahlreiche Besitzerwechsel, darunter auch das Geschlecht der Hohenzollern, bis sie an Bayern fiel und vom Rentamt des Königreichs Bayern als Amtssitz genutzt wurde.
Seit 1880 ist die Burg in Privatbesitz. Heute beherbergt sie ein Hotel und Restaurant mit historischen Einrichtungen und Sammlungen.
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Villa Concordia
Das Gebäude am Ende der Concordiastraße wurde ebenfalls auf Geheiß des kurfürstlichen bambergischen Geheimen Rats- und Kreisdirektionalgesandten Johann Ignaz Böttinger erbaut, und zwar nur drei Jahre nach Bau des Böttingerpalais. So errichtete der Hofarchitekt Johann Dientzenhofer zwischen 1716 und 1722 ein barockes Wasserschloss mit Garten und Terrasse und Zugang zum Wasser.
Heute beherbergt das Gebäude das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia.
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Sankt Stephan
Die evangelische Kirche St. Stephan erhebt sich auf einem der sieben Hügel über der Stadt. In etwa zeitgleich mit dem Dom um 1007 - 1009 gegründet und erbaut, wurde die Kirche 1020 von Papst Benedikt VIII. eingeweiht. Seit 1807 ist St. Stephan evangelische Gemeindekirche.
Der Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. Darauf wurde im 17. Jahrhundert in zwei Bauphasen das Gotteshaus in der heutigen Form erbaut. Als erstes entstand der Chor im Stil einer barocken Neugotik. Darauf folgten die drei Kirchenschiffe in einem an die Renaissance angelehnten Barock.
Im Inneren kann man Kunstwerke von Barock bis Moderne finden. Bekannt ist unter anderem die Weihnachtskrippe aus Stein von der Künstlerin Wini Bechtel-Kluge.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 - 17 Uhr
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Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
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Deutsches Pinsel- und Bürstenmuseum
Dieses Museum bietet einen Einblick in die Welt der Bürsten und Pinsel. Hier wird gezeigt, wie Bürsten gemacht werden, es sind mehrere Maschinen für die Bürstenherstellung vorhanden. Weiter gibt es außergewöhnliche und historische Pinsel sowie Materialien zur Pinsel- und Bürstenherstellung. Bildliche Darstellungen und historische Dokumente bringen dem Besucher die Geschichte und den Handel mit Bürsten näher.
Öffnungszeiten:
01. April bis 31. Oktober
Mittwoch und Samstag von 14 - 17 Uhr
Sonn- und Feiertage von 13.30 - 17 Uhr
Bei telefonischer Anmeldung sind auch andere Öffnungszeiten möglich.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 2,50 Euro
Jugendliche (10-18): 1,50 Euro
Kinder bis 9 Jahre: frei
Familienkarte: 6 Euro
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Weinfass Bamberg
Das Restaurant Weinfass findet man unweit einiger Sehenswürdigkeiten in Bamberg. Angeboten werden typische fränkische Gerichten, wie auch fränkisches Bier und fränkischer Wein.
Das Restaurant bietet innen außen jeweils für 50 Personen Platz und hat täglich, durchgehend geöffnet.
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Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
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