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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

African Royal Beach

Hotel 3
51 Beach Drive 1009 Nungua Ghana
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Beschreibung African Royal Beach

Hotel African Royal Beach

Preiskalender

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Adresse

  • African Royal Beach
  • 51 Beach Drive
  • 1009Nungua
  • Ghana
  • Telefon: +233(21)7111118
  • Fax:+233(21)711110
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung African Royal Beach

  • Badewanne
  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Klimaanlage
  • Kosmetikspiegel
  • Minibar
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Telefon
  • Zimmersafe
  • DVD Player/ Videorekorder
  • Internet
  • WLAN im Zimmer
  • Ventilator

Hotelausstattung African Royal Beach

  • Beauty-Center
  • Cafe/ Bistro
  • Empfangshalle/ Lobby
  • Express Check-in/ -out
  • Fernsehraum
  • Fitnessraum
  • Friseur
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Gepäckträgerservice
  • Hotelbar
  • Hoteleigenes Freibad
  • Hotelsafe
  • Kinder-/ Babybetten
  • Kinderbetreuung
  • Tagungsräume
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Restaurant
  • Rezeption 24h
  • Sonnenschirme
  • Liegestühle
  • Wäschereiservice
  • WLAN in der Lobby
  • Zimmerservice
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Schuhputzservice/ -maschine
  • Autovermietung im Hotel
  • Concierge
  • Kinderspielplatz
  • Leseraum

Sportmöglichkeiten

  • Tauchen
  • Wanderwege
  • Golfplatz
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Surfen

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 191 Bewertungen im Internet
74/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • Hotels.com (55) 55 Bewertungen
    68/100
  • hostelbookers (9) 9 Bewertungen
    76/100
  • andere Quellen (85) 85 Bewertungen
    76/100
74 von 100 basierend auf 191 Bewertungen
  • Porte du Non Retour

    Porte du Non Retour

    Auf diesem Strand bei Quidah endete die Reise der Sklaven zum Schiff, welches sie aus Afrika fortführen sollte. Zum Gedenken an deren letzten Blick auf ihr Heimatland wurde dieses Monument 1990 gebaut und „Tor ohne Wiederkehr“ genannt.
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  • Ganvie

    Ganvie

    Ganvie, die Stadt auf Pfählen, liegt im Nokou See, ein wenig außerhalb von Cotonou. Es leben ca. 20.000 Menschen in Ganvie, welche sie vermutlich zur größten See-Stadt in Afrika macht. Ganvie wurde im 18. oder 19. Jahrhundert vom Tofinu Volk gebaut, welches vor dem brutalen Regime, Krieg und Sklaverei des Abomey Volkes flüchtete. Eine Theorie, warum man in den See baute ist, dass die Abomey Soldaten nicht schwimmen konnten. Eine andere ist, dass die Abomey aus religiösen Gründen keine Menschen auf dem Wasser angreifen durften. Auf Tofinu bedeutet Ganvie: „Die, die letztlich Frieden fanden“. Es gibt keine Landverbindungen zwischen den Häusern in Ganvie. Das wenige Land, das es gibt, wird für Schulen, Kirchen und Friedhöfe genutzt. Man lebt von Fischfang und Tourismus.
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  • Cotonou Cadjehoun Airport

    Cotonou Cadjehoun Airport

    Der internationale Flughafen von Cotonou (COO) befindet sich ca. 5KM westlich der Stadt und verfügt über eine Runway mit 2.400m Länge. Die Fahrtzeit mit dem Taxi in die Innenstadt beträgt ca. 15-20 Minuten. Im Flughafengebäude findet man Mietwagenschalter, Restaurants, Tourist-Information und Hotelreservierungsschalter.
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  • Chutes de Tanougou

    Chutes de Tanougou

    Die Wasserfälle von Tanougou (Benin, Provinz: Atacora) befinden sich - wie der Name bereits vermuten lässt - in dem Dörfchen Tanougou, welches etwa 50-60 km von der nächsten größeren Stadt Natitingou entfernt ist. Die Fälle werden von Süßwasserquellen aus dem Atakora-Gebirge gespeist und ergießen sich auf zwei Plateaus. Touristisch ist diese Attraktion kaum erschlossen, so dass am Fuß der Wasserfälle die einheimischen Frauen oftmals Wäsche waschen, während der kleine See auf dem oberen Plateau bei den Kindern und Jugendlichen Tanougous großen Anklang findet. Eintritt: Je nachdem, ob gerade ein Vertreter des Dorfes vor Ort ist, müssen ausländische Touristen ca. 1,50 EUR (1.000 FCFA) Eintritt zum Gelände der Wasserfälle zahlen oder auch nicht.
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  • Parc national de la Pendjari

    Parc national de la Pendjari

    Im Norden der Republik Benin befindet sich der Pendjari-Nationalpark, welcher u.a. dank Entwicklungshilfe aus Deutschland errichtet wurde und weiterhin betrieben wird. Der Pendjari-Nationalpark stellt ein Refugium für Pflanzen und bedrohte Tierarten Westafrikas dar und bringt - dank zahlreicher Begleitprojekte - auch langfristige Vorteile für die Einwohner benachbarter Dörfer und Gemeinden, die sich in den vorgelagerten Schutzzonen befinden. Sehr großes Interesse hat die Parkverwaltung an einer naturgerechten touristischen Vermarktung des Nationalparks. Rucksacktouristen, Studienreisende und naturbegeisterte Globetrotter sind im Pendjari-Nationalpark sehr gern gesehen und herzlich willkommen. Nicht zuletzt deshalb, weil sich das Projekt Pendjari-Nationalpark nach Ablauf der ausländischen Förderprogramme u.a. aus den Eintrittsgeldern dieser Besucher selbst tragen muss. Die Eintrittsgelder und weitere Informationen sind der Website zu entnehmen.
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  • Palais et Musée historique d'Abomey

    Palais et Musée historique d'Abomey

    Abomey ist eine Stadt in der Republik Benin, ca. 65 Meilen von der Küste des Golfs von Guinea entfernt, und die frühere Hauptstadt des Königreichs der Dahomey. Gegründet im 17. Jahrhundert, hatte die Stadt ihre Blütezeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, als die Könige Macht und Reichtum erlangten mit dem Handel von Sklaven. Davon zeugen die königlichen Paläste, eine Gruppe von Lehmbauten, die in dieser Zeit errichtet wurden. Als der letzte König von Dahomey 1892 von den Franzosen besiegt wurde, setzte er Abomey in Brand. Daher existieren auf dem Areal von ca. einem halben Quadratkilometer Fläche nur noch die Ruinen der zahlreichen Paläste. In einem der Gebäude befindet sich das Abomey Historical Museum, das 1943 von der französischen Kolonialregierung geschaffen wurde. Das Gelände wurde 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr Am 1. Januar geschlossen.
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